Fenstersicherungen

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Neuester Test: 21.11.2018

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    • selbst ist der Mann

    • Ausgabe: 3/2018
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    Bohrblocker

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Ratgeber zu Fenstersicherungen

Schlösser, Griffe und Spezialglas

Alle paar Minuten wird in Deutschland eine Wohnung ausgeräumt. Dabei ist in einem Drittel aller Fälle ein Fenster der Zugangspunkt. Denn während mittlerweile immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer ihre Außentüren teils aufwendig sichern, wird an die Fenster seltener gedacht. Dabei ist es doch so einfach: Spezialschlösser und freidrehende Griffe verhindern ein Aufhebeln oder schlichtes Aufschließen des Fensters, Spezialglas wiederum das Einschlagen desselben. Viele Einbrecher scheitern an diesen Sicherungen.

Zeit ist für Einbrecher das kritische Moment

Denn eines hat der Einbrecher nur selten: jede Menge Zeit, um lästige Sicherungen zu überwinden. Vor allem bei Amateuren wirken solche abschreckend, rund ein Drittel aller Einbruchsdelikte werden mittlerweile durch solche Systeme unterbunden. Im Zweifel wendet sich der Kriminelle lieber einem einfacheren Ziel zu – denn davon gibt es noch immer genügend. Grund genug also, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, beispielsweise durch eine abschließbare Fenstersicherung.

Zusatzschlösser

Das Schloss wird dazu auf der Fensterinnenseite am Rahmen befestigt. Dabei sollte man darauf achten, dass es immer so weit wie möglich vom Drehpunkt des Fensters entfernt ist. Ein stabiles Kastenschloss ist selbstverständlich immer vorzuziehen, da so das Aufhebeln schwieriger wird und es auch mit Gewalt nicht einfach aus der Verankerung gerissen werden kann. Allerdings wird für solche Schlösser ein etwas breiterer Platz auf Fensterrahmen und Fensterflügel benötigt. Praktisch sind Zusatzschlösser, die auch ohne Schlüssel wieder im verschlossenen Zustand einrasten.

Das Schloss im Fensterhebel selbst

Ferner gibt es kleine Zusatzschlösser, welche wiederum in den Fensterhebeln selbst untergebracht sind. Im abgeschlossenen Zustand kann der Fensterhebel frei in jede Richtung bewegt werden - ein Einbrecher kann also nicht durch ein kleines Loch im Fenster greifen und dieses einfach aufhebeln. Dank einer solch simplen aber effektiven Sicherung muss er das Fenster komplett einschlagen, was laut und damit abschreckend ist. Und wer auch das verhindern möchte, kann zu modernem Panzerglas greifen.

Alternative Panzerglas

Dank neuer Fertigungsmethoden ist dieses auch für Privatkunden erschwinglich geworden. Es besteht aus drei Schichten - zwischen zwei Kristallglasscheiben ist eine zähe Kunststoffscheibe untergebracht. Damit das dicke Glas auch in Standardrahmen passt, können die äußeren Kristallglasscheiben zu den Kanten hin ausgedünnt werden. Günstiger ist natürlich der Einsatz von Rollläden. Hier gibt es jedoch große Qualitätsunterschiede, da die einzelnen Lamellen einem Aufhebeln Stand halten müssen. Eine Alternative sind daher auch fest ins Mauerwerk verankerte Stahlgitter – sie sind am sichersten, wenn auch nicht am schönsten.

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Fenstersicherungen

Zusatzschlösser auf der Innenseite des Fensterrahmens können es Einbrechern deutlich erschweren, ein Fenster zu knacken. Ein stabiles Kastenschloss ist dabei immer im Vorteil gegenüber schlanken, optisch dezenten Versionen. Daneben können Fensterhebel durch Spezialschlösser freidrehend neutralisiert werden. Panzerglas, Rollläden und Stahlgitter sind weitere Sicherungsmöglichkeiten für Fenster. Eine Fenstersicherung verhindert das unbefugte Öffnen und Kippen von Fenstern, aber auch je nach Modell das Öffnen von Schiebe- und Hebetüren. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, seine eigenen vier Wände zu schützen: Eine abschließbare Fenstersicherung beispielsweise ist für alle nach innen zu öffnenden Fenster und Glastüren geeignet. Das Schloss wird dazu auf der Fensterinnenseite am Rahmen befestigt. Dabei sollte man darauf achten, dass es immer so weit wie möglich vom Drehpunkt des Fensters entfernt ist. Ein stabiles Kastenschloss ist dabei immer vorzuziehen, da so das Aufhebeln schwieriger wird und es auch mit Gewalt nicht so einfach aus der Verankerung gerissen werden kann. Allerdings wird für solche Schlösser ein etwas breiterer Platz auf Fensterrahmen und Fensterflügel benötigt. Praktisch sind solche Zusatzschlösser, die auch ohne Schlüssel wieder geschlossen werden können und im verschlossenen Zustand einrasten. Daneben gibt es kleine Zusatzschlösser, welche in den Fensterhebeln untergebracht werden. Sind sie arretiert, so kann der Fensterhebel frei in jede Richtung bewegt werden - ein Einbrecher kann also nicht durch ein kleines Loch im Fenster greifen und dann dieses einfach aufhebeln. Dank einer solch simplen aber effektiven Sicherung muss er das Fenster komplett einschlagen, was laut und damit abschreckend ist. Wer allerdings auch dies verhindern möchte, muss zu modernem Panzerglas greifen. Dank neuer Fertigungsmethoden sind diese Fensterverglasungen auch für Privatkunden erschwinglicher geworden. Sie bestehen aus drei Schichten - zwischen zwei Kristallglasscheiben ist eine zähe Kunststoffscheibe untergebracht. Um in jeden Rahmen zu passen, können die Kristallglasscheiben zu den Kanten hin ausgedünnt werden. Günstiger als eine Panzerglasverglasung ist natürlich der Einsatz von Rollläden. Hier gibt es jedoch große Qualitätsunterschiede, da die einzelnen Lamellen einem Aufhebeln Stand halten müssen. Deutlich sicherer, aber auch optisch nicht versteckbar sind schließlich massive Stahlgitter, die auf der Außenseite des Fensters fest im Mauerwerk verankert werden.