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Wilson Stratus Three BLX
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 5, L 4; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 280 g; Kopfgröße: 742 cm²; Neuester Test: 5/2011 „Dämpfung und Komfort sind sensationell! Einziges Manko des Stratus.Three BLX ist der sehr hohe Preis.“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Head Youtek Prestige Mid
Schwungstil: Typ L; Griffstärke: L 1, L 5, L 4; Bespannung: 18 x 20; Gewicht: 348 g …; Neuester Test: 3/2010 „Tops: Kontrolle, Stabilität, Touch. Flops: -.“ 1 Testbericht |
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Head IG Prestige MP
Schwungstil: Typ L; Bespannung: 18 x 20; Gewicht: 341 g; Kopfgröße: 630 cm²; Neuester Test: 12/2011 „Der neue Prestige von Head ist ein Racket für Könner. Spieler, die gut zum Ball stehen, technisch stark sind und …“ 2 Testberichte |
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Head YouTek Seven Star
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 5, L 4; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 275 g; Kopfgröße: 740 cm²; Neuester Test: 5/2011 „Die größte Power im Test, aber auch eine erstaunlich gute Kontrolle. Der Spaß hat allerdings seinen Preis.“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Prince EXO³ Tour MP
Bespannung: 18 x 20; Gewicht: 327 g; Kopfgröße: 645 cm²; Neuester Test: 1/2011 „Der recht weiche Rahmen bietet einen tollen Touch. Trotz des relativ großen Kopfes ist auch die Kontrolle top.“ 2 Testberichte |
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Tecnifibre T-P3 Ice
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 4; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 281 g; Kopfgröße: 680 cm²; Neuester Test: 4/2011 „Power und Komfort sind top, aber auch Stabilität und Kontrolle. Tolle Spieleigenschaften zu einem sensationellen Preis!“ 2 Testberichte |
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Völkl Organix 10 MP
Gewicht: 345 g; Kopfgröße: 630 cm²; Neuester Test: 1/2011 „Ein sehr stabiler Rahmen mit sehr guter Kontrolle. Das Griffdämpfungssystem sorgt für einen angenehmen Touch.“ 1 Testbericht |
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Wilson Six.One 95 BLX
Bespannung: 18 x 20; Gewicht: 350 g; Kopfgröße: 613 cm²; Neuester Test: 12/2011 „Auch die neueste Auflage des ‚6.1ers‘ glänzt wieder mit einer tollen Kombination aus Kontrolle und Stabilität sowie der nötigen Power.“ 4 Testberichte |
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Prince EXO3 Red 105
Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 296 g; Kopfgröße: 677 cm²; Neuester Test: 4/2011 „Die EXO³-Technologie gibt dem Rahmen eine enorme Power. Diese hat beim teuersten Schläger im Test aber auch ihren Preis.“ 3 Testberichte |
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Wilson Blade 98 BLX
Griffstärke: L 3, L 2, L 4; Bespannung: 18 x 20; Gewicht: 328 g; Kopfgröße: 362 cm²; Neuester Test: 2/2011 „Wegen des recht hohen Schwunggewichts braucht man eine gute Technik. Dann lässt der Rahmen keine Wünsche offen.“ 2 Testberichte |
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Wilson Pro Lite BLX
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 4; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 275 g; Kopfgröße: 670 cm²; Neuester Test: 4/2011 „Ein Allroundracket im wahrsten Sinne des Wortes: Der Pro Lite BLX ist in allen Kategorien im vorderen Bereich.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Prince EXO3 Silver
Griffstärke: L 2; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 271 g; Kopfgröße: 760 cm²; Neuester Test: 5/2011 „Der EXO³ Silver bietet eine riesige Power. Der Rahmen spielt sich angenehm leicht und bleibt trotzdem sehr stabil.“ 3 Testberichte |
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Dunlop Sport Biomimetic 200 Lite
Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 331 g; Kopfgröße: 613 cm²; Neuester Test: 12/2011 „Die positive Überraschung: Trotz des eher niedrigen Gewichts ist der Biomimetic 200 Lite ein Top-Turnierracket.“ 2 Testberichte |
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Völkl Powerbridge V1 MP
Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 299 g; Kopfgröße: 660 cm²; Neuester Test: 2/2010 „Der ideale Schläger für Ex-1. Herren- und Damen-Spieler, die mittlerweile bei den Herren 40, 50 aktiv sind. Die …“ 3 Testberichte |
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Wilson [K] Tour Team FX
Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 298 g; Kopfgröße: 660 cm²; Neuester Test: 2/2010 „Das Bemerkenswerte an dem ‚Tour Team FX‘: Er deckt ein breites Spektrum ab. Für nieder- und höherklassige Spieler …“
2 Testberichte,
4 Meinungen
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Pacific Raptor
Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 302 g; Kopfgröße: 660 cm²; Neuester Test: 5/2010 „Tops: Power, Komfort, Touch. Flops: -.“ 1 Testbericht |
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Wilson Cirrus One BLX
Gewicht: 280 g; Kopfgröße: 725 cm²; Neuester Test: 6/2010 „Plus: Power, Komfort, Optik. Minus: Preis.“ 1 Testbericht |
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Head YouTek Five Star
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 5, L 4; Bespannung: 16 x 19; Gewicht: 274 g; Kopfgröße: 690 cm²; Neuester Test: 3/2011 „Der Five Star fiel durch sehr gute Armschonung und vor allem viel Power auf. Im Vergleich zum anderen Head-Modell …“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Yonex Ezone Lite
Griffstärke: L 3; Bespannung: 16 x 18; Gewicht: 288 g; Kopfgröße: 645 cm²; Neuester Test: 4/2011 „Der Schläger mit dem niedrigsten Schwunggewicht im Test bietet viel Power und Komfort und vor allem leichtes Handling.“ 2 Testberichte |
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Tecnifibre T-P3 Carat
Griffstärke: L 3, L 2, L 1, L 4; Bespannung: 16 x 20; Gewicht: 283 g; Kopfgröße: 710 cm²; Neuester Test: 5/2011 „Dämpfung, Komfort, Power - der TP-3 Carat lässt kaum Wünsche offen. Und das zu einem Spitzenpreis.“ 2 Testberichte |
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| Neuester Test: 16.12.2011 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Tennisschläger
Mehr Power für Maria tennismagazin 7/2011 - Power und Kontrolle - das soll die neue Head YouTek IG Instinct-Serie bieten. Das Besondere ist ein Material, das sich den individuellen Spieleigenschaften anpasst.
12 Tennissschläger im Test Wilson schafft Spagat am besten Deutsche Tennis Zeitung 10/2009 - Jede Saison stürmen viele neue Tennisschläger auf den Markt. Zwölf der neuen hat sich die ''Deutsche Tennis Zeitung'' für ihre aktuelle Ausgabe einmal genau angesehen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf Power und Komfort der Schläger gelegt, beides galt es bestmöglich in Einklang zu bringen. Viele tendierten in eine der beiden Richtungen, den Spagat am besten schaffte der Wilson [K] Three FX.
18 Tennisschläger im Test Ausgewogene Leistung tennismagazin 10/2009 - Das ''Tennismagazin'' testete in seiner aktuellen Ausgabe 18 Rackets für Turnierspieler. Dabei wurde der Fokus auf die Kontrolle der Schläger gelegt, da dies das wichtigste Kriterium für ein Turnierracket ist. Jedoch müssen Semiprofis auf Power und Komfort nicht verzichten, so das Testergebnis, denn die meisten Schläger zeigten eine sehr ausgewogene Leistung.
Neunzehn Rackets für Club- und Turnierspieler im Test tennismagazin 3/2009 - Ein Test von neunzehn Tennischlägern für Club- und Turnierspieler des „Tennismagazin“ brachte gleich drei Testsieger hervor. Nahezu vollkommen perfekt erschien den Testern vor allem der Dunlop Sport Areogel 4D 500 . Aber auch der Fischer Sport Black Granite Tour sowie der Wilson [k] Blade 98 hatten sich die Note „1-“ redlich verdient. Zum Preis-Leistungssieger wiederum wurde der Prince Vendetta DB MP gekürt.
Zwölf Tennisschläger für Clubspieler im Test Deutsche Tennis Zeitung 2/2009 - In einem Test der „Deutschen Tenniszeitung“ mit insgesamt zwölf Rackets für sogenannte „Clubspieler“ stand am Schluss ein Duo gemeinsam auf der obersten Stufe des Siegertreppchens. Der Head MicroGel Monster sowie der Prince O3 SpeedportBlack Team boten die ausgewogenste Performance. Dahinter sammelte sich ein Trio, das nur ein einziger Bewertungspunkt von den Testsiegern trennte. Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis wiederum bietet der Fischer Sport Genius Ti.
Zwölf Rackets für Mannschaftsspieler Testsieg für den Safina-Schläger Babolat Aero Storm Deutsche Tennis Zeitung 12/2008-1/2009 - Vielleicht, so mutmaßt die „Deutsche Tenniszeitung“, liegt es auch am Schläger, dass Dinara Safina 2008 für „Wirbel“ bei Tennis-Turnieren sorgte. Denn der von der russischen Tennisspielerin benutze Schläger Babolat Aero Storm wurde auch im Test von 12 Mannschaftsrackets Testsieger mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Dies erreichte aber auch der Wilson [k] Blade 98, der deshalb zusammen mit dem Babolat auf dem Siegertreppchen stand.
Neunzehn Rackets für Freizeitspieler im Test tennismagazin 1-2/2009 - Nach einem Test von neunzehn Rackets für Freizeitspieler der Zeitschrift „Tennismagazin“ konnten sich drei Modelle aus der Masse herausheben. Die Redaktion kürte den Head CrossBow 10 , den Völkl Power Bridge 1 sowie den Wilson [K] Five zu Testsiegern. Hinter ihnen lag ein breites Feld von neun Schlägern mit der Note 2+. Darüber hinaus durfte die Redaktion als Gesamtfazit feststellen, dass es die Hersteller geschafft haben, die Schläger insgesamt armschonender zu machen und auch die Kontrolle deutlich verbessert wurde.
Starke Stücke tennismagazin 1-2/2012 - Zum Auftakt unserer dreiteiligen tennis MAGAZIN-Testserie präsentieren wir Ihnen die neuen Rackets für Turnierspieler. Wichtigstes Kriterium bei der Bewertung ist traditionell die Kontrolle. Aktuell liegen Modelle mit Überlänge im Trend. Drei Schläger überzeugten das Testteam besonders. Testumfeld: Im Test waren 16 Tennisschläger, die keine Endnoten erhielten. Als Testkriterien dienten Kontrolle und Power sowie Touch und Komfort.
12 Schläger mit Rahmenbrücken für mehr Power Vier Testsieger Deutsche Tennis Zeitung 11/2008 - Die „Deutsche Tennis Zeitung“ hat in einem aktuellen Test 12 Rackets für Freizeitspieler genauer darauf hin unter die Lupe genommen, wie sich eine Rahmenbrücken auf das Verhalten des Schlägers auswirkt. Bringt diese Konstruktion wirklich das von den Herstellern versprochene Plus an Power und Komfort? Die Antwort heißt: Ja. Gleich vier Testsieger kristallisierten sich am Ende des Tests heraus: Der Dunlop Sport Aerogel 900 , der Head CrossBow 10 , Prince O3 Speedport Platinum sowie der Wilson [k] Zero.
Turnierschläger Deutsche Tennis Zeitung 12/2011-1/2012 - Wir hatten die ‚Generation Golf‘, die ‚Generation Facebook‘ und bei den aktuellen Turnierschlägern haben wir jetzt die ‚Generation Upgrade‘. Denn die meisten der Schläger sind wie schon in der vergangenen Saison Neuauflagen und Weiterentwicklungen früherer Modelle. Testumfeld: Im Test befanden sich 13 Tennisschläger, die Bewertungen von 7 bis 8,8 von jeweils 10 möglichen Punkten erhielten. Als Testkriterien dienten Kontrolle, Stabilität, Power und Komfort.
Zwölf Tennis-Rackets im Vergleichstest Gleich drei Testsieger mit identischer Punktzahl Deutsche Tennis Zeitung 10/2008 - Bei einem Test von zwölf Turnierrackets der Zeitschrift "Deutsche Tenniszeitung" konnte gleich dreimal die Auszeichnung "Testsieger" vergeben werden. Die drei Modelle Head Microgel Prestige MP/PRO, Head Microgel Prestige MID sowie der Wilson [k] Pro Tour ereichten alle die identische (und hohe) Zahl von 98 Punkten. Doch die Punkteunterschiede zu den weiteren Platzierungen waren nur minimal. Selbst der "schlechteste" Schläger im Testumfeld erreichte noch 96 Punkte.
Siebzehn Profi-Rackets im Vergleich Drei Testsieger gekürt tennismagazin 10/2008 - Bei den Rackets für Profispieler ist in den letzten Jahren eine Zeitenwende eingeläutet worden. Diese zeigte sich beispielsweise bei einem der drei Testsiegern des großen Racket-Vergleichs des „Tennismagazins“. Der Wilson K Blade Tour bieten dem Spieler ein viel stärkeres Feedback als dies bei den früheren, eher steifen Top-Rackets der Fall war. Die neuen Schläger sind außerdem insgesamt im Schnitt leichter, haben einen größeren Kopf und einen breiteren Rahmen – so lautet eines der Test-Resultate. Dem Testsieger Wilson gesellte sich noch ein gleichwertiges Modell von Babolat (Aero Strom Tour) sowie von Head (MicroGel Extreme Pro) zur Seite.
Alles unter Kontrolle tennismagazin 5/2007 - Das Racketunternehmen Wilson hat eine neue Serie herausgebracht. Aus zehn Schlägern besteht die Range für Profis, Club-, Freizeitspieler und Kinder. Das gemeinsame Merkmal: ein ‚K‘ für Kontrolle. Für Wilson das entscheidende Kriterium. Testumfeld: Im Test waren zwei Tennisschläger. Getestet wurden die Kriterien Kontrolle, Power und Komfort, jedoch wurden keine Gesamtnoten vergeben.
‚The Power of You‘ Deutsche Tennis Zeitung 5/2009 - Testumfeld: Im Test waren fünf Tennisschläger. Sie erhielten keine Endnoten.
Gelungenes Racket tennismagazin 4/2007 - Das Unternehmen Head hat eine neue Schläger-Technologie entwickelt. Kernstück ist das ‚Microgel‘, der angeblich leichteste Feststoff der Welt. Der versprochene Effekt: einmaliger Touch und viel Power. Uns begeisterte vor allem die Kontrolle.
Der Rebell tennismagazin 8/2009 - Die Firma Prince hat ein Rackett auf den Markt gebracht, das speziell auf ihren Star zugeschnitten ist. Gael Monfils, der extrovertierte Franzose, ist der Rebell. Und so heißt auch der Schläger - ‚EXO3 Rebel‘.
Smarter Griff und starker Arm Deutsche Tennis Zeitung 11/2006 - ‚Schläger für Freizeitspieler‘ - das heißt in der Definition für DTZ - Deutsche Tennis Zeitung: Komfort ist Trumpf! Seit Jahren stellen die Tester dieser Zielgruppe zu Beginn immer die selbe Frage: 'Gibt's endlich einen Schläger, der von alleine spielt?' Es liegt in der Natur der Sache, dass es ein solches Racket nie geben wird. Testumfeld: Im Test waren zwölf Rackets mit Bewertungen von 88 bis 96 von jeweils 100 Punkten.
Rackets für Frauen tennismagazin 11-12/2006 - Premiere für die Lady-Rackets. Zum ersten Mal präsentiert tennis magazin einen Schlägertest für Sie. Die Rahmen für die Damen zeichnen sich aus durch Leichtigkeit, breiteres Profil und Überlänge. Einige Rackets haben dazu noch einen speziellen Griff, der die Anatomie von Frauenhänden unterstützt. Unsere Favoriten sind der Wilson W3, der Schläger von Serena Williams, für Freizeitspielerinnen, und der Attiva DNX 6 von Völkl als Turniervariante. Testumfeld: Im Test waren neun Tennisschläger. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Zum neuen Outfit - zu Fuß oder per Klick tennismagazin 4/2008 - Einkaufen im Internet - auch Tennisspieler nutzen den einfachen Weg, um ihre Ausrüstung zu erneuern. Von dem Trend profitiert die Firma Outfitter, die sowohl im Netz einen Webshop als auch ein ‚echtes Geschäft‘ im hessischen Neu-Isenburg betreibt.
Head-Trick tennismagazin 4/2008 - Der Rackethersteller hat den Microgei Prestige gleich in drei Varianten auf den Markt gebracht - ein lupenreiner ‚Head-Trick‘. Es ist gleichzeitig die Rückkehr eines Klassikers.
Im Spannungsfeld“ - Komfortschläger Konsument 10/2006 - Es ist gar nicht so lange her. Vor rund 30 Jahren prügelten Tennis-Asse wie Ilie Nastase, Björn Borg und Guillermo Vilas kleine Filzbälle mit Holzrackets quer über das Spielfeld. Was uns heute dazu einfällt: Wie soll das funktionieren? Testumfeld: Im Test waren neun Komforttennisschläger mit den Bewertungen 3 x „gut“ und 6 x „durchschnittlich“. Es wurden Kriterien wie Ballbeschleunigung, Ballkontrolle und Handling getestet.
'Ein neuer Radical für eine neue Ära' Deutsche Tennis Zeitung 8/2007 - Mit dem Namen ‚Radical‘ ist eine langjährige Erfolgsgeschichte verbunden. Sie soll jetzt fortgesetzt werden - mit der neuen ‚Microgel Radical-Serie‘. Die Racketbauer von HEAD versprechen ‚ein unglaublich kompaktes Spielgefühl mit perfekter Kontrolle und super Touch‘.
Vier aus dem All tennismagazin 5/2007 - Grau, gelb, rot, blau - Dunlop bietet einen bunten Schlägermix. Und eine neue Technologie. Aerogel heißt das Material, das auch in der Weltraumforschung erfolgreich eingesetzt wird. Der Effekt: mehr Power und Feedback durch steifere Rahmen. Testumfeld: Im Test waren zwei Tennisschläger. Getestet wurden die Kriterien Kontrolle, Power und Komfort, jedoch wurden keine Gesamtnoten vergeben.
Im Spannungsfeld“ - Turnierschläger Konsument 10/2006 - Es ist gar nicht so lange her. Vor rund 30 Jahren prügelten Tennis-Asse wie Ilie Nastase, Björn Borg und Guillermo Vilas kleine Filzbälle mit Holzrackets quer über das Spielfeld. Was uns heute dazu einfällt: Wie soll das funktionieren? Testumfeld: Im Test waren neun Turniertennisschläger. Alle erhielten die Bewertung „gut“. Es wurden Kriterien wie Ballbeschleunigung, Ballkontrolle und Handling getestet.
Offenes Geheimnis tennismagazin 5/2007 - Prince hat seine O3-Technologie weiterentwickelt. O3-Speedport heißt die neue Serie. Die charakteristischen Öffnungen im Schlägerkopf sind nicht mehr rund, sondern quadratisch. Der Effekt: Man kann schneller schwingen. Und besser treffen.
Der Trick mit dem Knick tennismagazin 5/2005 - Das Unternehmen Head hat einen neuen Schläger entwickelt und verspricht eine verbesserte Kontrolle bei gleichbleibend hoher Power.
Komfortschläger Deutsche Tennis Zeitung 5/2011 - Nur kurz scharf anschauen und schon ist der Ball wieder drüben. So in etwa sieht für viele Freizeitspieler das ideale Komfortracket aus. Dementsprechend sind Power und Komfort auch die wichtigsten Kriterien in unserem letzten Racket-Test des Jahres 2011. Testumfeld: Im Test befanden sich 13 Tennisschläger. Zur Bewertung dienten die Kriterien Komfort, Power, Stabilität und Kontrolle.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Rackets finden Sie auch bei de.thefreedictionary.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Ein guter Tennisschläger macht sicherlich von alleine noch keinen Tennisprofi, aber ein schlechter und vor allem unpassender Schläger kann sich sehr negativ auf das Spiel auswirken. Die Einteilung in Schlägertypen erleichtert dabei die erste Orientierung. Freizeit- und Gelegenheitsspieler sowie Senioren und Frauen bevorzugen in der Regel einen leichten Schläger des Typs K (Gewicht unter 280 Gramm) mit dickerem Rahmen. Diese verfügen wegen ihrer großen Schlagfläche (über 650 cm²) über viel Eigenpower, weshalb der eigene Kraftaufwand des Spielers nicht so groß sein muss und der ebenfalls große Sweetspot am ehesten Fehler verzeiht. Für sportlichere Einsteiger hingegen müssen Rahmenstärke und Schlagfläche nicht so groß sein, weswegen der Typ M (Schlagfläche zwischen 630-650 cm²) besser geeignet ist. Außerdem kann der Schläger etwas schwerer sein (280-320 Gramm). Der kleinere Sweetspot zeigt Fehler erheblich schneller und deutlicher auf und optimiert dadurch die Trainingsleistung. Besonders athletische Spieler und Profis schließlich, die mit einem hohen Kraftaufwand spielen können, greifen hauptsächlich zum Typ L (Schlagfläche bis 630 cm²) mit einem Rahmen unter 24 Millimeter und einem Gewicht über 320 Gramm. Diese Schläger erfordern wegen ihres kleinen Sweetsspots sehr präzise Schläge, erlauben dafür aber auch ein ebenso präzises Spiel und liefern dem Spieler ein gutes Feedback. Auch die Wucht hinter den Schlägen ist deutlich höher. Die Typenbezeichnungen beziehen sich übrigens auch auf den vom Spieler bevorzugten Schwungstil, weswegen die Auswahl auch nach diesem Kriterium erfolgen kann. Typ K sollte daher für Spieler mit einer kurzen, weniger kraftvollen Ausholbewegung verwendet werden, während Typ M für mittellange und Typ L für lange Ausholbewegungen konzipiert ist. M und L erfordern darüber hinaus bereits eine gute Spieltechnik. Für die (in L1-L5 genormte) Griffstärke gilt generell, dass die Hand den Griff umschließen soll, ohne dass die Fingerkuppen den Handballen berühren. Für Kinder schließlich sind ebenfalls spezielle Tennisschläger im Handel.