USB-Hubs

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Testsieger

Aktuelle USB-Hubs Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 17
      Erschienen: 08/2016

      USB 3 mal 4

      Testbericht über 4 USB-Hubs

      Notebooks und Desktop-PCs haben oft weniger USB-Schnittstellen, als man für seinen Gerätepark benötigt. Abhilfe schaffen USB-3.0-Hubs. Wenn deren Hersteller an der falschen Stelle sparen, können jedoch angeschlossene Geräte und im schlimmsten Fall der PC Schaden nehmen. Testumfeld: Getestet wurden vier USB-Hubs. Die Modelle blieben ohne Benotung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 06/2016
      Seiten: 2

      Speed-Dating per USB

      Testbericht über 2 USB-Hubs

      Manchmal kann man gar nicht genug USB-Schnittstellen haben, sei es zum Aufladen mehrerer Geräte oder zum gleichzeitigen Datentransfer von einem Sender auf mehrere Empfänger. Dies ist die Stunde der sogenannten Hubs. Die Marke Icy Box hat sich ohnehin der Adaptierung unterschiedlichster Schnittstellen verschrieben; wir hatten nun gleich zwei besondere Hubs zum Testen.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 04/2016

      Tablet-Hub mit Macken

      Testbericht über 1 USB-Hub mit Kartenleser

      Der USB-2.0-Hub Delock 65529 passt an die Micro-USB-Buchse eines Tablets oder Smartphones mit USB OTG und fungiert auch als SD-Kartenleser. Testumfeld: Ein USB-Hub für Mobilgeräte wurde geprüft, aber nicht benotet.  weiterlesen

Produktwissen

  • Via VL810 - Welterster USB-3.0-Hub-Chip

    Bis zum ersten USB-3.0-Hub, an den gleich mehrere der wie Pilze aus dem Boden schießenden Endgeräte mit der neuen Superspeed-Schnittstelle angeschlossen werden, ist es nicht mehr weit. Auf der CES in   weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2004

    Kampf der Buchsen

    Firewire oder USB 2.0? Was Sie über die beiden Bussysteme unbedingt wissen sollten. Firewire ist für den schnellen Datentransfer zu Geräten wie Camcordern oder Festplatten zuständig, USB für langsameres Zubehör wie Tastatur, Maus oder Modem. Diese Faustregel aus früheren Computertagen gilt schon längst nicht mehr – tatsächlich ist mittlerweile ein regelrechter  weiterlesen

Ratgeber zu USB-Verteiler

Wenn es an USB-Anschlüssen mangelt

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. am besten nur zu USB-3.x-Hubs greifen
  2. Stromversorgung teilt sich auf alle USB-Anschlüsse auf
  3. Stromversorgung sollte daher über extern erfolgen
  4. praktische Kombination: integrierter Kartenleser

Was verraten Testberichte über USB-Hubs?

Raidsonic Icy Box IB-AC6702 Die Icy Box von Raidsonic: Jede Menge USB-3-Anschlüsse mit solider Stromversorgung (Bildquelle: raidsonic.de)

Seit Einführung der USB-Schnittstelle sollte ursprünglich das Kabelgewirr am und um den Computer geringer werden, was aber eher zum Gegenteil führte, denn kaum ein elektronisches Gerät verfügt nicht über einen USB-Port. Sicherlich sind die Kabel inzwischen deutlich dünner und die Handhabung der externen Geräte viel einfacher geworden. Aber die Anzahl an Geräten, die nun auf diese Weise verbunden oder angebunden werden, hat eben auch enorm zugenommen. Sind alle Anschlüsse am PC somit überbelegt, kann ein USB-Hub Abhilfe schaffen. Da deren Leistungsfähigkeit heutzutage kaum noch ein Thema ist, konzentrieren sich die Tests dabei eher auf die Zusatzausstattung.

Denn die ist durchaus spannend: So gibt es USB-Hubs mit integriertem Kartenleser, mit denen Daten von Karte ausgelesen und auf USB-Sticks übertragen werden können. Umgekehrt kann man natürlich die Daten auch auf den PC übertragen, ebenso wie von den USB-Steckplätzen aus. Bemerkenswert sind ferner Hubs mit schwenkbaren USB-Slots, so dass auch sperrige Sticks angeschlossen werden können, die dann nicht die danebenliegenden Steckplätze versperren.

Blickt man hingegen wirklich auf Leistungswerte, ist bei einem USB-Hub vor allem auf die Stromversorgung der angeschlossenen Geräte zu achten. Denn während die Datentransferraten in Tests nur noch selten Kritik erfahren, sind hier größere Unterschiede auszumachen. Dazu muss man wissen, dass ein USB-Hub seinen Stromfluss auf alle Hub-Anschlüsse aufteilt, womit es am einzelnen USB-Slot durchaus sein kann, dass zu wenig Strom für etwa den Betrieb einer externen Festplatte ankommt. Zumindest, wenn der Hub sich selbst nur am USB-Slot des PCs versorgt. Tester raten daher eher zu Produkten mit weniger Steckplätzen – außer, sie verfügen über eine externe Stromversorgung.

Muss ich auf die Geschwindigkeit achten?

TRENDnet TU2-H10 Wenn der USB-Stick ein dickes Schweinchen ist: TRENDnet TU2-H10 mit schwenkbaren USB-Schnittstellen (Bildquelle: amazon.de)

Die meisten modernen USB-Hubs beherrschen mittlerweile USB 3.0 oder gar 3.1 und sind entsprechend schnell unterwegs. Die Fertigungsqualität der Geräte und der allgemein gut ausdefinierte USB-Standard haben Schwankungen bei der Geschwindigkeit des Datentransfers weitgehend eliminiert. Trotzdem findet man immer wieder noch Geräte mit älteren Standards, die noch im Handel abverkauft werden. Diese sollte man heutzutage links liegen lassen: USB 1.1-Geräte findet man nur noch auf dem Trödelmarkt, da diese viel zu langsam sind. Der 2.0-Standard ist hingegen noch vergleichsweise oft zu finden. Er geht bei kleineren Datenmengen in Ordnung, wenn zum Beispiel nur ein paar Textdokumente oder auch eine begrenzte Fotoserie von der Kamera übertragen werden sollen. Bei allen anderen Aufgaben führt heute kein Weg an USB 3.x vorbei.

Kann ich externe Festplatten am USB-Hub betreiben?

Dazu sollte man beim Kauf darauf achten, dass der Verteiler eine eigene Stromversorgung besitzt. Denn pro USB-Anschluss können beim USB 2.0 nur 2,5 W fließen, bei USB 3.x sind es 4,5 W. Wird das USB-PD-Protokoll unterstützt, sind wir bei 7,5 W. Geht man von den üblichen 5 V Spannung bei typischen Endgeräten wie Festplatten, Smartphones und Kameras aus, sprechen wir von Strömen von 500 mA, 900 mA und 1.500 mA. Ab USB 3.x kann also theoretisch eine externe Festplatte betrieben werden, die einen Anlaufstrom von etwa 600 mAh benötigt. Indes: Der Stromfluss eines USB-Hubs teilt sich auf alle Schnittstellen auf. Selbst ein moderner USB-3-Hub liefert bei 4 Anschlüssen schon wieder nur 375 mA auf jedem Anschluss, wenn er selbst seinen Strom über USB 3.x vom PC bezieht.

Es ist also unabdingbar, dass größere Hubs eine externe Stromversorgung besitzen, damit sie ordentlich Strom auf die einzelnen Steckerplätze legen können. Alternativ bleibt nur ein Y-Kabel für die Festplatte: Dann wird sie per USB am Hub angeschlossen, lädt aber parallel selbst über eine Steckdose.

Die USB-Hubs mit den meisten Steckplätzen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 TP-Link UH720
2 Elektron Overhub
3 Raidsonic Icy Box IB-AC6702

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Produktwissen und weitere Tests zu 4-fach-USB-Hubs

  • MAC LIFE 11/2014 Dieses Mal haben wir für Sie unter anderem eine Überwachungskamera für daheim von Samsung getestet, einen optisch passenden Stand für ihren iMac, wasserfeste Bluetooth-Lautsprecher von Scosche, einen 28-Port USB-Hub und den XtremKey von LaCie.Testumfeld:Geprüft wurden verschiedene IT-Zubehöre, darunter 1 USB-Hub, 1 Notebook-Tasche, 1 Überwachungskamera sowie 1 Monitorständer, 1 Bluetooth-Lautsprecher und 1 USB-Stick. Die Produkte erhielten Endnoten von 1,0 bis 1,8.
  • Macwelt 1/2015 Das beherrschen allerdings auch nur wenige Hubs mit Spezialschnittstellen (5V) und deutlich stärkerem Netzteil, die es beispielsweise von Anker oder Raidsonic gibt. Für das unkomplizierte Anschließen von Peripherie wie Tastatur, Drucker und USB-Sticks ist der USB-Hub aber völlig ausreichend. Die Bluetooth-Tastatur arbeitet sowohl mit beliebigen Computern als auch mit Tablets oder Smartphones problemlos zusammen.
  • Beat 7/2014 Die aktiven Hubs mussten im Wechsel mehrere MIDI-Controller mit LEDs, externe Festplatte sowie ein Audiointerface, iPad und andere USB-Geräte versorgen.
  • Macwelt 2/2014 Um den Gigabit-Ethernet-Anschluss zu verwenden, muss man einen Treiber installieren. Der Einsatz mit diversen USB-Sticks, USB-Lautsprechern und mit Festplatten läuft im Test problemlos.
  • Ein Stecker, der verbindet
    PC Magazin 6/2013 Für letztere ist der Standard aber zu teuer und viel komplizierter als USB. SPP Über den Standard Parallel Port (SPP) wurden Drucker und Scanner angeschlossen. Die Geschwindigkeit von 50 bis 150 KByte/s konnte mit USB nicht mithalten Serielle Schnittstelle Desktop-PC-Hersteller bieten serielle Schnittstellen nur noch an, um Besitzer von alter Hardware nicht zu verlieren. FireWire Der Apple-Standard befindet sich zwar noch in breiter Benutzung.
  • Strom am USB-Anschluss
    com! professional 12/2011 Entweder - schnell und einfach - mit einem Spezial-Tool. Oder - aufs Milliampere genau - mit einem Multimeter und einem selbst gelöteten USB- Messadapter (Bild A). Wie viel Strom liefert ein USB-Anschluss? Das kommt darauf an, welche USB-Version gemeint ist. Ein USB-2.0-Anschluss liefert bis zu 500 Milliampere (mA). Ein USB-3.0-Anschluss stellt maximal 900 mA zur Verfügung. Die Ampere-Leistung wurde bei USB 3.0 erhöht, damit auch Geräte mit großem Stromhunger bedient werden können.
  • Feuer frei!
    MAC LIFE 3/2012 Bevor Sie jedoch den Startknopf betätigen können, müssen zur Sicherheit drei Schalter in der richtigen Reihenfolge aktiviert werden. Dann rumpelt der Armageddon Hub mit Explosionsgeräuschen vor sich hin - und Ihr Stressniveau dürfte sich gesenkt haben.
  • Mouse Bungee
    PLAYER 4/2011 Kein Haken und kein Reiben mehr, die Maus folgt präzise jeder kleinsten Handbewegung. Toller Zusatznutzen: Roccat Apuri besitzt vier USB-Schnittstellen im Sockel, die das schnelle Andocken von Zusatzgeräten erlaubt. Das dürfen auch stromhungrige Verbraucher sein, da der aktive Hub bis zu zwei Ampere Strom liefert.
  • Computer Bild 12/2011 Das Gerät wurde auf die Note „mangelhaft“ abgewertet. Die Hubs von Gembird und Raidsonic fielen bei der EMV-Prüfung durch, weil sie auf statische Entladungen empfindlich reagierten und den Betrieb zunächst einstellten. Sie tragen daher das CE-Zeichen zu Unrecht und wurden deshalb um eine Note abgewertet. TEMPOVERGLEICH USB 2.0/3.0/eSATA Wie flott lassen sich Daten mit USB 2.0, USB 3.0 und dem wenig verbreiteten eSATA zwischen Computern und externen Geräten übertragen?
  • Pocket Hub USB 7 Ports
    Macwelt 4/2010 Im Test funktionieren problemlos Geräte wie Festplatten, EyeTV Sat sowie ein Turbo.264 HD. Eine Geschwindigkeitseinbuße ist nicht festzustellen. Mitgeliefert ist ein externes Netzteil, das macht den Pocket Hub zu einem aktiven Hub. Das Gehäuse ist gut verarbeitet und die Anschlüsse haben untereinander genug Abstand, um auch breitere USB-Sticks aufnehmen zu können.
  • Computer Bild 18/2009 Testkandidaten (Digitus und Longshine) war der Isolierabstand viel zu gering. Weil sie jedoch den Hochspannungstest bestanden, führt das „nur“ unter ungünstigen Umständen zu einer Gefährdung. Die Produkte wurden deshalb auf „mangelhaft“ abgewertet. n Schlamperei auch bei der Entstörung der Geräte: Die USB-Hubs von Gembird, Longshine, Saitek, Sitecom und Trust fielen bei der EMV-Prüfung durch. Sie tragen das CE-Zeichen}(S.36) 04 zu Unrecht und wurden deshalb um eine Note abgewertet.
  • Moshi iLynx
    Macwelt 9/2009 Im Lieferumfang sind je ein Meter lange Verlängerungen für USB und Firewire. Im Test klappt es sogar sehr gut, Firewire von einer Firewire-800-Festplatte durchzuschleifen. Der Hub ist aktiv, wenn man sowohl USB als auch Firewire mit dem Mac verbindet.
  • Computer Bild 19/2008 Test-Sieger wurde der USB 2.0 7-Port Plus-Hub von Belkin (Preis: 39,99 Euro). Das Gerät bietet sieben USB-Anschlüsse und meisterte alle Belastungstests ohne Probleme.
  • Belkin USB 2.0 4-Port-Hub
    MAC LIFE 11/2005 So können Geräte, die mit weniger als 100 mA auskommen, verwendet werden, ohne die externe Stromversorgung des Hubs anzuschließen. Dabei stehen dann jedoch nur zwei der insgesamt vier USB-Ports vom Typ A zur Verfügung. Nach Anschluss des Netzteils können alle vier Steckplätze genutzt werden. Bei unserem Test dauerte der Datentransfer durchschnittlich knapp vier Prozent länger, wenn der Hub zwischen Datenquelle und Datenziel geschaltet war.
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5-fach-USB-Hubs

USB-Hubs können als Netzwerk-Knotenpunkte zwischen drei und sechs Anschlüssen für USB-Stecker bereitstellen. Da sie das Signal nicht nur weiterleiten sondern auch aufbereiten, muss ein Hub die gleiche Generation besitzen wie die angeschlossenen Geräte - ansonsten muss man mit deutlichen Leistungseinbußen arbeiten.