Kunststoffspielzeug

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: Nr. 12 (Dezember 2012)
    • Erschienen: 11/2012
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    Lizenz zum Spielen

    Testbericht über 33 Lizenzartikel für Kinder

    Vom Plüschtier bis zur Bettwäsche - quer durch alle Verkaufsregale pirschen sich Spider-Man, Lillifee und Co. an die jungen Konsumenten heran. ... Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander insgesamt 33 Lizenzartikel für Kinder untersucht. Dazu gehörten u. a. Spielzeug, Bettwäsche, Kissen und Plüschfiguren. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 12/2017
    • Erschienen: 11/2017
    • Seiten: 6
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    Sicher begreifen

    Testbericht über 30 Erstspielzeuge für Babys

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    • MAC LIFE

    • Ausgabe: 12/2016
    • Erschienen: 11/2016
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    Hardware-Kurztests

    Testbericht über 10 Handy- und Tabletzubehöre

    Jeden Monat präsentieren wir spannende Produktneuheiten rund um iPhone, iPad und den Mac. In dieser Ausgabe finden Sie neben einem Leder-Case für das iPhone 7 unter anderem einen wahren Powerbank-Koloss und neues Spielzeug für Besitzer einer Anki-Overdrive-Bahn. Testumfeld: Im Kurzcheck befanden sich 10 Handy- und Tabletzubehöre, darunter unter anderem eine Powerbank

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Ratgeber zu Kunststoffspielzeug

Produkte aus Weichkunststoff meiden

KunststoffspielzeugIn Warenchecks müssen Spielsachen durch vielerlei Prüfungen gehen. Und gleich, ob sie aus Kunststoff oder Holz als dem vermeintlich natürlicheren Rohstoff bestehen: Spielzeuge sind kaum rühmliche Kandidaten von Schadstoff- und Scherheitstests. Doch Kunststoff-Spielzeug muss zusätzlich gegen das Image von Plastik-Tinnef kämpfen, das weltweit zu 80 Prozent aus fernöstlicher Produktion stammt. Ein großes Thema sind hier Weichmacher. Wenn Babys sich die Plastikteile in den Mund stecken oder an der Kunststoffpuppe festnuckeln, sind oft gefährliche Schadstoffe im Spiel, die langfristig Krebs auslösen oder das emfpindliche Hormonsystem beeinflussen können.

Ersatzweichmacher lösen verbotene Phthalate ab

Deshalb klingt Holzspielzeug auch erstmal nicht schlecht. Doch auch Holz-Spielfiguren können es in sich haben, weil häufig Schadstoffe wie Formaldehyd in Lacken oder Klebern enthalten sind. Was können Eltern ihrem Zwerg dann überhaupt noch schenken? Zwar schützt uns der Gesetzgeber auf EU-Ebene seit einigen Jahren mit Verboten bestimmter Phthalat-Konzentrationen in Babyspielzeug, doch das ist ein schwacher bis gar kein Trost. Denn die Hersteller bemühen sich zwar, doch viele setzen andere Chemikalien ein – und die sind noch nicht ausreichend erforscht. Weichmacher können sich langfristig verheerend auf die Gesundheit von Kleinkindern auswirken. Sie wandern über die Haut in den Körper und können dort wie ein Hormon wirken. Und Ersatzweichmacher sind in ihrem Risiko für die Gesundheit des Menschen laut Umweltbundesamt noch nicht sicher bewertbar.

Hartplastik-Spielfiguren von Markenherstellern oft unbedenklich

Bei der Auswahl von Kunstoff-Spielfiguren kann aber eine Faustformel helfen: Spielzeuge aus Weich-Kunststoff trifft es häufger als solches aus Hartplastik. In Warenchecks fällt oft auf, dass sich aus elastisch gemachtem Plastik in Spielsachen häufiger bedenkliche Inhaltstsoffe lösen als aus Hart-PVC. Auf der Verpackung ist Hart-PVC an der Bezeichnung „Vinyl“ oder am Recycling-Code 3 (im Dreieck aus Pfeilen) zu erkennen. Weniger problematisch, darauf weist das Magazin Ökotest (7/2010) hin, sind Kunstoffteile, die mit den Nummern 1 (PET), 2 oder 4 (PE) oder 5 (PP) verschlüsselt sind. Grob kann auch die Nagelprobe helfen: In Hartplastik einen Fingernagel zu drücken ist fast unmöglich. Doch leider können auch in Hartplastikspielzeug Schadstoffe stecken – doch umso seltener, wenn es sich um Markenspielezug handelt. Namhaft sind hier Habermaaß, Playmobil oder Lego. Sie unterhalten eigene Prüflabore und legen Wert auf schadstofffreies Spielzeug.

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Weitere Ratgeber zu Kunststoffspielzeug

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • Seiten: 4
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    Schminksets für Kinder: „Schöner Kokolores“

    Kleine Prinzessinnen verlangen mitunter nach eigener Schminke. Doch sind die Produkte auch wirklich für Kinder geeignet?

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    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 07/2011
    • Mehr Details

    Schutz vor gefährlichem Kinderspielzeug: „EU-Richtlinie tritt in Kraft“

    Die EU-Richtlinie, die heute in Kraft tritt, soll Kinder künftig besser vor gefährlichem Spielzeug schützen. Die Stiftung Warentest hatte im Oktober 2010 vor Schadstoffen in Teddy, Puppe und Holzeisenbahn gewarnt (Test Spielzeug). Auch auf Markenprodukte war damals kein Verlass. Testergebnis: Nur 8 von 50 Kinderspielzeugen waren nicht mit Schadstoffen belastet.

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  • Vorsicht Gift!

    Beim Kauf von Kinderspielzeug ist immer noch Vorsicht geboten. Kinderspielzeuge aus Plastik können schädliche Weichmacher enthalten, die unter anderem auch die Fruchtbarkeit schädigen können. zum Ratgeber