Bilder zu Roccat Horde AIMO

Roc­cat Horde AIMO Test

  • 7 Tests
  • 1.994 Meinungen

  • Kabel­ge­bun­den
  • USB
  • Gaming-​Tasta­tur
  • Mem­bran­tas­ten

Gut

1,8

Makro­tas­ten sind nur der Anfang

Unser Fazit 05.03.2018
Innovative Tastentechnologie. Neuartige 'Membranical'-Tasten bieten verbesserten Druckpunkt. Beleuchtung in sechs Zonen anpassbar, aber ohne individuelle Tastenbeleuchtung. Jede Taste ist frei programmierbar und Einstellungen bleiben dank Onboard-Speicher erhalten. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.08.2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: hochwertige Verarbeitung; guter Grip dank Gummifüßchen; übersichtliche Swarm-Konfigurationssoftware; gute Performance; präzise, leichtgängige und leise Tasten.
    Contra: nur mittelmäßige und recht schwache RGB-Tastenbeleuchtung; fehlender USB-Hub. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    Pro: sehr gute Ausstattung (u.a. Makro-/Multimedia-Tasten, Beleuchtung); enger Tastenstand, dadurch weniger schmutzanfällig; gute ergonomische Eigenschaften (u.a. Handballenablage); günstig.
    Contra: keine mechanischen Tasten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 17.04.2018
    • Details zum Test

    9 von 10 Punkten

    „Leistungs-Tipp“

    • Erschienen: 23.03.2018
    • Details zum Test

    88 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „gut“, „Gold-Award“

    • Erschienen: 09.03.2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 28.05.2018
    • Details zum Test

    3 von 5 Sternen

    Ein übermäßiger Plastikanteil, eine unansehnliche Beleuchtung sowie eine nervige Software sorgen dafür, dass die ansonsten lobenswerte Tastatur nicht völlig überzeugen kann. Das Tippgefühl ist großartig, aber das Gesamtpaket rechtfertigt den aufgerufenen Preis keinesfalls. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 20.02.2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Stärken: gute Mischung aus Retro-Design und neuen Funktionen; RGB-Beleuchtung; taktile Tasten; leiser Tastenanschlag.
    Schwächen: kommt nicht an eine rein mechanische Tastatur heran. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

4,4 Sterne

1.994 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
1338 (67%)
4 Sterne
399 (20%)
3 Sterne
139 (7%)
2 Sterne
59 (3%)
1 Stern
59 (3%)

4,4 Sterne

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Unser Fazit

Makro­tas­ten sind nur der Anfang

Stärken

Schwächen

Was sind „Membranical“-Tasten?

Roccat bewirbt einen angeblich neuen Tastentyp, der einen Mittelweg zwischen den preiswerten Membran- und den hochwertigen (aber auch oft sehr lauten) mechanischen Tasten darstellen soll. Dies wird mit dem zusammengesetzten Wort „Membranical“ beschrieben (aus Membran und Mechanical). Tatsächlich handelt es sich aber um ganz normale Membrantasten, die lediglich besonders sorgfältig verarbeitet wurden. Dadurch bieten sie tatsächlich einen besseren Druckpunkt als die meisten anderen Membran-Tastaturen – vom knackigen Tippgefühl und schnellen Anschlagreaktion einer mechanischen Tastatur ist aber auch die Horde AIMO noch ein Stück weit entfernt. Als sehr guten Kompromiss kann man sie aber trotzdem bezeichnen.

Welche Beleuchtungsmöglichkeiten bietet die Tastatur?

In der AIMO-Ausführung der Tastatur lassen sich sechs vorgegebene Zonen mit unterschiedlichen Leuchtmustern belegen. Eine individuelle Tastenbelegung ist nicht möglich – so kann die klassische Bewegungssteuerung via „WASD“ nicht anders leuchten als die umgebenen Tasten dieser Zone. Immerhin sind die einstellbaren Effekte wie auch die Helligkeit sehr weitreichend für die vorgegebenen Zonen definierbar, bei manchen Nutzern ist dafür aber ein Firmware-Upgrade notwendig. Ohne ein solches bleibt die AIMO-Beleuchtung auf einen Wechsel zwischen Rot- und Orangetönen beschränkt. Über das oben rechts befindliche Tuning-Rad sowie die anliegenden Multimedia-Tasten kann die Beleuchtung spontan verändert werden. Das Rad muss dazu freilich entsprechend mit der beiliegenden Software erst einmal programmiert werden.

Sind die Tasten frei definierbar?

Erfreulicherweise können bei dieser Tastatur nicht nur die fünf extra vorhandenen Makrotasten frei programmiert werden, sondern auch jede andere Taste. Die Software erlaubt hierbei nicht nur das Simulieren anderer Tasten oder ganzer Tastenabfolgen, es können auch schlicht Programme daran gekoppelt werden. So kann auf einen Tastendruck beispielsweise der Media Player geöffnet werden. Besonders schön: Dank Onboard-Speicher werden diese Einstellungen nicht am PC sondern auf der Tastatur gespeichert – so kann sie mit identischer Belegung an beliebigen Systemen genutzt werden.

von Janko

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