Medikamente bei bakteriellen Infektionen

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Produktwissen und weitere Tests zu Medikamente bei bakteriellen Infektionen

Gemeines vom Gemeinen Holzbock LAUFZEIT & CONDITION 7-8/2013 - Jegliche Manipulationen (Zerquetschen oder Öl) müssen dabei vermieden werden, sonst gelangen die Bakterien in den Organismus. Bei Aufenthalt im Freien ist das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit bodennahen Pf lanzen besonders hoch. Durch das Tragen langer Hosen und Hemden sowie durch feste Schuhe kann man diese Gefahr jedoch erheblich reduzieren. Läuferinnen und Läufer sollten bei der Wahl der Wege im Cross-Gelände auch diese Tatsachen beachten.

Antibiotika: „Warum zu viel krankmacht“ test (Stiftung Warentest) 11/2012 - Solange Katheter und Co. liegen, soll das Personal sie nach neuer Lehrmeinung nur bei Bedarf wechseln und sonst unangetastet lassen - genau wie Wundverbände. MRSA erkennen. Der resistente Keim ist hoch ansteckend. Kliniken sollten neue Risikopatienten darauf testen. Das betrifft Menschen, die bereits MRSA hatten, letztes Jahr stationär im Krankenhaus waren sowie Landwirte und Tierärzte. Auch Pflegebedürftigkeit, Dialyse, Katheter und chronische Wunden steigern das Risiko.

Erste Hilfe bei Erkältungen healthy living 12/2009 - In der Schwangerschaft vor der Einnahme den Arzt fragen, da es bisher keine Studien zu Nebenwirkungen während dieser Zeit gibt. U. a. Eibischwurzel, Schafgarbenkraut, Eichenrinde. Verhindert, dass Atemwegsinfekte chronisch werden. Die Unbedenklichkeit des Mittels während Schwangerschaft und Stillzeit ist bislang noch nicht ausreichend geprüft. Daher in dieser Zeit besser auf eine Einnahme verzichten.

Atmen Sie durch! healthy living 12/2008 - Steigert die Abwehrkräfte, ist bakterientötend und löst den Schleim. Enthält Alkohol. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Cumarinderivaten (Mittel, die die Blutgerinnung hemmen) kann die Neigung zu Blutungen zunehmen. Nach Anbruch sechs Monate haltbar. Ist frei von Konservierungsstoffen, sehr gut verträglich und auch für Kleinkinder ab einem Jahr geeignet. Nach dem Abklingen der Symptome noch ungefähr vier Tage weiternehmen, um Rückfälle zu vermeiden. Kann auch vorbeugend eingenommen werden.

Medikamente gegen Pilze healthy living 4/2006 - Nicht geeignet für Menschen mit Kontakt-Allergie gegen Pflaster. Pilzinfektionen der Nägel. Hilft nur, solange die Nagelmatrix nicht mit betroffen ist. Nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Für Kinder ungeeignet. Anwendung nur jeden zweiten Tag. Ab dem zweiten Behandlungsmonat nach Möglichkeit noch seltener. Nicht länger als sechs Monate ohne ärztliche Rücksprache verwenden. Pilzinfektionen von Nägeln und Haut durch Fadenpilze, bei denen mildere Mittel nicht helfen.

Die besten Medikamente gegen Pilze healthy living 6/2008 - Ob in Schwimmbad oder Sauna, ein paar Spritzer aus der Fußdusche sollen Pilze sekundenschnell vernichten. Tatsächlich bewirken die Fontänen das Gegenteil: Statt eine Infektion zu verhindern, ebnen sie Keimen den Weg, sich auszubreiten. Denn sobald Menschen mit einer Fuß- oder Nagelpilzerkrankung die Sprayverteiler nutzen, werden Tausende infizierter Hautschüppchen auf den Boden gespült. Daher ist der Bereich rund um Fußduschen stets besonders verseucht.

„Bakterielle Infektionen“ - Lungenentzündung/Chlamydieninfektion Stiftung Warentest Online 4/2010 - In der Stillzeit können Sie Cotrimoxazol anwenden. Für ältere Menschen Bei Ihnen ist das Risiko für schwere unerwünschte Wirkungen höher, insbesondere wenn Sie Cotrimoxazol in hoher Dosierung und über mehrere Wochen einnehmen müssen. Wenn Sie wasserausschwemmende Mittel einnehmen (Diuretika, bei hohem Blutdruck), besteht die Gefahr für eine erhöhte Blutungsneigung, weil sich zu wenig Blutplättchen (Thrombozyten) bilden.

„Bakterielle Infektionen“ - Lyme-Borreliose Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken übertragen wird. Sie wurde 1975 erstmals in der US-amerikanischen Stadt Lyme (Connecticut) genauer beschrieben. 1980 entdeckte dann der Schweizer Forscher Willy Burgdorfer das krankheitsauslösende Bakterium im Darm von Zecken. Der spiralförmige Einzeller erhielt daraufhin den Namen Borrelia burgdorferi. Das Krankheitsbild einer Lyme-Borreliose ist äußerst vielfältig, was die Diagnose erschwert, zumal ein Zeckenstich oftmals unbemerkt bleibt. Die Krankheit verläuft in mehreren Stadien, die ineinander übergehen. Häufig bestehen lange symptomlose Intervalle, die dann wiederum von Phasen, mit heftigen Beschwerden unterbrochen werden. Borrelien werden ganzjährig durch Zeckenstiche übertragen und sind weit verbreitet. In Europa ist mindestens ein Drittel der Zecken von Borrelien durchseucht. Sie siedeln im Darm des Tieres und werden beim Stich nach etwa 12 bis 24 Stunden mit dem Speichel abgegeben. Anders als vielfach angenommen, lassen sich Zecken nicht von Bäumen oder Sträuchem fallen, sondern sitzen an Büschen, Gestrüpp, Farnen und Grashalmen bis etwa ein Meter Höhe. Von dort werden sie im Vorübergehen abgestreift und krabbeln auf die Haut, wo sie sich festsetzen und mit ihrem Stechrüssel Blut saugen. Zecken kommen nicht nur im Wald vor, sondern überall in der freien Natur, auch im heimischen Garten, auf der Wiese, im Park, an Bachläufen. Eine Impfung gegen Borrelien gibt es in Europa zurzeit nicht. Ein in den USA entwickelter Impfstoff ist auf die dortigen Borrelienarten abgestimmt und schützt nicht vor den in Europa heimischen. Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 20 rezeptpflichtige Medikamente in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Lösungen und Granulaten zum Thema ‚Bakterielle Infektionen - Lyme-Borreliose‘. Die Mittel sind anwendbar bei Lyme-Borreliose, Akne und Lungenentzündungen, die durch atypische Bakterien verursacht wurden. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Lyme-Borreliose sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Der Test enthält Zusatzinformationen zu den Themenbereichen Lungenentzündung, Atem- und Harnwegsinfektionen sowie zu bakteriellen Infektionen der Haut. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

„Bakterielle Infektionen“ - Infektionen der Haut Stiftung Warentest Online 4/2010 - Eine Reihe von Infektionskrankheiten wird durch Bakterien ausgelöst. Bakterien sind einzellige Kleinstlebewesen, die unterschiedlich geformt sein können-. als Kugeln (Kokken), Stäbchen, Schrauben mit und ohne Fäden (Geißeln) oder Kapseln. Manche brauchen Sauerstoff zum Überleben (Aerobier), andere nicht (Anaerobier). Bakterien vermehren sich, indem sie sich querteilen und dann wieder in die Länge wachsen. Viele Bakterienarten können unter extrem schlechten Bedingungen (Hitze, Kälte, Trockenheit) überleben, häufig kapseln sie sich dabei ab und bilden Sporen. Wird das Milieu wieder „lebens"-freundlicher, sprossen die Sporen aus und vermehren sich dann innerhalb kurzer Zeit explosionsartig. Wenn Krankheitsbakterien in den Körper eindringen, versucht dieser, sich ihrer so schnell wie möglich wieder zu entledigen. Dafür produziert das Immunsystem eine Reihe von Stoffen, die unter anderem eine Entzündungsreaktion in Gang setzen. Um diese bekämpfen zu können, muss erst einmal herausgefunden werden, welche Bakterien die Entzündung ausgelöst haben. Dies geschieht nach einer speziellen Methode, die von dem dänischen Arzt Hans C. Gram entwickelt wurde. Die Bakterien werden eingefärbt und lassen sich dadurch in zwei Gruppen einteilen: Färben sich die Bakterien dunkelblau, sind sie „grampositiv", werden sie rot, werden sie als „gramnegativ" bezeichnet. Grampositive Bakterien haben andere Eigenschaften als gramnegative und reagieren unterschiedlich auf Antibiotika, sodass man sie gezielt mit einem jeweils wirksamen Mittel bekämpfen kann. Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 37 rezeptpflichtige Medikamente in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Lösungen und Kapseln zum Thema ‚bakterielle Infektionen der Haut‘. Die Mittel sind anwendbar bei schweren Infektionen mit anaeroben Bakterien wie Abszessen, bei Hautinfektionen und Staphylokokken-Infektionen sowie bei Scharlach. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Bakterielle Infektionen sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Der Test enthält Zusatzinformationen zu den Themenbereichen bakterielle Infektionen der Atem- und Harnwege, Lungenentzündung und Chlamydien sowie zu Lyme-Borreliose. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

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