Mauspads

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  • Mauspad im Test: QcK Prism von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    1
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    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 356 x 292 mm
    • Material: Stoff, Kunststoff
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  • Asus ROG Strix Edge
    Mauspad im Test: ROG Strix Edge von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 400 x 450 x 2 mm
    • Material: Stoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: Tt eSPORTS Dasher 2016 (Extended) von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 900 x 400 x 4 mm
    • Material: Stoff, Kunststoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: K-GP2 Pro Pad von KM-Gaming, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
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    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 360 x 240 mm
    • Material: Hartplastik
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  • Corsair MM800 RGB Polaris Cloth Edition
    Mauspad im Test: MM800 RGB Polaris Cloth Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    225 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 350 x 260 x 5 mm
    • Material: Stoff, Kunststoff
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  • Mauspad im Test: XGP1-L4 von Xtrfy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
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    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 460 x 400 x 4 mm
    • Material: Stoff
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  • Mauspad im Test: 1337 Gaming Mat von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 8 Tests
    3.046 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 355 x 255 x 1,4 mm
    • Material: Naturkautschuk, Stoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: QcK von SteelSeries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    1.381 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 320 x 270 x 2 mm
    • Material: Schaumgummi, Stoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: Rush Mat XL von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    3.041 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 444 x 355 x 10 mm
    • Material: Stoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: Magic Trackpad von Apple, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • 10 Tests
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  • Mauspad im Test: Hiro 3D Supremacy Surface von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    162 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 350 x 250 x 2,5 mm
    • Material: Kunststoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: PowerPlay von Logitech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 340 x 280 x 4 mm
    • Material: Stoff, Kunststoff
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  • Mauspad im Test: Taito von Roccat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    318 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 400 x 320 x 3.45
    • Material: Kunststoff
    weitere Daten
  • Mauspad im Test: MM1000 von Corsair, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    251 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 260 x 350 mm
    • Material: Kunststoff
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  • Mauspad im Test: QcK+ von SteelSeries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1.372 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 450 x 400 x 2 mm
    • Material: Schaumgummi, Stoff
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  • Mauspad im Test: Taito Mini-Size 3mm von Roccat, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    295 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 265 x 210 x 3 mm
    • Material: Stoff
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  • Mauspad im Test: MM300 Medium Edition von Corsair, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    229 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 360 x 300 x 3 mm
    • Material: Stoff
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  • Mauspad im Test: QcK Mass von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 4 Tests
    1.371 Meinungen
    Produktdaten:
    • Material: Stoff
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  • Mauspad im Test: Alumic von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    177 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 331 x 272 x 3 mm
    • Material: Aluminium
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  • Mauspad im Test: G640 von Logitech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    95 Meinungen
    Produktdaten:
    • Auflagefläche / B x T x H: 460 x 400 x 3 mm
    • Material: Schaumgummi, Stoff
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Ratgeber zu Mauspads

Unterschiedliche Spielwiesen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. gewähren einen klaren Präzisions- und Komfortvorteil
  2. für Büroarbeiten empfehlen sich Mauspads mit Handballenablage
  3. PC-Spieler bevorzugen große Stoff-Mauspads

Asus ROG Mauspad Große Stoff-Mauspads sind bei Spielern beliebt, teils aber recht kostspielig. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Mauspads von Testmagazinen geprüft?

Die Wahl des Mauspads ist stark von persönlichen Vorlieben abhängig, weshalb die objektive Bewertung einer Mausunterlage ein schwieriges Unterfangen ist. Generell achten Testmagazine aber auf gute Gleiteigenschaften: Die Maus muss mit möglichst wenig Widerstand über die Oberfläche fahren, darf aber nicht zu sehr ins Rutschen geraten. Bei Hartplastik-Mauspads sollte die Oberfläche abriebfest sein. Das Pad sollte zudem fest auf dem Tisch sitzen und sich nicht leicht verschieben lassen. Dafür sorgen in der Regel Gummierungen. Auch die Verarbeitung steht im Fokus der Tester: Hartplastikpads dürfen keine scharfen Kanten haben, bei Stoffpads müssen etwaige Nähte an den Rändern frei von Mängeln sein. Zu guter Letzt spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle. Das Mauspad muss einen etwaigen Mehrpreis durch einen Mehrwert gegenüber der Konkurrenz rechtfertigen können.

Reicht auch ein billiges Mauspad?

Ein aus dem Lieferkarton des Desktop-PCs gefischtes oder als Werbegeschenk ins Haus geflattertes Pad kann sich im täglichen Einsatz im Büro oder am heimischen Schreibtisch durchaus auch negativ auf das Mausverhalten auswirken. Je nach Oberfläche des Pads verändert sich die Präzision, mit der sich der Mauszeiger steuern lässt, besonders raue Oberfläche mit einem hohen Widerstand können auf Dauer sogar schmerzhafte Folgen für den Arm nach sich ziehen. Dasselbe gilt für Pads, die zu hoch sind (5 Millimeter und mehr). Bewährt haben sich in Büroumgebungen aus ergonomischen Gründen Mauspads mit einer zusätzlichen Auflage in Höhe des Handgelenks. Diese Kombination ist effektiver als eine separate Auflage, die immer wieder verrutschen kann.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Stoff- und Kunststoff-Mauspads?

Corsair Hartplastik-Mauspad Hartplastik-Mauspads verhindern übermäßiges Rutschen durch raue Beschichtungen. (Bildquelle: amazon.de)

Generell ziehen die meisten Leute Stoffpads den Kunststoff-Pads vor, da ihre Oberfläche eine rauere Struktur aufweist. Die Maus gleitet dadurch buchstäblich nicht zu schnell unter der Hand weg, der Zeiger wiederum lässt sich feinfühliger navigieren – nicht nur Grafiker profitieren davon. Unter Spielern sind aber auch reine Kunststoffpads durchaus beliebt, weil die Oberflächen dort gleichmäßiger sind und sehr schnelle Handgelenksbewegungen zuverlässiger durchgeführt werden können.

Eine Alternative stellen Kunststoffpads mit Textilüberzug dar. Vorteil: Die Pads fransen nicht so schnell aus, allerdings ist die Textilschicht anfälliger für Beschädigungen. Je nach Modell sind die Textilschichten ferner unterschiedlich gewebt, das Spektrum reicht von besonders feinen Modellen mit guten Gleiteigenschaften bis hin zu relativ grob strukturierten Versionen. Eine zusätzliche Imprägnierung übersteht eine aus Versehen ausgeschüttete Tasse Kaffee oder beugt, was auch Gamer zu schätzen wissen, dem vorzeitigen Verschmutzen durch feuchte Hände vor.

Bei Stoff- und Textilpads reibt sich allerdings mit der Zeit die Oberfläche ab, die Maus verliert daher mit der Zeit immer mehr an Orientierung. Bei reinen Kunststoffpads kann dies genauso wenig passieren wie bei Pads aus Silikon oder Metall. Die meisten dieser Pads sind jedoch hauptsächlich für den Gamer-Bereich gedacht, das heißt, sie weisen häufig extrem gute Gleiteigenschaften aus und sind für Office-Arbeiten daher weniger optimal. Zudem finden sich gerade optische Mäuse auf Metall-Unterlagen weniger gut zurecht als Lasermäuse – was übrigens auch auf Glasoberflächen zutrifft, die für optische Mäuse nicht durchsichtig, sondern gefärbt sein sollten.

Obwohl es moderne Abtasttechnologien möglich machen, einige Mäuse auf nahezu allen Untergründen einzusetzen, spricht viel für den Kauf eines Mauspads. Ihre Oberflächen werden so optimiert, dass sie eine möglichst ideale Unterlage für die verschiedenen Maustypen abgeben – warum sich also mehr Mühe machen als unbedingt notwendig? Zudem verhindert ein Mauspad effektiv unschöne Kratzer auf dem Schreibtisch und schützt die im Unterboden verbaute Optik davor, zu verschmutzen oder vorzeitig Schaden zu nehmen.

Was zeichnet Mauspads für Spieler aus?

Mauspads für Spieler schließlich lassen sich kaum über einen Kamm scheren. Das Angebot reicht von extrem gleitfähigen Pads für sogenannte Low- und Highsense-Spieler über Modelle mit einer Mikrooberflächenstruktur für eine perfekte Kontrolle der Maus bis hin zu extra großen Pads, die Lowsense-Spielern Platz genug für ihre langen Laufwege bieten. Einige Modelle können auch auf beiden Oberflächen bespielt werden und sind daher ideal für Gamer, die in unterschiedlichen Spielwelten zu Hause sind. Die in der Regel sehr dünnen Pads (unter 1 Millimeter) gibt es außerdem in Versionen, die wie geschaffen für optische Mäuse sind oder generell mit mikroskopisch kleinen Beschichtungen der Optik eine präzise Abtastung des Untergrundes ermöglichen. Das hoch spezialisierte, fast unübersehbare Marktangebot garantiert jedenfalls, dass nahezu jeder Spielertyp das exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Mauspad findet – konkrete wie auch pauschale Empfehlungen sind daher nicht möglich. Als Faustregel sollte dennoch gelten: Das Mauspad sollte möglichst groß ausfallen, insbesondere wenn man mit einer niedrigen Maussensitivität spielt.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Pads

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  • PC Games Hardware 12/2011 Mit seiner einzigartigen Klemmvorrichtung, die einschneidende Tischkanten abdeckt und gleichzeitig als bequeme Unterarmablage dient, hat das Xfx-Mauspad der Konkurrenz in puncto Ergonomie etwas voraus. Die Widerstände könnten dagegen insgesamt noch geringer sein, bespielsweise wie beim Zowie G-TF Spawn Edition oder dem Mionix Propus.
  • Just Mobile Alupad
    Macwelt 10/2010 Auch wenn 40 Euro teuer erscheinen, das Alupad liegt so bombenfest auf dem Schreibtisch und bietet sämtlichen in der Redaktion vorhandenen Mausgenerationen so sicheren Halt, dass sich die Ausgabe lohnt. Allerdings sollte man gleich einen Topfschwamm mit erwerben, denn alle sechs Wochen muss das Pad kräftig abgeschrubbt werden.
  • Magic Trackpad
    Macwelt 10/2010 Nach der ersten Verbindung muss man die Softwareaktualisierung aufrufen, um die Systemerweiterung „Trackpad“ laden zu können. Ist dies geschehen, erhält man alle Trackpad-Funktionen, die man vom Macbook kennt. Der Mauszeiger reagiert ruckelfrei und direkt auf den Fingerstrich über das Trackpad. Funktionen Eine zweite Maustaste sucht man am Trackpad vergebens. Vielmehr dient das gesamte Trackpad als Maustaste, wenn man etwas fester auf die Oberfläche drückt.
  • Aluminium-Mauspad
    MAC LIFE 8/2010 Das Pad richtet sich eher an Grafiker, Künstler und Photoshop-Profis, die auf besondere Präzision beim Umgang mit der Maus angewiesen sind. Die Verarbeitung des Mauspad ist extrem hochwertig, und die gefrästen weichen Kanten schmiegen sich ans Handgelenk. Klugerweise liefert der Hersteller auch aufklebbare Teflongleiter für die Maus mit, wodurch die ansonsten recht lauten Bewegungsgeräusche der Maus auf dem alugraphics designerPRO minimiert werden.
  • Flexpad
    Macwelt 5/2010 Die beigelegten Mausgleiter sollte man aber anbringen, um Kratzgeräusche bei der Mausbewegung zu verhindern. Über das 20 mal 20 Zentimeter große Aluminium-Mousepad gleitet die Maus dann sanft und erlaubt eine Präzision, die Gamer und Grafiker schätzen dürften. Das elegante Pad ist für normale Büroarbeiten entbehrlich – solange die Arbeitsfläche keine Glasplatte ist.

Mouse-Pads

Glas-/Hartplastik-Mauspads haben meist einen sehr niedrigen Start- und Rollwiderstand, was vor allem für Gamer interessant ist, die schnelle Bewegungen mit der Maus vollführen möchten. Schaumstoff-Mauspads mit einem hohen Rollwiderstand dagegen eignen sich für Zeichenprogramme, wo präzise Bewegungen notwendig sind. Sie sind günstiger und leiser. Mauspads gehören zu den Computerzubehören, über die kaum ein Computernutzer ernsthaft einen Gedanken verschwendet. Die meisten PC-Besitzer sind mit seinem schlichten Mauspad zufrieden – oft handelt es sich sogar nur um billig produzierte Werbegeschenke. Ist ein Mauspad unansehnlich abgenutzt, wird manches Mal gar ganz auf das Pad verzichtet. Moderne Mäuse arbeiten schließlich auf nahezu jedem Untergrund. Trotzdem kann es sich lohnen, eine hochwertigere Unterlage für die Computermaus anzuschaffen: Viele dieser Mauspads sind rutschfester und passen sich genauer den Vorgaben des Anwenders an. So hat man die Wahl zwischen Pads mit einem sehr niedrigen Start- und Rollwiderstand. Gamer, insbesondere Shooter-Spieler, profitieren hierbei von der hohen Mobilität in jede Richtung, durch welche schnelle Charakterdrehungen erleichtert werden. Andere Computernutzer dagegen bevorzugen im Gegenteil sogar Pads mit hohen Rollwiderständen, da sie auf diese Weise präzisere Bewegungen ausführen können - etwa bei Zeichenprogrammen. Bei der Anschaffung eines Mauspads sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sich die Unterlage feucht reinigen lässt – vor allem mechanische Mäuse verschmutzen sonst allzu schnell. Eine Höhe von drei, maximal fünf Millimetern sichert eine gute Ergonomie. Viele Mauspads auf dem Markt sind mit sieben Millimetern zu hoch. Teure Modelle aus Glas oder Hartplastik bieten zwar niedrige Widerstände, ansonsten sind sie ihren hohen Preis aber nur selten Wert. Hochwertige Schaumgummipads mit Stoffoberfläche sind zwar tendenziell eher mit einem höheren Widerstand ausgestattet, liegen in Sachen Lautstärke aber weit vorne: Glas- und Plastikpads erzeugen mitunter nervende Kratzgeräusche in einer Lautstärke von bis zu 3,3 Sone. Schaumstoffpads dagegen sind oft nur 0,6 Sone laut.