Bilder zu Packard Bell One Two S A4146GE

Produktbild Packard Bell One Two S A4146GE
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Packard Bell One Two S A4146GE Test

  • 2 Tests
  • All-​in-​One

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.09.2012 | Ausgabe: 10/2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (66 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    „Wer einen günstigen und kompakten All-in-One-PC sucht, der ist mit dem Packard Bell OneTwo S gut bedient. Bei der Leistung reißt er aber keine Bäume aus.“

    • Erschienen: 07.09.2012 | Ausgabe: 10/2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3 von 5 Punkten)

    „Wer einen günstigen All-in-One-PC sucht, der ist mit dem Packard Bell OneTwo S gut bedient. Bei der Leistung genügt er aber nur bescheidenen Ansprüchen.“


Unser Fazit

Schwa­cher Pro­zes­sor

Wer den Packard Bell One Two S auf seinen Schreibtisch stellt, darf in puncto Anwendungsleistung nicht allzu viel erwarten. Der Grund: Angetrieben wird der All-in-One-PC lediglich von einem simplen Chip aus AMDs Fusion-Reihe.

Konkret handelt es sich um einen E-300, der normalerweise für Netbooks oder leichte Subnotebooks vorgesehen ist. Es verwundert daher kaum, dass er in erster Linie mit seinem geringen Stromverbrauch überzeugt (18 Watt TDP). Die Leistungsfähigkeit der mit 1,3 GHz taktenden Zweikern-CPU hingegen ist ziemlich begrenzt. Sicher, die üblichen Büroanwendungen laufen problemlos. Härtere Jobs erfordern jedoch viel Zeit, etwa die Umwandlung großer Dateien. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte schluckende Festplatte und eine simple Onboard-Grafik (AMD Radeon HD 6310). Letztere sollte zumindest für HD-Videos und ähnlich einfache Multimediatools ausreichen.

Das 20 Zoll messende Panel bietet mit 1.600 x 900 Bildpunkten eine passable Auflösung, allerdings verrät der Hersteller nichts zur Gestaltung der Oberfläche (matt oder spiegelnd). Das ist ärgerlich, schließlich lassen sich dadurch die Einsatzmöglichkeiten kaum einschätzen. Ein spiegelndes Panel wäre beispielsweise für eine hell beleuchtete Messehalle weitgehend unbrauchbar. An Schnittstellen gibt es die üblichen Audiobuchsen sowie sechs USB-Ports. Von letzteren ist dabei keine als 3.0-Version ausgewiesen, flotte Datentransfers sind also nicht drin. Ebenfalls verzichtet hat der Hersteller auf einen VGA- oder einen HDMI-Eingang. Als externen Monitor kann man den Rechner demnach nicht verwenden.

Alles in allem ist der Packard Bell One Two S kein großer Wurf. Die Performance ist ziemlich mäßig, zudem lässt der Schnittstellenbereich einige Wünsche offen. Wer sich trotzdem für den All-in-One-PC interessiert, muss bei Amazon derzeit 500 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

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