• Sehr gut 1,2
  • 7 Tests
  • 0 Meinungen
Sehr gut (1,2)
7 Tests
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Regal­laut­spre­cher
Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
Mehr Daten zum Produkt

Sonoro Audio Orchestra im Test der Fachmagazine

  • Endnote ab 11.12.20 verfügbar

    2 Produkte im Test

    „Plus: Air-Motion-Transformer; Klavierlack-Oberfläche; resonanzarmes Gehäuse.
    Minus: -.“

    • Erschienen: Oktober 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (88%)

    Preis/Leistung: „gut“ (8 von 10 Punkten)

    Wiedergabequalität: 61 von 70 Punkten;
    Ausstattung/Verarbeitung: 9 von 10 Punkten;
    Benutzerfreundlichkeit: 10 von 10 Punkten;
    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten.

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    Klangurteil: 82 Punkte

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Sonoro ruft seine Orchestra-Boxen als ‚Design-Lautsprecher‘ aus. Doch stimmt das überhaupt? Das hat mit Design eigentlich recht wenig zu tun, vor allem nicht mit den teils berechtigten Vorurteilen gegenüber ‚Design‘. Die Orchestra ist ein blitzsauberer, richtig gut gemachter Zweiwegler. Klassisch und mit dem echten Pfund eines Heil-Hochtöners. Ein Tipp für kleine Kassen und große Fans der Marke.“

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    Klang-Niveau: 82%

    Preis/Leistung: „exzellent“ (4 von 5 Sternen)

    „Mit der Orchestra bringen Sonoro ihren ersten passiven Kompaktlautsprecher auf den Markt. Optisch wie auch klanglich tritt er eher neutral und erwachsen auf und zeichnet sich durch hervorragende Verarbeitung und ausgeprägte audiophile Qualitäten aus.“

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (93,9%)

    „Das Sonoro Orchestra Lautsprecher-Paar überzeugen im Test auf ganzer Linie durch einen sehr guten, authentischen Klang und eine hochwertige Verarbeitung. ... Die Lautsprecher eignen sich besonders gut als Ergänzung zum HiFi-System Sonoro Maestro, können jedoch ebenso an fast alle passenden kompakten HiFi-Systemen, Stereo-Vollverstärkern oder Surround-Receivern angeschlossen werden ...“

    • Erschienen: Juli 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „hervorragend“, „Highlight“

    Stärken: schönes Design; tadellose Verarbeitung; umfangreiche Ausstattung; gut abgestimmter Klang; dynamische Wiedergabe; exzellente Höhen (AMT-Hochtöner); ausgezeichnete räumliche Darstellung; pegelfest; Aufstellung unkritisch.
    Schwächen: -.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juli 2020
    • Details zum Test

    5,6 von 6 Punkten

    Stärken: klingt satt und detailliert; elegante Optik; keine sichtbaren Schrauben an der Front; magnetische Abdeckungen.
    Schwächen: -.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Sonoro Audio Orchestra

  • Sonoro Orchestra (Paar) matt-graphit - Regallautsprecher - sofort lieferbar SO-
  • Sonoro Orchestra (Paar) schwarz - Regallautsprecher - sofort lieferbar SO-
  • Sonoro Orchestra (Paar) weiß - Regallautsprecher - sofort lieferbar SO-11000-
  • Sonoro ORCHESTRA Lautsprecher (2-Wege-Bassreflex Lautsprecherpaar), schwarz
  • sonoro - Orchestra Lautsprecher Set SO-11000-100-BL
  • sonoro - Orchestra Lautsprecher Set SO-11000-100-MG
  • Sonoro ORCHESTRA Weiß - 1 Paar 2-Wege Lautsprecher mit AMT Hochtöner
  • Sonoro ORCHESTRA Schwarz - 1 Paar 2-Wege Lautsprecher mit AMT Hochtöner
  • sonoro Orchestra Regallautsprecher Paar Schwarz hochglänzend
  • sonoro Orchestra Regallautsprecher Paar Weiss hochglänzend

Einschätzung unserer Autoren

Orchestra

Kleine Box ganz groß

Stärken
  1. satter, räumlicher Klang
  2. hoher Detailgrad, solide Basswiedergabe
  3. schwingungsarmes Holzgehäuse
  4. sauber eingesetztes Anschlussterminal
Schwächen
  1. Bassreflexrohr an der Rückseite

Mit rund 1.000 Euro Paarpreis bewegt sich der Sonoro Audio Orchestra im Mittelklassebereich. Konzipiert als passiver Speaker benötigt er einen Verstärker als Partner, technisch handelt es sich um einen 2-Wege-Lautsprecher in Bassreflex-Bauweise. Die entsprechende Öffnung sitzt hinten - was einerseits besser aussieht, doch andererseits den Spielraum bei der Positionierung einschränkt. Konkret: Damit der Bass nicht dröhnt und gut klingt, braucht die Öffnung etwas Abstand zur Wand. Das Anschluss-Terminal wiederum setzt auf Schraubklemmen, die gleichzeitig mit Bananensteckern zurechtkommen und zudem sauber mit dem Gehäuse verschraubt sind. Und der Klang? Kann sich laut "hifi-ifas.de" absolut sehen lassen. Im Test wird er als satt, rhythmisch und "frech" beschrieben, es gibt Lob für Abstimmung und Räumlichkeit und auch die Basslinie gefällt.

Aus unserem Magazin:

Alle Artikel

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Sonoro Audio Orchestra

Typ Regallautsprecher
System Stereo-System
Verstärkung Passiv
Bauweise Bassreflex
Frequenzbereich 44 Hz – 28 KHz
Wege 2
Gewicht 10 kg
Widerstand 4 Ohm
Schalldruckpegel 88 dB
Frequenzbereich (Untergrenze) 44 Hz
Abmessungen
Breite 21 cm
Tiefe 28,8 cm
Höhe 36,5 cm

Weitere Tests & Produktwissen

Mehr Sein als Schein

HIFI-STARS Nr. 24 (September-November 2014) - Im Gegenzug bedeutet das aber auch, ist die Quelle nicht in der Lage ein astreines Signal an die Lautsprecher weiterzuleiten, zeigen die Fostex auch genauso exakt die Fehler einer Wiedergabekette, wie es die Pro-Audio Geschwister vermögen, Fehler einer Aufnahme im Studioeinsatz herauszuarbeiten. Die Monitor-Gene lassen sich nicht verleugnen. Ich überlege, welches Adjektiv wohl die Timing-Eigenschaften der GX 100 treffend beschreiben kann. …weiterlesen

Neue Chassis

Klang + Ton 5/2014 - Der Frequenzgangverlauf zeigt einen fast stetig steigenden Schalldruckpegel zum Hochtonbereich hin, der unter Winkeln deutlich flacher verläuft. Unter 30 Grad haben wir immerhin noch einen bis 10 Kilohertz ausgewogenen Verlauf. Es gibt den Treiber in einer 16-Ohm-Variante, die besonders geeignet für den Betrieb an einem Röhrenverstärker mit Ausgangsübertrager erscheint, und den hier vorgestellten 8-Öhmer. …weiterlesen

Ganz schöne Klangentfaltung

HIFI-STARS Nr. 22 (März-Mai 2014) - In der Ausgabe 18 hat Frank Lechtenberg bereits die "Elation" von Scherer besprochen. Das gleiche Chassis ist auch in der "Evince" für die Musikwiedergabe verantwortlich. Nur arbeitet es eben nicht im geschlossenen Gehäuse, sondern in einer Transmissionline; nichts anderes steckt hinter der Formgebung der Lautsprecher. Und wie bei der "Elation", ist auch in der "Evince" eine passive Entzerrung vonnöten, um Auslöschungen und dadurch auftretende Verfärbungen entgegenzuwirken. …weiterlesen

Was darf's sein?

AUDIO 4/2014 - Bei Jazz, Klassik oder Pop - der Sound der F-206 zog die Tester vollkommen in den Bann, was trotz näher-rückendem Heftschluss zu stundenlangen Hörsessions führte - sehr gut, genau so muss es sein! quadral Orkan VIII Bei der großen AUDIO-Leserwahl 2013 konnte sich Quadral einige heiß begehrte Siegerurkunden sichern. Herzlichen Glückwunsch! Das zeigt, dass die Hannoveraner nach wie vor zu den poulärsten Markennamen im deutschen HiFi-Markt zählen. …weiterlesen

Neue Welt

stereoplay 4/2014 - zwei Sender lassen sich auch parallel betreiben und senden dann auf unterschiedlicher Frequenz. Die drei Kanäle, per Farbleuchte an den Boxen leicht zu erkennen, ermöglichen dabei auch den Aufbau einer Multiroom-Anlage auf Knopfdruck. Ebenso simpel lässt sich der drahtlose Subwoofer your_Sub in die Anlage einklinken. Clever: die Satelliten schalten per Menu einen Hochpassfilter zu und erhöhen damit substanziell den Pegel. …weiterlesen

Von der Datei zum Ohr

PC Games Hardware 9/2011 - Reflektierter Schall Die Tatsache, dass sich der Schall im gesamten Raum ausbreitet, zieht jedoch einige schwerwiegende Probleme nach sich: Die Schallwellen werden an diversen Stellen im Raum reflektiert, besonders rund um die Lautsprecher und um den Hörenden. Diese Reflexionen führen je nach Frequenzbereich zum Dröhnen (Aufschaukeln) oder einer mehr oder weniger definierten Wiedergabe durch zu hohen Diffusschallanteil am Hörplatz. …weiterlesen

Vibrations

Android User 7/2013 - Den Robot gibt es auch in anderen Formen und Farben. Die Akkulaufzeit beträgt rund sechs Stunden. Ompere Kingkong Mit einem Preis von 100 Euro und einem Gewicht von fast einem Kilo ist dieser Vibrationslautsprecher von Ompere [LINK 2] wahrlich keine leichte Entscheidung. Doch kombiniert mit dem passenden Klangkörper bekommen Sie tatsächlich rund 25 Watt Musikleistung aus dem Kingkong heraus. …weiterlesen

Terminator - reloaded

image hifi 5/2010 - Also besitzt auch der kräftige Antrieb des Druckkammertreibers eine umschließende Kapsel, die vor elektromagnetischen Störeinflüssen schützt. Klipsch setzt das Hochtonhorn der Classic RF-7 übrigens ab etwa 2200 Hertz ein und spendierte ihm einen vom übrigen Gehäusevolumen abgetrennten Logenplatz. Beste Voraussetzungen, um eine weitgehend kompressionsfreie und saubere Wiedergabe der Musik vom leisen Dahinplätschern bis zu voll aufgedrehter Brause zu ermöglichen. …weiterlesen

Made in Germany

Heimkino 7/2007 - Dabei darf sie nichts hinzudichten und nichts weglassen. Dieses Ideal zu erreichen bedarf aber nicht nur enormen Wissens in Sachen Lautsprecherbau, sondern auch die Auswahl der perfekt miteinander harmonierenden Bauteile. Um das höchstmögliche Niveau zu halten, entschied sich Günter Nubert für den Standort Deutschland. So werden beispielsweise alle Frequenzweichen in unserem Land gefertigt, und auch hier greifen die Schwaben ausschließlich auf allerbeste Bauteile zurück. …weiterlesen

Schöne Bescherung

audiovision 1/2013 - Alle Kanäle und den Subwoofer kann das aufwändige Einmess-System "MCACC advanced" anpassen. Ferner analysiert und korrigiert das Pioneer-System "Full Band Phase Control" etwaige Gruppenlaufzeitfehler der Lautsprecher. Ausschließlich im Bassbereich wirkt die effektive "Phase Control+"-Schaltung. Dank üppiger Ausstattung, tollen Messwerten und überragendem Klang führt der SC-LX 86 derzeit unsere Bestenliste an. …weiterlesen