Schneeschieber

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Schnee-Schaufeln

Hochwertige Schneeschieber bestehen in der Regel aus bruchfestem Laubholz mit einer Metall-Bodenkante. Günstigere Modelle nutzen Aluminium oder Kunststoffschilde. Sie erfordern zwar weniger körperlichen Einsatz, nutzen sich jedoch schneller ab oder brechen leichter. Wer körperliche Arbeit möglichst ganz vermeiden möchte, greift dagegen zur motorisierten Schneefräse. Winterzeit... Schneeräumzeit. Wohl nichts dürfte Hausbesitzer am Winter mehr nerven als die eigentlich so beschaulich anzusehende Schneepracht. Wenn sie doch nur nicht Wege und Auffahrten bedecken würde! Denn in Deutschland besteht Räumpflicht, um eine Entfernung des Schnees kommt somit niemand herum – es sei denn, er beauftragt eigens dafür einen Räumdienst. Wem dies jedoch zu teuer ist, der muss wohl selbst Hand anlegen. Hierbei leisten in der Regel grobe Schneebesen hervorragende Dienste, soll nur lockerer Neuschnee weggefegt werden. Doch bei dicken Schneedecken oder auch Nassschnee müssen diese schnell kapitulieren, dann bleibt nur der Griff zum robusten Schneeschieber. Hochwertige Schneeschaufeln werden hierbei in der Regel aus bruchfestem Laubholz gefertigt, wobei die Bodenkante aus Metall besteht. Auf diese Weise sind Holzschaufeln hervorragend vor Abnutzung geschützt. Sie eignen sich gleichermaßen hervorragend zum Wegschieben von lockerem Pulver- wie auch schwerem Nassschnee. Gleichwohl ist das Gewicht dieser Schneeschieber nicht zu verachten. Viele Käufer greifen daher zu den modernen Modellen aus Aluminium oder Kunststoff. Beide Typen haben gemein, dass sie sehr leicht zu handhaben sind und praktischerweise auch noch meist weniger kosten. Sie neigen jedoch zu individuellen Problemen: Aluminiumschneeschieber sind zum Beispiel sehr weich und nutzen sich daher an der Bodenkante sehr schnell ab. Dies verringert ihre Einsatzeffizenz: Es bleiben flache, festgedrückte Schneehäufchen übrig, die extrem rutschig sind. Kunststoffschneeschieber wiederum verformen sich leicht und können bei starkem Frost sogar splittern. Wer dagegen körperliche Arbeit wenn möglich gänzlich vermeiden möchte, kann sich auch eine motorisierte Schneefräse zulegen. Die jedoch ist meist so teuer, dass man sich beinahe schon wieder einen Schneeräumdienst leisten könnte, dem man die Arbeit gänzlich überlässt...