Tennisschläger

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Produktwissen und weitere Tests zu Rackets

Profitipps für alle Klassen tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Freizeitspieler wollen vor allem Action und Abwechslung auf dem Court. Unser Experte Udo Riglewski erklärt acht Klassiker der Trainingsformen, die jeder kennt und die immer noch Spaß machen – egal, wie alt man ist.

Achtung Tenniseltern! tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Die lieben Kinder. Sie sollen Spaß am Tennis haben. Sie sollen die Technik vernünftig lernen und später erfolgreich Matches spielen. Das alles ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps sollten Sie als Eltern beachten.

So mache ich mich fit tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) - Wollen Sie trainieren wie ein Profi? Dann haben wir das ideale Programm für Sie! tennis Magazin hat Julia Görges und ihren Coach Sascha Nensel einen Tag begleitet – vom Court bis in den Kraftraum.

Volle Kraft mit einer Hand tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2013) - Wie mit der einhändigen Rückhand richtig Dampf gemacht wird, zeigt Richard Gasquet. Experte Patrick Mouratolglou analysiert diesen eleganten und explosiven Schlag.

Attacke aus dem Halbfeld tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Als Powerspieler, der oft den Weg ans Netz sucht, ist Jo-Wilfried Tsonga vor allem dann gefährlich, wenn er mit seiner Vorhand aus dem Halbfeld angreifen kann. Der Franzose umläuft dafür oft die Rückhand, um seine beste Waffe einzusetzen. Unser Experte Patrick Mouratoglou erklärt diesen Schlag.

So läuft das Ranking tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) - Warum bekommt Novak Djokovic keine Punkte hinzu, obwohl er die Australian Open gewonnen hat? Welche Ergebnisse zählen für die Rangliste? Gibt es Bonuspunkte für die Einsätze im Fed Cup oder Davis Cup? Die Punktesysteme von WTA und ATP sind nicht immer auf den ersten Blick zu durchschauen. tennis Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Weltranglisten.

Meine 5 Lieblingsübungen tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2013) - Wie soll man am besten trainieren? Welche Übungen sind die sinnvollsten? Niki Pilic schwört auf Klassiker. Was für ihn besonders wichtig ist: ‚Du musst viel Zeit für Aufschlag und Return aufwenden. Sonst hast du im Match keine Chance.‘

Kniffe Kiefers tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - Es gibt Ferienclubs – und es gibt Robinson. Dort fällt alles eine Nummer exklusiver aus: die Zimmer, das Essen und auch das Sportprogramm. Selbst Tenniscamps mit bekannten Ex-Profis werden als große Events in Szene gesetzt, wie tennis MAGAZIN bei einer Trainingswoche mit Nicolas Kiefer im Robinson Club Nobilis erlebte – inklusive etlicher durchgeschwitzter T-Shirts.

Die Taktiken der Stars tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Wie bauen die Profis ihre Punkte auf? Welche Spielzüge sind typisch für welche Stars? Davis Cup-Teamchef Patrik Kühnen analysiert die größten Stärken der Top-Spieler und erklärt Ihnen, mit welchen Übungen auch Hobbyspieler die unterschiedlichen Spielweisen der Profis trainieren können.

Return mit Ruhe & Routine tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2013) - Der Return wird unterschätzt und wenig trainiert. Dabei hat er eine große Bedeutung: Mit ihm findet man in die Ballwechsel, wenn der Gegner aufschlägt. Anhand von Andy Murray, einem der weltbesten Returnspieler, erklärt unser französischer Experte Patrick Mouratoglou, wie Aufschläge gut zu parieren sind.

Ein Fall für Zwei tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) - Spielen Sie gern Doppel? Dann haben wir jetzt die perfekten Experten für Sie: Alexander Waske und Michael Kohlmann. Das frühere Davis Cup-Duo erklärt, worauf es beim Spiel zu zweit ankommt.

Moderne Klassiker Deutsche Tennis Zeitung 12/2014-1/2015 - Etwas spinfreudiger und insgesamt etwas ausgewogener als der "9er". Der klassischste Rahmen im Test. Die etwas leichtere Version des neuen Federer-Schlägers ist gelungen, der Mix aus Kontrolle und Power passt hervorragend.

Allroundschläger Deutsche Tennis Zeitung 3/2014 - Für Spieler, denen dies zu viel ist, hat sich in den vergangenen Jahren hier fast schon eine neue Kategorie entwickelt. Interessant bei den beiden Tecnifibre-Modellen in diesem Test ist der Ansatz, dass beide mit einem Tuning Kit geliefert werden. Neben Dämpfer und Overgrip sind hier noch Bleigewichte zum Tunen enthalten. Grundsätzlich keine schlechte Idee.

Sportliche Schläger Deutsche Tennis Zeitung 2/2014 - Beim Spielen merkt man aber das höhere Schwunggewicht und die dadurch verbesserte Kontrolle und Stabilität. Ebenfalls nur leichte Veränderungen gab es beim Tecnifibre T.Fight 295 MP sowie beim Tecnifibre T.Flash 300. Der 295er spielt sich ähnlich dem Testsieger, bietet jedoch nicht dessen Komfort. Der 300er bietet sehr ausgewogene Spieleigenschaften und erhielt als einer der wenigen Schläger von keinem Tester weniger als 7 Punkte bei der Gesamtnote.

Turnierschläger Deutsche Tennis Zeitung 12/2013 - 1/2014 - 20 Jahre nach dem ersten Radical hat Head es gewagt, diese Linie wirklich radikal zu verändern. Schon der Schritt vom klassischen Kastenprofil hin zu einem eher elliptischen Querschnitt bei der ersten YouTek-Serie war nicht ohne Risiko. Doch nun hat der Radical eine neue Kopfform, eine variable Profilhöhe und ausschließlich 16 Längssaiten statt der üblichen 18 wie bei den meisten früheren Modellen.

Hoher Schwung für hohes Tempo tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2013) - Ihr Oberkörper dreht sich jetzt auf. Zuvor zeigten Rücken und Schulterpartie fast zum Netz - die typische Verwringung zum Energieaufbau. Wenn es die Spielsituation wie in unserem Beispiel erlaubt, wählt sie die geschlossene Schlagstellung, nicht die offene. Das bringt ihr mehr Tempo und mehr Kontrolle. Griffhaltung Bringt mehr Einsatz der linken hand Im Moment des Treffpunktes wird die Griff- haltung Sharapovas deutlich.

Bälle, Burger, Bollettieri tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) - Mondäner geht es im Ritz Carlton Palm Beach zu, unserem Hotel während der Tage an der Ostküste. Barack Obama stieg in dem cremefarbenen Tempel aus Marmor und Edelhölzern während seiner Wahlkampftournee ab. Allein der neue Spa-Bereich verschlang 30 Millionen Dollar. Der Außenpool mit Blick auf den Atlantik ist atemberaubend. Für das Tennisprogramm ist Diego Marquina, ein 30-jähriger Venezolaner zuständig. Hin und wieder schlägt er Bälle mit Christopher Plummer.

Komfortschläger Deutsche Tennis Zeitung 4/2013 - Und die Erfahrung zeigt, dass man sich an solch einen "komischen Klang" sehr schnell gewöhnt. Zwei vor allem sehr leichte Rackets sind der Pacific Nexus BX2 und der Wilson Two BLX. Beide lassen sich zwar hervorragend leicht menövrieren, der Pacific hat noch dazu eine hervorragende Dämpfung, allerdings fehlt es aufgrund des niedrigen Schwunggewichts an Power. Eher der kleine Kopf ist das Problem des Prince EXO³ Sovereign.

Oase vor Gibraltar tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) - Bekannt ist die Region vor allem durch ihre zahl- reichen und attraktiven Golfanlagen, die sich rund um das Hotel verteilen und schnell zu erreichen sind. Für Taucher bietet sich die wohl einmalige Chance, in einem Urlaub in gleich zwei Meeren, nämlich im Atlantik und im Mittelmeer, die Unterwasserwelt zu erkunden.

Auf den Spuren von Vilas tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) - HOTELS: Die Vilas-Academy kooperiert mit dem Reiseanbieter Iberostar. Das spanische Unternehmen betreibt mehrere 4-Sterne-Hotels auf Mallorca, unter anderem das Jardin del Sol an der Bucht von Santa Ponsa sowie das Royal Cupido und das Royal Cristina an der Playa de Palma. Es gibt einen kostenlosen Shuttle zur Tennisanlage (ca. 25 Minuten). Im Jardin del Sol und im Royal Cupido sind ausschließlich Erwachsene erwünscht. SPORT UND WELLNESS: Im Royal Cristina gibt es zwei Tennisplätze (Kunstrasen).

Wenn der Dampfhammer zuschlägt tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) - So generiert sie die nötige Power für ihren "Dampfhammer-Aufschlag". Auch jetzt kann die Gegnerin immer noch nicht erkennen, wohin Serena aufschlagen wird. Mit dem Oberkörper nicht zu sehr "Einknicken" Mitten im Treffpunkt ist Serenas Schlag- arm voll gestreckt - ideal. So kann sie all die Energie auf den Ball übertragen, die sie vorher aufgebaut hat. Die Schultern befinden sich parallel zum Netz, die Augen noch immer auf den Ball gerichtet.

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Tennisschläger

Eine gute Orientierung beim Kauf eines Tennisschlägers bietet ihre Typeneinteilung. Typ K, der speziell für kurze Ausholbewegungen und wenig Kraftaufwand konzipiert ist, bietet sich Einsteigern und Senioren an. Technisch bereits versiertere und sportlichere Spieler dagegen greifen zum Typ M, während Profis hauptsächlich Schlägertyp L verwenden. Ein guter Tennisschläger macht sicherlich von alleine noch keinen Tennisprofi, aber ein schlechter und vor allem unpassender Schläger kann sich sehr negativ auf das Spiel auswirken. Die Einteilung in Schlägertypen erleichtert dabei die erste Orientierung. Freizeit- und Gelegenheitsspieler sowie Senioren und Frauen bevorzugen in der Regel einen leichten Schläger des Typs K (Gewicht unter 280 Gramm) mit dickerem Rahmen. Diese verfügen wegen ihrer großen Schlagfläche (über 650 cm²) über viel Eigenpower, weshalb der eigene Kraftaufwand des Spielers nicht so groß sein muss und der ebenfalls große Sweetspot am ehesten Fehler verzeiht. Für sportlichere Einsteiger hingegen müssen Rahmenstärke und Schlagfläche nicht so groß sein, weswegen der Typ M (Schlagfläche zwischen 630-650 cm²) besser geeignet ist. Außerdem kann der Schläger etwas schwerer sein (280-320 Gramm). Der kleinere Sweetspot zeigt Fehler erheblich schneller und deutlicher auf und optimiert dadurch die Trainingsleistung. Besonders athletische Spieler und Profis schließlich, die mit einem hohen Kraftaufwand spielen können, greifen hauptsächlich zum Typ L (Schlagfläche bis 630 cm²) mit einem Rahmen unter 24 Millimeter und einem Gewicht über 320 Gramm. Diese Schläger erfordern wegen ihres kleinen Sweetsspots sehr präzise Schläge, erlauben dafür aber auch ein ebenso präzises Spiel und liefern dem Spieler ein gutes Feedback. Auch die Wucht hinter den Schlägen ist deutlich höher. Die Typenbezeichnungen beziehen sich übrigens auch auf den vom Spieler bevorzugten Schwungstil, weswegen die Auswahl auch nach diesem Kriterium erfolgen kann. Typ K sollte daher für Spieler mit einer kurzen, weniger kraftvollen Ausholbewegung verwendet werden, während Typ M für mittellange und Typ L für lange Ausholbewegungen konzipiert ist. M und L erfordern darüber hinaus bereits eine gute Spieltechnik. Für die (in L1-L5 genormte) Griffstärke gilt generell, dass die Hand den Griff umschließen soll, ohne dass die Fingerkuppen den Handballen berühren. Für Kinder schließlich sind ebenfalls spezielle Tennisschläger im Handel.