Tennisschläger

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Juice 100UL
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Wilson Juice 100 UL

Schlagfläche: 645 cm²; 279 g

„... unter den sportlichen Freizeitrackets in diesem Test das beste Modell. Ob gerade Schläge oder Bälle mit Spin, schnelles oder ruhiges Tempo – das Racket hat keine Schwächen. Die Stabilität ist in …“

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Premier 105ESP
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Prince Premier 105 ESP

Schlagfläche: 677 cm²; 299 g

„Auffällig am Premier 105 ESP ist sein extrem breites Saitenbild – für Spinspieler ein Genuss! Auch Aufschläge mit Kick und Slice funktionieren gut. Der Schläger ermöglicht viel Power, die sich aber …“

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Dunlop Bio R 6.0 NT

Schlagfläche: 677 cm²; 298 g

„Hervorragende Power und hoher Komfort gepaart mit einem guten Feedback - so muss ein Allroundracket sein.“

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You Tek Graphene Speed
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Head YouTek Graphene Speed

Schlagfläche: 740 cm²; 273 g

Der YouTek Graphene Speed von Head verbindet auf schöne Weise einen hohen Spielkomfort mit viel Power und gutem Handling. Insbesondere die tolle Dämpfung sorgt für Spaß auf dem Feld.

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Biomimetic M 5.0
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Dunlop Biomimetic M5.0

Schlagfläche: 645 cm²; 292 g

Mit dem Dunlop Biomimetic M5.0 lässt es sich hervorragend spielen. Angesichts des recht niedrigen Gewichts sind die Stabilitäts- und Schlagkrafteigenschaften des Schlägers wirklich exzellent.

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Exo 3 Warrior 104
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Prince Exo³ Warrior 104

Schlagfläche: 670 cm²; 297 g

Wer es auf dem Tennisplatz gern sportlich mag und nicht so sehr auf Komfort aus ist, erhält mit dem Exo³ Warrior 104 einen Schläger, der für ambitionierte Hobby-Spieler prädestiniert ist. Insbesondere aggressiven Grundlinienspielern wird das Racket gefallen. Zudem bietet der Schläger immer genug Kontrolle, um auch mit schnellen Bällen klarzukommen. So eignet sich der Exo³ Warrior 104 auch für Nachwuchsspieler. Schön anzusehen ist das moderne und elegante Design.

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You Tek IG Extreme S 2.0
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Head YouTek IG Extreme S 2.0

Schlagfläche: 690 cm²; 297 g

„Der Rahmen bietet sehr viel Power und ein sattes, angenehmes Feedback. Ein Allroundschläger der Spitzenklasse.“

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You Tek Graphene PWR Prestige
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Head YouTek Graphene PWR Prestige

Schlagfläche: 690 cm²; 289 g

Für Amateure und ambitionierte Spieler, die viel Kraft auf dem Platz umsetzen wollen, ist der Head bestens geeignet. Allerdings sollte man schon eine gute Technik mitbringen, um alle Vorteile des Schlägers auszunutzen.

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YT Graphene Speed MP
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Head YouTek Graphene Speed MP

Schlagfläche: 645 cm²; 300 g

Vielfältige Schläge sind mit dem YouTek Graphene Speed MP möglich. Mit dem nicht so leichten Racket sind sowohl das Grundlinienspiel als auch offensivere Varianten am Netz kein Problem. Die gute Gewichtsverteilung hilft dem Spieler.

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FiveBLX 103
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Wilson Five BLX

Schlagfläche: 665 cm²; 281 g

281 Gramm schwer und mit einer Schlagfläche von 665 cm² präsentiert sich Wilsons Five BLX. Durch das geringe Gewicht bietet das Racket einen Komfort, der seinesgleichen sucht. Abgerundet wird das Paket des Testsiegers der Zeitschrift tennisMAGAZIN durch eine ordentliche Power und die feine Kontrolle. Mit diesen Eigenschaften unterstützt der Schläger sowohl den technisch schwächeren Gelegenheitsspieler als auch den Semi-Pro, der den Bällen ordentlich Druck geben will. Manche Schläge lassen einen guten Touch vermissen.

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft 4/2014 Leichtgewichte Sie wiegen unbesaitet maximal 290 Gramm, haben teilweise riesige Schlagflächen und bieten vor allem viel Komfort – die Rackets für Freizeitspieler. Wir haben 17 Modelle getestet. Zwei Schläger stachen hervor. Was wurde getestet? 17 Tennisschläger für Freizeitspieler wurden in Augenschein genommen. Sie blieben ohne Benotung. Als Testkriterien dienten Komfort, Power, Kontrolle und Touch. … zum Test

 
Head Graphene Prestige MP
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Head Graphene Prestige MP

Schlagfläche: 630 cm²; 341 g

„Ein Klassiker von Head. Mit 341 Gramm ist der Prestige MP eines der Schwergewichte im Test. Das Saitenbild ist eng, der Rahmen schmal und der Sweetspot klein. Daher ist er nur für Könner mit …“

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Six.One 95S
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Wilson Six.One 95 S

Schlagfläche: 613 cm²; 328 g

„... Saitenbild mit mehr Längs- als Quersaiten. Der Spin wird dadurch besser angenommen – trotz der kleinen Schlagfläche. Achtung: Der Griff wird unten deutlich breiter. Beidhänder und Spieler, die …“

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Steam99
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Wilson Steam 99

Schlagfläche: 635 cm²; 322 g

Wer auf dem Platz gern das Heft in die Hand nimmt, greift zum Steam 99. Er erlaubt viel Spin, ist bei Returns stabil und zeigt auch beim Volleyspiel eine gute Figur. Für die ganz großen Feinheiten im Spiel ist er aber nichts.

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Head Graphene Radical REV
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Head Graphene Radical REV

Schlagfläche: 630 cm²; 277 g

„Der sehr leichte und schmale Rahmen ist erstaunlich stabil. Perfekt als erster ‚großer‘ Schläger für den Nachwuchs.“

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AeroPro Drive+
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Babolat Aero Pro Drive+

Schlagfläche: 645 cm²; 300 g

Durch die vergleichsweise groß ausfallende Schlagfläche des Aero Pro Drive+ erhöht sich für den Spieler die Fehlertoleranz. Das Spielgefühl ist kraftvoll, was man von einem recht leichten Schläger nicht unbedingt erwartet.

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Biomimetic M6.0
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Dunlop Sport Biomimetic M 6.0

Schlagfläche: 660 cm²; 300 g

Eher für die Einsteigerbereiche ist der M 6.0 von Dunlop geeignet. Das Racket ist ein zuverlässiger Begleiter für Grundlinienspieler, die es etwas gemächlicher angehen. Die Rückmeldung ist noch in Ordnung, die Kontrolle etwas schwierig.

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Raptor BX 2
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Pacific Raptor BX2

Schlagfläche: 660 cm²; 285 g

Komfortabler als mit dem Raptor BX2 kann man kaum noch auf dem Platz unterwegs sein. Dafür sorgt die ausgezeichnete Dämpfung des Schlägers. Aber auch für sportliche Einsätze ist das Pacific-Modell durchaus zu gebrauchen.

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft 3/2014 Volle Power Kontrolle, Komfort und viel Power – das zeichnet einen Schläger für Medenspieler aus. Im zweiten Teil unserer Rackettest-Serie nahmen wir 20 Rahmen unter die Lupe. Drei Modelle stachen hervor. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich 20 Rackets für Club-/Medenspieler. Endnoten wurden nicht vergeben. Man prüfte jedoch die Kriterien Kontrolle, Power, Komfort und Touch. … zum Test

Völkl Organix 6 Super G
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Völkl Organix 6 Super G

Schlagfläche: 645 cm²; 295 g

„Ein ganzes Stück sportlicher als der Organix 4, bietet der ‚6er‘ mehr Kontrolle, ohne viel Power und Komfort einzubüßen.“

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OneBLX
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Wilson One BLX

Schlagfläche: 760 cm²; 280 g

Die Schlagfläche von 760 cm² erlaubt allerhöchsten Komfort beim Tennisspielen. Der Testsieger der Zeitschrift Deutsche Tennis Zeitung entwickelt zudem viel Power in den Schlägen. Auch die Handhabung des Schlägers gestaltet sich sehr komfortabel. Der Wilson ist allerdings nicht gerade ein Schnäppchen.

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Graphene Radical S
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Head Radical S

Schlagfläche: 660 cm²; 297 g

„Eines der sportlichsten Rackets im Test. Wer sich für den Radical S entscheidet, braucht gute technische Fähigkeiten. Trifft man die Bälle im Sweetspot, wird man mit Power und viel Kontrolle …“

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Neuester Test: 20.06.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 Tennisschläger

Treffe ich den Ball häufig im Sweetspot? Wie viel Spin setze ich ein? Der Sensor im Babolat Play-Racket verrät es mir – ein Selbsttest mit einem Schläger, der das Tennis revolutionieren könnte. Testumfeld: Im Praxistest war ein Tennisschläger, welcher ohne Endnote blieb. Zudem wurde ein weiterer Fitness- …  


Testbericht über 17 Tennisschläger für Freizeitspieler

Sie wiegen unbesaitet maximal 290 Gramm, haben teilweise riesige Schlagflächen und bieten vor allem …  


Testbericht über 20 Rackets

Kontrolle, Komfort und viel Power – das zeichnet einen Schläger für Medenspieler aus. …  


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Produktwissen


Wer sein Bewusstsein auf dem Court schult, hat es leichter im Match. Carsten Arriens und sein Trainerkollege und Freund Dirk Leppen erklären Ihnen Übungen, mit denen Sie lernen, sich richtig zu fokussieren. …  


Barbara Rittner ist nicht nur für die Fed Cup-Damen verantwortlich, sie kümmert sich auch um den …  


Powerschläge von der Grundlinie sind die Spezialität von Maria Sharapova. Auffällig dabei ist, …  


Ratgeber zu Tennisschläger

Welcher ist der Richtige?

Ratgeber Tennisschläger Die Suche nach dem passenden Tennisschläger ist gerade für Anfänger nicht ganz einfach. Schließlich sehen die Modelle auf den ersten Blick im Grunde alle gleich aus - und Unterschiede gibt es nur im Detail. Letztlich entscheiden vor allem zwei Aspekte über die Eigenschaften eines Rackets: die Balance und der Sweetspot.

Auf die Balance achten
Die Balance eines Tennisschlägers gibt an, wo sein Schwerpunkt liegt. Generell unterscheidet man dabei drei Typen. Kopflastige Modelle verfügen – der Name sagt es bereits – über einen relativ schweren Kopf und viel Masse. Beim Schlag wird dadurch ein hoher Impuls auf den Ball übertragen, selbst wenn die Bewegung eigentlich zu kurz bzw. fehlerhaft ist. Heißt: Auch ohne ausgereifte Technik lassen sich ordentliche Bälle spielen. Kopflastige Schläger sind deshalb für Anfänger die beste Wahl. Bei grifflastigen Rackets wiederum befindet sich ein Großteil der Massse im Griff. Wer den Ball mit einem solchen Modell beschleunigen will, muss in der Lage sein, beim Armschwung weit auszuholen und das Ganze technisch sauber auszuführen. Das erfordert Training und Übung, ermöglicht dafür aber auch ein wesentlich höheres Maß an Ballkontrolle. Grifflastige Schläger sind deshalb vor allem bei ambitionierten Amateuren oder Profis beliebt. Einen Kompromiss zwischen den Konzepten bieten zu guter Letzt die ausgewogenen Schläger. Ihr Schwerpunkt liegt in der Mitte, so dass man solide den Ball kontrollieren kann, aber auch ausreichend Zug in den Schlag bekommt. Im Prinzip handelt es sich also um Allround-Schläger für geübte Freizeitspieler.

Auf den Sweetspot kommt es an
Neben der Balance ist die Größe der Schlagfläche bzw. des Sweetspots wichtig. Letzterer bezeichnet jene Zone, die den Ball bei gleichem Kraftaufwand am schnellsten beschleunigt. Dabei gilt: Trifft man die Bälle außerhalb des Sweetspots, verlieren sie an Tempo und lassen sich nicht richtig kontrollieren. Außerdem treten beim Schlag Vibrationen auf, die auf Dauer einen Tennisarm verursachen können. Da die Größe des Sweetspots mit der Größe der Schlagfläche steigt, liegt es auf der Hand, dass Anfänger mit Schwächen bei der Technik ein möglichst großes Racket wählen sollten. Konkret nennen Fachleute einen Wert von ca. 660 cm² oder mehr. Kleinere Schläger indes erlauben mehr Ballkontrolle sowie Schläge mit höherer Präzision, allerdings muss man den Ball dafür natürlich perfekt bzw. exakt mit der Mitte der Schlagfläche treffen. Falls nicht, fehlt es dem Schlag schlicht an Power. Grob empfehlen Fachleute für Freizeitspieler Flächen von 630 bis 660 cm², für Amateure und Profis wiederum eignen sich Werte von unter 630 cm².


Produktwissen und weitere Tests zu Rackets

Perfekt in Balance tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2013) - Wer sein Bewusstsein auf dem Court schult, hat es leichter im Match. Carsten Arriens und sein Trainerkollege und Freund Dirk Leppen erklären Ihnen Übungen, mit denen Sie lernen, sich richtig zu fokussieren.

Hoher Schwung für hohes Tempo tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2013) - Powerschläge von der Grundlinie sind die Spezialität von Maria Sharapova. Auffällig dabei ist, dass sie mit ihrer beidhändigen Rückhand druckvoller und kontrollierter spielt als mit der Vorhand. Experte Patrick Mouratoglou hat sich den Schlag der Russin genauer angesehen.

Profitipps für alle Klassen tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Freizeitspieler wollen vor allem Action und Abwechslung auf dem Court. Unser Experte Udo Riglewski erklärt acht Klassiker der Trainingsformen, die jeder kennt und die immer noch Spaß machen – egal, wie alt man ist.

Angriff ohne Angst tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) - Gehen Sie gern ans Netz? Oder zählen Sie zur überwiegenden Mehrheit der Tennisspieler, die einen Angriff scheut? Selbst auf der Profitour gehören die klassischen Angreifer zu einer inzwischen fast ausgestorbenen Spezies. Wir erklären Ihnen, wie die Spieler heute vorrücken und zeigen Ihnen Übungen, mit denen Sie Ihr eigenes Angriffsspiel verbessern können.

Achtung Tenniseltern! tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Die lieben Kinder. Sie sollen Spaß am Tennis haben. Sie sollen die Technik vernünftig lernen und später erfolgreich Matches spielen. Das alles ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps sollten Sie als Eltern beachten.

Volle Kraft mit einer Hand tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2013) - Wie mit der einhändigen Rückhand richtig Dampf gemacht wird, zeigt Richard Gasquet. Experte Patrick Mouratolglou analysiert diesen eleganten und explosiven Schlag.

So mache ich mich fit tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) - Wollen Sie trainieren wie ein Profi? Dann haben wir das ideale Programm für Sie! tennis Magazin hat Julia Görges und ihren Coach Sascha Nensel einen Tag begleitet – vom Court bis in den Kraftraum.

Attacke aus dem Halbfeld tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Als Powerspieler, der oft den Weg ans Netz sucht, ist Jo-Wilfried Tsonga vor allem dann gefährlich, wenn er mit seiner Vorhand aus dem Halbfeld angreifen kann. Der Franzose umläuft dafür oft die Rückhand, um seine beste Waffe einzusetzen. Unser Experte Patrick Mouratoglou erklärt diesen Schlag.

So läuft das Ranking tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) - Warum bekommt Novak Djokovic keine Punkte hinzu, obwohl er die Australian Open gewonnen hat? Welche Ergebnisse zählen für die Rangliste? Gibt es Bonuspunkte für die Einsätze im Fed Cup oder Davis Cup? Die Punktesysteme von WTA und ATP sind nicht immer auf den ersten Blick zu durchschauen. tennis Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Weltranglisten.

Wenn der Dampfhammer zuschlägt tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) - Kein Aufschlag in der Geschichte des Damentennis ist so gut wie der von Serena Williams. Ihr Service ist oft schneller als 200 Stundenkilometer, jede Ecke des T-Feldes trifft sie. Was diesen Schlag so stark macht, erklärt ihr Coach und unser Experte Patrick Mouratoglou.

Konter in der Hocke tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) - Das Spiel in der Defensive ist eine der Stärken von Angelique Kerber. Sie nimmt das Tempo der Gegnerin mit und baut dann selbst Druck auf. Dabei hilft der Linkshänderin vor allem ein Schlag: ihre tiefe beidhändige Rückhand. Experte Patrick Mouratoglou analysiert sie für uns.

Die Taktiken der Stars tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Wie bauen die Profis ihre Punkte auf? Welche Spielzüge sind typisch für welche Stars? Davis Cup-Teamchef Patrik Kühnen analysiert die größten Stärken der Top-Spieler und erklärt Ihnen, mit welchen Übungen auch Hobbyspieler die unterschiedlichen Spielweisen der Profis trainieren können.

Meine 5 Lieblingsübungen tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2013) - Wie soll man am besten trainieren? Welche Übungen sind die sinnvollsten? Niki Pilic schwört auf Klassiker. Was für ihn besonders wichtig ist: ‚Du musst viel Zeit für Aufschlag und Return aufwenden. Sonst hast du im Match keine Chance.‘

Lernen Sie von Federer tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - Natürlich lassen sich die Schläge von Roger Federer nicht imitieren. Aber: Sie können sich vom Schweizer viel abschauen und seine Spielweise trainieren. Etwa das Variieren zwischen Slice und Topspin bei der Rückhand. Oder die Art und Weise, wie er mit seiner Vorhand die Ballwechsel diktiert. Wir erklären Ihnen zehn Punkte, die Federers Spiel außergewöhnlich machen und zeigen Ihnen, wie Sie sich der Perfektion des Wimbledon-Champions zumindest einen kleinen Schritt nähern können.

Kniffe Kiefers tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - Es gibt Ferienclubs – und es gibt Robinson. Dort fällt alles eine Nummer exklusiver aus: die Zimmer, das Essen und auch das Sportprogramm. Selbst Tenniscamps mit bekannten Ex-Profis werden als große Events in Szene gesetzt, wie tennis MAGAZIN bei einer Trainingswoche mit Nicolas Kiefer im Robinson Club Nobilis erlebte – inklusive etlicher durchgeschwitzter T-Shirts.

Return mit Ruhe & Routine tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2013) - Der Return wird unterschätzt und wenig trainiert. Dabei hat er eine große Bedeutung: Mit ihm findet man in die Ballwechsel, wenn der Gegner aufschlägt. Anhand von Andy Murray, einem der weltbesten Returnspieler, erklärt unser französischer Experte Patrick Mouratoglou, wie Aufschläge gut zu parieren sind.

Mit dem Zweiten kickt man besser tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Dem zweiten Aufschlag kommt eine große Bedeutung zu: Wer zu harmlos serviert, wird gnadenlos unter Druck gesetzt. Marin Cilic ist mit seinem effektiven Kick-Aufschlag kaum zu attackieren. Unser Experte Patrick Mouratoglou analysiert den Schlag.

Bälle, Burger, Bollettieri tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) -  Mondäner geht es im Ritz Carlton Palm Beach zu, unserem Hotel während der Tage an der Ostküste. Barack Obama stieg in dem cremefarbenen Tempel aus Marmor und Edelhölzern während seiner Wahlkampftournee ab. Allein der neue Spa-Bereich verschlang 30 Millionen Dollar. Der Außenpool mit Blick auf den Atlantik ist atemberaubend. Für das Tennisprogramm ist Diego Marquina, ein 30-jähriger Venezolaner zuständig. Hin und wieder schlägt er Bälle mit Christopher Plummer.

Tipps von der Teamchefin tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2013) -  Auch dies war Teil des Aufwärmprogramms. Direkt im Anschluss spielt Rittner - ebenfalls 30 Sekunden lang - Bälle aus dem Korb abwechselnd auf die Vorhand- und die Rückhandseite, die mit möglichst viel Power in die Ecken gepeitscht werden müssen. Der Clou: Durch die Würfe mit dem Medizinball zuvor, entwickeln die Spielerinnen eine enorme Beschleunigung in ihren Schlägen. Die Übung wird etwa 20 Minuten lang durchgeführt - mit wenigen, kurzen Pausen zwischendurch.

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Eine gute Orientierung beim Kauf eines Tennisschlägers bietet ihre Typeneinteilung. Typ K, der speziell für kurze Ausholbewegungen und wenig Kraftaufwand konzipiert ist, bietet sich Einsteigern und Senioren an. Technisch bereits versiertere und sportlichere Spieler dagegen greifen zum Typ M, während Profis hauptsächlich Schlägertyp L verwenden.


Ein guter Tennisschläger macht sicherlich von alleine noch keinen Tennisprofi, aber ein schlechter und vor allem unpassender Schläger kann sich sehr negativ auf das Spiel auswirken. Die Einteilung in Schlägertypen erleichtert dabei die erste Orientierung. Freizeit- und Gelegenheitsspieler sowie Senioren und Frauen bevorzugen in der Regel einen leichten Schläger des Typs K (Gewicht unter 280 Gramm) mit dickerem Rahmen. Diese verfügen wegen ihrer großen Schlagfläche (über 650 cm²) über viel Eigenpower, weshalb der eigene Kraftaufwand des Spielers nicht so groß sein muss und der ebenfalls große Sweetspot am ehesten Fehler verzeiht. Für sportlichere Einsteiger hingegen müssen Rahmenstärke und Schlagfläche nicht so groß sein, weswegen der Typ M (Schlagfläche zwischen 630-650 cm²) besser geeignet ist. Außerdem kann der Schläger etwas schwerer sein (280-320 Gramm). Der kleinere Sweetspot zeigt Fehler erheblich schneller und deutlicher auf und optimiert dadurch die Trainingsleistung. Besonders athletische Spieler und Profis schließlich, die mit einem hohen Kraftaufwand spielen können, greifen hauptsächlich zum Typ L (Schlagfläche bis 630 cm²) mit einem Rahmen unter 24 Millimeter und einem Gewicht über 320 Gramm. Diese Schläger erfordern wegen ihres kleinen Sweetsspots sehr präzise Schläge, erlauben dafür aber auch ein ebenso präzises Spiel und liefern dem Spieler ein gutes Feedback. Auch die Wucht hinter den Schlägen ist deutlich höher. Die Typenbezeichnungen beziehen sich übrigens auch auf den vom Spieler bevorzugten Schwungstil, weswegen die Auswahl auch nach diesem Kriterium erfolgen kann. Typ K sollte daher für Spieler mit einer kurzen, weniger kraftvollen Ausholbewegung verwendet werden, während Typ M für mittellange und Typ L für lange Ausholbewegungen konzipiert ist. M und L erfordern darüber hinaus bereits eine gute Spieltechnik. Für die (in L1-L5 genormte) Griffstärke gilt generell, dass die Hand den Griff umschließen soll, ohne dass die Fingerkuppen den Handballen berühren. Für Kinder schließlich sind ebenfalls spezielle Tennisschläger im Handel.