Tefal ActiFry 3 Tests

Gut (1,7)
Sehr gut (1,4)
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  • Heiß­luft-​Frit­teuse Ja  vorhanden
  • Fas­sungs­ver­mö­gen Frit­tier­gut 1 kg
  • Bau­form Geschlos­sen
  • Leis­tung 1450 W
  • Rühr­arm / Rühr­trom­mel Ja  vorhanden
  • Gar­korb Ja  vorhanden
  • Mehr Daten zum Produkt

Tefal ActiFry im Test der Fachmagazine

  • Note:1,7

    Platz 2 von 5

    „Das schonende Garen braucht seine Zeit, mehr als 20 Minuten für die Pommes. Dank Timer-Signal ist eine Aufsicht nicht nötig. Die Außenwände lassen sich gefahrlos anfassen. Es gibt keine störenden Gerüche, eine Ölentsorgung fällt nicht an. Das Heißluftgebläse ist recht laut.“

    • Erschienen: 25.04.2008 | Ausgabe: 5/2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Mit der ActiFry von Tefal lässt sich Fett einsparen. Sie ist aber teuer und kann eine klassische Fritteuse nicht komplett ersetzen.“

  • „gut“ (88,1%)

    Platz 3 von 8

    „Für geringe Menge benötigt die Actifry im Vergleich eine längere, aber dafür schonende und sehr leckere Zubereitung. Für Großfamilien mit viel Hunger weniger geeignet.“

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Kundenmeinungen (1.468) zu Tefal ActiFry

4,6 Sterne

1.468 Meinungen (3 ohne Wertung) in 4 Quellen

5 Sterne
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4,6 Sterne

1.408 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,7 Sterne

52 Meinungen bei eBay lesen

5,0 Sterne

1 Meinung anzeigen

  • von sunset

    Lecker mit Verbesserungsmöglichkeiten

    • Vorteile: man braucht wenig Öl, schnelle Inbetriebnahme, Geschmack, gesund/fettarm, Reinigung Innenteil, Füllmenge für 1-2 Personen, App Live-Zubreitung
    • Nachteile: Gerät zu groß, zu kurzes Kabel, zu schwer, App-Fehler, Lautstärke, Reinigung des Dreharms
    • Geeignet für: Singles, Paare
    Ich habe den Actifry 1,2 l im Rahmen der Insider Testaktion als Testprodukt für mehrere Wochen zur Nutzung erhalten und hatte anschließend die Möglichkeit das Gerät zu kaufen oder zurückzuschicken. Ich habe bisher weder eine herkömmliche Fritteuse noch eine Heißluftfritteuse genutzt und mein Essen immer auf dem Herd bzw. im Backofen zubereitet.

    Nach dem Auspacken habe ich mir zunächst die beigefügte Anleitung durchgelesen, die App für die Rezepte auf mein Smartphone heruntergeladen, die fehlenden Zutaten eingekauft und das Gerät vor der ersten Nutzung gereinigt

    Die Bedienungsanleitung ist sehr anschaulich gestaltet, mit vielen bunten Bildern und einer Anleitung in mehreren Sprachen (English, Französisch, Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und noch eine Sprache, die ich nicht entschlüsseln konnte). Bei den Übersetzungen handelt es sich um vernünftige Übersetzungen und keine automatischen Übersetzer, die keinen Sinn ergeben, wie ich es bei anderen Firmen schon häufiger erlebt habe.

    Beim Aufbau des Actifry musste ich feststellen, dass das Gerät sehr groß und schwer ist. Zudem ist das Kabel VIEL zu kurz. Lustigerweise steht in der Anleitung sogar man solle kein Verlängerungskabel benutzen, aber bei dem MINI-Kabel haben sicher nur die wenigsten eine Steckdose direkt daneben. (Oder bin ich die einzige, die das stört?!) Sobald der Stecker in der Steckdose ist, läuft das Gerät. Es gibt keinen separaten An-Aus-Schalter.

    Die Bedienung des Actifry geschieht per Touch und ist einfach und intuitiv umzusetzen. Achtung, beim Entnehmen des Essens sollte man aufpassen, da das Gerät auch von außen sehr heiß wird!


    + + + GERICHTE + + +

    Im Laufe der mehrwöchigen Testphase habe ich diverse Gerichte ausprobiert, darunter sowohl aufwändigere Rezepte wie beispielsweise Hähnchen süß-sauer oder Chili con carne als auch simple Speisen wie beispielsweise Pommes, Kartoffelecken, Mini-Grillwürstchen oder Schweinenackenkotelettes

    Zunächst habe ich Pommes und Kartoffelecken ausprobiert. Laut dem Rezept „Pommes frites mit Paprikapulver“ aus der App sollten die Pommes bereits vor der Zubereitung im Actifry mit verrührtem Öl und Paprikapulver gewürzt werden. Das kann ich allerdings nicht empfehlen. Das ergibt eine schmierige Paste, lässt sich schlecht verteilen und ist auch geschmacklich nicht optimal.

    Daher in der zweiten Runde die Pommes ungewürzt zubereitet und erst anschließend mit Salz und Paprikapulver gewürzt. Das war schon viel besser und schmeckt sehr lecker. Auf diese Weise gelingen sowohl Tiefkühlpommes als auch Pommes aus frischen Kartoffeln. Bei den frischen Kartoffel-Pommes ist es lediglich so, dass bei manchen der Rand nach den 30 Minuten schon relativ dunkel ist. Da scheint es sich dann nicht gleichmäßig verteilt zu haben. Insgesamt bin ich mit der Pommes Zubereitung zufrieden. Sie schmecken lecker und sind wesentlich gesünder als die fettige Variante. Aber nur für Pommes würde ich das Gerät natürlich nicht kaufen.

    Bei einem der aufwändigeren Gerichte, dem Hähnchen süß-sauer, habe ich die Zutaten meinem Geschmack ein wenig angepasst und war letztlich sehr begeistert von dem Rezept. Auch Hähnchenfleisch pur (z. B. für einen Salat) lässt sich im Actifry sehr gut und gesund zubereiten. Das hat mir ehrlich gesagt sogar noch besser geschmeckt als aus der Pfanne. In der Pfanne wird es mir oftmals zu trocken. Im Actifry benötigt man weniger Fett und es schmeckt – mir zumindest – noch besser. Das Fleisch war sehr zart und nicht so trocken. Einfach perfekt. Außerdem finde ich es sehr praktisch, dass es sich quasi von alleine zubereitet und ich nicht die ganze Zeit in der Küche stehen und das Fleisch wenden muss. Sobald die Zeit abgelaufen ist, piept das Gerät und man kann die nächsten Zutaten hinzugeben bzw. das Gericht ist fertig.

    Was leider überhaupt nicht gelungen ist, sind die Schweinenackenkotelettes. Ich habe sie wie in der App angegebenen 9 Min bei 220 Grad eingestellt, aber da waren sie zum einen noch nicht richtig durch und zum anderen wurden sie total wellig. Das war nix. Dann doch lieber Grillen oder in der Pfanne zubereiten.

    Ein weiteres Experiment passierte aus der Not heraus. Ich hatte gerade einen Pizzateig frisch mit Zutaten belegt als ich leider feststellen musste, dass mein Backofen den Geist aufgegeben hat. Was nun? Meine Google Recherche ergab, dass meine einfache Mikrowelle nicht zur Pizza Zubereitung geeignet ist. Dann kam mir die Idee es mit dem Actifry zu versuchen. Aber versucht mal eine rechteckige, bereits belegte Pizza in ein rundes Gerät mit Loch in der Mitte zu bekommen… es ist letztlich gelungen, die Pizza sah zwar nicht mehr ganz so schön aussah, aber geschmacklich wurde sie im Actifry auch hervorragend. Da habe ich absolut nichts zu beanstanden.


    + + + GRößE + + +

    Es gibt den Actifry in zwei Varianten, 1,2 l und 1,7 l. Die von mir getestete 1,2 l Variante ist von der Essensmenge für 1- bis 2-Personenhaushalte gut geeignet. Allerdings sollte man dabei berücksichtigen, dass das Gerät sehr groß und schwer ist und entsprechend Platz sowie in Anbetracht des kurzen Stromkabels eine Steckdose direkt daneben benötigt.


    + + + REINIGUNG + + +

    Die Reinigung des Behälters geht grundsätzlich sehr einfach und schnell. Lediglich der Dreharm wird nie richtig sauber. Das scheint irgendwie anderes Material oder nicht beschichtet zu sein? Vor allem beim Fleisch hat sich ein Teil des Fleischs an dem (herausnehmbaren) Dreharm festgeklebt und ließ sich trotz Einweichen in Spüli und heißem Wasser hinterher nur schwer reinigen.
    Für diejenigen, die eine Spülmaschine haben, wäre der Reinigungsaufwand natürlich entsprechend geringer, da die Teile alle spülmaschinengeeignet sind.


    + + + LAUTSTÄRKE + + +

    Hinsichtlich der Lautstärke sei darauf hingewiesen, dass das Gerät schon eine ordentliche Lautstärke aufweist. Ich kann es nicht konkret in Dezibel angeben, aber bei mir sind Küche und Wohnzimmer verbunden und im Vergleich zum Backofen empfinde ich den Actifry als wesentlich lauter. Dabei TV schauen oder telefonieren ist nicht mehr so gut möglich.


    + + + APP + + +

    Nach dem Herunterladen der APP muss man sich zunächst registrieren. Die Idee der App mit den zahlreichen Rezepten, der Schritt-für-Schritt-Anleitung und der Einkaufsliste finde ich gut, allerdings bin ich mit der Umsetzung noch nicht zufrieden.

    Nach dem Öffnen funktioniert zunächst noch alles wunderbar, es werden zahlreiche Rezepte angezeigt. Wenn man jedoch die Menüs Aktuelles, Meine Welt oder Einkaufen nutzt und dann zu den Rezepten bzw. der Suche zurückkehren möchte, findet die App keinerlei Rezepte mehr. Das geschieht sowohl bei der Suche nach bestimmten Sachen (z. B. wenn ich lediglich das Stichwort ‚Pommes‘ eingebe) als auch genauso wenn ich die allgemeine Übersicht mit allen Rezepten öffnen möchte. Das ist extrem nervig. Hinzu kommt, dass die Zutaten der favorisierten Rezepte auch nicht in die Einkaufsliste übertragen werden und die Rezepte auch nicht bei Meine Welt gespeichert werden. Insgesamt besteht in der App demnach noch großer Verbesserungsbedarf!

    Die Anzahl der Rezepte ist gut, aber vieles wiederholt sich auch (z. B. diverse Rezepte für Pommes). Und wenn ich eigene Rezepte, die nicht speziell für den Actifry gedacht sind, darin zubereiten möchte, bin ich mir sehr unsicher, wie lange und welches Programm sinnvoll ist, da es ja doch einen Unterschied zur Pfanne oder dem Backofen ist.

    Praktisch finde ich die „Live-Zubereitung“ bzw. Schritt-für-Schritt-Anleitung, wo immer genau angezeigt wird, was der nächste Schritt ist. Der Nachteil am Rezept und der Anleitung auf dem Handy ist natürlich, dass man in der Küche schnell mal nasse oder fettige Hände hat und damit das Smartphone nicht bedienen kann. Daher würde ich langfristig meine Lieblingsrezepte ausdrucken und in mein Rezeptbuch mit Klarsichthüllen geben.


    + + + ZUSAMMENFASSUNG + + +

    + Geschmack
    + fettarmes Frittieren
    + Füllmenge für 1-2 Personen gut geeignet
    + Reinigung der Pfanne /Innenteil
    + Live-Zubereitung mit der App
    + Bedienungsanleitung mit Bildern und mehreren Sprachen


    ° Bedienungsanleitung
    ° 300 Rezepte in der App
    ° Viele Funktionen, wenn man etwas ohne die App macht tw. unklar welches Programm das richtige ist

    - Zu kurzes Kabel
    - Gerät sehr groß und wuchtig
    - Reinigung des Dreharms schwierig
    - App-Fehler
    - Lautstärke
    - Kotelett nicht gelungen, hat sich gewellt


    + + + FAZIT + + +

    Ich war mir lange Zeit nicht sicher, ob ich den Actifry nach dem Produkttest kaufen werde. Es gibt einige Aspekte, die für das Gerät sprechen, aber auch einige die mir persönlich nicht gefallen haben oder die grundsätzlich noch verbessert werden müssen. Da ich eine sehr kleine Küche mit wenig Platz habe und das Gerät sehr groß und wuchtig ist, habe ich mich schließlich entschlossen, das Gerät nach Abschluss des Tests zurückzuschicken. Es ist ein gutes Gerät, das leckere Gerichte zubereitet, aber es gibt auch einige Punkte, die mich nicht überzeugt haben so dass das Preis-Leistungsverhältnis für mich nicht stimmt.
    Antworten
  • von deutz5006

    Viel Geld für Schrott

    • Vorteile: man braucht wenig Öl
    • Nachteile: Preis entspricht nicht der erwarteten Leistung, Gerät zu groß, etwas sperrig, Frittierkorb nicht groß genug, Material nicht alltagstauglich
    • Geeignet für: Paare
    Nach kurzer Zeit ,Deckel defekt
    Kabelanschluß defekt,
    Innenring gebrochen,
    zT.mit Garantie,dann wurde die Garantie abgelehnt.
    Über 200 € bezahlt.
    ENDE" ab in die Mülltonne,
    nie wieder Tefal.

    Antworten
  • von Kifferjunky

    Uberteuerter billigramsch

    • Nachteile: Material nicht alltagstauglich
    Die Tefal ActiFry ist im Grunde nicht schlecht, aber die Qualität des Materials, wie Deckel, Griff und Rührer ist für den Alltagsgebrauch untauglich. Deckel nach knapp einem Jahr lauter Risse und Sprünge, danach abgebrochen. Der Griff kurz nach der Garantiezeit abgebrochen. Von dem Rührer die Kappe abgebrochen der Rührer selbst zeigt nach knapp über 2 Jahren auch schon Ermüdungserscheinungen. Ich finde den Preis für diese Fritteuse voll überzogen.
    Antworten
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Einschätzung unserer Autoren

Frit­teuse oder doch nicht?

Das klingt wie im Märchen: Bikini-Figur trotz Pommes Frites. Figurbewusste Ernährung und frittierte Kartoffelstäbchen passen einfach nicht zusammen. Mit der Tefal ActiFry schon. Mehr sollte man aber auch nicht erwarten.

Tefal macht Ihrem Darben ein Ende und verspricht die Zubereitung von Pommes Frites fast ohne Fett. Die ActiFry benötigt weniger Öl als herkömmliche Fritteusen. Und trotzdem soll das Frittierte knusprig braun werden. Möglich machen sollen das zwei neuartige Technologien: das Frittiergut wird durch Heißluft schonend gegart und durch spezielle Schaufeln das Öl sparsam und gleichmäßig verteilt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fritteusen schwimmen die Pommes nicht im Fett, sondern werden sozusagen nur benetzt. Wo die Stäbchen bei anderen Fritteusen in einem Liter Fett baden, benötigt die ActiFry nur 1,4 cl. Auch der unangenehme Frittier-Geruch soll mit der ActiFry ausbleiben.

Ja, es funktioniert tatsächlich. Die Nutzer der Tefal ActiFry (Amazon) jedenfalls jubeln ob der fettreduzierten Kost. Die Bezeichnung ''Fritteuse'' ist jedoch zweifelhaft, denn frittieren bedeutet ja eigentlich in Fett backen.

von Judith-H.

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Tefal ActiFry

Technische Daten
Heißluft-Fritteuse vorhanden
Bauform Geschlossen
Fassungsvermögen Frittiergut 1 kg
Leistung 1450 W
Ausstattung
Ausziehbare Schublade fehlt
Rührarm / Rührtrommel vorhanden
Garkorb vorhanden
Timer vorhanden
Sichtfenster vorhanden
Korb-Lift-Funktion fehlt
Geruchsfilter fehlt
Automatische Deckelöffnung fehlt
Weitere Daten
Ausstattung
  • Timer
  • Sichtfenster
Form Oval
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: FZ 7000, FZ700035, FZ700215

Weiterführende Informationen zum Thema Tefal FZ700 können Sie direkt beim Hersteller unter tefal.de finden.

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