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Prince EXO³ Rebel 98
317 g; Schlagfläche: 630 cm²; Neuester Test: 1/2012 „Ein schmaler und kontrollierter Rahmen mit der Power eines breiteren Schlägers - diese Kombination begeisterte unsere Tester!“ 1 Testbericht |
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Prince EXO³ Tour MP
327 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 1/2011 „Der recht weiche Rahmen bietet einen tollen Touch. Trotz des relativ großen Kopfes ist auch die Kontrolle top.“ 2 Testberichte |
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Prince EXO³ Warrior DB Team
285 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 2/2012 „Der Warrior DB glänzt vor allem durch seine sehr gute Kontrolle und den hervorragenden Touch bei sehr niedrigem Gewicht.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO3 Red 105
296 g; Schlagfläche: 677 cm²; Neuester Test: 4/2011 „Die EXO³-Technologie gibt dem Rahmen eine enorme Power. Diese hat beim teuersten Schläger im Test aber auch ihren Preis.“ 3 Testberichte |
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Prince EXO3 Silver
271 g; Schlagfläche: 760 cm²; Neuester Test: 5/2011 „Der EXO³ Silver bietet eine riesige Power. Der Rahmen spielt sich angenehm leicht und bleibt trotzdem sehr stabil.“ 3 Testberichte |
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Prince EXO³ Warrior 100
317 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 1/2012 „Gute Power und Stabilität und fast noch einen Tick komfortabler als der Rebel 98. Dafür hat er aber nicht die tolle Kontrolle.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO³ Tour Team
303 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 2/2011 „Einer der leichtesten Schläger im Test, trotzdem spielt er sich sehr stabil und angenehm. Auch Power und Kontrolle sind sehr gut.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO³ Warrior Team
280 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 2/2012 „Spielt sich nicht ganz so komfortabel wie der Warrior DB, bietet dafür aber ein direkteres und ‚knackigeres‘ Feedback.“ 1 Testbericht |
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Prince Exo³ Blue
279 g; Schlagfläche: 710 cm²; Neuester Test: 3/2012 „Ähnlich wie der Dunlop bietet auch der EXO³ Blue ein sehr solides ‚Rundum-Paket‘ für alle, die keinen Super-Oversize möchten.“ 2 Testberichte |
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Prince Exo3 Black 100
323 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 4/2010 „Top: Power. Flop: Kontrolle.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO3 Rebel 95
„Toller Touch und ein sehr angenehmes Feedback zeichnen den neuen Rebel aus. Hinzu kommt die hervorragende Kontrolle.“ 3 Testberichte |
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Prince O3 Red +
298 g; Schlagfläche: 677 cm²; Neuester Test: 12/2009 „Plus: Power, Komfort. Minus: Handling.“ 1 Testbericht |
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Prince Exo3 White 100
312 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 5/2010 „Tops: Power, Stabilität. Flops: Preis.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO3 Rebel Team 95
300 g; Schlagfläche: 613 cm²; Neuester Test: 2/2010 „Die Profi-Variante des ‚Rebel Team 95‘ spielt Gael Monfils. Das Racket ist ein bisschen wie der Franzose: aggressiv, …“ 2 Testberichte |
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Prince EXO3 Graphite 93
347 g; Schlagfläche: 600 cm²; Neuester Test: 3/2010 „Tops: Kontrolle, Stabilität. Flops: Handling, Optik.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Prince Ozone Pro Tour MP Lite
299 g; Schlagfläche: 645 cm²; Neuester Test: 10/2009 „Plus: Power, Komfort. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Prince O3 SILVER +
268 g; Schlagfläche: 760 cm²; Neuester Test: 9/2009 „Plus: Komfort, Power. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Prince EXO3 Graphite 100
„‚Ein Oldtimer im neuen Glanz‘, schwärmte Cheftrainer Mike Reynolds. Dazu muss man wissen, dass der ‚Graphite‘ ein Prince …“ 1 Testbericht |
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Prince O3 Red + MP
279 g; Schlagfläche: 677 cm²; Neuester Test: 2/2010 „‚Eignet sich für Freizeit- und Mannschaftsspieler‘, schreibt der Hersteller selbst. Dem können wir zustimmen. …“ 1 Testbericht |
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Prince O3 Speedport Red
„... für besser spielende Senioren mit langem, ruhigem Schwung, die sich mit zunehmendem Alter ein fehlverzeihendes …“ 3 Testberichte |
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| Neuester Test: 30.03.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests
Darauf können Sie zählen! tennisMAGAZIN 3/2012 - Wenn es Ihnen an Rhythmus und Konzentration mangelt, dann sollten Sie die Übungen der New School of Tennis ausprobieren. Davis Cup-Teamchef Patrik Kühnen ist Experte für diese Methode. Die wichtigste Übung: Beim Aufsprung des Balls zählt man "eins", im Treffpunkt "zwei" Wussten Sie, dass auch Tennisspieler von einem guten Gehör profitieren? Vorausgesetzt, man lässt sich auf eine Übung ein, die - zugegeben - etwas seltsam klingt. "Ihr spielt von der
Wechselnde Auswahl tennisMAGAZIN 3/2012 - dem Webplayer lassen sich nämlich bis zu fünf Nebenplätze abrufen. Warum Eurosport kaum ATP-Turniere zeigt, liegt an den Kosten für die entsprechenden TV-Rechte. Stefan Felsing, neuer Vizepräsident beim Deutschen Tennis Bund (Recht und Struktur) und Geschäftsführer des Rechtehändlers Ufa Sport, beschreibt Eurosport als "einen großen Staubsauger, der sich vor allem günstige Übertragungsrechte sichert". Felsing schätzt,
So mache ich Euch fit tennisMAGAZIN 4/2012 - fast in jeder Einheit. Sie klingt simpel, ist aber anstrengend - sowohl für die Beine als auch für die Konzentration. Spieler A und B schlagen 30-50 Bälle cross miteinander. Die Bälle müssen in einem markierten Feld landen. Die Größe dieses Feldes sollte je nach Spielstärke gewählt werden. Die angehenden Profis markieren sich einen kleinen Bereich in der hinteren Ecke des Spielfeldes (siehe
Überkopf mit Köpfchen tennisMAGAZIN 4/2012 - hat er vom hinteren (rechten) auf das vordere (linke) Bein verlagert. Parallel dazu richtet sich Federer aus den Knien heraus auf. Er wird sich wenig später nach oben abdrücken, um den Ball an seinem höchsten Punkt zu treffen. Hoher Treffpunkt erlaubt bessere Winkel Kurz vor dem Treffpunkt senkt Federer den linken Arm ab, während gleichzeitig der Schlagarm die entgegengesetzte Bewegung vollzieht. Dabei ist sein Handgelenk locker und der Schläger kann durchschwingen,
Offenes Geheimnis tennisMAGAZIN 5/2007 - Prince hat seine O3-Technologie weiterentwickelt. O3-Speedport heißt die neue Serie. Die charakteristischen Öffnungen im Schlägerkopf sind nicht mehr rund, sondern quadratisch. Der Effekt: Man kann schneller schwingen. Und besser treffen. Getestet wurden die Kriterien Kontrolle, Power und Komfort, jedoch wurde keine Gesamtnote vergeben.
Härtester Test aller Zeiten Deutsche Tennis Zeitung 9/2009 - Alle Jahre wieder stellen sich die neuen Rackets dem Test der DTZ - Deutsche Tennis Zeitung. Doch dieses Jahr haben wir die Testkriterien und die Beurteilungen verschärft. Das Ergebnis ist der härteste Rackettest, den es je bei uns gab. Wie sich die neuen Turnierrackets dabei geschlagen haben, lesen Sie hier. Testumfeld: Im Test befanden sich zwölf Rackets, die Bewertungen von 6,3 bis 8,7 von jeweils 10 möglichen Punkten erhielten.
Auf Augenhöhe Deutsche Tennis Zeitung 10/2008 - Zwölf Mal galt es, vor allem Kontrolle, Präzision und den richtigen ‚Touch‘ zu vermitteln. Fazit: Auch wenn es drei Testsieger gab - alle zwölf Rackets begegneten sich auf Augenhöhe. Testumfeld: Im Test waren zwölf Rackets mit Bewertungen von 95 bis 98 von jeweils 100 möglichen Punkten.
Black is extremely beautiful Deutsche Tennis Zeitung 12/2007-1/2008 - Sie betreiben Tennis als ernsthaften Sport, nehmen an Wettkämpfen teil und sind technisch versiert? Andererseits sind Sie nun auch wieder nicht einer der Cracks, bei denen die Flitzekugel mit 200 km/h übers Netz fliegt und jeder Ball an die Linie gespielt wird? Testumfeld: Im Test waren zwölf Rackets mit Bewertungen von 92 bis 96 von jeweils 100 Punkten.
Rackets für Profi- und Spitzenspieler. tennisMAGAZIN 10/2006 - Während im vergangenen Jahr fast jeder Hersteller eine neue Technologie präsentierte, heißt die Devise in diesem Jahr: das Bewährte verfeinern. Und das ist hervorragend gelungen. Von den 20 aktuellen Rackets für Profis sind fast alle zu empfehlen. Interessant ist, dass Babolat und Co. versuchen, für verschiedene Spielertypen je ein Modell auf den Markt zu bringen - ein klassisches und eines für Spieler, die die Kontrolle über den Spin erzeugen. Testumfeld: Im Test waren 20 Tennisschläger mit Bewertungen von 2- bis 1. Testkriterien waren Kontrolle, Power und Komfort.
Der Rebell tennisMAGAZIN 8/2009 - Die Firma Prince hat ein Rackett auf den Markt gebracht, das speziell auf ihren Star zugeschnitten ist. Gael Monfils, der extrovertierte Franzose, ist der Rebell. Und so heißt auch der Schläger - ‚EXO3 Rebel‘. Testkriterien waren Kontrolle, Power und Komfort.
Allroundschläger Deutsche Tennis Zeitung 6/2010 - Extrem sportliche Turnierschläger zu entwickeln ist für die Hersteller relativ einfach. Ähnlich sieht es bei extrem komfortablen Rackets aus. Doch bei allem was ‚dazwischen liegt‘ wird die Sache schon komplizierter. Das zeigt sich auch daran, dass die Durchschnittsnoten bei unseren Tests in den Kategorien ‚sportliche Schläger‘ und ‚Allroundschläger‘ signifikant niedriger sind. Die Zielgruppe ist einfach deutlich weniger homogen. Zwölf neue Modelle haben sich trotzdem an dieser ‚mission impossible‘ versucht. Testumfeld: Im Test waren 12 Tennisschläger.
Rackets für Medenspieler tennisMAGAZIN 3/2010 - Kontrolliert muss er sich spielen, aber er sollte auch etwas helfen in puncto Power und Komfort - der ideale Schläger für die Clubspieler, die Punktspiele absolvieren. Drei Rackets erfüllen diese Kriterien fast perfekt. Testumfeld: Im Test befanden sich 16 Tennisschläger. Als Testkriterien dienten Kontrolle, Power, Komfort und Touch. Zudem wurde die Balance angegeben.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen finden Sie auch bei tennis-experte.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Prince