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  • Befriedigend 3,2
  • 5 Tests
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Philips 350 im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (2,8)

    Platz 4 von 5

    „Einfaches Einsteigerhandy mit Schwächen bei der Akkuanzeige und Benutzerführung. Kamera optional erhältlich.“

  • „befriedigend“ (356 von 500 Punkten)

    11 Produkte im Test

    „Trotz pfiffiger Ausstattung muss das Einsteiger-Handy zurück stecken. Die nützlichen Features können Schwächen in Akustik und Handhabung nicht ausgleichen.“

    • Erschienen: Juni 2004
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (260 von 500 Punkten)

    „Ein Handy, das die Welt nicht braucht: schwache Ausstattung, schlechte Verarbeitung und freudlose Handhabung“

    • Erschienen: April 2004
    • Details zum Test

    3 von 5 Sternen (425 von 700 Punkten)

    „Licht und Schatten sind beim Philips 350 dicht beieinander und hinterlassen einen zwiespältigen Gesamteindruck.“

    • Erschienen: April 2004
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (166 von 300 Punkten)

    „Die Ausstattung des Philips 350 ist für ein Einsteigergerät ausgesprochen umfangreich. Das Display ist okay und auch die Kamera liefert passable Ergebnisse.“

zu Philips 350

  • Philips HF3500/01 - 7.5 W Wake-Up Light Lichtwecker weiß
  • Philips HF3505/01 Wake-up Light LED, Aufwachen mit Licht weiß
  • Philips Wake-up Light HF3500/01
  • Philips Wake-up Light HF3505/01

Weiterführende Informationen zum Thema Philips 350 können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Palm setzt mehr Smartphones ab – und bleibt doch im Minus

Der Handy-Hersteller Palm schafft es einfach nicht, die roten Zahlen hinter sich zu lassen. Trotz einer sprunghaft angestiegenen Nachfrage nach Smartphones musste das Unternehmen erneut Verluste einräumen. Medienberichten zufolge hat Palm im vergangenen Geschäftsquartal einen Verlust von 22 Millionen US-Dollar eingefahren, obwohl das Unternehmen seinen Absatz mit 960.000 Smartphones verdreifachen konnte.

Japanische Handys zu kompliziert für europäischen Markt

Fast alle aktuellen Trends im Elektronikbereich – insbesondere bei Handys – kommen aus Asien. Die großen japanischen Elektronikriesen wie Panasonic, Sharp oder NEC haben aber nicht nur selbst viele Trends begründet, sondern bauen in ihre Mobiltelefone auch sämtliche Innovationen der Konkurrenz ein. So sind selbst Mittelklassemodelle der Japaner so gut ausgestattet wie hierzulande nur ausgewachsene und teure Smartphones. Trotzdem sind Handys von Panasonic, Sharp oder NEC außerhalb Asiens kaum anzutreffen.

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Tipps & Tricks

PC-WELT - Und meist ist der Router für das Verlegen eines LAN-Kabels zu weit weg und mit Bohren verbunden. Darüber wissen natürlich auch die Hersteller Bescheid und bieten USB-WLAN-Module für ihre Geräte an. Doch meist sind die Preise dafür weit höher als für herkömmliche WLAN-Sticks, die man am PC verwenden kann. Deshalb stellt sich die Frage: Lässt sich nicht auch der normale WLAN-Stick an den Smart-TV stöpseln? Hersteller verneinen dies natürlich, aber im Prinzip funktioniert es doch. …weiterlesen

Die können auch anders

Computer Bild - Und: Wer ein Handy gleich nach dem Marktstart kauft, muss oft auf Funktionen verzichten, die ein paar Monate später zur Serienausstattung gehören. Beispiele gibt’s bei jedem Hersteller: Da verweigern Nokia-Modelle den Versand einer SMS, wenn die an mehr als 20 Empfänger gehen soll. Und manches W760i von Sony Ericsson stürzt öfter ab als die Ak tienkurse von Internetfirmen. Das Samsung I7500 dagegen leert seinen Akku schneller als ein hungriges Baby sein Fläschchen. …weiterlesen

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„Gebrandmarkt“ - Handys ohne integrierte Kamera

Stiftung Warentest - T-Mobile, Vodafone, E-Plus, o2: Die Funknetzbetreiber verkaufen immer mehr Handys mit präparierter Software. Vorteil: Die Modelle sind gut auf das jeweilige Netz abgestimmt. Infodienste und Sonderfunktionen lassen sich bequem auf Knopfdruck wählen. Nachteil: Der Service wird teuer. Schon ein Knopfdruck kann mehrere Euro kosten. Und wer das Netz wechselt, verliert auch den Komfort. Die STIFTUNG WARENTEST empfiehlt unabhängige Handys für alle Netze.Testumfeld:Fünf Handys ohne integrierte Kamera im Vergleich mit den Benotungen 3 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. …weiterlesen

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