Normalpapier-Faxgeräte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Das Büro

    • Ausgabe: 6/2007
    • Erschienen: 12/2007
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    Klein - aber immer auf Empfang

    Testbericht über 2 Faxgeräte

    Das wohl kleinste Thermo-Transfer-Fax der Welt von Sharp. Platzersparnis, geringer Stromverbrauch und Schutz vor unerwünschter Werbung - das bieten die beiden neuen Faxgeräte UX-P710 und UX-A760 von Sharp. Egal, ob unterwegs, im mobilen Büro oder zu Hause: Obwohl 66 % kleiner als die Vorgängerserie ist der Empfang mit diesen Faxsystemen doch immer gewährleistet.

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    • connect

    • Ausgabe: 1/2003
    • Erschienen: 12/2002
    • Seiten: 7
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    Fax und noch viel mehr

    Testbericht über 7 Faxgeräte

    Testumfeld: 8 Telefonfaxgeräte im Vergleich: 2 x „gut“ und 6 x „befriedigend“.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2001
    • Erschienen: 10/2001
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    Normalpapier ist in

    Alles in einem

    Faxgeräte sind angenehm normal geworden. Die meisten Geräte arbeiten heute mit Normalpapier. Thermopapier von der Rolle ist out. Vorteil der Normalpapierfaxe: Das Papier ist billiger, lichtbeständig und glatt. Das Fax rollt nicht auf dem Schreibtisch herum. Faxgeräte für Normalpapier sind kaum noch teurer als Thermopapier-Modelle. Billigstes Gerät im Test:

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Ratgeber zu Normalpapier-Faxe

Nur noch in Ausnahmefällen sinnvoll

FaxEs ist mittlerweile schon eine regelrechte Kunst, noch ein ordentliches Faxgerät zu finden. Selbst wenn man auf einem riesigen Warenmarkt wie Amazon sucht, erhält man nur noch wenige Geräte vorgeschlagen – und die sind auch noch unter Unmengen von Multifunktionsdruckern versteckt. Und genau diese Geräteklasse hat dem klassischen Fax auch das Genick gebrochen: Multifunktionsdrucker kombinieren diverse Einzelgeräte zum viel niedrigeren Preis und sind damit erheblich flexibler.

Preislich kaum noch ein Unterschied zwischen Einzel- und Kombigeräten

Lange Zeit wurde den Kombigeräten mit ihren integrierten Drucker-, Scanner- und Faxfunktionen noch vorgeworfen, dass der Nutzer beim Ausfall nur einer Teilfunktion das ganze Gerät ersetzen müsse. Indes liegt der Anschaffungspreis eines solchen Multifunktionsdruckers heute nur noch marginal über demjenigen eines reinrassigen Einzelgerätes – wenn überhaupt. Und so taugt dieses Argument heute nur noch bedingt. Darüber hinaus bieten einige Kombigeräte noch weitere praktische Zusatzfunktionen, wie etwa ein integriertes Schnurlostelefon.

Normalpapier ist Thermopapier weit überlegen

Wenn es überhaupt noch ein einzelnes Fax sein soll – etwa, weil der Ausfall eines Kombigerätes aufgrund zeitlicher Engpässe in einem Büro zu kritisch wäre – sollte zu einem Normalpapierfax gegriffen werden. Denn die früher verbreitete Thermopapiertechnik hat einige gravierende Nachteile: Da wären zum einen die extrem geringe Beständigkeit der übermittelten Dokumente, ihre Anfälligkeit gegenüber Wärme und der hohe Kostenfaktor bei der Anschaffung des Spezialpapiers. Außerdem können Normalpapierfaxe auch besser Grafiken und Bilder drucken – ein großer Vorteil.

Laserfaxgeräte und Farbtintenstrahlfaxgeräte

Hierbei haben Laserfaxgeräte den Vorteil der Geschwindigkeit auf ihrer Seite – ganz wie bei normalen Druckern. Die Toner für diese Bauart sind zwar mit 60 bis 120 Euro je Kartusche sehr teuer, sie halten aber auch für 2.000 bis 2.500 Seiten vor. Wer per Fax öfter Farbbilder empfangen möchte, kann sich auch überlegen, eines der seltenen Farbtintenstrahlfaxe zuzulegen. Sie sind aber deutlich teurer und auch im Unterhalt nicht mit den S/W-Geräten zu vergleichen. Und im Zweifel kann man ja auch einen Multifunktionsdrucker besorgen und nur die Faxfunktion verwenden – preislich macht das wie erwähnt kaum noch einen Unterschied.

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Faxgeräte mit Normalpapier

Normalpapier-Faxgeräte mit einer Dokumentenzuführung machen das Faxen bequem - vergessen sind ewiges Herumstehen und einzelnes Nachfüttern der Seiten. Integrierte Anrufbeantworter sind ein sinnvolles Feature, einige Geräte bieten sogar SMS-Empfangs- und Versendefunktionen an. Dank der Nutzung von normalem Kopierpapier spart man erhebliche Kosten bei lästigen Spam-Faxen. Früher gab es ausschließlich Kopierer, für die man spezielles Papier – so genanntes "Thermopapier" – benötigte. Das ist zum einen sehr teuer und zum anderen nicht besonders benutzerfreundlich. Außerdem sind die Ausdrucke aufgrund des Thermodruckes nicht allzu beständig. Wollte man wichtige Dokumente für seine Unterlagen archivieren, müsste man zusätzlich herkömmliche Papierkopien anfertigen. Diese Thermo-Faxgeräte sind inzwischen überholt und es gibt nun auch Faxgeräte, die mit herkömmlichem Papier arbeiten können. Das spart enorme Kosten, da "Spamfaxe" nicht auf Kosten des teuren Thermopapiers gehen.

Die Handhabung eines Normalpapier-Faxgeräts ist sehr einfach. Viele Modelle haben ein Papiervorratsfach von 50 Blatt (DIN A4) und einen Vorlageneinzug über zehn Seiten. So ist auch das Faxen mehrerer Seiten kinderleicht. Man muss lediglich die zu faxende Seite einlegen und die gewünschte Nummer wählen. Das Einziehen übernimmt das Gerät dann völlig selbstständig. Wie bei herkömmlichen Fax-Geräten, wird auf Wunsch automatisch ein Sendebericht erstellt.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings auch an einem Normalpapier-Faxgerät: Es spart zwar das teure Thermopapier; der benötigte Toner ist aber auch nicht gerade günstig. Bedienerfreundlicher ist ein solches Gerät aber allemal. Ein Normalpapier-Faxgerät ist im Handel für etwa 100 Euro zu bekommen.