TGT GeForce GTX 680 Ultra Charged Produktbild
  • Gut 1,6
  • 4 Tests
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Gut (1,6)
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Grafikspeicher: 2 GB
Speichertyp: GDDR5
Kühlung: Aktiv
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Point of View TGT GeForce GTX 680 Ultra Charged im Test der Fachmagazine

  • Note:1,78

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 9 von 20

    Ausstattung (20%): 3,03;
    Eigenschaften (20%): 2,06;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 1,27.

  • Note:1,78

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 9 von 20

  • 92 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „ungenügend“, „Testsieger“

    Platz 1 von 10

    „Point of View ergattert den Testsieg durch die höchste Spieleleistung, eine sehr leise Kühlung sowie hoher Energieeffizienz - der Preis ist aber extrem überzogen.“

  • Note:1,75

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 6 von 16

    „Plus: Zweitschnellste GTX 680; Kühler stärker als Referenz.
    Minus: Minimalistisches Zubehör.“

Kundenmeinungen (2) zu Point of View TGT GeForce GTX 680 Ultra Charged

5,0 Sterne

2 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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4 Sterne
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TGT GeForce GTX 680 Ultra Charged

Tuning Made in Ger­many

Der Nividia-Partner POV arbeitet schon seit einigen Jahren mit der deutschen Performance-Tuning-Firma TGT zusammen, die für die Auswahl der Bausteine und die Kühlung der Komponenten verantwortlich ist. Beim Platinen-Layout könnte jedoch etwas nachgebessert werden, da je nach Last ein Spulenzirpen die Performance-Freude ein wenig trübt. Wenn man knapp 570 EUR bei amazon dafür hinlegen muss, kann man mehr erwarten.

Wenn der Lärm nicht weiter stört

Allein der Anblick der Grafikkarte aus der Tuning-Schmiede TGT lässt vermuten, dass akustisch einiges auf den User zukommt. Gleich drei Lüfter sitzen über den Kühllamellen und sorgen für die Frischluftzufuhr. Im Zentrum befindet sich ein riesiger 90 Millimeter großer Propeller, der links und rechts von je 75 Millimeter-Lüftern flankiert wird. Genauso offensichtlich ist die Bauhöhe von drei Slots, die gewisse Einschränkungen mit sich bringt. Die 2 GByte Hynix ROC-Speichermodule werden von einer Backplate gleichermaßen gekühlt wie die GPU. Gleich fünf Heatpipes sorgen für die Weiterleitung der Abwärme zu den Lamellen. Im 2D-Betrieb verhalten sich die drei Lüfter mit einer Lautstärke von 1,2 Sone (gemessen von den Testern des Magazins PCGH) noch relativ moderat. Das ändert sich jedoch schnell, wenn man in den Spielemodus wechselt und der Lüfter-Sound auf 4,4 Sone anschwillt. Warum TGT derart minderwertige Lüfter verbaut bleibt ein Rätsel, denn wenn man zum Konkurrenten Asus schaut, kann man bei 52 Prozent Drehzahl lediglich 0,9 Sone (kaum wahrnehmbar) messen – das ist echte Qualität.

Leistungsmerkmale

Der Hersteller übertaktet die TGT Ultra Charged ab Werk auf 1.111 MHz, die sich im Boost auf 1.163 MHz hochschraubt. Der edle Arbeitsspeicher von Hynix läuft im Standard auf 1.502 MHz, bietet jedoch ein gutes OC-Potenzial zur Übertaktung. Der Nvidia-Chip GK104 ist über jeden Zweifel an der Leistungsfähigkeit erhaben und liefert in allen Spielsituationen ein befriedigendes Ergebnis. So positioniert sich die UC-Version knapp über dem Referenzdesign, muss sich jedoch gegenüber einer AMD Radeon HD 7970 geschlagen geben.

Es bleibt Geschmackssache

Es verhält sich bei der TGT Ultra Charged scheinbar ähnlich wie bei getunten Autos, die unter Vollgas ebenfalls lautstark auf sich aufmerksam machen müssen – wer das mag, kann bedenkenlos zugreifen.

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Datenblatt zu Point of View TGT GeForce GTX 680 Ultra Charged

Grafikchipsatz NVIDIA GeForce GTX 680
Serie Nvidia 600er
Klassifizierung
Typ PCI-Express 3.0
DirectX-Unterstützung 11
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 2 GB
Speichertyp GDDR5
Chipsatz
Basistakt 1111 MHz
Bauform & Kühlung
Kühlung Aktiv

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