• Gut 1,7
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  • 32 Meinungen
Gut (1,7)
3 Tests
ohne Note
32 Meinungen
Funktionen: Misch­pult, Power­bank
Konnektivität: Kopf­hö­rer, Instru­men­ten-​Ein­gang, USB, Audioein­gang ana­log, Audio­aus­gang ana­log, Blue­tooth, Mikro­fon
Akkulaufzeit: 20 h
Nennleistung: 450 W
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Teufel Rockster (2017) im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“ (81%)

    „Highlight“

    5 Produkte im Test

    „Plus: integrierter Akku, praktisches Mischpult, ausgewogener Klang robuste Verarbeitung.
    Minus: keine Lichteffekte.“

  • „gut“ (1,90)

    2 Produkte im Test

    „... Mit dem Rockster ... holt sich Teufel die Lautstärke-Krone zurück. Zudem haben die Berliner die Bedienung der zahlreichen Anschlüsse und Funktionen auf der Rückseite der Monster-Box verbessert. Er ist das richtige Gerät für extreme Einsätze, Straßenmusiker und Hobby-DJs.“

    • Erschienen: Dezember 2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Referenz“

    Stärken: sehr kraftvolle Klangwiedergabe; hohe Pegelfestigkeit; solide verarbeitet; intuitive Bedienung; schickes Design; verhältnismäßig günstig.
    Schwächen: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Teufel Rockster (2017)

  • Teufel ROCKSTER Schwarz Streaming Bluetooth Wireless Musik BT
  • Teufel ROCKSTER Bluetooth-Lautsprecher (440 W)
  • Teufel ROCKSTER Bluetooth Outdoor Lautsprecherpult mit 450 Watt und 122 dB
  • Teufel ROCKSTER Schwarz Streaming Bluetooth Wireless Musik BT

Kundenmeinungen (32) zu Teufel Rockster (2017)

4,5 Sterne

32 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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Einschätzung unserer Autoren zum Produkt Rockster (2017)

Rockster (2017)

Über die Maßen mobil

Auch wenn sie besser von zwei Personen getragen werden sollte, ist die Partybox Teufel Rockster (2017) für unterwegs konzipiert. Es ist genügend Kraft für Veranstaltungen vorhanden, was auch für die Stromversorgung gilt. Wer öfters auf autarken Betrieb angewiesen ist, bekommt hier sogar die Möglichkeit, extern weitere Batterien zu nutzen. Die zusätzlichen Anschlüsse und das einfache Mischpult lassen keinen Zweifel an einer professionellen Nutzbarkeit.

Fokus liegt auf einer Aufgabe

Einen Netzwerkzugang oder die Möglichkeit, Daten von USB abzuspielen, sucht man vergebens. Die Partybox verfolgt das eine Ziel, komplett standortunabhängig von zwei Quellen gespeist zu werden, die über das Mischpult mit ausreichendem Funktionsumfang dargeboten werden. Das können zwei Smartphones mit Bluetooth sein, wobei natürlich aptX unterstützt wird, um eine möglichst hohe Übertragungsqualität zu erzielen. Das können aber genauso eine E-Gitarre und ein Mikrofon sein. Drei XLR-Eingänge und zwei Ausgängen sorgen für eine gute Erweiterbarkeit mit professionellem Equipment. Für den Klang sind ein Hoch- und ein Tieftöner zuständig, die laut Teufel 122 Dezibel erreichen. Genug, um einen kleinen Park zu unterhalten. Die Batterie hält maximal 20 Stunden. Ein Drittel davon sollte bei hoher Lautstärke übrig bleiben. Weil ein zusätzlicher 12-Volt-Batterien-Eingang vorhanden ist, lässt sich die Dauer beliebig erweitern.

Muss den Vergleich nicht scheuen

Knapp 1.000 Euro werden für das 2017er Modell des Rockster verlangt. Die wesentlich größere Batterie rechtfertigt in jedem Fall die 100 Euro Aufschlag gegenüber dem Vorgänger. Auch darüber hinaus ist diese Forderung für einen enorm großen und lauten Bluetooth-Lautsprecher, der alles mitbringt, um eine komplette Veranstaltung zu untermalen, absolut nachvollziehbar.

Datenblatt zu Teufel Rockster (2017)

Funktionen
  • Mischpult
  • Powerbank
Konnektivität
  • USB
  • Audioeingang analog
  • Audioausgang analog
  • Bluetooth
  • Mikrofon
  • Instrumenten-Eingang
  • Kopfhörer
Mobilität
  • Tragegriff
  • Rollen
Stromversorgung Akkubetrieb
Akkulaufzeit 20 h
Nennleistung 450 W
Bluetooth aptX
Abmessungen 588 x 451 x 768 mm
Gewicht 31,5 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Teufel Rockster (2017) können Sie direkt beim Hersteller unter teufel.de finden.

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