RAW aber herzlich

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Inhalt

Die Bearbeitung digitaler Bilddaten im RAW-Format verspricht bessere Bilder. RAW-Daten stammen direkt aus dem Sensor der Digitalkamera und enthalten höhere Farbtiefe und mehr Bearbeitungsreserven.

Was wurde getestet?

Im Test waren sechs RAW-Bildbearbeitungsprogramme mit den Bewertungen 4 x „gut“, 1 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.

  • Adobe Photoshop CS, Adobe Camera Raw 2.4

    „gut“ (5 von 6 Punkten)

    „Plus: Weiterverarbeitung in PS CS; Reichhaltige Kameraauswahl; Spitzlichter- und Tiefendarstellung.
    Minus: Rotstich (bei Canon D10); Stapelverarbeitung; Teuer.“

  • Bibble Labs Bibble 4.2

    „gut“ (5 von 6 Punkten)

    „Plus: Individuell anpassbar; Guter Einfluss auf Gradationskurven; Preis/Leistung optimal.
    Minus: Optionsreichtum verwirrend.“

  • Lasersoft Imaging SilverFast DCPro Studio

    „gut“ (5 von 6 Punkten)

    „Plus: Gutes virtuelles Leuchtpult; Selektive Farbkorrektur einmalig; Stempelwerkzeug und Gradiationskurven.
    Minus: Auto Adaptive Color Optimization langsam; Umständlicher Launcher; Relativ teuer.“

  • Phase One Capture One (C1) 3.6.1

    • Typ: Fotoverwaltung, Nachbearbeitung

    „gut“ (5 von 6 Punkten)

    „Plus: Farbprofile ladbar; Gradiationskurven mit Farbbalance; Batchbearbeitung.
    Minus: Hohe Rechenleistung erforderlich; Rückprotokoll nicht intuitiv; Relativ teuer.“

  • Adobe Photoshop Elements 3.0

    „befriedigend“ (4 von 6 Punkten)

    „Plus: Einfache Handhabung; Weiterverarbeitung; Günstig.
    Minus: Rotstich; Workflow; Kein History-Protokoll.“

    Photoshop Elements 3.0
  • Apple iPhoto 5

    • Typ: Brennsoftware

    „ausreichend“ (3 von 6 Punkten)

    „Plus: Einfache Bedienung; Günstig.
    Minus: Langsam; Rudimentäre Werkzeuge.“

    iPhoto 5

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