Backup-Software

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  • Backup-Software im Test: AutoBackup 2 von O&O Software, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: DiskRecovery 8 von O&O Software, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image Home 2010 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,4
    14 Tests
    92 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Arbeitsspeicher: 256 MB
    • Systemanforderungen: Pentium Processor 1 GHz
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 11 Home von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,5
    8 Tests
    58 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win
    • Arbeitsspeicher: 256 MB
    • Systemanforderungen: 1000
    • HDD: 230 MB
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 11 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    Gut
    1,7
    9 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Stellar Phoenix Windows Data Recovery von Avanquest, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    6
    Gut
    1,7
    3 Tests
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 10 Suite von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    7
    Gut
    1,8
    6 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: SafeSync von Trend Micro, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    8
    Gut
    1,8
    9 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Online-Speicher
    • Kostenloses Angebot: Nein
    • Client: Webbasiert, Mac OS X, Windows, iOS, Android
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 2016 von Acronis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Gut
    2,0
    1 Test
    123 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Mac OS X, Win XP, Win Vista, Win 10, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 12 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    Gut
    2,0
    2 Tests
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Drive Copy 11 Professional von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    Gut
    2,0
    3 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Drive Backup 9.0 Professional von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    12
    Gut
    2,1
    6 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win XP, Win 2000, Win Vista
    • Arbeitsspeicher: 512 MB
    • Systemanforderungen: Pentium 3 mit 700 MHz
    • Medium: CD-ROM
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • 13
    Gut
    2,1
    10 Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win XP, Win Vista
    • Arbeitsspeicher: 512 MB
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 2015 von Acronis, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    14
    Gut
    2,2
    4 Tests
    157 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Perfect Image 12 von Avanquest, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    15
    Gut
    2,4
    6 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win XP, Win Vista
    • Sprachen: Englisch
    • Arbeitsspeicher: 128 MB
    • HDD: 120 MB
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: SuperDuper 2 von Shirt-Pocket, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Gut
    2,1
    9 Tests
  • Backup-Software im Test: True Image 2013 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    7 Tests
    138 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: ZumoDrive von Zecter, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Online-Festplatte/-Backup
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 2014 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    4 Tests
    116 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 15 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sehr gut
    1,4
    2 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Backup-Programme Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2014
      Seiten: 1

      Acronis True Image

      Testbericht über 1 Backup-Software

      Das Versions-Update bringt Änderungen im Design und eine hardwareunabhängige Wiederherstellung. Testumfeld: Im Einzeltest befand sich eine Backup-Software, die mit 2,0 bewertet wurde.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2015
      Seiten: 1

      PCM Backup Pro

      Testbericht über 1 Backup-Software

      Ein Jahr hatten unsere Leser ihr Backup-Programm im Dauertest. Zeit genug, um die Stärken und Schwächen der Software herauszufinden. Testumfeld: Im Lesertest des PC Magazins wurde eine Backup-Software mit 1,87 benotet. Betrachtet wurden u.a der Funktionsumfang, die Benutzerführung und die Hilfefunktion.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2015
      Seiten: 9

      Mit Images stets auf der sicheren Seite

      Testbericht über 5 Backup-Softwares

      In kleinen und mittleren Unternehmen kann ein massiver Datenverlust unter Umständen in den Ruin führen. Mit der richtigen Software und einer guten Strategie ist ein Daten- GAU fast ausgeschlossen. Es geht nicht nur darum, dass etwa ein Mitarbeiter aus Versehen Daten löscht oder Speichermedien das Zeitliche segnen. Vielmehr sind heute durch Viren verseuchte oder  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 6

    Alles über Backups

    Backup ist nicht gleich Backup. Was es für Unterschiede gibt und wie Sie Daten am besten sichern, das erfahren Sie in diesem Artikel. In einem sechseitigen Workshop wird in der Ausgabe 4/2014 der Zeitschrift com! besprochen wie und warum ein Backup angelegt werden sollte. Was ein Backup ist, warum man eines erstellt, welche Backup-Arten es gibt, auf welchen Medien es  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 4

    Richtige Vorsorge für wichtige Daten

    Sind private oder geschäftliche Daten unwiederruflich verloren, ist der Ärger groß. Dabei ist ein Backup gar nicht schwer und auch mit Gratis-Tools zu erledigen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 4

    So sind Ihre Daten in Gefahr

    Neue Malware, Hacker-Attacken und fortwährende Sicherheitslecks in Windows sowie in Anwendungen gefährden Ihre Dateien an PC und Mobilgeräten. Deshalb sollte der Schutz persönlicher Daten höchste Priorität haben. In diesem vierseitigen Ratgeber klärt PC-Welt (2/2014) über aktuelle Sicherheitsrisiken bei PCs, Notebooks, Smartphones und Tablets auf. Es werden unter  weiterlesen

Ratgeber zu Datensicherungen

Backup-Software ist kein Luxus

Wenn der Daten-GAU eingetreten ist und die Festplatte ihren Geist für immer aufgegeben hat, sollte der nächste Griff nach der Ersatzplatte mit der aktuellen Datensicherung sein. Gerade Festplatten mit Kapazitäten oberhalb der Terabyte-Grenze neigen relativ häufig zum abrupten Abbruch aller Dienste und lassen sich nicht wiederbeleben. Folglich ist die Anschaffung der entsprechenden Datensicherungssoftware mit ausreichend Reservemedien kein Luxus.

Eine professionelle Datenrettung ist sehr teuer und in der Regel lassen sich nicht alle Dateien wiederherstellen. Ob man nun Geld in die Software investiert oder eine der vielen kostenlosen Angebote nutzt, bleibt jedem freigestellt. Häufig ist die Freeware-Version eines Backup-Tools keinen Deut schlechter als die kostenpflichtige Version – lediglich der Support fällt weg. Alle namhaften Computer-Magazine bieten regelmäßig auf ihren Heft-CDs entsprechende Software zur Datensicherung an, die auch auf einschlägigen Internet-Seiten zum Download bereitgestellt werden. Bevor man jedoch überhaupt mit dem Backup der Daten beginnt, sollte man unbedingt für eine aufgeräumte Festplatte sorgen. Mit anderen Worten: die Festplatte muss defragmentiert werden. Die Bordmittel, die Microsoft dafür bereitstellt, kann man glatt vergessen, denn sie bewirken nicht wirklich etwas. Eine regelmäßige Defragmentierung mit einem kostenlosen Tool wie Defraggler von Piriform bewirkt einiges in der alltäglichen Performance und ermöglicht ein schnelles und solides Backup.

Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für klassische HDD-Datenträger mit Magnetscheiben und beweglichen mechanischen Komponenten konzipiert. Moderne SSD-Festplatten mit Flash-Speicher sollten nicht formatiert werden, da so die Haltbarkeitszeit reduziert wird und auch kein Geschwindigkeitsvorteil auftritt.

Acronis True Image

Eine sinnvolle Anschaffung stellt derzeit die Acronis True Image Backup-Software dar. Über eine intuitive Oberfläche lassen sich mit wenigen Mausklicks Dateien, Ordner und ganze Festlatten sichern. Auf Wunsch erfolgt die Sicherung in regelmäßigen Zeitabständen ohne Zutun des Nutzers.

Welche Daten sollte man sichern?

Sofern nicht die gesamte Festplatte gesichert werden soll, lohnt es sich zu überlegen, welche Daten gesichert werden sollen. Das betrifft vor allem Fotos, Videos, Musik und Dokumente, die im Alltag genutzt werden. Auch die Bookmarks des Internetbrowsers und etwaige Passwörter sollten dabei nicht vergessen werden. Für Firefox und das E-Mail Programm Thunderbird eignet sich die Freeware „Pavel Cvrcek MozBackup“ am besten.

Sicherungsmedien

Sofern die Sicherung der Daten lokal und nicht über eine Datencloud erfolgt eigenen sich mehrere Formate. Welche am besten verwendet wird, hängt dabei maßgeblich von der Größe der zu sichernden Daten ab. Für kleine Datenmengen reicht meistens schon ein USB-Stick oder ein DVD- / Bluray-Rohling vollkommen aus, wobei bei einem USB-Stick keine zusätzlichen Kosten für die zu brennenden Datenträger entstehen. Bei größeren Mengen sollten aktuelle externe Festplatten genutzt werden. Hersteller wie Western Digital bieten dabei extra für Sicherungen ausgelegt Modelle an bei denen entsprechende Software-Versionen für das Sichern und Wieder Aufspielen von Daten und Betriebssystemen. Große Backups lassen sich auch auf sogenannten NAS (Network Attached Storage) Systemen durchführen.

Die Cloud

Eine andere Möglichkeit der Datensicherung hat sich in den letzten Jahren entwickelt und findet immer größeren Zuspruch: Die Cloud. Anders als bei Festplatten und USB-Stocks erfolgt die Sicherung dabei nicht lokal sondern im Internet. Zahlreiche Dienste werben um die Gunst des Kunden und bieten in der Regel wenige Gigabyte kostenfrei an. Wenn mehr Platz gewünscht wird, hat das eine monatliche Gebühr zu Folge. Allerdings sollte man beachten, dass man bei einem Internetausfall nicht auf die Daten zugreifen kann und trotz Verschlüsselungen die Gefahr besteht, dass Hacker die Dienste aushebeln könnten. Sensible Daten sollten daher besser nicht im Online-Speicher deponiert werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Backup-Programme

  • So sind Ihre Daten in Gefahr
    PC-WELT 2/2014 Neue Malware, Hacker-Attacken und fortwährende Sicherheitslecks in Windows sowie in Anwendungen gefährden Ihre Dateien an PC und Mobilgeräten. Deshalb sollte der Schutz persönlicher Daten höchste Priorität haben.In diesem vierseitigen Ratgeber klärt PC-Welt (2/2014) über aktuelle Sicherheitsrisiken bei PCs, Notebooks, Smartphones und Tablets auf. Es werden unter anderem klassische Malware, Lösegeld- und mTAN-Trojaner sowie Phishing-Angriffe, gefälschte Tools und Botnetze genauer erläutert.
  • Ocster Backup Pro 9
    com! professional 2/2016 Mit einer innovativen Technik sichert die Software auch komplette Festplatten-Images in der Cloud.Im Einzeltest befand sich eine Backup-Software. Sie wurde mit 2,0 benotet.
  • Keine Chance für Langfinger
    Telecom Handel 7/2013 Der Diebstahl des Smartphones führt oft zum Verlust sensibler Daten – So sorgen Händler für ihre Kunden vor.
  • Backup schützt vor Datenverlust
    Macwelt 2/2014 Sei es, dass man Dokumente versehentlich gelöscht hat, dass Dateien auf Grund von Programmfehlern beschädigt wurden oder dass ein Datenträger den Geist aufgegeben hat, mithilfe eines Backups ist man schnell wieder in der Lage, weiter zu arbeiten - und es beruhigt!
  • Große Datenmengen sichern
    PCgo 11/2013 Um Ihr System zu entschlacken und bei der großen Menge an E-Mails, Dokumenten, Bildern und Musik-Files nicht die Übersicht zu verlieren, sollten Sie regelmäßig größere Datenmengen auslagern. Wir stellen die besten und günstigsten Möglichkeiten dafür vor.Es gibt viele Wege, um seine eigenen Daten zu sichern. Auf 4 Seiten stellt die PCgo (11/2013) diverse Möglichkeiten vor und verrät, welche Variante für welchen Einsatzzweck zu empfehlen ist. Unter anderem werden Cloud-Dienste, Back-ups sowie Laufwerk-Images und E-Mail-Sicherungen in Betracht gezogen. Aber auch der Hardware-Weg (Festplatte oder USB-Stick) findet Beachtung.
  • Software des Monats - Paragon System Backup 2011 Kompakt
    PC-WELT 11/2011 Komfortable Datensicherungs-Software, die Sie sicher vor Datenverlust schützt.
  • Backups im Griff
    Macwelt 5/2013 Vor jedem größeren Eingriff in das System sollte man unbedingt ein Backup erstellen - einfacher als mit Time Machine geht es nicht.Macwelt zeigt in Ausgabe 5/2013, wie man mit Time Machine ein Backup erstellt. Die 4 Seiten beinhalten die Aktivierung von Time Machine, Backup-Optionen, Datenwiederherstellung und weitere Funktionen.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Backup-Tools.

Datensicherungsprogramme

Datensicherungstools sparen nach einem Datenverlust Zeit und Nerven. Es sollte aber auf ein Datenrettungsprogramm geachtet werden, welches auch fehlerhafte Sektoren kopiert, damit Kopierschutzeinrichtungen nicht nach dem Zurückspielen aktiviert werden. Es gibt kostenlose Programme im Internet, professionelle Programme mit Handbuch und Hotline kosten ab 30 Euro. Ein Datenverlust, ob durch einen Hardware-Crash oder einen Virus verursacht, ist eine ärgerliche Sache. Leider kann eine solche Situation nicht gänzlich ausgeschlossen werden, weshalb es sich empfiehlt, besser darauf vorbereitet zu sein. Da der Platz auf DVDs oder gar CDs auch arg begrenzt ist und die Datensicherung eines kompletten Systems selbst bei DVDs gerne einmal 30 Stück verbraucht, ist dies nicht wirklich eine elegante Lösung. Zum Glück gibt es auf dem Markt aber so genannte Datenrettungstools. Das sind Programme, die den kompletten Inhalt eines PCs als sogenanntes "Image" abspeichern und dieses im Notfall von CD oder einer externen Festplatte aufrufen können. Als Beispiel: Von einer fünf Gigabyte großen Windows-Installation kann in etwa 30 Minuten eine zwei Gigabyte große Image-Datei angefertigt werden. Ebenso schnell lässt sich das Image wieder dekomprimieren. Bei einem tatsächlichen Totalabsturz kann das Datenrettungstool direkt von CD gestartet werden. Auch das "Backup" von Linux stellt kein Problem dar. Es sollte allerdings auf Programme geachtet werden, welche auch Fehlersektoren exakt dokumentieren, damit eventuelle Kopierschutze nach der Wiederherstellung nicht plötzlich aktiv werden. Datenrettungstools sind im Handel schon ab wenigen Euro erhältlich. Professionelle Anwendungen mit hohe Kompressionsrate und vielen EInstellungsmöglichkeiten beginnen aber ab etwa 30 Euro. Wer dagegen auf Handbuch, Nothotline und sonstige Hilfestellungen verzichten kann, dem stehen entsprechende Tools auch kostenlos im Internet zur Verfügung. Diese haben aber oft einen Umfang von etwa 3 Gigabyte, der Download kann also entsprechend lange dauern. Wer hier über keine Flatrate und Breitbandanschluss verfügt, sollte lieber doch ein Datenrettungstool kaufen, da ansonsten der Download teurer wird als der Direktkauf.