Dunlopillo Latexmatratzen

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Produktwissen und weitere Tests

Auf Schaum gebettet test (Stiftung Warentest) 2/2010 - Kaltschaummatratzen werden entweder aus einem einheitlichen Materialblock geschnitten oder aus verschiedenen Schaumstoffkomponenten zusammengeklebt. In den Matratzen von Concord, f.a.n. und Schlaraffia fanden wir unterschiedlich profilierte Segmente, die zusammengesteckt sind. Ein 3-D-Distanzgewebe sorgt seitlich am Bezug der f.a.n. für einen besseren Feuchtetransport. Dieser ist neben der Wärmeisolation wichtig für das Schlafklima.

Teuer, aber nicht ‚gut‘ test (Stiftung Warentest) 9/2008 - Es ist letztlich egal, welches Matratzenende zum Kopfund welches zum Fußende erkoren wird. Keine der Kaltschaummatratzen ab 500 Euro ist im test-Qualitätsurteil besser als „befriedigend“. „Gute“ Liegeeigenschaften hat als einzige die Hülsta Air Dream für 740 Euro. Die mit 500 Euro relativ preisgüns- tige Malie Samira medicott emp- fiehlt sich mit „guten“ Ergebnissen, aber auch nur durchschnittlichem Liegekomfort.

Liegen und liegen lassen test (Stiftung Warentest) 9/2014 - Die Bezüge sollten sich unkompliziert abziehen und bei 60 Grad waschen lassen. Stabile und ausreichend große Tragegriffe sorgen zudem dafür, dass sich die Matratze mühelos drehen und wenden lässt. Das ist besonders bei den schweren Latexmodellen von Vorteil. Brauchen Allergiker eine besondere Matratze? Nein, aber einen speziellen Schutzbezug, Encasing genannt. Der muss waschbar und vor allem milbendicht sein.

Kontaktflächen test (Stiftung Warentest) 3/2009 - Anders in Seitenlage: Hier müssen Schulter und Becken tief genug einsinken können, damit die Wirbelsäule in möglichst waagerechter Position liegen kann. Zugleich muss das Material aber möglichst punktelastisch nachgeben, damit Rumpf und Beine genügend gestützt werden. Jede zweite Matratze im Test zeigte hier Schwächen. Mehr als drei Zonen wenig sinnvoll Die meisten Schaumstoffmatratzen verfügen heute über mehrere unterschiedlich harte Zonen quer zur Körperachse.

So liegen Sie richtig test (Stiftung Warentest) 3/2004 - Damit geben sie eher punktuell als großflächig nach, was dem Schlafkomfort zugute kommt. Allerdings konnte der einzige Vertreter dieser Gattung im Test, die Breckle Vital Plus 333, jetzt auch nicht rundum überzeugen („befriedigend“) – trotz ihrer genoppten Oberfläche. Das „Massagepolster“ (O-Ton Breckle) verspricht sozusagen Akupressur im Schlaf. Ein ähnliches Konzept verfolgt Diamona Fitness Plus mit dem „Vitalpunktpolster“ („... über 1 400 Vitalpunkte wirken angenehm Haut massierend“).

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