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Digitalkameras im Vergleich:

Profi-Kameras für Einsteiger

Was wurde getestet? Im Test befanden sich fünf DSLR-Kameras, die Bewertungen von „gut“ bis „befriedigend“ erhielten. Unter anderem wurden die Kriterien Auflösung, Rauschverhalten, Dynamikumfang, Scharfzeichnung sowie Ausstattung getestet. Zudem wurde eine Gesamtwertung der Bildqualität angeführt.

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Ergebnisse dieses Tests:

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1

Canon EOS 450D

„gut“ (1,8) – Testsieger

„Gut ausgestattete Allround-Kamera. Vorzüge: insgesamt bestes Bildergebnis, gute Ausstattung, gute Mac-Unterstützung. Nachteile: Liveview-Funktion nicht ausgereift.“

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2

Sony Alpha 350

„gut“ (1,9)

„Komfortable und funktionsreiche Kamera. Vorzüge: sehr gutes Liveview, schwenkbares Display, viele Einstellmöglichkeiten, sehr gutes Rauschverhalten. Nachteile: schlechter Wirkungsgrad, langsame Serienbildaufnahme.“

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3

Olympus E-520

„gut“ (2)

„Komfortable Kamera mit hochwertigem Gehäuse. Vorzüge: sehr gutes Liveview, einfache Bedienung, bestes Kit-Objektiv im Test. Nachteile: geringste gemessene Auflösung im Test, noch keine Raw-Unterstützung von Apple.“

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4

Nikon D60

„gut“ (2,2) – Preistipp

„Empfehlenswerte Kamera für Foto-Anfänger. Vorzüge: günstig, gute Bildqualität, einfache Bedienung. Nachteile: Autofokus nur mit Motorobjektiven, keine Belichtungsreihe möglich, schnelle Serienbildfolge nur bei manuellem Fokus.“

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5

Pentax K200D

„befriedigend“ (2,6)

„Zweckmäßig ausgestattete DSLR-Kamera. Vorzüge: einfache Bedienung, hochwertiges Gehäuse, Raw-Format auch als .DNG. Nachteile: mäßige Ausstattung, schlechteste Bildqualität im Test, kein Akku und Ladegerät im Lieferumfang.“

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