Bilder zu XFX R7870 Double Dissipation Black Edition

XFX R7870 Dou­ble Dis­si­pa­tion Black Edi­tion Test

  • 8 Tests
  • 8 Meinungen

  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Gut

1,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.01.2013 | Ausgabe: 2/2013
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (86 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

  • Note:2,22

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 8 von 16

    Ausstattung (20%): 2,83;
    Eigenschaften (20%): 1,97;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 2,11.

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „Dank kräftiger Übertaktung arbeitet die XFX Radeon HD 7870 sehr schnell, der leise Lüfter und der günstige Preis überzeugen ebenfalls.“

  • 83 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 2 von 8

    „XFX kühlt die Radeon HD 7870 Black Edition Double Dissipation in Spielen sowie unter Windows sehr leise, die Leistung stimmt auch. Besondere Extras gibt es allerdings keine.“

  • Note:2,22

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 8 von 16

    • Erschienen: 17.05.2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • 7,3 von 10 Punkten

    Preis/Leistung: 4 von 10 Punkten

    Platz 1 von 2

  • Note:2,2

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 3 von 8

    „Plus: In jeder Lage nahezu unhörbar; Anschlussvielfalt.
    Minus: Spartanisches Zubehör.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

8 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
7 (88%)
4 Sterne
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4,1 Sterne

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Unser Fazit

Ver­wir­rende Modell­ver­sio­nen

Die Hersteller scheinen es inzwischen zu lieben, von einer Bauserie eine Vielzahl an Modellen anzubieten, die den Kaufinteressierten aber auch verwirren können. Beispielsweise bietet EVGA mehr als 10 Versionen der GTX 560 an und XFX zieht mit seiner Modellpolitik in diesem Punkt nach. Gleich vier Versionen der Radeon HD 7870 stehen zur Wahl: Core Edition mit 1 GHz GPU-Takt, 4,8 GHz Speichertakt und Einfachlüfter – dann die Black Edition mit 1,05 GHz, 5 GHz und Einfachlüfter, gefolgt von der Double Dissipation Edition mit Core-Taktung, aber Doppellüfter und zu guter Letzt die Double Dissipation Black Edition mit dem angehobenen Takt und Doppellüfter.

Verwirrend auf den ersten Blick, jedoch ganz einfach: Double Dissipation steht für Doppellüfter und Black Edition für die OverClock-Version. Die Optik des Kühlsystems mit viel glänzendem Silber erinnert mehr an einen Kühlschrank der High-Tech-Klasse als an eine Grafikkarte der Gamerszene. Unter den beiden Lüftern befindet sich der Kupferblock mit den vier Heatpipes zu den Aluminiumlamellen. Das Zwei-Slot-Design bietet zwei Anschlussmöglichkeiten via DVI, einen HDMI-Port und zwei Mini-DisplayPorts für mehrere Monitore an. Die reinrassige PCI 3.0-Grafikkarte bindet ihre 2.048 MByte GDDR5-Speichermodule über einen 256 Bit Datenbus an und bietet somit eine Bandbreite von 160 GByte/s. XFX bietet mit seiner Black Edition-Serie eine moderat übertaktete Version des Referenzdesigns an, die durch gute Leistungen und leisen Betrieb punkten soll. Gigabyte und PowerColor trauen sich beim OC etwas weiter nach vorne und bieten ein wenig mehr Performance. Der Vergleich unter 3DMark 11 macht dies deutlich: XFX mit 6.405 Punkten, Gigabyte 6.505 Punkten und PowerColor mit 6.557 Punkten.

Bei den Spiele-Benchmarks, die bei Hexus.net beobachtet wurden, sehen die Ergebnisse ähnlich eng aus. Bei manchen Spielen wie Alien vs. Predator, Crysis2 und Battlefield 3 erreicht die DD Black Edition knapp das Niveau einer Nvidia GeForce GTX 580 im Full HD Modus, muss aber bei den meisten Games bis zu 15 Prozent der Bildrate hinter dem Konkurrenten bleiben. Die 580er Marke knacken auch die übertakteten Konkurrenten von Gigabyte und PowerColor nicht.

Die OC-Version mit zwei Lüftern wird zurzeit für rund 350,- angeboten und kann sich in puncto Performance, Stromverbrauch und Geräuschemission zur Oberklasse der Grafikkarten zählen.

von Christian

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