Pana­so­nic PT-​AH1000E Test

  • 4 Tests
  • (100 Meinungen)

  • Nativ: 1080p (1920x1080)
  • 2800 ANSI Lumen
  • Licht­quelle: Lampe
  • 29 dB

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 10.08.2012 | Ausgabe: 9-10/2012 (September/Oktober)
    • Details zum Test

    „ausgezeichnet“ (1,3); Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“

  • „befriedigend“ (2,7)

    Platz 3 von 3

    „Plus: Gute Bildqualität, großer Farbraum, viele Eingänge, lichtstark.
    Minus: Lauter Lüfter.“

    • Erschienen: 15.02.2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“; Oberklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Mit dem PT-AH1000 präsentiert Panasonic einen Projektor mit sehr flexiblen Aufstellmöglichkeiten, einfacher Bedienung und sehr guten Bildleistungen. Dank vielfältiger professioneller Einstellmöglichkeiten kann das Bild perfekt der Norm angepasst werden. Lediglich der Lüfter könnte ein wenig leiser sein.“

    • Erschienen: 14.09.2012 | Ausgabe: 4/2012 (Oktober/November)
    • Details zum Test

    1,3; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“

    „Plus: sehr scharf / hell; flexible Aufstellungsmöglichkeiten.
    Minus: Schwarzwert nur Durchschnitt.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

100 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
45 (45%)
4 Sterne
17 (17%)
3 Sterne
12 (12%)
2 Sterne
15 (15%)
1 Stern
11 (11%)

3,7 Sterne

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Unser Fazit

Auto­ma­ti­sche Bil­d­op­ti­mie­rung

Beim PT-AH1000E, einem Full-HD-Beamer, der außerhalb Europas unter der Bezeichnung PT-AR100U gehandelt wird, setzt Panasonic auf eine Technik namens „Light Harmonizer“, mit der das Bild automatisch an die Verhältnisse im Raum angepasst wird.

Was bei Fernsehern funktioniert, kann bei Projektoren nicht so schlecht sein: Ein eingebauter Sensor misst die Lichtverhältnisse im Raum, anschließend werden Helligkeit, Farben, Gamma und Schärfe automatisch optimiert. Während die erste Generation der „Light Harmonizer“ getauften Technik noch Schwächen zeigte, kommt beim AH1000 die mittlerweile dritte Generation zum Zuge. Im sogenannten „Game-Modus“ wird das Gamma ebenfalls angepasst, allerdings in Abhängigkeit vom gerade gezeigten Bildinhalt: Ist das Bild besonders dunkel, passt der Beamer die Werte automatisch an, damit man keinen Detailverlust in Kauf nehmen muss. Gleichzeitig beschränkt sich die Signalverarbeitung auf wesentliche Rechenoperationen, was die bei Spielen so wichtige Reaktionszeit erhöhen soll. Natürlich lässt sich das Bild auch manuell kalibrieren, hier stehen erweiterte Bildeinstellungen, Waveform Monitor und Cinema Color Management zur Auswahl. Dank einer Lens-Shift-Funktion von horizontal +/26 Grad und vertikal +/68 Grad, einer vertikalen Keystone-Korrektur von + 30 Grad und eines 2-fachen Zooms lässt sich das Gerät flexibel im Raum platzieren. Die Bilder werden mit einer Helligkeit von bis zu 2800 ANSI-Lumen an die Wand geworfen und sollen ein Kontrastverhältnis von 50.000:1 haben. Das mit drei TFT-LCD-Panels bestückte Gerät unterstützt die volle HD-Auflösung von derzeit 1920 x 1080 Pixeln und erzeugt 16:9 Bilder mit einer sichtbaren Diagonale von einem Meter bis hin zu 7,62 Metern. In Sachen Konnektivität wirft der Newcomer zwei HDMI-Eingänge, einen Komponenteneingang, S-Video, Composite-Video, eine VGA-Buchse und eine RS232-Steuerleitung in die Waagschale. Laut Datenblatt entwickelt der Beamer ein Betriebsgeräusch von 29 Dezibel und nimmt 350 Watt Leistung auf, im Standby begnügt er sich mit 0,08 Watt.

Wer das Bild nicht manuell an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen will, hat im PT-AH1000E einen fähigen Begleiter gefunden – zumindest theoretisch. Wie gut die Bildoptimierung wirklich funktioniert und was der Beamer sonst noch leistet, werden die Ergebnisse der Fachmagazine zeigen. Der kleine Bruder des 3D-fähigen Panasonic PT-AT5000E schlägt mit 2099 Euro zu Buche.

von Jens

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