8/2009
Einzeltest
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„befriedigend“ (3)
„Einfache Automatikkamera, flach und mit gutem Weitwinkel.“
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Heft 3/2009
Platz 17 von 19
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„befriedigend“ (3,0)
Bildqualität (30%): „befriedigend“ (2,9);
Videosequenzen (3%): „befriedigend“ (3,3);
Blitz (8%): „befriedigend“ (3,2);
Sucher und Monitor (12%): „befriedigend“ (3,5);
Handhabung (25%): „befriedigend“ (3,2);
Betriebsdauer (10%): „sehr gut“ (0,5);
Vielseitigkeit (12%): „ausreichend“ (3,9).
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Heft 1/2009
Platz 1 von 12
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ohne Endnote
Preis/Leistung: „sehr gut“ (5 von 5 Punkten),
„Testsieger“
„... Auch wenn die starke Scharfzeichnung Bildrauschen und Artefakte in der Bildmitte verstärkt - mit der im Schnitt hohen Auflösung und der guten Eingangsdynamik ist die Kamera ein Schnäppchen. Allerdings war die Bedienung zum Teil etwas umständlich, da direkte Knöpfe fehlen.“
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Heft 1/2009
Platz 6 von 6
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„befriedigend“ (2,9)
„Plus: Gute Auflösung, günstig.
Minus: Starkes Bildrauschen, kein mechanischer Bildstabilisator.“
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Heft 25/2008
Platz 17 von 20
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„befriedigend“ (3,06)
Preis/Leistung: „preiswert“
„Plus: Kurze Auslöseverzögerung.
Minus: Blitzaufnahmen verrauscht, mit starkem Blaustich; Lange Wartezeit nach Aufnahme.“
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Heft 6/2009
Platz 4 von 13
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„befriedigend“ (2,65)
Preis/Leistung: „gut“
Bildqualität (25%): „gut“;
Autofokus (25%): „befriedigend“;
Ausstattung (25%): „befriedigend“;
Geschwindigkeit (15%): „befriedigend“;
Bedienung (10%): „gut“.
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Heft 1/2009
35 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Diesel edel gestaltete Einsteigerkamera bietet einen interessanten Zoom- und einen großen Empfindlichkeitsbereich sowie zahlreiche Belichtungsautomatiken für nahezu jede Motivsituation.“
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Einschätzung unserer Autoren
Fujifilm FinePix J150W
Probleme mit hellen Lichtern
Die Fuji FinePix J150W ist eine recht preisgünstige Kamera, daher sollten Testergebnisse nicht ganz so streng bewertet werden. Dies schickt der Testredakteur der Internetseite
cameras.co.uk gleich voraus, um die Beanstandungen an der J150W von vorneherein zu relativieren: Ihre Bildqualität sei vor allem für Fotos, die 10 x 15 Zentimeter groß sind, gut genug. Das Testfoto im mittleren Brennweitenbereich bei Tageslicht fiel sehr durchschnittlich aus und zeigte Schwierigkeiten, mit besonders hellen Bereichen umzugehen. Sie waren überbelichtet oder es zeigten sich Farbsäume. Dunkle Bereiche werden ohne allzu hohen Detailreichtum wiedergegeben. In der gleichen Umgebung sahen die Bilder im Telebereich weichgezeichnet aus und zeigten Farbsäume.
Bildrauschen und Geschwindigkeit
Bei Innenaufnahmen mit Blitzlicht wurden die Farben von der Fuji FinePix J150W leider ausgewaschen dargestellt. Ohne Blitzlicht war die Schärfe der Bilder sehr hoch – leider trat dafür Bildrauschen auf. Dieses tritt generell bei ISO 400 auf und Fotos mit ISO 1600 seien qualitativ minderwertig, so der Tester. Die Farbdarstellung generell war sehr gesättigt. Vor allem Blautöne strahlen aus den Bildern. Die J150W zeigte eine recht ordentliche Schnelligkeit. Die Zeit, um ein Bild ohne Blitz aufzunehmen, betrug 0,39 Sekunden. In Serie waren 5 Bilder in 13,82 Sekunden möglich. Vom ersten Einschalten der Kamera bis zum ersten Foto vergingen allerdings recht lange 3,9 Sekunden.
Autor: Anne K.
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Fujifilm FinePix J150W
Display erleichtert die Bedienung
Die Kompaktkamera Fuji FinePix J150W macht es ihren Nutzern bei der Bedienung leichter. Wenn eine Einstellung per Moduswahlrad aufgerufen wird, dann erscheint auf dem 3 Zoll großen Monitor der Kamera eine kleine Informationszeile, die den Besitzer darüber aufklärt, in welchem Modus er sich befindet. Außerdem lässt sich auf dem Display ein Gitternetz einblenden. An ihm lassen sich die Motive sehr schön ausrichten und der Horizont kann exakt waagerecht eingestellt werden. Wenn ein einzelnes Objekt das Hauptmotiv des Bildes ist, sollte man darauf achten, dass man es nicht vollkommen zentral in die Mitte des Bildes setzt – ein Blickpunkt wirkt immer interessanter, wenn er sich nicht genau in der Mitte befindet, sondern im linken oder rechten Drittel der Aufnahme.
Autor: Anne K.
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Fujifilm FinePix J150W
Prädestiniert für Gruppenfotos
Die Fuji FinePix J150W verfügt über eine Auflösung von 10 Megapixeln sowie ein FUJINON Objektiv mit 5fach optischem Zoom. Dieses Objektiv beginnt die Brennweiten mit einem echten Weitwinkel (KB 28-140 mm) und ermöglicht so beispielsweise gute Gruppenaufnahmen. Mit einem Weitwinkel kann der Fotograf sehr dicht an die Gruppe herangehen, so dass die Gesichter besser zu erkennen sind und trotzdem braucht der Fotograf sich keine Sorgen darüber zu machen, dass Personen an den Bildrändern ''weggeschnitten'' werden. Ebenfalls hilfreich für das gelungene Gruppenportrait ist die integrierte Gesichtserkennung und die elektronische Reduzierung des Rote-Augen-Effekts.
Neuer Monitor zeigt besser den Bildauschnitt
Neu an der Fuji FinePix J150W ist auch ihr großes und gut aufgelöstes Display. Es misst 3 Zoll in der Bildschirmdiagonale und löst in 230.000 Bildpunkte auf – ein guter Durchschnittswert. Außerdem deckt das Bild, das auf dem Monitor zu sehen ist, 97% des eigentlichen Fotos ab. So kann man schon vorab ganz gut einschätzen, welchen Bildausschnitt die Aufnahme zeigen wird.
Autor: Anne K.
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