Stiftung Warentest prüft Motorradhelme (3/2004): „Keine halben Sachen“ - Klapphelme

Stiftung Warentest: „Keine halben Sachen“ - Klapphelme (Ausgabe: 4) zurück Seite 1 /von 6 weiter

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Motorradfahrer leben gefährlich: Ihr Risiko, in einen schweren Unfall verwickelt zu werden, ist achtmal größer als bei Autofahrern. 960 Motorradfahrer kamen im Jahr 2003 bei Unfällen ums Leben. Ein guter Helm kann Leben retten. Preis: ab 70 Euro. Erste Wahl sind Integral- oder Klapphelme. Jet-Helme sind nicht ganz so sicher. test zeigt die besten Modelle.

Was wurde getestet?

Fünf Klapphelme im Test mit den Benotungen 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.

  • Schuberth Concept

    • Typ: Klapphelm

    „gut“ (2,0)

    „Bester unter den Klapphelmen, aber auch recht teuer. Sehr gute Belüftung. Aber Passform und Geräuschentwicklung nicht optimal.“

    Concept

    1

  • Caberg Justissimo

    • Typ: Klapphelm

    „gut“ (2,1)

    „Ähnlich gut wie der Schuberth, aber mit deutlichem Preisvorteil. Besonders stark bei Regenwetter. Aber Visier verstellt sich beim Fahren.“

    Justissimo

    2

  • agv / Lazer GT-Open

    • Typ: Klapphelm

    „gut“ (2,2)

    GT-Open

    3

  • BMW Motorrad Systemhelm 4 Evo

    • Typ: Klapphelm

    „gut“ (2,3)

    Systemhelm 4 Evo

    4

  • Nexo Modular 401213

    • Typ: Klapphelm

    „befriedigend“ (3,1)

    „Der Preisbrecher unter den Klapphelmen. Aber schwächere Stoßdämpfung. Auch Belüftung weniger gut. Dafür stark bei Regenwetter.“

    5

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