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Ratgeber zu Kettcars

Kettcars

Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Hochwertige Modelle für jedes Alter und Gewicht
    • Höhere Sicherheit durch Bremsen, die auf beide Hinterräder wirken
    • Pendelachsen erhöhen Bodenhaftung und Flexibilität
    • Zusätzlicher Fahrkomfort durch Luftreifen und ergonomische Sitzschale
    • Empfehlenswert sind mitwachsende Modelle mit verstellbarem Sitz und Lenkung

    Wie kann ich mich über Kettcars informieren?

    Kettcars wurden bislang nur in Designtests wie dem Plus-X-Award erwähnt, darin standen neben der Farbgebung auch Fahrspaß und Sicherheit auf dem Prüfstand. Dass eine unabhängige Prüforganisation eine Empfehlung für ein Kinderfahrzeug ausspricht, passiert selten. Wenn überhaupt ein Magazin wie etwa spielwaren-check.de die Kinderfahrzeuge untersucht, dann meist mit Blick auf altersgerechte Mobilität und Entwicklungsaufgaben, in denen das fahrbare Spielgerät die Kleinen unterstützt: Gleichgewichtssinn, Motorik, Kraft und Koordination. Doch was für alle anderen Fahrzeugtypen wie Roller, Dreirad, Laufrad & Co zutrifft, gilt für Kettcars im selben Maß.

    Obwohl es ähnliche Eigenschaften besitzt wie ein klassisches Kettcar, geht Kettlers Kettquad einen eigenen Weg: Mit Scheibenbremsen, Rückwärtsgang und Luftreifen mit Stollenprofil steht das geprüfte Modell für eine neue Kettcar-Entwicklung mit Plus-X-Award-Empfehlung, weil es Fahrspaß mit höchster Sicherheit und Komfort verbindet. Während Sicherheitsaspekte ansonsten kaum in den Negativeinträgen auftauchen, gestehen Eltern beim Bedienkomfort durchaus Fehlkäufe: zZum Beispiel bei schlauchlosen Reifen, die nur mit einem Kompressor statt einer Luftpumpe zu befüllen sind, meist auch noch umständlich und kraftraubend.

    Welches Kinderfahrzeug für welches Alter?

    • Rutschfahrzeuge (z. B. Bobby Car): ab ca. zehn Monaten
    • Dreirad: ab ca. zwei Jahren
    • Laufrad: ab ca. 20 Monaten
    • Kettcar: je nach Altersempfehlung der Hersteller ab drei bis fünf Jahren
    • Kinderfahrrad: frühestens ab dreieinhalb Jahren

    Welche Erfahrungen machen Eltern und andere Käufer von Kettcars?

    Ein Blick in Elternforen zeigt, dass hier die Nutzermeinungen Tests durchaus ersetzen können – und so die Käufer selbst zu Verbraucherschützern werden. Höchste Priorität hat die Sicherheit der Kinder, weshalb gute Bremsen, Sicherheitswimpel, tadellose Verarbeitung und eine Eignung für das empfohlene Alter besonders wichtig sind. Hier gibt es durchaus Unterschiede: Manche sind schon ab drei Jahren, andere erst für Sechs- oder Achtjährige gedacht und entsprechend unterschiedlich belastbar. Grob lassen sich Altersbereiche schon dem Namen nach sortieren: Kettcars sind ideal für kleinere und leichtere Piloten – GoKarts hingegen für ältere Kinder oder zum Teil auch für Erwachsene bis 120 kg. Doch letztlich handelt es sich immer nur um Empfehlungen der Hersteller, und nur Eltern können entscheiden, ob ihr Kind mit dem Kettcar zurechtkommt. Daher gibt es im Spitzenfeld nur mitwachsende Modelle, die sich auch genau so verstellen lassen, wie sie es ausloben: die Sitzschale im Abstand zu den Pedalen und die Lenkung in der Höhe.

    Kettcar mit Pendelachse Pendel- oder Schwenkachsen passen sich unebenem Terrain besser an. (Quelle: dino-cars.de)

    Wie viel Sicherheit sollte ein Kettcar aus Käufersicht leisten?

    Einen sehr guten Ruf in den Kaufrezensionen haben Bremsen, die auf beide Hinterräder wirken oder eine Rücktrittsbremse, die nicht nur bei der Vorwärtsfahrt wirkt – und etwa beim versehentlichen Rückwärtsrollen an Steigungen greift, wenn die Kraft für die Bergauffahrt nicht mehr reicht. Punkte bringen zudem ein belastbarer Stahlrahmen oder ein ergonomisch geformter Sitz, der dem Kind zusätzlichen Rückenschutz gibt. Gut werden auch Eigenschaften wie der sogenannte Bremsfreilauf bewertet. Bedeutet: Die Kinder können mit den Pedalen treten, bremsen, anhalten und rückwärtstreten – sofort nach dem Anhalten und ohne Umschalten.

    Gut im Rennen liegen überdies Kettcars mit Schwenk- oder Pendelachse. Die pendelgelagerte Vorderachse kann ihre Position unabhängig vom Kettcar-Rahmen und der Hinterachse an den vorhandenen Untergrund anpassen. Aus mehr Gelenkigkeit folgt mehr Bodenhaftung und Flexibilität: Die Kinder können ihr Kettcar sowohl auf glattem Asphalt als auch auf unbefestigten Wegen fahren.

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