Mauspads

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Top-Filter Hersteller

  • Mauspad im Test: Hiro 3D Supremacy Surface von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Mauspad im Test: CompoXite von Epic Gear, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
  • Mauspad im Test: QcK Prism von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
  • Mauspad im Test: ROG Strix Edge von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Strix Edge
  • Mauspad im Test: Atecs von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
  • Mauspad im Test: Firefly von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
  • Mauspad im Test: Tt eSPORTS Dasher 2016 (Extended) von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
  • Mauspad im Test: K-GP1 Pro Pad von Kohlmeier Gaming, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
  • Mauspad im Test: K-GP2 Pro Pad von Kohlmeier Gaming, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Mauspad im Test: BatMat von In Win, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Mauspad im Test: MM800 RGB Polaris Cloth Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Corsair MM800 RGB Polaris Cloth Edition
  • Mauspad im Test: FX 36 Pro Gaming von QPAD, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Mauspad im Test: ROG Whetstone von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • Mauspad im Test: XGP1-L4 von Xtrfy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • Mauspad im Test: Mouse pad 21 von Pack & Smooch, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • Mauspad im Test: QcK von SteelSeries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mauspad im Test: 1337 Gaming Mat von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Mauspad im Test: Rush Mat XL von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mauspad im Test: MM1000 von Corsair, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mauspad im Test: PowerPlay von Logitech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

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Tests

Ratgeber zu Mauspads

Unterschiedliche Spielwiesen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. gewähren einen klaren Präzisions- und Komfortvorteil
  2. für Büroarbeiten empfehlen sich Mauspads mit Handballenablage
  3. PC-Spieler bevorzugen große Stoff-Mauspads

Asus ROG Mauspad Große Stoff-Mauspads sind bei Spielern beliebt, teils aber recht kostspielig. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Mauspads von Testmagazinen geprüft?

Die Wahl des Mauspads ist stark von persönlichen Vorlieben abhängig, weshalb die objektive Bewertung einer Mausunterlage ein schwieriges Unterfangen ist. Generell achten Testmagazine aber auf gute Gleiteigenschaften: Die Maus muss mit möglichst wenig Widerstand über die Oberfläche fahren, darf aber nicht zu sehr ins Rutschen geraten. Bei Hartplastik-Mauspads sollte die Oberfläche abriebfest sein. Das Pad sollte zudem fest auf dem Tisch sitzen und sich nicht leicht verschieben lassen. Dafür sorgen in der Regel Gummierungen. Auch die Verarbeitung steht im Fokus der Tester: Hartplastikpads dürfen keine scharfen Kanten haben, bei Stoffpads müssen etwaige Nähte an den Rändern frei von Mängeln sein. Zu guter Letzt spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle. Das Mauspad muss einen etwaigen Mehrpreis durch einen Mehrwert gegenüber der Konkurrenz rechtfertigen können.

Reicht auch ein billiges Mauspad?

Ein aus dem Lieferkarton des Desktop-PCs gefischtes oder als Werbegeschenk ins Haus geflattertes Pad kann sich im täglichen Einsatz im Büro oder am heimischen Schreibtisch durchaus auch negativ auf das Mausverhalten auswirken. Je nach Oberfläche des Pads verändert sich die Präzision, mit der sich der Mauszeiger steuern lässt, besonders raue Oberfläche mit einem hohen Widerstand können auf Dauer sogar schmerzhafte Folgen für den Arm nach sich ziehen. Dasselbe gilt für Pads, die zu hoch sind (5 Millimeter und mehr). Bewährt haben sich in Büroumgebungen aus ergonomischen Gründen Mauspads mit einer zusätzlichen Auflage in Höhe des Handgelenks. Diese Kombination ist effektiver als eine separate Auflage, die immer wieder verrutschen kann.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Stoff- und Kunststoff-Mauspads?

Corsair Hartplastik-Mauspad Hartplastik-Mauspads verhindern übermäßiges Rutschen durch raue Beschichtungen. (Bildquelle: amazon.de)

Generell ziehen die meisten Leute Stoffpads den Kunststoff-Pads vor, da ihre Oberfläche eine rauere Struktur aufweist. Die Maus gleitet dadurch buchstäblich nicht zu schnell unter der Hand weg, der Zeiger wiederum lässt sich feinfühliger navigieren – nicht nur Grafiker profitieren davon. Unter Spielern sind aber auch reine Kunststoffpads durchaus beliebt, weil die Oberflächen dort gleichmäßiger sind und sehr schnelle Handgelenksbewegungen zuverlässiger durchgeführt werden können.

Eine Alternative stellen Kunststoffpads mit Textilüberzug dar. Vorteil: Die Pads fransen nicht so schnell aus, allerdings ist die Textilschicht anfälliger für Beschädigungen. Je nach Modell sind die Textilschichten ferner unterschiedlich gewebt, das Spektrum reicht von besonders feinen Modellen mit guten Gleiteigenschaften bis hin zu relativ grob strukturierten Versionen. Eine zusätzliche Imprägnierung übersteht eine aus Versehen ausgeschüttete Tasse Kaffee oder beugt, was auch Gamer zu schätzen wissen, dem vorzeitigen Verschmutzen durch feuchte Hände vor.

Bei Stoff- und Textilpads reibt sich allerdings mit der Zeit die Oberfläche ab, die Maus verliert daher mit der Zeit immer mehr an Orientierung. Bei reinen Kunststoffpads kann dies genauso wenig passieren wie bei Pads aus Silikon oder Metall. Die meisten dieser Pads sind jedoch hauptsächlich für den Gamer-Bereich gedacht, das heißt, sie weisen häufig extrem gute Gleiteigenschaften aus und sind für Office-Arbeiten daher weniger optimal. Zudem finden sich gerade optische Mäuse auf Metall-Unterlagen weniger gut zurecht als Lasermäuse – was übrigens auch auf Glasoberflächen zutrifft, die für optische Mäuse nicht durchsichtig, sondern gefärbt sein sollten.

Obwohl es moderne Abtasttechnologien möglich machen, einige Mäuse auf nahezu allen Untergründen einzusetzen, spricht viel für den Kauf eines Mauspads. Ihre Oberflächen werden so optimiert, dass sie eine möglichst ideale Unterlage für die verschiedenen Maustypen abgeben – warum sich also mehr Mühe machen als unbedingt notwendig? Zudem verhindert ein Mauspad effektiv unschöne Kratzer auf dem Schreibtisch und schützt die im Unterboden verbaute Optik davor, zu verschmutzen oder vorzeitig Schaden zu nehmen.

Was zeichnet Mauspads für Spieler aus?

Mauspads für Spieler schließlich lassen sich kaum über einen Kamm scheren. Das Angebot reicht von extrem gleitfähigen Pads für sogenannte Low- und Highsense-Spieler über Modelle mit einer Mikrooberflächenstruktur für eine perfekte Kontrolle der Maus bis hin zu extra großen Pads, die Lowsense-Spielern Platz genug für ihre langen Laufwege bieten. Einige Modelle können auch auf beiden Oberflächen bespielt werden und sind daher ideal für Gamer, die in unterschiedlichen Spielwelten zu Hause sind. Die in der Regel sehr dünnen Pads (unter 1 Millimeter) gibt es außerdem in Versionen, die wie geschaffen für optische Mäuse sind oder generell mit mikroskopisch kleinen Beschichtungen der Optik eine präzise Abtastung des Untergrundes ermöglichen. Das hoch spezialisierte, fast unübersehbare Marktangebot garantiert jedenfalls, dass nahezu jeder Spielertyp das exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Mauspad findet – konkrete wie auch pauschale Empfehlungen sind daher nicht möglich. Als Faustregel sollte dennoch gelten: Das Mauspad sollte möglichst groß ausfallen, insbesondere wenn man mit einer niedrigen Maussensitivität spielt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Pads

  • Func Surface 1030 XL Probe gespielt
    PC Games Hardware 1/2013 Ist die verbesserte Neuauflage des Klassikers Func 1030 erneut eine ideale Unterlage für Spielermäuse? Wir machen den Test mit der XL-Variante.Es wurde ein Mauspad getestet. Die Vergabe einer Endnote erfolgte nicht.
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  • MAC LIFE 10/2010 Als Apple offenbarte, man würde nun auch ein eigenes Batterieladegerät vertreiben, sorgte dies bei so manchem Apple-Fan für ein leichtes Schmunzeln. Apples neues Gegenstück zur Maus, das Magic Trackpad, erregte da schon mehr Aufsehen.Testumfeld:Im Test waren ein Trackpad und ein Batterieladegerät.
  • XFX WarPad
    Hartware.net 10/2011 Mit dem WarPad hat der eher für seine Gaming-Grafikkarten bekannte Hersteller XFX eine stolze 600 Gramm schwere und 43x35 cm große Synthese aus Stoff-Mauspad und ergonomisch korrekter Handballen- bzw. Unterarmauflage auf den Markt gebracht. Wie sich das rund 25 Euro teure Mauspad in der Praxis schlägt, klärt der Review von Hartware.net.
  • Streicheln statt Kraulen
    c't 18/2010 Einfach nur den Zeiger zu bewegen, schafft jede Maus. Effizienter flutscht das Arbeiten mit den Mäusen, die auch scrollen oder Vor/Zurück-Tasten haben. Apples externes Magic Trackpad geht noch einen Schritt weiter und will die Maus ganz vom Schreibtisch verbannen – mit der von Notebooks bekannten Eingabemethode.
  • SFT-Magazin 3/2018 Nicht minder praktisch sind die zwölf unabhängigen RGB-Leuchtbereiche an den Rändern des Pads. Im Zusammenspiel mit der GameSense-Software zeigen sie spielrelevante Ereignisse wie Munitionsknappheit in Counter-Strike: GO oder abgelaufene Cooldown-Timer bei DOTA 2 präzise an.
  • PC Games Hardware 4/2018 Logitech G903 Lightspeed + Powerplay Pad: Spielermaus-Klassiker G900 für Induktionsladung fit ge- macht. Mit der Veröffentlichung des Powerplay Pads im August 2017 brachte Logitech frischen Wind in das Thema Induktionsladung. Die mit 100 Euro nicht gerade günstige spezielle Mausunterlage wird mit einem ca. 180 cm langen Kabel an den PC angeschlossen und ersetzt nicht nur den Nano-Empfänger der mit der Lightspeed-Technologie arbeitenden G903-Maus.
  • Logitech G900 Chaos
    PC Games Hardware 5/2016 So konnte uns Logitech anschaulich beweisen, dass die G900 auch wirklich eine Belastung von 40 G aushält. Getestet haben wir mit dem Logitech G240 Mauspad, aber auch auf Plastikpads, diversen Holzarten sowie Glas mit unterschiedlichen Verschmutzungsgraden.
  • PC Games Hardware 9/2014 Sharkoon Keto: Flacher Pad-Zwerg mit Widerstandsproblemen. Dank seiner sehr geringen Höhe von nur 1,2 mm gibt es beim nicht für Low-Sense-Spieler konzipierten Sharkoon Keto kein Ergonomieproblem mit störenden Kanten an der Unterseite. Dafür hapert es bei den Widerständen, die bei der schweren Roccat Kone XTD oder der mit großen Gleitflächen bestückten Logitech G502 nicht gering genug ausfallen und sich so negativ auf die Präzision der Nager auswirken.
  • Professor Ergo klärt auf
    Das Büro Nr. 2 (Mai/Juni 2013) Ebenfalls weit verbreitet sind Nackenschmerzen, die durch eine ungeeignete Positionierung von Monitor oder Vorlagen und die entsprechende Drehung des Nackens und oberen Rückens hervorgerufen werden. Schmerzende Handgelenke oder Arme entstehen durch ein monotones Arbeiten an Maus und Tastatur und abgeknickte Handgelenke. Wichtig ist eine gesunde Positionierung von Arm und Hand, um den Druck auf das Handgelenk zu mindern.
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Mousepads

Glas-/Hartplastik-Mauspads haben meist einen sehr niedrigen Start- und Rollwiderstand, was vor allem für Gamer interessant ist, die schnelle Bewegungen mit der Maus vollführen möchten. Schaumstoff-Mauspads mit einem hohen Rollwiderstand dagegen eignen sich für Zeichenprogramme, wo präzise Bewegungen notwendig sind. Sie sind günstiger und leiser. Mauspads gehören zu den Computerzubehören, über die kaum ein Computernutzer ernsthaft einen Gedanken verschwendet. Die meisten PC-Besitzer sind mit seinem schlichten Mauspad zufrieden – oft handelt es sich sogar nur um billig produzierte Werbegeschenke. Ist ein Mauspad unansehnlich abgenutzt, wird manches Mal gar ganz auf das Pad verzichtet. Moderne Mäuse arbeiten schließlich auf nahezu jedem Untergrund. Trotzdem kann es sich lohnen, eine hochwertigere Unterlage für die Computermaus anzuschaffen: Viele dieser Mauspads sind rutschfester und passen sich genauer den Vorgaben des Anwenders an. So hat man die Wahl zwischen Pads mit einem sehr niedrigen Start- und Rollwiderstand. Gamer, insbesondere Shooter-Spieler, profitieren hierbei von der hohen Mobilität in jede Richtung, durch welche schnelle Charakterdrehungen erleichtert werden. Andere Computernutzer dagegen bevorzugen im Gegenteil sogar Pads mit hohen Rollwiderständen, da sie auf diese Weise präzisere Bewegungen ausführen können - etwa bei Zeichenprogrammen. Bei der Anschaffung eines Mauspads sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sich die Unterlage feucht reinigen lässt – vor allem mechanische Mäuse verschmutzen sonst allzu schnell. Eine Höhe von drei, maximal fünf Millimetern sichert eine gute Ergonomie. Viele Mauspads auf dem Markt sind mit sieben Millimetern zu hoch. Teure Modelle aus Glas oder Hartplastik bieten zwar niedrige Widerstände, ansonsten sind sie ihren hohen Preis aber nur selten Wert. Hochwertige Schaumgummipads mit Stoffoberfläche sind zwar tendenziell eher mit einem höheren Widerstand ausgestattet, liegen in Sachen Lautstärke aber weit vorne: Glas- und Plastikpads erzeugen mitunter nervende Kratzgeräusche in einer Lautstärke von bis zu 3,3 Sone. Schaumstoffpads dagegen sind oft nur 0,6 Sone laut.