Sony BDP-S380 1 Test

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Gut (2,2)
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  • Ultra-​HD-​Blu-​ray Nein  fehlt
  • 4k-​Ups­ca­ling Nein  fehlt
  • HDR10 Nein  fehlt
  • Dolby Vision Nein  fehlt
  • Abmes­sun­gen / B x T x H 430 x 199 x 36 mm
  • DTS-​HD Ja  vorhanden
  • Mehr Daten zum Produkt

Sony BDP-S380 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,20)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Platz 2 von 5

    „Der Sony BDP-S380 spielt außer Blu-ray-Discs, Video-DVDs und herkömmlichen Musik-CDs auch die seltenen SACDs ab. ... Außerdem lassen sich mit ihm Filme aus den gut sortierten Internet-Videotheken Lovefilm und Qriocity leihen. ... Im Vergleich mit teureren Sony-Modellen fehlten dem BDP-S380 ein vollständiges Handbuch, eingebautes WLAN, die Netzwerk-Wiedergabe (DLNA) und der Internet-Browser.“

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Einschätzung unserer Autoren

Mit iPhone, iPod touch und Android steu­er­bar

Mit 3D-Filmen kommt der kürzlich vorgestellte Sony BDP-S380 zwar nicht zurecht, trotzdem muss sich das kleinste Modell der neuen Blu-ray-Serie nicht verstecken. So lässt sich das netzwerkfähige Gerät zum Beispiel bequem mit iPhone, iPod touch oder mit einem Android-Smartphone steuern.

Die für das Zusammenspiel mit den oben genannten Mobiltelefonen notwendige App ist kostenlos, der USB-WLAN-Stick separat erhältlich. Wer kein WLAN nutzt und kein Smartphone besitzt, bindet den BD-Spieler per Ethernet ins Netzwerk ein. Dank „Bravia Internet Video“ und einem Video-on-Demand-Dienst namens „Qriocity“ bringt man via LAN oder WLAN diverse Online-Dienste auf den Bildschirm. Dabei sollen die Web-Videos dank „IP Content Noise Reduction“-Technologie in optimierter Qualität dargestellt werden. Der Download von BD-Live-Material zur eingelegten Blu-ray-Disc wird ebenfalls unterstützt, während Foto-, Video- und Musik-Dateien von Computern oder NAS-Platten im Heimnetz mangels DLNA-Unterstützung leider außen vor bleiben. Wer JPEG-, GIF- und PNG-Fotos, XviD-, AVCHD-, WMV-, MPEG4-Videos, MP3-, WMA-, AAC- und WAV-Musik wiedergeben will, muss die Dateien auf eine BD-Rom, auf eine DVD oder eine CD brennen oder greift auf eine der beiden USB-Schnittstellen (vorn und hinten) zurück. Anschlussseitig hält das Modell außerdem einen HDMI-Ausgang, Komponente, Composite-Video, einen Stereo-Cinch-Ausgang sowie je einen optischen und einen koaxialen Digitalausgang bereit. Über das optische Laufwerk lassen sich neben Blu-rays, DVDs und Audio-CDs übrigens auch SACDs abspielen. Mit an Bord des Players sind natürlich Decoder für die aktuellen HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio, alternativ lassen sich die Tonsignale als Bitstream zur nachträglichen Wandlung ausgeben.

Der S380 kommt im März für knapp 200 Euro in den Handel. Auf DLNA-Unterstützung muss man im Gegensatz zum Vorgänger BDP-S370 verzichten, außerdem bleiben 3D-Filme außen vor. Man darf gespannt sein, wie sich das ansonsten recht solide ausgestattete Gerät in den Expertentests schlägt.

von Jens

Fachredakteur im Ressort Audio, Video und Foto - bei Testberichte.de seit 2008.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Sony BDP-S380

Features
  • 1080p/24
  • BD-Live
Bild
Ultra-HD-Blu-ray fehlt
4k-Upscaling fehlt
HDR10 fehlt
Dolby Vision fehlt
3D fehlt
Tonsysteme
DTS vorhanden
Dolby Digital vorhanden
Dolby Digital Plus fehlt
DTS-HD HR fehlt
Dolby TrueHD vorhanden
DTS-HD MA vorhanden
Funktionen
Media-Player fehlt
Media-Streaming fehlt
Webbrowser fehlt
Formate
Video-Formate XviD
Foto-Formate
  • JPG
  • PNG
Audio-Formate
  • AAC
  • MP3
  • WMA
Anschlüsse
WLAN fehlt
LAN vorhanden
USB vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth fehlt
Audio & Video
Digitaler Audioausgang
  • Optisch
  • Koaxial
Weitere Daten
Abmessungen / B x T x H 430 x 199 x 36 mm
Erhältliche Farben Schwarz
Gewicht 1,6 kg
Multimedia-Formate DivX
Schnittstellen
  • Komponente
  • Composite-Video
  • WLAN optional
  • HDMI

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