Bei einer Tauchlampe hängt die Ausleuchtung von Entfernung, Lichtfarbe, Lichttyp ab. Lux ist Helligkeit, Lumen und Candela sind Lichtstrom und -menge.

Die besten Tauchlampen

1-20 von 108 Ergebnissen
  • Scubapro Novalight 200

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      16  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Novalight 200 von Scubapro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Mares Eos 15RZ

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      14  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Eos 15RZ von Mares, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Riff Dive TL 3000 MK2

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      29  Meinungen

    Tauchlampe im Test: TL 3000 MK2 von Riff Dive, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Scubapro Novalight 220

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      73  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Novalight 220 von Scubapro, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    4

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  • Scubapro Novalight 720 R

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      73  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Novalight 720 R von Scubapro, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Scubapro Nova 2100 SF

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Nova 2100 SF von Scubapro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Riff Dive TL MLV 2.2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: TL MLV 2.2 von Riff Dive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Scubapro Novalight 720 R Wide

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      10  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Novalight 720 R Wide von Scubapro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Riff Dive Mini

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      4  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Mini von Riff Dive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Scubapro Nova 700

    • Gut

      1,9

    • 2  Tests

      23  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Nova 700 von Scubapro, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Scubapro Nova Light 230

    • Sehr gut

      1,2

    • 2  Tests

      30  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Nova Light 230 von Scubapro, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Riff Dive TL MLV-3

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: TL MLV-3 von Riff Dive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Light & Motion Sola Dive 800 S/F

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Sola Dive 800 S/F von Light & Motion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Riff Dive TL 3000 BE

    • ohne Endnote

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      1  Meinung

    Tauchlampe im Test: TL 3000 BE von Riff Dive, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Light & Motion Sola Dive 1200 S/F

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: Sola Dive 1200 S/F von Light & Motion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Light & Motion GoBe-Serie

    • ohne Endnote

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Tauchlampe im Test: GoBe-Serie von Light & Motion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mares EOS 5

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      6  Meinungen

    Tauchlampe im Test: EOS 5 von Mares, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Light & Motion Gobe Nightsea

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    Tauchlampe im Test: Gobe Nightsea von Light & Motion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Light & Motion Gobe S 700 Spot

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    Tauchlampe im Test: Gobe S 700 Spot von Light & Motion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • tauchsportvertretungen Stablampe Military Edition

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      1  Meinung

    Tauchlampe im Test: Stablampe Military Edition von tauchsportvertretungen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Tauchlampen

Das ver­wir­rende Spiel mit Lumen, Lux und Can­dela

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Viele verschiedene Faktoren machen Vergleich schwierig
  2. Ausleuchtung des Ziels hängt von Entfernung, Lichtfarbe und Lichttyp ab
  3. Lux (Helligkeit) ist die wichtigste Einheit bei Tauchlampen
  4. Lumen und Candela geben Lichtstrom und Lichtmenge an

Unterwasserlampen Bei der Heilligkeit von Tauchlampen kommt es vor allem auf den Lux-Wert an (Bildquelle: lightandmotion.com)

Welche Tauchlampe ist die beste für Sie?

Neben einem Tauchcomputer und Tauchjackets gehöhren auch Tauchlampen zu einem Tauchgang dazu. Bei Tauchlampen stoßen Sie auf die gleichen Probleme wie bei Lampen für Höhlenforscher und Bergsteiger: Im Handel werden Sie mit einer Vielzahl an verschiedenen Einheiten konfrontiert, die einen Vergleich von Tauchlampen schwierig machen. Und so werden Sie mit Lumen, Lux oder Candela überrollt, ohne die Unterwasserlampen wirklich in Relation zueinander setzen zu können. Doch was leuchtet nun eigentlich heller? Das kommt ganz darauf an, was für einen Typ Lampe Sie eigentlich vor sich haben - und in welche Richtung das Licht jeweils abgestrahlt wird.

Was sollten Sie bei Lux, Candela und Lumen beachten?

Lumen = gesamter Lichtstrom in alle Richtungen

Grundsätzlich gilt: Lumen ist die unglücklichere Einheit für einen Tauchlampen-Vergleich. Denn mit Lumen wird der Lichtstrom bezeichnet, der von der Taucherlampe insgesamt ausgeht – und zwar in alle Richtungen. Der Wert sagt also nichts darüber aus, wie hell es beim beleuchteten Zielobjekt wird, sondern nur, wie viel Licht insgesamt die Lampe verlässt. Ist die Bündelung des Strahls schärfer, ist die spezifische Beleuchtungsstärke natürlich höher als bei einem breit gefächerten Lichtstrahl. Die Lampe mit der gleichen Lumen-Anzahl kann also je nach Richtwirkung eine stärkere oder schwächere Wirkung haben.

Taucherlampe Tauchlampen sind klein und handlich sein, damit Sie einen guten Grip im Wasser haben (Bildquelle: dive-markt.de)

Candela = Lichtmenge je Raumwinkel

Auch mit Candela wird die Lichtmenge gemessen, die von einer Lichtquelle ausgeht. Der wichtige Unterschied zu Lumen ist aber, dass hier die Strahlungsleistung pro Raumwinkel gemessen wird – sie beziffert also den Teil des Lichtstroms (Lumen), der in eine bestimmte Richtung abgegeben wird. Man könnte daher Candela auch als untergeordnete Einheit von Lumen betrachten. Über die effektive Ausleuchtung des Ziels sagen allerdings beide Werte nichts aus. Denn die hängt von der Entfernung, der Lichtfarbe und dem Lichttyp ab.

Lux = Effektive Helligkeit einer angeleuchteten Fläche

Besser ist daher die Verwendung der Lux-Einheit. Sie beschreibt die tatsächlich auf einer Wand auftreffende Lichtmenge, also wie viele Lumen je Quadratmeter gebündelt werden. Dieser Wert eignet sich daher besser für einen Vergleich. Wenn Sie unterschiedliche Einheiten in Relation zueinander setzen möchten, sollten Sie den jeweils bei Ihrem Tauchgang bestrahlten Bereich kennen. Sie sollten daher den Werten nicht allzu viel Beachtung schenken, sondern abstrakter vorgehen: Eine Taucherlampe mit einem sehr hohen Lumen-Wert, die einen breiten Halbkreis ausleuchtet, wird eventuell weniger hell wirken als eine Unterwasserlampe mit einem niedrigeren Wert, die aber einen konzentrierten Kegel wirft.

Üblich sind Tauchlampen mit engen Austrittswinkeln

Auch aus diesen Gründen hat sich bei Unterwasserlampen mit der Zeit ein eng gebündeltes Licht durchgesetzt. Nur einige Unterwasserfilmer bevorzugen Flächenstrahler mit 100 Grad und mehr als Austrittswinkel, sonst sind eher 4 bis 27 Grad üblich, wobei 10 Grad bei der großen Masse anzutreffen ist. Je enger der Austrittswinkel, desto geringer darf auch der Lumen-Wert sein. Bei Lux, das sich bereits auf die ausgeleuchtete Fläche bezieht, gilt das natürlich nicht. Darüber hinaus sollte man die Farbtemperatur bedenken.

Tauchlampe Für die beste Ausleuchtung müssen Entfernung, Lichtfarbe und Lichttyp stimmen (Bildquelle: scubapro.com)

Welche Farbtemperatur eignet sich bei Tauchlampen am besten für Sie?

Die Farbtemperatur beschreibt die Farbe des Lichtes. Die Sonne besitzt 5.000 bis 5.500 Kelvin, was somit eigentlich die ideale Farbtemperatur für eine natürliche Ausleuchtung wäre. Leider schluckt bei einem Tauchgang das Wasser den Rotanteil stärker als andere Anteile – daher auch die blaue Farbe von tiefem Wasser, ab 3 Metern Entfernung ist Rot fast komplett herausgefiltet. Eine Taucherlampe mit Halogen (2.800 bis 3.000 Kelvin) gleicht das aus und verstärkt rötliche Objekte, während günstige LED-Tauchlampen mit 7.500 Kelvin dazu neigen, diese Objekte nur noch schlechter auszuleuchten. Halogenlampen haben also im Vergleich zu LEDs die Nase vorn. Beim Preis sowie beim Akkuverbrauch können die teureren Halogenlampen allerdings nicht mit den mittlerweile immer häufiger werdenden LED-Tauchlampen mithalten.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)