Backup-Software

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  • Backup-Software im Test: True Image 2015 von Acronis, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 4 Tests
    158 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 2016 von Acronis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    126 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Mac OS X, Win XP, Win Vista, Win 10, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: SuperDuper 2 von Shirt-Pocket, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 9 Tests
  • Backup-Software im Test: True Image 2013 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 7 Tests
    138 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: ZumoDrive von Zecter, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Online-Festplatte/-Backup
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image 2014 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    116 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup Pro 9 von Ocster, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win 10, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Carbon Copy Cloner 4 von Bombich, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Mac OS X
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Carbon Copy Cloner 3 von Bombich, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Mac OS X
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 15 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: ChronoSync 4.0 von Econ Technologies, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Mac OS X
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 12 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    50 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup Maker 6 von ASCOMP Software, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Freeware: Ja
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup 9 Professional von Langmeier, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Server 2003, Win XP, Win Vista, Win 10, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Backup & Recovery 11 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 9 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: DiskImage 8 Professional von O&O Software, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 3 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: True Image Home 2012 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 11 Tests
    100 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Data Rescue 3 von Prosoft Engineering, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Mac OS X
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: Drive Copy 15 Professional von Paragon Software, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten
  • Backup-Software im Test: NovaBackup PC 17 von Novastor, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win 10, Win
    • Freeware: Nein
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Backup-Programme Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • com! professional

    • Ausgabe: 9/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 9
    • Mehr Details

    Mit Images stets auf der sicheren Seite

    Testbericht über 5 Backup-Softwares

    In kleinen und mittleren Unternehmen kann ein massiver Datenverlust unter Umständen in den Ruin führen. Mit der richtigen Software und einer guten Strategie ist ein Daten- GAU fast ausgeschlossen. Es geht nicht nur darum, dass etwa ein Mitarbeiter aus Versehen Daten löscht oder Speichermedien das Zeitliche segnen. Vielmehr sind heute durch Viren verseuchte oder

    zum Test

    • com! professional

    • Ausgabe: 12/2014
    • Erschienen: 11/2014
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    Acronis True Image

    Testbericht über 1 Backup-Software

    Das Versions-Update bringt Änderungen im Design und eine hardwareunabhängige Wiederherstellung. Testumfeld: Im Einzeltest befand sich eine Backup-Software, die mit 2,0 bewertet wurde.

    zum Test

    • PC Magazin

    • Ausgabe: 1/2016
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    PCM Backup Pro

    Testbericht über 1 Backup-Software

    Ein Jahr hatten unsere Leser ihr Backup-Programm im Dauertest. Zeit genug, um die Stärken und Schwächen der Software herauszufinden. Testumfeld: Im Lesertest des PC Magazins wurde eine Backup-Software mit 1,87 benotet. Betrachtet wurden u.a der Funktionsumfang, die Benutzerführung und die Hilfefunktion.

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Ratgeber zu Backup-Programme

Backup-Software ist kein Luxus

Wenn der Daten-GAU eingetreten ist und die Festplatte ihren Geist für immer aufgegeben hat, sollte der nächste Griff nach der Ersatzplatte mit der aktuellen Datensicherung sein. Gerade Festplatten mit Kapazitäten oberhalb der Terabyte-Grenze neigen relativ häufig zum abrupten Abbruch aller Dienste und lassen sich nicht wiederbeleben. Folglich ist die Anschaffung der entsprechenden Datensicherungssoftware mit ausreichend Reservemedien kein Luxus.

Eine professionelle Datenrettung ist sehr teuer und in der Regel lassen sich nicht alle Dateien wiederherstellen. Ob man nun Geld in die Software investiert oder eine der vielen kostenlosen Angebote nutzt, bleibt jedem freigestellt. Häufig ist die Freeware-Version eines Backup-Tools keinen Deut schlechter als die kostenpflichtige Version – lediglich der Support fällt weg. Alle namhaften Computer-Magazine bieten regelmäßig auf ihren Heft-CDs entsprechende Software zur Datensicherung an, die auch auf einschlägigen Internet-Seiten zum Download bereitgestellt werden. Bevor man jedoch überhaupt mit dem Backup der Daten beginnt, sollte man unbedingt für eine aufgeräumte Festplatte sorgen. Mit anderen Worten: die Festplatte muss defragmentiert werden. Die Bordmittel, die Microsoft dafür bereitstellt, kann man glatt vergessen, denn sie bewirken nicht wirklich etwas. Eine regelmäßige Defragmentierung mit einem kostenlosen Tool wie Defraggler von Piriform bewirkt einiges in der alltäglichen Performance und ermöglicht ein schnelles und solides Backup.

Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für klassische HDD-Datenträger mit Magnetscheiben und beweglichen mechanischen Komponenten konzipiert. Moderne SSD-Festplatten mit Flash-Speicher sollten nicht formatiert werden, da so die Haltbarkeitszeit reduziert wird und auch kein Geschwindigkeitsvorteil auftritt.

Acronis True Image

Eine sinnvolle Anschaffung stellt derzeit die Acronis True Image Backup-Software dar. Über eine intuitive Oberfläche lassen sich mit wenigen Mausklicks Dateien, Ordner und ganze Festlatten sichern. Auf Wunsch erfolgt die Sicherung in regelmäßigen Zeitabständen ohne Zutun des Nutzers.

Welche Daten sollte man sichern?

Sofern nicht die gesamte Festplatte gesichert werden soll, lohnt es sich zu überlegen, welche Daten gesichert werden sollen. Das betrifft vor allem Fotos, Videos, Musik und Dokumente, die im Alltag genutzt werden. Auch die Bookmarks des Internetbrowsers und etwaige Passwörter sollten dabei nicht vergessen werden. Für Firefox und das E-Mail Programm Thunderbird eignet sich die Freeware „Pavel Cvrcek MozBackup“ am besten.

Sicherungsmedien

Sofern die Sicherung der Daten lokal und nicht über eine Datencloud erfolgt eigenen sich mehrere Formate. Welche am besten verwendet wird, hängt dabei maßgeblich von der Größe der zu sichernden Daten ab. Für kleine Datenmengen reicht meistens schon ein USB-Stick oder ein DVD- / Bluray-Rohling vollkommen aus, wobei bei einem USB-Stick keine zusätzlichen Kosten für die zu brennenden Datenträger entstehen. Bei größeren Mengen sollten aktuelle externe Festplatten genutzt werden. Hersteller wie Western Digital bieten dabei extra für Sicherungen ausgelegt Modelle an bei denen entsprechende Software-Versionen für das Sichern und Wieder Aufspielen von Daten und Betriebssystemen. Große Backups lassen sich auch auf sogenannten NAS (Network Attached Storage) Systemen durchführen.

Die Cloud

Eine andere Möglichkeit der Datensicherung hat sich in den letzten Jahren entwickelt und findet immer größeren Zuspruch: Die Cloud. Anders als bei Festplatten und USB-Stocks erfolgt die Sicherung dabei nicht lokal sondern im Internet. Zahlreiche Dienste werben um die Gunst des Kunden und bieten in der Regel wenige Gigabyte kostenfrei an. Wenn mehr Platz gewünscht wird, hat das eine monatliche Gebühr zu Folge. Allerdings sollte man beachten, dass man bei einem Internetausfall nicht auf die Daten zugreifen kann und trotz Verschlüsselungen die Gefahr besteht, dass Hacker die Dienste aushebeln könnten. Sensible Daten sollten daher besser nicht im Online-Speicher deponiert werden.

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Weitere Ratgeber zu Backup-Tools

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    • com! professional

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    • Erschienen: 03/2014
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    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 4
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    Richtige Vorsorge für wichtige Daten

    Sind private oder geschäftliche Daten unwiederruflich verloren, ist der Ärger groß. Dabei ist ein Backup gar nicht schwer und auch mit Gratis-Tools zu erledigen.

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 4
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    So sind Ihre Daten in Gefahr

    Neue Malware, Hacker-Attacken und fortwährende Sicherheitslecks in Windows sowie in Anwendungen gefährden Ihre Dateien an PC und Mobilgeräten. Deshalb sollte der Schutz persönlicher Daten höchste Priorität haben. In diesem vierseitigen Ratgeber klärt PC-Welt (2/2014) über aktuelle Sicherheitsrisiken bei PCs, Notebooks, Smartphones und Tablets auf. Es werden unter

    ... zum Ratgeber

Datensicherungsprogramme

Datensicherungstools sparen nach einem Datenverlust Zeit und Nerven. Es sollte aber auf ein Datenrettungsprogramm geachtet werden, welches auch fehlerhafte Sektoren kopiert, damit Kopierschutzeinrichtungen nicht nach dem Zurückspielen aktiviert werden. Es gibt kostenlose Programme im Internet, professionelle Programme mit Handbuch und Hotline kosten ab 30 Euro. Ein Datenverlust, ob durch einen Hardware-Crash oder einen Virus verursacht, ist eine ärgerliche Sache. Leider kann eine solche Situation nicht gänzlich ausgeschlossen werden, weshalb es sich empfiehlt, besser darauf vorbereitet zu sein. Da der Platz auf DVDs oder gar CDs auch arg begrenzt ist und die Datensicherung eines kompletten Systems selbst bei DVDs gerne einmal 30 Stück verbraucht, ist dies nicht wirklich eine elegante Lösung. Zum Glück gibt es auf dem Markt aber so genannte Datenrettungstools. Das sind Programme, die den kompletten Inhalt eines PCs als sogenanntes "Image" abspeichern und dieses im Notfall von CD oder einer externen Festplatte aufrufen können. Als Beispiel: Von einer fünf Gigabyte großen Windows-Installation kann in etwa 30 Minuten eine zwei Gigabyte große Image-Datei angefertigt werden. Ebenso schnell lässt sich das Image wieder dekomprimieren. Bei einem tatsächlichen Totalabsturz kann das Datenrettungstool direkt von CD gestartet werden. Auch das "Backup" von Linux stellt kein Problem dar. Es sollte allerdings auf Programme geachtet werden, welche auch Fehlersektoren exakt dokumentieren, damit eventuelle Kopierschutze nach der Wiederherstellung nicht plötzlich aktiv werden. Datenrettungstools sind im Handel schon ab wenigen Euro erhältlich. Professionelle Anwendungen mit hohe Kompressionsrate und vielen EInstellungsmöglichkeiten beginnen aber ab etwa 30 Euro. Wer dagegen auf Handbuch, Nothotline und sonstige Hilfestellungen verzichten kann, dem stehen entsprechende Tools auch kostenlos im Internet zur Verfügung. Diese haben aber oft einen Umfang von etwa 3 Gigabyte, der Download kann also entsprechend lange dauern. Wer hier über keine Flatrate und Breitbandanschluss verfügt, sollte lieber doch ein Datenrettungstool kaufen, da ansonsten der Download teurer wird als der Direktkauf.