Tos­hiba R 700 Test

  • 3 Tests
  • 1 Meinung

  • 13,3"

Gut

2,3

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  • Portégé R700-19L

    Portégé R700-19L

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 10.01.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Portégé R700-19L

    • Erschienen: 10.12.2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Portégé R700-172

    „Das Portégé R700-172 ist natürlich zum einen ein Statussymbol - als solches erkennt man es auch. Man kann mit dem Gerät aber auch richtig ernsthaft arbeiten, und zwar sehr flexibel. Für Spiele und Multimedia eignet sich das Modell allerdings nicht optimal.“

    • Erschienen: 13.10.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Portégé R700-172


Kun­den­mei­nun­gen

2,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

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2,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Hannesbaern

    Es geht

    • Vorteile: geringes Gewicht
    • Nachteile: Das Notebook wird sehr schnell warm
    • Geeignet für: Privatgebrauch, Business
    • Ich bin: Manager
    Der R700 ist mit Windows 7- Pro 64 bit ausgestattet. Alle Businessanwendungen (MS Office 2010) laufen schnell und problemlos. Auch grosse Fotos bearbeitet der Rechner sehr schnell. Akkulaufzeit ist mit bis zu in der Praxis realtischen 6 h ausreichend. Das Gerät braucht aber doch sehr lang zum Starten und Herunterfahren. Auch der Lüfter ist extrem laut bei rechenintensiven Programmen. Das Gerät wird schon sehr warm nach einer halben Stunde. Die beigefügte Dokumentation und das Maunual sind sehr wenig informativ. Auch der im Internet angebotene Support ist mangelhaft. Unterm Strich: Ich würds nicht nochmal kaufen.
    Antworten

Unser Fazit

Wenig effi­zi­ent

Subnotebooks müssen nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch eine ordentliche Akkulaufzeit bieten. Inwiefern das Toshiba Portégé R700-173 das zweite Kriterium erfüllt, bleibt abzuwarten. Schließlich ist der verbaute Prozessor nicht gerade für seine stromsparende Arbeitsweise bekannt.

Konkret handelt es sich um einen Intel Core i3-370M, dessen maximale Verlustleistung (TDP) immerhin bei 35 Watt liegt. Es steht also zu befürchten, dass der mitgelieferte 6-Zellen-Akku im relevanten WLAN-Betrieb nicht allzu lange durchhält. In puncto Leistungsfähigkeit wiederum kann sich die mit 2,4 GHz taktende Zweikern-CPU durchaus sehen lassen. So gibt er Anwendern die Möglichkeit, neben simplen Tools wie Office und Internet auch einige härtere Jobs recht flott zu erledigen. Zu denken wäre hier beispielsweise an die Umwandlung von Videodateien. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM und eine 320 GByte große Festplatte, zudem steckt im Prozessor eine ziemlich schwache Onboard-Grafik.

Das Panel misst 13,3 Zoll, löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist entspiegelt. Mobile Einsätze sind mit dem 1.430 Gramm leichten Subnotebook also möglich – zumindest so lange der Akku eben nicht schlapp macht. An Schnittstellen gibt es zwei USB 2.0-Buchsen, eine eSATA/USB-Kombo für schnelle Datentransfers, einen Kartenleser sowie einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Port. Letzteren kann man nutzen, um Bildsignale verlustfrei an ein externes Panel zu schicken. Allerdings darf die Auflösung angesichts der simplen Grafik hierbei nicht zu hoch sein. Ins Netz geht es schließlich per WLAN oder UMTS, außerdem lassen sich via Bluetooth Peripheriegeräte ohne lästige Kabel anschließen.

Positiv beim Toshiba Portégé R700-173 sind der gute Netzwerkbereich und der recht flotte Prozessor, allerdings schluckt letzterer auch ziemlich viel Strom. Wer damit leben kann, findet das Subnotebook derzeit im Internet für rund 700 Euro.

von Stefan

Wenig Gewicht, zwölf Stun­den Akku und hohe Per­for­mance

Im Toshiba Portégé R700 stecken ein leistungsfähiger Intel Core i7-Prozessor mit 2,66 GHz und volle achte Gigabyte Arbeitsspeicher. Trotz der hohen Performance bleibt der Energieverbrauch dank des kleinen Displays und der Verwendung einer Strom sparenden SSD-Festplatte niedrig genug, dass der Akku im Idle-Modus bis zu zwölf Stunden hält.

Das Display löst 1.366 x 768 Pixel auf und wird von einer Intel GMA HD-Grafik gespeist, die über HDMI auch Full HD Inhalte anzeigen kann. Als Festplatte dient eine 128 GB SSD, die robust gegenüber mechanischen Einwirkungen ist und deutlich schnellere Zugriffsgeschwindigkeiten sowie spürbar rasantere Datenübertragungsraten garantiert. Fürs mobile Internet ist in dem Subnotebook ein UMTS-Modul integriert. Für die gute Ablesbarkeit unterwegs hat das Subnotebook ein entspiegeltes 13,3 Zoll Display mit extra-heller LED-Hintergrundbeleuchtung. Für externe Laufwerke steht ein eSATA-Anschluss bereit, der gleichzeitig als dritter USB-Port dient. Speicherkarten liest der Multi-Cardreader aus.

Die Daten für das Toshiba Portégé R700-172 können sich sehen lassen. der Preis ist aber erwartbar hoch. Das 13 Zoll-Notebook kostet satte 2036 Euro bei Amazon. Wer sich das leisten kann, bekommt ein Subnotebook mit den derzeit aktuellsten Komponenten auf dem Markt. Mit abgespeckter Ausstattung gibt es das Portégé R700-13K für 1175 Euro bei Amazon.

von Frederick

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