Das Ranking der Backup-Software beruht auf zwei Säulen: den Testergebnissen der Fachmagazine und den Meinungen der Kundschaft. Daraus ergibt sich ein vollständiger und objektiver Überblick über die Qualität der Produkte.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 43 weitere Magazine

Backup-Software Bestenliste

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Beliebte Filter: Betriebssystem

Win

394 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Backup-Software im Test: System GO! System-Retter 2011 von bhv, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    bhv System GO! System-Retter 2011

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
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  • 2
    Backup-Software im Test: True Image 2016 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Acronis True Image 2016

    • Betriebs­sys­tem: Win 10, Win 8, Win 7, Mac OS X, Win XP, Win Vista, Win
    • Free­ware: Nein
  • 3
    Backup-Software im Test: System Upgrade Utilities 2010 von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Paragon Software System Upgrade Utilities 2010

    • Betriebs­sys­tem: Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 4
    Backup-Software im Test: Backup & Recovery 12 Home von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Paragon Software Backup & Recovery 12 Home

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 5
    Backup-Software im Test: Backupmanager 10 von bhv, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    bhv Backupmanager 10

    • Betriebs­sys­tem: Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 6
    Backup-Software im Test: SystemGo Backup Manager 11 von bhv, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    bhv SystemGo Backup Manager 11

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 7
    Backup-Software im Test: Disk Recovery 6 Personal Edition von O&O Software, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    O&O Software Disk Recovery 6 Personal Edition

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win 2000, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 8
    Backup-Software im Test: Tune Transfer von THQ, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    THQ Tune Transfer

  • 9
    Backup-Software im Test: Backup & Recovery 10 Suite von Paragon Software, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Paragon Software Backup & Recovery 10 Suite

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 10
    Backup-Software im Test: PC Suite Backup Pro von Markement, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Markement PC Suite Backup Pro

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Ja
  • 11

    Befriedigend

    2,8

    Avanquest Perfect Image 11

    • Betriebs­sys­tem: Win XP, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • Unter unseren Top 11 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Backup-Software nach Beliebtheit sortiert. 

  • Backup-Software im Test: SuperDuper 2 von Shirt-Pocket, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

  • Backup-Software im Test: Personal Backup 5 von Dr. Jürgen Rathlev, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Dr. Jürgen Rathlev Personal Backup 5

    • Free­ware: Ja
    Sichern Sie Ihre Daten zuver­läs­sig und ein­fach mit die­ser kos­ten­lo­sen Backup-​Soft­ware
  • Backup-Software im Test: True Image 2014 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Acronis True Image 2014

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Free­ware: Nein
  • Backup-Software im Test: True Image 2013 von Acronis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Acronis True Image 2013

    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Free­ware: Nein
    Mobi­ler Daten­zu­griff via Cloud
  • Backup-Software im Test: Backup Maker 6 von ASCOMP Software, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    ASCOMP Software Backup Maker 6

    • Free­ware: Ja
  • Backup-Software im Test: True Image 2015 von Acronis, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Acronis True Image 2015

    • Betriebs­sys­tem: Win 8, Win 7, Win XP, Win Vista, Win
    • Free­ware: Nein
  • Backup-Software im Test: Carbon Copy Cloner 3 von Bombich, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Bombich Carbon Copy Cloner 3

    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • Backup-Software im Test: Data Rescue 3 von Prosoft Engineering, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Prosoft Engineering Data Rescue 3

    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • Backup-Software im Test: Carbon Copy Cloner 4 von Bombich, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bombich Carbon Copy Cloner 4

    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • Ratgeber: Backup-Programme

    Backup-​Soft­ware ist kein Luxus

    Wenn der Daten-GAU eingetreten ist und die Festplatte ihren Geist für immer aufgegeben hat, sollte der nächste Griff nach der Ersatzplatte mit der aktuellen Datensicherung sein. Gerade Festplatten mit Kapazitäten oberhalb der Terabyte-Grenze neigen relativ häufig zum abrupten Abbruch aller Dienste und lassen sich nicht wiederbeleben. Folglich ist die Anschaffung der entsprechenden Datensicherungssoftware mit ausreichend Reservemedien kein Luxus.

    Eine professionelle Datenrettung ist sehr teuer und in der Regel lassen sich nicht alle Dateien wiederherstellen. Ob man nun Geld in die Software investiert oder eine der vielen kostenlosen Angebote nutzt, bleibt jedem freigestellt. Häufig ist die Freeware-Version eines Backup-Tools keinen Deut schlechter als die kostenpflichtige Version – lediglich der Support fällt weg. Alle namhaften Computer-Magazine bieten regelmäßig auf ihren Heft-CDs entsprechende Software zur Datensicherung an, die auch auf einschlägigen Internet-Seiten zum Download bereitgestellt werden. Bevor man jedoch überhaupt mit dem Backup der Daten beginnt, sollte man unbedingt für eine aufgeräumte Festplatte sorgen. Mit anderen Worten: die Festplatte muss defragmentiert werden. Die Bordmittel, die Microsoft dafür bereitstellt, kann man glatt vergessen, denn sie bewirken nicht wirklich etwas. Eine regelmäßige Defragmentierung mit einem kostenlosen Tool wie Defraggler von Piriform bewirkt einiges in der alltäglichen Performance und ermöglicht ein schnelles und solides Backup.

    Diese Vorgehensweise ist allerdings nur für klassische HDD-Datenträger mit Magnetscheiben und beweglichen mechanischen Komponenten konzipiert. Moderne SSD-Festplatten mit Flash-Speicher sollten nicht formatiert werden, da so die Haltbarkeitszeit reduziert wird und auch kein Geschwindigkeitsvorteil auftritt.

    Acronis True Image

    Eine sinnvolle Anschaffung stellt derzeit die Acronis True Image Backup-Software dar. Über eine intuitive Oberfläche lassen sich mit wenigen Mausklicks Dateien, Ordner und ganze Festlatten sichern. Auf Wunsch erfolgt die Sicherung in regelmäßigen Zeitabständen ohne Zutun des Nutzers.

    Welche Daten sollte man sichern?

    Sofern nicht die gesamte Festplatte gesichert werden soll, lohnt es sich zu überlegen, welche Daten gesichert werden sollen. Das betrifft vor allem Fotos, Videos, Musik und Dokumente, die im Alltag genutzt werden. Auch die Bookmarks des Internetbrowsers und etwaige Passwörter sollten dabei nicht vergessen werden. Für Firefox und das E-Mail Programm Thunderbird eignet sich die Freeware „Pavel Cvrcek MozBackup“ am besten.

    Sicherungsmedien

    Sofern die Sicherung der Daten lokal und nicht über eine Datencloud erfolgt eigenen sich mehrere Formate. Welche am besten verwendet wird, hängt dabei maßgeblich von der Größe der zu sichernden Daten ab. Für kleine Datenmengen reicht meistens schon ein USB-Stick oder ein DVD- / Bluray-Rohling vollkommen aus, wobei bei einem USB-Stick keine zusätzlichen Kosten für die zu brennenden Datenträger entstehen. Bei größeren Mengen sollten aktuelle externe Festplatten genutzt werden. Hersteller wie Western Digital bieten dabei extra für Sicherungen ausgelegt Modelle an bei denen entsprechende Software-Versionen für das Sichern und Wieder Aufspielen von Daten und Betriebssystemen. Große Backups lassen sich auch auf sogenannten NAS (Network Attached Storage) Systemen durchführen.

    Die Cloud

    Eine andere Möglichkeit der Datensicherung hat sich in den letzten Jahren entwickelt und findet immer größeren Zuspruch: Die Cloud. Anders als bei Festplatten und USB-Stocks erfolgt die Sicherung dabei nicht lokal sondern im Internet. Zahlreiche Dienste werben um die Gunst des Kunden und bieten in der Regel wenige Gigabyte kostenfrei an. Wenn mehr Platz gewünscht wird, hat das eine monatliche Gebühr zu Folge. Allerdings sollte man beachten, dass man bei einem Internetausfall nicht auf die Daten zugreifen kann und trotz Verschlüsselungen die Gefahr besteht, dass Hacker die Dienste aushebeln könnten. Sensible Daten sollten daher besser nicht im Online-Speicher deponiert werden.

    von Kai Nico Schmidt

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    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Backup-Programme sind die besten?

    Die besten Backup-Programme laut Tests und Meinungen:

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