Sehr gut (1,3)
4 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Native Auf­lö­sung: 4K (4096 x 2160)
Hel­lig­keit: 1800 ANSI Lumen
Licht­quelle: Lampe
Tech­no­lo­gie: LCoS (D-​ILA / SXRD)
Fea­tu­res: HDR, 3D-​Kon­ver­tie­rung, 3D-​ready, Lens Shift
Schnitt­stel­len: RS-​232C, 12 Volt-​Trig­ger, USB, LAN, HDMI-​Ein­gang
Mehr Daten zum Produkt

Sony VPL-VW590ES im Test der Fachmagazine

  • Endnote ab 12.02.21 verfügbar

    4 Produkte im Test

    „Projektion auf höchstem Niveau für Anspruchsvolle. Das beste Bild gibt es mit einem klassischen 3-Chip-Beamer auch im Wohzimmerkino.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    Endnote ab 05.02.21 verfügbar

    Plus: hohe Helligkeit; exzellente Bildqualität; starker Kontrast; detailreiche Wiedergabe; leise Lüfter.
    Minus: sehr teuer; Aufstellung kritisch (Wärmeentwicklung); hoher Stromverbrauch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (87 von 100 Punkten)

    „Highlight“

    „Plus: native UHD-Auflösung; sehr hohe Bewegungsschärfe; dynamische HDR-Anpassung.
    Minus: keine 100-prozentige DCI-Abdeckung; kein HDMI 2.1.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,4)

    Preis/Leistung: „sehr teuer“

    Pro: native Ultra-HD-Auflösung; hervorragender Bewegungsabbildung; kontrast- und detailreiche Wiedergabe.
    Contra: starke Wärmeentwicklung; Wireless-HDMI fehlt; nicht günstig. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Sony VPL-VW590ES

  • VPL-VW590ES (4K, 1800lm, 3D, UHP, 26dB)
  • VPL-VW590ES (4K, 1800lm, 3D, UHP, 26dB)
  • Sony VPL-VW590ES schwarz
  • Sony VPL-VW590ES weiss
  • Sony 1800lm 4K SXRD lamp Projector white Digital-Projektor (VPL-VW590/W)
  • Sony VPL-VW590ES (Schwarz) 4K-Lampenprojektor
  • Sony VPL-VW590ES (Weiß) 4K-Lampenprojektor
  • Sony VPL-VW590ES Beamer 1800 ANSI Lumen SXRD DCI 4K (4096 x 2160) 3D Weiß (VPL-
  • Sony 1800lm 4K SXRD lamp Projector white - Digital-Projektor
  • Sony VPL-VW590ES Beamer 1800 ANSI Lumen SXRD DCI 4K (4096 x 2160) 3D Weiß (VPL-

Einschätzung unserer Autoren

Sony VPL-VW590

4K-​Pro­jek­tor fürs Heim­kino

Stärken
  1. erstklassige Detaildarstellung, tolle Bewegungsschärfe
  2. hohe Maximal-Helligkeit, tolle Farben
  3. detailliertes, übersichtliches Bedienkonzept
  4. Schärfe, Zoom und Bildlage per Fernbedienung justierbar
Schwächen
  1. kein HDMI 2.1
  2. sehr hoher Preis

Von seinem Vorgänger unterscheidet sich der 4K-Projektor Sony VPL-VW590ES nur in Nuancen. Zum Beispiel lassen sich alle Bild-Profile separat in SDR und HDR festlegen, bearbeiten, speichern und automatisch aktivieren, sobald SDR- bzw. HDR-Signale empfangen werden. Darüber hinaus gibt es eine Funktion namens "Digital Focus Enhancer". Sie soll dafür sorgen, dass die Bildränder scharf bleiben. Beides gute und sinnvolle Verbesserungen, doch ansonsten bleibt vieles unverändert. Auch bei den technischen Daten für Licht, Kontrast und Farbe. Und das Bild selbst? Ist laut "Audiovision" in puncto Detaildarstellung, Bewegungsschärfe, Helligkeit und HDR-Performance über "jeden Zweifel erhaben". Ein Kauf lohnt sich vermutlich trotzdem nur bedingt. Denn beim Vorgänger ist das Bild ebenfalls astrein - gleichzeitig kostet er fast 1.000 Euro weniger.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sony VPL-VW590ES

Native Auflösung 4K (4096 x 2160)
Helligkeit 1800 ANSI Lumen
Lichtquelle Lampe
Technologie LCoS (D-ILA / SXRD)
Features
  • Lens Shift
  • 3D-ready
  • 3D-Konvertierung
  • HDR
Schnittstellen
  • HDMI-Eingang
  • LAN
  • USB
  • 12 Volt-Trigger
  • RS-232C
Bildverhältnis 16:9
HD-Fähigkeit Ultra HD
Gewicht 14000 g
Kontrastverhältnis 350000:1
Lebensdauer Glühlampe 6000 h
Anschlüsse IR-Eingang
Betriebsgeräusch 26 dB
Abmessungen / B x T x H 496 x 464 x 205 mm

Weitere Tests & Produktwissen

Projektor-Tuning

SAT+KABEL - Unter Projektorbesitzern gibt es kaum ein heißeres Thema als Tuning. Farben wie im Kino, dramatische Kontraststeigerungen, korrekte Graustufen - alles sei machbar, liest man. Dabei stellt sich freilich zuerst die Frage, warum die Hersteller das nicht selbst so bauen. Darauf gibt es eine ziemlich simple Antwort: Weil sie ihre Geräte so auslegen müssen, dass sie gute Werte liefern. Ein Projektor mit 500 ANSI-Lumen hätte erst mal keine Chance. …weiterlesen

Aus der Tasche gezaubert

FACTS - Mit dem PicoPix PPX 2450, der vom französischen Hersteller Sagemcom entwickelt und gefertigt wurde, ist es möglich, in wenigen Sekunden eine Betriebsbereitschaft herzustellen - und das überall. …weiterlesen

Beamer - Kinoatmosphäre für zuhause

PC NEWS - Die Vor teile von DLP-Projektoren: Sie können einen höheren Kontrast darstellen als LCD-Projektoren und bieten niedrigere Reaktionszeiten. Die im projizier ten Bild erkennbare Gitterstruktur ist weniger ausgeprägt und bei den meisten DLP-Projektoren verblassen die Farben im Laufe der Zeit nicht. Der Nachteil: Manche Zuschauer sehen bei einigen DLP-Geräten einen Regenbogeneffekt - also bunte Streifen an kontrastreichen Übergängen. …weiterlesen

Neue Dimensionen

Video-HomeVision - Die Top-Modelle unterscheiden sich nur im optischen Feintunig und daher im Kontrast und im Preis. Das Basismodel X3 ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich, die großen Brüder nur in edel glänzendem Schwarz. Die Redaktion hat sich den DLA-X7 genauer angeschaut. JVC ist zum symmetrischen Auf bau zurückgekehrt und platziert das Objektiv wieder zentriert. Die Kühlluft wird nun hinten angesaugt und vorne an beiden Seiten ausgeblasen. Das Anschlussfeld wanderte wieder an die Rückseite. …weiterlesen

Lichtgestalt

Heimkino - Schön, dass BenQ den Projektor ohne aktivierten Overscan ausliefert und so immer der volle Bildinhalt angezeigt wird. Gerade Full-HD-Material profitiert davon ungemein, denn der Bildchip muss dort keinerlei Rechenarbeit leisten. Das Bild wird exakt so projiziert, wie es sich der Regisseur vorgestellt hat. Anschlüsse finden am W6500 satt Platz: Zweimal HDMI für digitale Quellen, dazu ein Komponenteneingang für hochwertige analoge Signale und Video- sowie S-Video-Inputs. …weiterlesen

Guerilla-Kino aus der Jackentasche

Music & PC - Damit wird auch klar, dass der 3M Pro110 ganz für den Betrieb am Notebook oder anderen externen Quellen ausgelegt ist. Anders als etwa beim Pocket Cinema gibt es dafür ja auch einen VGA-Anschluss zur direkten Verbindungsaufnahme mit der Grafikkarte des Rechners – so wird das Bild des PCs direkt auf den Beamer geleitet. Auch hier bedarf es schon einer mittleren Verdunklung, um ein einigermaßen großes Bild an die Wand zu zaubern; …weiterlesen

Kleiner Bruder

Heimkino - Beim Videoprozessor setzt man weiterhin auf den „Gennum“-Chip, der De-Interlacing, Kantenglättung, Edge-Enhancement und Scaling übernimmt – und das in einer hervorragenden Güte. Setup und Bildqualität Schon in Grundeinstellung aus dem Karton zeigt der VP-15S1 eine sehr gute Abstimmung, die kaum einer Verbesserung bedarf. Lediglich der Graustufenverlauf leidet unter einem minimalen Grünstich, der jedoch mit der RGB-Gain-Offset-Regelung schnell behoben ist. …weiterlesen

„Digitale Diashow“ - LCD-Beamer

COLOR FOTO - Integrierte Player, Anschlüsse zuhauf und die beste Fotoprojektion im Test machen ihn zum echten Alleskönner. Kauftipp Preis/Leistung. Sanyo PLC-XU47 Mit nur 1700 Euro ist Sanyos PLC-XU47 der günstigste XGA-Projektor im Test. Auf dem Tisch hat man den optisch schlichten LCD-Projektor schnell. Sicher und bequem steht er auf seinen Metallbeinen mit Schnellverschluss. Beim Einschalten des PLC-XU47, hört man es sofort. …weiterlesen

Überraschungs-Eiki

schmalfilm - Hierbei wird der Film am Bildfenster mit einem genau justierten Makroobjektiv und Balgen erfasst. Bei dieser Methode treten weder der gefürchtete Hotspot, also die hellere Bildmitte, noch Unschärfen auf, die von der Offenblende der Videokamera herrühren. Direktabtastung filmt direkt in den Projektor hinein, also in die Lampe und das kann durchaus mit Blende 8 oder 16 am Makroobjektiv geschehen. Ergebnis: Ein knackscharfes Videobild, das mit einem Abfilmen von der Wand nie möglich wäre. …weiterlesen

Nochmals 'Siemens 2000'

schmalfilm - TP 6.9), „7,5-Watt-Sockelverstärker“ (L101/LM 201) und „12-Watt-Sockelverstärker“ (auch die Bunte Kuh genannt, MA 301), wurden prinzipiell mit fest integriertem Tonteil angeboten, wobei ein Ausbau nicht vorgesehen war. In dem oben angesprochenen Beitrag heißt es: „In der frühen Bauphase war der Tonteil völlig getrennt vom Projektor und konnte komplett abgenommen werden. Später war der Projektor fest mit dem Tonteil verbunden“. …weiterlesen

‚Das ist mein Ferrari‘

audiovision - Mayer: Polfilter kam nicht infrage, weil eine Silberleinwand notwendig ist, und damit immer verbunden ein Hotspot und bei kleineren Entfernungen das Speckeln, das mich sehr stört. Bei einer Leinwand meiner Größe wäre das nicht zu tolerieren. Shutter schied aus, weil das bei zwei Projektoren nicht funktionieren kann. Außerdem gibt es bei allen neueren Shutterbrillen den Front Wave Distortion Bug. audiovision: Was ist darunter zu verstehen? …weiterlesen