Für wen eignet sich das Produkt?
Das Internetradio Sangean WFR-1Di beweist, dass man sich von der Optik niemals täuschen lassen sollte. In dem Radio, welches an Geräte aus den 1970er-Jahren erinnert, steckt modernste Technik. Zu seiner Zielgruppe gehören älteren Menschen, die ein zeitgemäßes Radio im Stil längst vergangener Zeiten wünschen; aber auch die junge Generation wird an dem funktionsreichen Netzwerk-Player ihr Gefallen finden: Es ist mit DAB+ kompatibel und lässt sich mit einer App vom Smartphone aus bedienen.
Stärken und SchwächenRadiogenießer kommen mit diesem Digitalempfänger auf ihre Kosten: Der Nachfolger des Sangean WFR-1 stellt seinen Besitzern mehr als 15.000 Stationen aus aller Welt zur Verfügung. Per W-LAN bindet man das Internetradio im heimischen Netzwerk ein – schon ist die Limitierung des Empfangs regionaler Radiosender aufgehoben. Und: Wer auf seine Lieblingssender aus Deutschland nicht verzichten kann, der genießt sie mit dem Sangean WFR-1Di in digitaler Qualität – der Netzwerk-Musik-Player ist nämlich mit DAB+ kompatibel. Klanglich versucht das Gerät, mit 2 × 5 Watt seinen Dienst zu verrichten: Es klingt erfreulicherweise warm und ausgeglichen. Ein besseres Klangbild erzielen Besitzer, wenn sie zur Musikrichtung passende Presets auswählen (Jazz, Rock, Klassik, etc.). Komfortabel und zeitgemäß ist die optionale Steuerungsmöglichkeit dieses Internetradios: Sie erfordert die Installation einer App für iOS oder Android – dann kann das Sangean-Internetradio per Smartphone oder Tablet bedient werden.
Preis-Leistungs-VerhältnisDas Internetradio von Sangean können Interessenten für rund 210 Euro bei Amazon erwerben. Der Zugriff auf tausende Internetradiostationen sowie der Empfang von DAB-Radio gehört zu seinen größten Stärken. Das größte Manko ist die unzureichende Bedienungsanleitung, in der viele Funktionen nicht erklärt werden. Alternativen sind in diesem Segment zur Genüge vorhanden: Erwähnenswert ist das WLAN-Radio Albrecht DR 315 C. Es kommt im Retro-Design daher und unterstützt auch DLNA.




























