Razer Arc­tosa Test

  • 2 Tests
  • 67 Meinungen

  • Kabel­ge­bun­den
  • USB, USB & PS/2, PS/2

Gut

2,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „... Auch wenn die Tastatur schick aussieht und aufgrund der Gamer-Funktionen für den Spielbetrieb zu empfehlen ist, ist sie eher nichts für Vielschreiber und den täglichen Einsatz, da die Tasten nur wenig Feedback geben. Hier könnte Razer die Ergonomie noch ein wenig verbessern.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

67 Meinungen in 1 Quelle

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4,0 Sterne

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Unser Fazit

Spie­ler­ta­sta­tur, leicht abge­speckt

Das Portfolio an Gaming-Tastaturen aus dem Hause Razer ist um ein weiteres Modell reicher geworden. Ab November 2008 bietet der bei Gamern unter einem sehr guten Leumund stehende Hersteller die Arctosa an, die sich – wenn man sich die Ausstattung anschaut – an „Einsteiger“ richtet – oder schlichtweg an Spieler, die nicht allzuviel für eine Gaming-Tastatur ausgeben wollen und trotzdem gerne etwas aus dem Haus Razer auf dem Tisch stehen hätten.

Die Arctosa ist nämlich eine Basisversion des Erfolgs- und Verkaufsschlagers Lycosa von Razer. Sie hat allerdings keine Hintergrundbeleuchtung, und auch das Headset lässt sich nicht an sie anschließen. Auf mehr muss man jedoch nicht verzichten. Natürlich kann man auch auf der Arctosa Makros anlegen, und Media-Schnelltasten sind auch vorhanden. Außerdem stehen zwei Modellversionen zur Verfügung: Arctosa Silver Edition und Arctosa Black Edition, je nachdem, welche Farbe man für den Tastenaufdruck haben möchte. Preis des Lycosa-Ablegers: 49,90 Dollar im Razer Online-Shop.

von Wolfgang

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