Pad gegen Bohne

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Kaffee ist ja nicht gleich Kaffee. Wer nicht mehr an seiner gewöhnlichen Kaffeemaschine hängt, sollte sich ein neues Gerät besorgen. Doch nun kommt die Qual der Wahl. Soll es eine Pad-Maschine sein, oder wünscht man sich für die Küche das Prunkstück eines Kaffeevollautomaten? Und hier kommt man nicht nur finanziellen Unterschieden auf die Spur.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Kaffeemaschinen, die mit 2 x „sehr gut“ und 2 x „gut“ bewertet wurden.

  • Krups Nescafé Dolce Gusto KP 2005

    • Kapazität Wassertank: 1,3 l

    „sehr gut“

    „... Die professionelle Technik von Krups und die Kaffee-Spezialitäten von Nescafé vereinen sich perfekt. Einfache Handhabung macht die Maschine zum Liebling in jeder Küche ...“

    Nescafé Dolce Gusto KP 2005
  • Siemens Surpresso S70

    • Füllmenge des Wasserbehälters: 1,8 l

    „sehr gut“ – Redaktionstipp

    „... Mit richtigem Druck bekommt man leckeren Schaum wie in der italienischen Caféteria. Da lohnt es sich fast auf Kaffee zu verzichten. Aber eben nur fast, denn auch der Kaffeegeschmack überzeugt. Ach ja, Bedienung und Installation stellen niemanden vor große Probleme. ...“

    Surpresso S70
  • AEG Elektrolux Caffè Grande CG6600

    • Anzeige über Display: Ja

    „gut“

    „... Die Installation und die Bedienung gehen leicht von der Hand. Je nach Geschmack lassen sich die Aromastärken einstellen. So können auch Kaffee-Schwächlinge oder Neulinge einen leichten Koffeinschock vertragen. ...“

    Elektrolux Caffè Grande CG6600
  • Philips Senseo HD 7830

    „gut“

    „... Die handliche Senseo kostet gerade einmal ein Zehntel eines Vollautomaten. Am Aroma macht sich das nicht unbedingt bemerkbar. Und ein definitives Plus gibt's für das kompakte Maschinchen alle Male. Schnell aufgestellt, fix zubereitet und zügig gereinigt. ...“

    Senseo HD 7830

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