Die besten Mauspads

  • Epic Gear CompoXite

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    • 5 Meinungen
    Mauspad im Test: CompoXite von Epic Gear, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Asus ROG Strix Edge

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 15 Meinungen
    Mauspad im Test: ROG Strix Edge von Asus, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Sharkoon Rush Mat XL

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 3569 Meinungen
    Mauspad im Test: Rush Mat XL von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Corsair MM300 Medium Edition

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 287 Meinungen
    Mauspad im Test: MM300 Medium Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Razer Firefly

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 250 Meinungen
    Mauspad im Test: Firefly von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Corsair MM200 Standard Edition

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 375 Meinungen
    Mauspad im Test: MM200 Standard Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • SteelSeries QcK+

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 1778 Meinungen
    Mauspad im Test: QcK+ von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Corsair MM400 Standard Edition

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 135 Meinungen
    Mauspad im Test: MM400 Standard Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • SteelSeries QcK

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1786 Meinungen
    Mauspad im Test: QcK von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Roccat Taito

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 510 Meinungen
    Mauspad im Test: Taito von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Corsair MM800 RGB Polaris Cloth Edition

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 384 Meinungen
    Mauspad im Test: MM800 RGB Polaris Cloth Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Roccat Taito Control

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 435 Meinungen
    Mauspad im Test: Taito Control von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Logitech G640

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 280 Meinungen
    Mauspad im Test: G640 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Sharkoon FireGround

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 121 Meinungen
    Mauspad im Test: FireGround von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Zowie G-SR

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 87 Meinungen
    Mauspad im Test: G-SR von Zowie, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Logitech PowerPlay

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 106 Meinungen
    Mauspad im Test: PowerPlay von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Sharkoon 1337 Gaming Mat

    • Sehr gut 1,5
    • 8 Tests
    • 3982 Meinungen
    Mauspad im Test: 1337 Gaming Mat von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Roccat Alumic

    • Sehr gut 1,5
    • 6 Tests
    • 198 Meinungen
    Mauspad im Test: Alumic von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • KM-Gaming K-GP2 Pro Pad

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 18 Meinungen
    Mauspad im Test: K-GP2 Pro Pad von KM-Gaming, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • SteelSeries Qck Heavy

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 1801 Meinungen
    Mauspad im Test: Qck Heavy von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Ratgeber: Mauspads

Unter­schied­li­che Spiel­wie­sen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. gewähren einen klaren Präzisions- und Komfortvorteil
  2. für Büroarbeiten empfehlen sich Mauspads mit Handballenablage
  3. PC-Spieler bevorzugen große Stoff-Mauspads

Asus ROG Mauspad Große Stoff-Mauspads sind bei Spielern beliebt, teils aber recht kostspielig. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Mauspads von Testmagazinen geprüft?

Die Wahl des Mauspads ist stark von persönlichen Vorlieben abhängig, weshalb die objektive Bewertung einer Mausunterlage ein schwieriges Unterfangen ist. Generell achten Testmagazine aber auf gute Gleiteigenschaften: Die Maus muss mit möglichst wenig Widerstand über die Oberfläche fahren, darf aber nicht zu sehr ins Rutschen geraten. Bei Hartplastik-Mauspads sollte die Oberfläche abriebfest sein. Das Pad sollte zudem fest auf dem Tisch sitzen und sich nicht leicht verschieben lassen. Dafür sorgen in der Regel Gummierungen. Auch die Verarbeitung steht im Fokus der Tester: Hartplastikpads dürfen keine scharfen Kanten haben, bei Stoffpads müssen etwaige Nähte an den Rändern frei von Mängeln sein. Zu guter Letzt spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle. Das Mauspad muss einen etwaigen Mehrpreis durch einen Mehrwert gegenüber der Konkurrenz rechtfertigen können.

Reicht auch ein billiges Mauspad?

Ein aus dem Lieferkarton des Desktop-PCs gefischtes oder als Werbegeschenk ins Haus geflattertes Pad kann sich im täglichen Einsatz im Büro oder am heimischen Schreibtisch durchaus auch negativ auf das Mausverhalten auswirken. Je nach Oberfläche des Pads verändert sich die Präzision, mit der sich der Mauszeiger steuern lässt, besonders raue Oberfläche mit einem hohen Widerstand können auf Dauer sogar schmerzhafte Folgen für den Arm nach sich ziehen. Dasselbe gilt für Pads, die zu hoch sind (5 Millimeter und mehr). Bewährt haben sich in Büroumgebungen aus ergonomischen Gründen Mauspads mit einer zusätzlichen Auflage in Höhe des Handgelenks. Diese Kombination ist effektiver als eine separate Auflage, die immer wieder verrutschen kann.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Stoff- und Kunststoff-Mauspads?

Corsair Hartplastik-Mauspad Hartplastik-Mauspads verhindern übermäßiges Rutschen durch raue Beschichtungen. (Bildquelle: amazon.de)

Generell ziehen die meisten Leute Stoffpads den Kunststoff-Pads vor, da ihre Oberfläche eine rauere Struktur aufweist. Die Maus gleitet dadurch buchstäblich nicht zu schnell unter der Hand weg, der Zeiger wiederum lässt sich feinfühliger navigieren – nicht nur Grafiker profitieren davon. Unter Spielern sind aber auch reine Kunststoffpads durchaus beliebt, weil die Oberflächen dort gleichmäßiger sind und sehr schnelle Handgelenksbewegungen zuverlässiger durchgeführt werden können.
Eine Alternative stellen Kunststoffpads mit Textilüberzug dar. Vorteil: Die Pads fransen nicht so schnell aus, allerdings ist die Textilschicht anfälliger für Beschädigungen. Je nach Modell sind die Textilschichten ferner unterschiedlich gewebt, das Spektrum reicht von besonders feinen Modellen mit guten Gleiteigenschaften bis hin zu relativ grob strukturierten Versionen. Eine zusätzliche Imprägnierung übersteht eine aus Versehen ausgeschüttete Tasse Kaffee oder beugt, was auch Gamer zu schätzen wissen, dem vorzeitigen Verschmutzen durch feuchte Hände vor.

Bei Stoff- und Textilpads reibt sich allerdings mit der Zeit die Oberfläche ab, die Maus verliert daher mit der Zeit immer mehr an Orientierung. Bei reinen Kunststoffpads kann dies genauso wenig passieren wie bei Pads aus Silikon oder Metall. Die meisten dieser Pads sind jedoch hauptsächlich für den Gamer-Bereich gedacht, das heißt, sie weisen häufig extrem gute Gleiteigenschaften aus und sind für Office-Arbeiten daher weniger optimal. Zudem finden sich gerade optische Mäuse auf Metall-Unterlagen weniger gut zurecht als Lasermäuse – was übrigens auch auf Glasoberflächen zutrifft, die für optische Mäuse nicht durchsichtig, sondern gefärbt sein sollten.

Obwohl es moderne Abtasttechnologien möglich machen, einige Mäuse auf nahezu allen Untergründen einzusetzen, spricht viel für den Kauf eines Mauspads. Ihre Oberflächen werden so optimiert, dass sie eine möglichst ideale Unterlage für die verschiedenen Maustypen abgeben – warum sich also mehr Mühe machen als unbedingt notwendig? Zudem verhindert ein Mauspad effektiv unschöne Kratzer auf dem Schreibtisch und schützt die im Unterboden verbaute Optik davor, zu verschmutzen oder vorzeitig Schaden zu nehmen.

Was zeichnet Mauspads für Spieler aus?

Mauspads für Spieler schließlich lassen sich kaum über einen Kamm scheren. Das Angebot reicht von extrem gleitfähigen Pads für sogenannte Low- und Highsense-Spieler über Modelle mit einer Mikrooberflächenstruktur für eine perfekte Kontrolle der Maus bis hin zu extra großen Pads, die Lowsense-Spielern Platz genug für ihre langen Laufwege bieten. Einige Modelle können auch auf beiden Oberflächen bespielt werden und sind daher ideal für Gamer, die in unterschiedlichen Spielwelten zu Hause sind. Die in der Regel sehr dünnen Pads (unter 1 Millimeter) gibt es außerdem in Versionen, die wie geschaffen für optische Mäuse sind oder generell mit mikroskopisch kleinen Beschichtungen der Optik eine präzise Abtastung des Untergrundes ermöglichen. Das hoch spezialisierte, fast unübersehbare Marktangebot garantiert jedenfalls, dass nahezu jeder Spielertyp das exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Mauspad findet – konkrete wie auch pauschale Empfehlungen sind daher nicht möglich. Als Faustregel sollte dennoch gelten: Das Mauspad sollte möglichst groß ausfallen, insbesondere wenn man mit einer niedrigen Maussensitivität spielt.

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Mauspads Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Mauspads sind die besten?

Die besten Mauspads laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Mauspads von Testmagazinen geprüft?
  2. Reicht auch ein billiges Mauspad?
  3. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Stoff- und Kunststoff-Mauspads?
  4. Was zeichnet Mauspads für Spieler aus?

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