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Swiss­voice Iron

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Unser Fazit

Lei­der nur „nor­ma­ler“ Eco-​Modus

Auch das neue Designer-Telefon Swissvoice Iron wird mit einem sogenannten Eco-Mode ausgeliefert, wie es bei dem Schweizer Hersteller mittlerweile bei fast allen DECT-Telefonen der Fall ist. Leider handelt es sich im Falle des Iron aber um einen „normalen“ Eco-Modus, der bei Swissvoice als „ECO MODE“ bekannt ist. „fulleco“ unterstützt das Schnurlostelefon dagegen nicht. Der Unterschied: Das Telefon hört nie ganz auf zu funken, auch nicht, wenn es gerade gar nicht in Betrieb ist. Des Weiteren darf nur ein Mobilteil angeschlossen sein, damit sich die Funkleistung wenigstens um rund 65 Prozent reduziert – in Abhängigkeit von der Entfernung zur Basisstation. Bei fulleco dagegen wird das Telefon bei Nichtgebrauch komplett deaktiviert und es können bis zu sechs Mobilteile gleichzeitig angemeldet sein.

Immerhin wird aber auch durch den Eco-Modus des Swissvoice Iron der Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen DECT-Modellen des Unternehmens um 50 Prozent abgesenkt, was sicherlich auch schon ein Erfolg ist. Trotzdem ist es schade, dass Swissvoice seine führende fulleco-Technologie nicht gleich in allen neuen Telefonen integriert. So muss der Kunde beim Kauf genau hinsehen, damit er das richtige Telefon erwirbt.

von Janko

In ers­ter Linie ein Desi­gner-​Tele­fon

Das unlängst neu vorgestellte Swissvoice Iron ist in erster Linie ein Telefon für Design-Verliebte, der Funktionsumfang ist dagegen großteils aufs Wesentliche beschränkt. Das Iron fällt vor allem durch seine ungewöhnlich gestreckte Formgebung auf: Das Mobilteil ist ausgesprochen flach und schmal, dafür aber überaus lang geraten. Alle Funktions- sowie die Zahlentasten sind in einer Ebene in die Gehäusefront eingelassen, das recht kleine Display begrüßt seinen Nutzer in bläulich-grauer Monochrom-Darstellung. Auch für die Basisstation haben sich die Designer etwas einfallen lassen: Anstelle eines üblicherweise lieblos planen Kastens zeigt jene des Iron eine fast zur Sprungschanze in die Höhe gezogene Ecke mit einer Leuchtdiode. Diese signalisiert unter anderem eingehende Anrufe auch optisch.

Doch abseits des gewagten, ungewöhnlichen Designs findet man beim Swissvoice Iron vor allem Basiskost. Erwähnenswert ist vielleicht noch die „Stop-on-Touch“-Funktion, dank derer das Telefon allein durch die leichte Berührung der Basisstation stumm geschaltet werden kann. Laut Swissvoice soll das Iron bis zu elf Stunden Dauergespräche und etwas mehr als sechs Tage Stand-by-Betrieb ermöglichen, die Reichweite wird mit 220 Metern im Freien angegeben. Angesichts eines Preises von immerhin rund 60 Euro vielleicht ein wenig unspektakulär, aber hier zahlt man vor allem für das Design.

von Janko

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