Bilder zu Sony VPL-SW535

Produktbild Sony VPL-SW535
Produktbild Sony VPL-SW535

Sony VPL-​SW535 Test

  • 1 Test
  • Nativ: WXGA (1280x800)
  • 3000 ANSI Lumen
  • Licht­quelle: Lampe

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „Positiv: Sehr gute Farbqualität; Nutzerfreundliche Funktionen; Interaktiv mit 2 Stiften.
    Negativ: Leichte Geometrieprobleme; Lichtleistung knapp verfehlt.“


Unser Fazit

Statt­li­che Bil­der aus kur­zer Distanz

Sony hat vier neue Business-Beamer im Angebot, darunter ein Kurzdistanzprojektor namens VPL-SW535. Bei einem Projektionsabstand von nur 58 Zentimetern soll das Gerät Bilder mit einer Diagonale von knapp 80 Zoll an die Wand werfen können.

Vorteil eines Kurzdistanzprojektors: Man läuft nicht Gefahr, zwischen Projektor und Leinwand zu geraten und die Bilder zu verdecken. Praktisch ist das Projektionsverhältnis von 0,27 – 0,29:1 auch in kleineren Räumen, denn trotz begrenztem Platzangebot muss man nicht auf stattliche Bilder verzichten. Das Gerät setzt auf anaorganische 0,75 Zoll „BrightEra“ TFT-3-LCD-Panels und löst nativ mit 1280 x 800 Pixeln im Seitenverhältnis 16:10 auf (WXGA). Interpoliert lassen sich Signale mit bis zu 1600 x 1200 Pixeln zuspielen, wobei man in diesem Fall natürlich einen Qualitätsverlust in Kauf nehmen muss. Zur Ausstattung gehört eine automatische Keystone-Korrektur von fünf Grad in beide Richtungen, horizontal wie vertikal. In Sachen Helligkeit darf man sich auf drei verschiedene Lampen-Modi freuen: Im Modus hoch schafft die 210 Watt-Lampe 3000 ANSI-Lumen, im Standard-Modus sind es 2400 ANSI-Lumen. Wer den Modus „Niedrig“ aktivert, muss sich mit 2000 ANSI-Lumen begnügen, dafür sinkt das Betriebsgeräusch auf 28 Dezibel und die Lebenserwartung verlängert sich von 3000 (4500) auf 6000 Stunden, außerdem nimmt das Gerät weniger Leistung auf. Anschlussseitig führt der Projektor einen HDMI-Eingang, Composite-Video und S-Video samt passender Audio-Eingänge, eine VGA-Buchse für Computer ohne HDMI-Ausgang, einen VGA-Ausgang, eine RS-232C-Steuerleitung und einen Ethernet-Port ins Feld. Wer keine externen Boxen zur Hand hat, profitiert vom eingebauten Lautsprecher, der mit einer Ausgangsleistung von einem Watt belastet wird. Zum Lieferumfang des 38,4 Zentimeter breiten, 16,1 Zentimeter hohen, 42,3 Zentimeter tiefen und sieben Kilogramm schweren Projektors gehören ein VGA-Kabel, eine Objektivklappe, eine Fernbedienung und eine Wandhalterung.

Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die auch in kleinen Räumen große Bilder an die Wand werfen wollen, sind mit einem Kurzdistanzprojektor gut beraten. Der VPL-SW535 punktet zudem in Sachen Helligkeit und mit Blick auf das mitgelieferte Zubehör. Für den Neuzugang verlangt Sony knapp 1300 Euro.

von Jens

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