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Gra­fik­spei­cher: 2 GB
Spei­cher­typ: GDDR5
Bau­form: 2 Slots
Küh­lung: Aktiv
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TUL PowerColor Radeon R9 270X PCS+ im Test der Fachmagazine

  • Note:2,48

    Preis/Leistung: gut, „Spar-Tipp“

    Platz 13 von 13

    „Plus: Preis-Leistungs-Verhältnis; Relativ energieeffizient.
    Minus: Kein Dual-BIOS.“

  • „gut“ (2,42)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 3 von 12

    „Pro: beste Spieleleistung; geringes Betriebsgeräusch; stabiles Backplate.
    Contra: spärlicher Lieferumfang; hoher Stromverbrauch.“

  • Note:2,48

    Preis/Leistung: „gut“, „Spar-Tipp“

    Platz 13 von 13

    „... Powercolors PCS+ wird mit 1,9 Sone etwas lauter und zudem wärmer, ist aber unschlagbar günstig.“

Kundenmeinungen (11) zu TUL PowerColor Radeon R9 270X PCS+

4,7 Sterne

11 Meinungen in 1 Quelle

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PowerColor Radeon R9 270X PCS+

Custom-​Design mit Turbo Timer

Als Teil der neuen „Volcanic Islands“- Familie hat AMD den Nachfolger der Radeon HD 7870 auf den Markt gebracht. Neben verschiedenen anderen Anbietern hat nun auch PowerColor eine eigene Variante auf den Markt gebracht. Mit neuer Kühllösung und werkseitiger Übertaktung will man sich von der Konkurrenz absetzen.

Leichte Übertaktung

Um noch mehr Leistung aus der Karte zu kitzeln, zieht der Hersteller die Daumenschrauben an und lässt die GPU anstatt mit 1.050 Megahertz mit 1.100 Megahertz arbeiten. Auch der Speicher wurde mit einem leichten Overclocking von 25 Megahertz bedacht und auf 1.425 MHz angehoben. Über einen 256-Bit breiten Bus werden 2.048 Megabyte Arbeitsspeicher angebunden. Der Grafikchip basiert dabei auf dem „Curacoa XT“, der bereits bei der Radeon HD 7870 zum Einsatz kam. Die typische Leistungsaufnahme wird mit 180 Watt angegebenen. Die benötigte Energie kann aber nicht allein von der PCI-Express-Grafikschnittstelle bewältigt werden. Zwei zusätzliche 6-Pin-Anschlüsse an der Platine ziehen sich die restliche Leistung aus dem Netzteil.

Custom-Kühllösung

Anders als beim Referenzdesign setzt PowerColor auf eine Custom-Kühllösung mit zwei 90-mm-Lüftern. Für eine bessere Stabilität ist die Rückseite mit einer großen Backplate ausgekleidet auf der ein „R7 290X“- Schriftzug prangt. Die beiden Lüfterblätter sind speziell geformt. Dadurch sollen sich Luftverwirbelungen reduzieren und bis zu 20 Prozent mehr Luftvolumen bewegen lassen. Neu ist ein Anschluss für den Turbo Timer. Dabei handelt es sich um ein kleines Modul mit integriertem Akku. Wird der Rechner ausgeschaltet, laufen die Lüfter noch einige Zeit nach um die noch bestehende Restwärme aus dem Gehäuse zu befördern. Angeblich lässt sich dadurch die Lebensdauer der Hardware verlängern. Das Modul ist im Auslieferungszustand aber nicht vorhanden.

Fazit

Die Geschwindigkeitsvorteile gegenüber anderen Modellen halten sich durch die magere Übertaktung in Grenzen. Somit bewegt sich die Karte leistungsmäßig zwischen der Radeon HD 7870 und 7950. Der größte Vorteil liegt aber im verwendeten Kühler. Besonders unter Last kann dieser mit einer sehr niedrigen Lautstärke aufwarten. Die Möglichkeit die Lebensdauer mit einem Modul nachzurüsten klingt interessant, allerdings muss sich dieses Konzept erst in der Praxis beweisen.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu TUL PowerColor Radeon R9 270X PCS+

Grafikchipsatz RADEON R9 270X
Klassifizierung
Serie AMD AMD R9
Typ PCI-Express 3.0
DirectX-Unterstützung 11
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 2 GB
Speicheranbindung 256 Bit
Speichertyp GDDR5
Chipsatz
Basistakt 1060 MHz
Bauform & Kühlung
Bauform 2 Slots
Kühlung Aktiv
Multi-GPU-Technik CrossFire

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