Ø Gut (2,2)

Tests (6)

Ø Teilnote 1,4

(41)

Ø Teilnote 2,9

Produktdaten:
HD-Fähigkeit: HD-​Ready
Helligkeit: 30 ANSI Lumen
Lichtquelle: LED
Mehr Daten zum Produkt

Philips PicoPix PPX1430 im Test der Fachmagazine

    • FACTS

    • Ausgabe: 12/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 1

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: 5 von 6 Sternen

    „Der Mini-Beamer PicoPix PPX 1430 passt in jede Aktentasche und ist universell einsetzbar. Er wirft unterwegs Fotos und Videos an die Wand – egal, ob diese auf Notebooks, Smartphones, Speicherkarten oder externen Festplatten gespeichert sind. Darüber hinaus sind Bild- und Soundqualität ausgesprochen gut.“  Mehr Details

    • connect

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 1

    Praxistest-Urteil: 5 von 5 Sternen

    „Pro: kompakte Bauform; solide Verarbeitung; Akkubetrieb; viel Zubehör; eingebaute Lautsprecher, integrierter Mediaplayer; 1,9 GB interner Speicher; Fernbedienung.
    Contra: kein HDMI; niedrige Auflösung; nicht sehr hell; benötigt stark abgedunkelte Räume für gute Bildqualität.“  Mehr Details

    • trenddokument

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 05/2011

    ohne Endnote

    Der PicoPix reicht nicht aus, um einen „echten“ Projektor gänzlich zu ersetzen. Aber das ist auch nicht sein Zweck. Das kompakte Gerät leistet mit seiner 800x600-Auflösung trotzdem Erstaunliches. Der Kontrast beträgt 500:1 und die LED leuchtet mit kräftigen 30 ANSI-Lumen. Das reicht selbst in gut beleuchteten Räumen für Diagonalen bis zu 1 m aus. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.  Mehr Details

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 03/2011

    „sehr gut“ (1,4)

    „Kauftipp“

    „Plus: Für die Größe sehr gutes Bild; Liest fast alle wichtigen Videoformate.
    Minus: -.“  Mehr Details

    • CNET.de

    • Erschienen: 07/2011

    „sehr gut“ (7,8 von 10 Punkten)

    „Der Philips PicoPix 1430 beeindruckt bereits durch seine Größe und durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Dank des internen Media-Players lassen sich Filme ohne PC oder Notebook abspielen. Fotos oder Videos können direkt von der Karte über den Kartenleser, über einen USB-Stick, eine Festplatte, ein Smartphone, eine Videokamera oder einen portablen DVD-Player schnell für eine größere Runde an die Wand projiziert werden. ...“  Mehr Details

    • ZDNet.de

    • Erschienen: 07/2011

    „gut“ (7,8 von 10 Punkten)

    „Der Philips PicoPix 1430 beeindruckt durch seine kompakten Abmessungen und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Der Beamer unterstützt nahezu alle gängigen Formate und die Helligkeit reicht für die schnelle Präsentation unterwegs aus. Trotz Fernbedienung und Menü gibt es beim Bedienkomfort noch Spielraum nach oben. Der Spassfaktor ist enorm, allerdings ist das Gerät nicht ganz preiswert, vor allem wenn es um die optionalen Kabel ergänzt wird.“  Mehr Details

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Kundenmeinungen (41) zu Philips PicoPix PPX1430

41 Meinungen
(Befriedigend)
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5 Sterne
15
4 Sterne
10
3 Sterne
7
2 Sterne
5
1 Stern
4
  • Erstaunlicher "Fast-Alleskönner"

    von Kekskrümel
    (Gut)
    • Vorteile: einfache Installation, gute Bildqualität, einfache Bedienung, kompaktes Gerät
    • Geeignet für: Heimkino, Foto-Show
    • Ich bin: Arbeit

    An dieser stelle erspare ich das ellenlange beschreiben der Verpackung und was draufsteht.
    Ich war vorrangig auf der Suche nach einem Beamer, an dem ich mein iPhone und iPad anschliessen kann. Da bot sich mir der PicoPix plus optional erhältlichem Kabel für das iPhone/iPad für zuzügl.39,-€.
    Optisch sieht er auf der Packung schmaler aus als er ist, es lohnt sich also ein Blick auf die Masse zu werfen.
    Anfänglicher Frust machte sich breit, als ich mein iPhone an den Beamer angeschlossen hatte, aber nichts vom iPhone-Inhalt projeziert wurde. Die Kundenhotlinenummer auf der HP von Phillips gab es nicht mehr und so mußte ich mich erst einmal durch einen Telefonatsdschungel schlagen, um endlich zum richtigen Service zu gelangen.
    Diese erklärte mir (nach Rückfragen), daß die Inhalte des iPhones nur wiedergegeben werden, wenn die Diashow des iPhones aktiviert ist. Mit anderen Worten also, ich kann NUR meine Fotos in Diaversion anschauen. Aber was wenn ich bestimmte Fotos NICHT zeigen möchte? Pech gehabt.
    Aber wenn man-wie ich-mit einem Jailbreak gesegnet ist, kann man hierfür eine anwendung runterladen, die das freigeben ALLER iPhoneinhalte erlaubt. Ohne dem würde ich den Beamer wieder zurückbringen. Aber es sei gesagt, daß dies kein problem seitens Philips ist, sondern das Apple schlicht und einfach keine weiteren Freigaben zulässt.
    Ausgestattet ist der Beamer mit zahlreichen Kabel und Adapter.
    Was mich sehr positiv überrascht ist die Helligkeit auch bei nicht abgedunkelten Räumen. Der Hersteller empfiehlt einen Abstand zur Wand beispielsweise, von bis zu 2 Metern. Aber ich habe festgestellt, daß auch bei drei Metern immernoch eine erstaunlich gute fast ungebrochene Qualität herrscht , die meine ganze Wohnzimmerwand ausfüllt.
    Ich würde sogar soweit gehen und behaupten das Gerät lässt sich auch bei Konferenzen oder ähnliches gut einsetzen.
    Wir planen jedenfalls bei der Neueröffnung unseres Retaurants appetitliche Speisen in Form von Fotos mit dem Mini-Beamer an die Wand zu werfen. Dafür eignet sich die Wiederholungsfunktion für Fotos, Videos und Musik.
    Technische Daten werden ja schon aufgelistet, deswegen schreibe ich hier nur meinen Eindruck des kleinen aber sehr Leistungsstarken Mini-Projektors.

    Antworten

  • Antwort

    von Iggyboy

    Hallo,
    ich hab den Beamer selbst ausprobiert aber was ist mir aufgefallen ist das beim abspielen von MP4 Datei und nutzen von FF oder RW knopf und nachher wieder spielen lasen, das Ton past nicht mehr zum Video also verspätung... Haben Sie auch so was erfahren? Haben Sie zum diesem Problem eine lösung? So lest sich kein Film schauen das so was stört!

    Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

PicoPix PPX1430

Projektionen ohne Quellgerät

Mit der Philips PicoPix-Reihe hat der Philips-Lizenzhalter Sagemcom drei neue Mini-Beamer angekündigt: Im Gegensatz zum PicoPix 1020 und zum PicoPix 1230 kann man mit dem PicoPix 1430 auch ohne Quellgerät projizieren.

Wer keine AV-Quelle zur Hand hat – also eine Digitalkamera, einen TV-Receiver, einen Computer oder ein Smartphone – greift auf den SD-Kartenleser oder auf den zwei Gigabyte großen internen Speicher zurück. Der interne Speicher wird per USB mit neuen Daten beladen, das passende Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Genau wie beim PixoPix 1230 hat man dem „größten“ Modell einen Akku spendiert, der es auf eine Laufzeit von bis zu 2,5 Stunden bringen soll. Der mit LED-Licht ausgestattete Beamer schafft 30 ANSI-Lumen, für ein Gerät dieser Klasse eine passable Leistung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1, die Auflösung bei 800 x 600 Pixeln. Das Bild wird manuell fokussiert, auf eine Zoom-Funktion muss man verzichten. Zum Lieferumfang gehört neben dem bereits erwähnten USB-Kabel ein Stativ.

Mit einem portablen Mini-Beamer kann man seine Bilder auch unterwegs mit anderen teilen. Für den PixoPix 1430 mit SD-Kartenleser, Flash-Speicher und integriertem Mediaplayer verlangt der Hersteller 299 Euro. Der mit einem Akku ausgerüstete 1230 geht für 270 Euro, der via USB mit Strom versorgte 1020 für 200 Euro über den Ladentisch. Verkaufsstart ist Oktober 2010. Wer nach einer Alternative sucht, findet sie im MPro 150 von 3M.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Philips PicoPix PPX1430

HD-Fähigkeit HD-Ready
Helligkeit 30 ANSI Lumen
Lichtquelle LED

Weiterführende Informationen zum Thema Philips PicoPix PPX 1430 können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

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Spielpartner für große Bilder

connect 10/2011 - Stativ und Tasche befinden sich im Lieferumfang. Dank dem integrierten Mediaplayer für Videos, Bilder und Musik, den Stereolautsprechern und dem internen Speicher von 1,9 GB kann der PPX1430 auch ganz autark Filme an die Wand werfen. Diese erreichen dann eine maximale Größe von 80 Zoll, wobei dies ein theoretischer Wert ist, denn die Lichtausbeute ist dann so knapp, dass keine große Freude mehr aufkommt. …weiterlesen