Lomography LC-A+ im Test

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Produktdaten:
Kameratyp: Klein­bild-​Kamera
Blitztyp: Ohne
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Einschätzung unserer Autoren

LC-A+

Eine Kultkamera lebt weiter

Die Reinkarnation der Lomo LC A, quasi der Kamera, mit der die Lomografie zum Leben erweckt worden ist, kommt mit altbewährten Funktionen und neuen Features daher. So kann man mit der Lomo LC A+ einen normalen Kleinbildfilm belichten oder aber das LC-A Instant Back+ verwenden. Somit sind mit einer Kamera nicht nur Filmaufnahmen, sondern eben auch Sofortbilder möglich.

Atbewährtes und Innovationen

Die Fokussierung ist wie gehabt, die Belichtung erfolgt automatisch und auch die Glaslinse kommt als 32-Millimeter-Weitwinkel daher. Beeindruckend dabei, aber auch wie im Original ist die Lichtstärke von F2,8. Die Ergebnisse sind kontrastreich, lebendig und mit Vignettierungseffekt. Als Film kann man die von Fujifilm entwickelten Instant Minis verwenden.

Vielfältige Funktionen

Die Kamera arbeitet mit 35-Millimeter-Filmen jeglicher Art mit ISO-Werten von 100 bis 1.600. Mit dem MX-Schalter kann man die Funktion für Mehrfachbelichtungen einstellen. Auch Langzeitbelichtungen sind möglich. Hierfür ist im Lieferumfang ein Kabelauslöser beigelegt und auch der Stativanschluss erweist sich bei längeren Belichtungen als besonders praktisch. Zudem kann man einen externen Blitz über den Zubehörschuh anschließen.

Verschiedene Varianten

In der Variante LC-A Russian Lens (LC A+ RL) wurde tatsächlich eine russische Miniatur-1-Linse aus alten Beständen integriert. Die LOMO LC-A+ Russia Day Limited Edition ist in rotes italienisches Ziegenleder gepackt. Als Linse hat man ebenfalls die Original-Miniatur-1-Linse eingebaut. Die Wortmarke ist zudem in russischen Buchstaben wiedergegeben und auf der Rückseite befindet sich ein aufwändig gestaltetes Emblem. Die elegante schwarz-rote Kamera ist auf 2.000 Stück limitiert. Dann gibt es noch die LOMO LC-A+ 20 Years of Lomography Edition zum 20. Geburtstag der Lomografie im blauen Leder mit Krokodilhautmuster, die LOMO LC-A+ Silver Lake mit luxuriöser Eleganz in weiß und orange, eine rein weiße und eine goldene Version sowie ein No-Nukes-Modell und eine Happy-Birthday-Kamera zum 25ten.

Fazit

Wer die alte LC-A erwerben will, könnte ebenfalls Glück haben. Da die Kamera millionenfach produziert wurde, erwirbt das Unternehmen immer wieder alte und teilweise auch kaputte Kameras, um diese mit Hilfe russischer Lomo-Ingenieure wieder gangbar zu machen. Je nach Modell muss man zwischen 200 und 350 EUR rechnen.

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Datenblatt zu Lomography LC-A+

Kameratyp Kleinbild-Kamera
Blitztyp Ohne
Wechselobjektiv fehlt
Zoomobjektiv fehlt
Rote-Augen-Korrektur fehlt

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