Faxgeräte

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Ratgeber zu Faxgeräte

Multitalente verdrängen das klassische Faxgerät

Stärken

  1. noch keine bekannt

Schwächen

  1. kaum noch am Markt erhältlich
  2. Geräte teils teurer als praktische Multifunktionsdrucker
  3. Thermopapier sehr teuer und wenig haltbar

Werden Faxgeräte überhaupt noch getestet?

Philips Laserfax 5120 Verzichtet wenigstens auf das nachteilige Thermopapier: Philips Laserfax 5120 (Bildquelle: amazon.de)

Das klassische Fax als Stand-alone-Gerät hat nahezu ausgedient. Es sind nur noch sehr wenige Szenarien denkbar, in denen reine Faxgeräte sinnvoll erscheinen, zumeist handelt es sich dabei dann aber um Highend-Business-Geräte. Die Masse der aktuell erhältlichen Geräte präsentiert sich als Multitalent, bei dem das eigentliche Fax noch mit einem Telefon, Anrufbeantworter, Drucker oder auch Scanner kombiniert wird. Diese Multifunktionsgeräte benötigen weniger Platz, führen ohnehin ähnliche Funktionen sinnvoll zusammen und kosten somit insgesamt spürbar weniger. Entsprechend haben sich auch die Testmagazine den neuen Multitalenten zugewandt. Es gibt seit rund zehn Jahren im Grunde kein ernstzunehmendes Testmagazin mehr, welches Faxgeräte testen würde.

Sind Faxgeräte komplett obsolet?

Die Antwort im Grunde "ja". Zwar hat das Fax an sich noch lange nicht ausgedient – in deutschen Firmen nutzen 2018 noch immer rund 60 % Faxe als Kommunikationsmittel – doch erfolgt der Versand häufig schlicht über Computerprogramme und der Empfang über Multifunktionsdrucker. Stand-alone-Faxgeräte machen nur noch dann Sinn, wenn wirklich keinerlei sonstige Druck-, Kopier- oder Scanaktivitäten erfolgen und damit ein kleineres Gerät bevorzugt wird. Doch wann ist das in einem Büro schon mal der Fall? Und in Privathaushalten hat das Fax nahezu ausgedient. Die am Markt verfügbaren Modelle sind denn auch nur noch Restbestände klassischer Firmengeräte.

Bieten denn Faxgeräte keinen Preisvorteil?

HP OfficeJet Pro 6960 Kann alles besser: der Multifunktionsdrucker (Bildquelle: hp.com)

Lange Zeit wurde den Kombigeräten noch das Argument entgegengestellt, dass der Nutzer dafür aber bei einem Auswahl nur einer Funktion gleich das ganze Gerät ersetzen müsse. Da der Anschaffungspreis der Telefon-Fax- oder auch Drucker-Scanner-Fax-Kombinationen aber mittlerweile kaum noch über dem der Einzelgeräte liegt, taugt dieses Argument auch nicht mehr. Auch das einst beliebte Thermopapier ist kein Argument mehr, da es mittlerweile viel teurer ist, hier Nachschub zu bestellen als die Tinte für den Normalpapierdruck zu bezahlen.

Thermopapier ist auch kein Argument mehr!

Vollkommen unsinnig ist heutzutage der Griff zu einem Faxgerät mit Thermopapier. Diese einst sehr beliebte Technologie wurde von der Entwicklung längst überholt – Thermopapier ist nicht nur teurer als einfaches Druckerpapier, es ist auch deutlich weniger haltbar. Besonders unter Sonneneinstrahlung kann man regelrecht zusehen, wie es verwittert. Und selbst bei extrem hohen Faxaufkommen, bei denen sehr viel Papier in kurzer Zeit und ohne nerviges Nachbestücken durch das Gerät gehen soll, bieten sich moderne, professionelle Multifunktionsdrucker an, die ebenfalls mehrere hundert Seiten vorrätig halten können.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Faxgeräte

Twittern per Fax - Celery machts möglich In den USA, Kanada und Puerto Rico bietet Celery einen Service an, der das Twittern über das Fax-Gerät erlaubt. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Tweet wird entweder in getippter oder sogar in handschriftlicher Form auf ein Blatt Papier geschrieben, oben auf der Seite bringt man den Twitter-Account an, und dann ab die Post per Fax an Celery. Das Unternehmen leitet dann die Nachricht an den angegebenen Adressaten weiter. Celery hat damit seinen Service ausgeweitet, der bisher allein das E-Mailen per Fax ermöglichte. Ebenfalls neu ist übrigens auch die Möglichkeit, RSS-Feeds über das Fax-Gerät zu empfangen – wie natürlich auch Tweets oder E-Mails. Der Service funktioniert übrigens auch mit Facebook.

Faxen für Kenner FACTS 12/2007 - Der Faxversand erfolgt mit dem F-300 über einen automatischen Dokumenteneinzug mit einem großen Fassungsvermögen von 80 Originalen. Für den schnellen Versand der gescannten Vorlagen besitzt das Modell ein Faxmodem mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 33,6 Kilobit pro Sekunde. Die Rufnummern der gewünschten Teilnehmer lassen sich über das separate Tastenfeld mit 40 Speicherplätzen direkt anwählen. Alternativ bietet das Gerät ein internes Adressbuch für bis zu 160 Teilnehmer.

Fax und noch viel mehr connect 1/2003 - Und sollten doch einmal Fragen offen sein, führt die umfangreiche und leicht verständliche Bedienungsanleitung meist zum Ziel. Viel zu niedrig hat Brother indes den Papiervorrat mit lediglich 30 Blättern dimensioniert: Da müssen nicht nur Vielfaxer ständig Zellstoff nachtanken. Nicht viel besser ist es um den automatischen Dokumenteneinzug bestellt, der bereits nach zehn Blättern schlapp macht.

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Faxgeräte

Aufgrund der günstigen Anschaffungskosten liegen Faxgeräte als Bestandteil eines All-in-One-Druckers im Trend. Bei den reinen Faxgeräten sind heutzutage Normalpapier-Faxgeräte die Regel, da sie günstig in der Anschaffung sind und zum Faxen die Nutzung alltäglichen Druckerpapieres ermöglichen. Laser-Faxgeräte bieten jedoch günstigere Druckkosten. Faxgeräte sind eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im alltäglichen Gebrauch. Zwar hat im privaten Bereich dank der zunehmenden Verbreitung des Internets die E-Mail das Fax beinahe verdrängt, doch für geschäftliche Belange ist das Faxgerät nach wie vor unerlässlich. Denn ein Fax kann nicht in einem Spamfilter hängen bleiben und rechtsgültige Unterschriften sowie ausgefüllte Formulare lassen sich auf diesen Weg schneller und problemloser versenden. Im Trend liegen dabei vor allem Faxgeräte als Bestandteil eines All-in-One-Druckers. Sie sind günstig in der Anschaffung und bieten zugleich Drucker, Scanner und Fax in einem Gerät. Da es sich zumeist um Tintenstrahldrucker oder Fotodrucker handelt, ist das Druckbild auch bei gefaxten Grafiken sehr ausgeglichen, die Druckkosten liegen jedoch recht hoch. Dies gilt auch für Stand-Alone-Faxgeräte, die mit Normalpapier arbeiten. Sie sind für günstige Preise erhältlich und besitzen wie ganz normale Drucker und Kopierer ein Vorratsfach von meist um die 50 DIN-A4-Seiten. Zum Faxen existiert in der Regel ein Vorlageneinzug für bis zu zehn Seiten, so dass auch längere Faxe bequem versandt werden können. Sie sind aufgrund ihrer Druckkosten aber nur für Gelegenheitsnutzer ideal. Wer dagegen auf eine bessere Qualität Wert legt, sollte zum Laser-Faxgerät greifen. Dieses ermöglicht insbesondere bei aufwendigen Grafiken klarere Linien und Formen. Darüber hinaus arbeiten solche Faxgeräte ähnlich Laserdruckern und können über einen USB-Anschluss sogar häufig an einen Computer angeschlossen und als Druckerersatz genutzt werden. Die Geschwindigkeit ist allerdings nicht so hoch wie bei modernen Laserdruckern. Die Druckkosten sind sehr niedrig und gleichen die höheren Anschaffungskosten auf Dauer oftmals wieder aus - besonders bei intensiver Nutzung. Neben diesen beiden Typen gibt es auch noch immer Thermopapier-Faxgeräte, die jedoch aufgrund der hohen Kosten und geringen Beständigkeit des Spezialpapieres kaum noch genutzt werden.