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Tech­no­lo­gie: SSD
Schnitt­stel­len: PCIe
Garan­tie­zeit: 3 Jahre
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von RevoDrive 350

  • RevoDrive 350 (240 GB) RevoDrive 350 (240 GB)
  • RevoDrive 350 (480 GB) RevoDrive 350 (480 GB)

OCZ RevoDrive 350 im Test der Fachmagazine

  • „ausreichend“ (47 von 100 Punkten) Note: 4

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 4 von 4
    Getestet wurde: RevoDrive 350 (240 GB)

    „Plus: Leistung: Sehr schnell beim sequenziellen Lesen; Ausstattung: RAID 0 aus zwei SSDs.
    Minus: Zuverlässigkeit: Datendurchsatz bricht ein; Controller. Schwache Schreibleistung.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: RevoDrive 350 (480 GB)

    „... das RevoDrive ist im Vergleich zu einer SATA-SSD recht teuer, könnte aber Anwender interessieren, die häufig mit großen Datenmengen hantieren, etwa beim Videoschnitt - sofern dies unter Windows stattfindet. ...“

    • Erschienen: September 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: RevoDrive 350 (480 GB)

Benachrichtigung bei neuen Tests zu OCZ RevoDrive 350

zu Indilinx RevoDrive 350

  • OCZ RVD350-FHPX28-480G 480GB RevoDrive 350 PCIe SSD
  • OCZ RevoDrive 350 PCI Express Solid State Drive 480GB

Kundenmeinungen (4) zu OCZ RevoDrive 350

3,5 Sterne

4 Meinungen in 1 Quelle

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Enter­prise-​SSD für Work­sta­ti­ons

Der SSD-Hersteller OCZ konnte sich durch ein Abkommen mit Toshiba vor der Pleite retten. Nach der Übernahme werden die typischen Consumer-Produkte konsequent weitergeführt und mit hauseigenen 19-Nanometer-NAND Flash-Speicher ausgestattet. Mit dem RevoDrive 3 wurden bereits 2011 leistungsfähige SSDs für den PCI-Express-Slot vorgestellt. Zwei SandForce SF-2281 Controller waren in der Lage mehr als 1.000 Megabyte pro Sekunde über den PCI-Express-Bus zu jagen. Mit dem RevoDrive 350 (480 GB) kommt nun der Nachfolger in die Läden.

Raid-0-Verbund

Die vierte Generation setzt auf ganze vier SandForce SD-2282 Controller. Durch die Verwendung einer 4-Port 6 Gb/ps SAS-zu-PCIe-x8-Brücke steht eine Bandbreite von 4 Gigabyte pro Sekunde zur Verfügung. Im Prinzip handelt es sich um ein Gespann von vier SSDS mit jeweils 120 Gigabyte Speicher im Raid-0-Verbund. Bei der normalen Verwendung erscheinen die SSDs aber als einzelner Datenträger, der Kunde bekommt somit nichts von dem Verbund mit. Man muss sich weder um die Einrichtung noch um den Anschluss kümmern. Die maximale Leserate beträgt 1.800 MB/s. Beim Schreiben werden 1.700 MB/s erreicht. Durch den Umstieg auf die PCI-Express-Schnittstelle steigt der Datendurchsatz gegenüber den üblichen SATA 6 Gb/s erheblich. Auf der Platine sitzt ein großer Passivkühler, damit das Laufwerk auch zu jeder Zeit ausreichend gekühlt wird.

Ausblick

Gemessen an Benchmarks kann kaum eine derzeit aktuelle SSD dem neuen RevoDrive das Wasser reichen. In einem Desktop-PC ist der Geschwindigkeitsunterschied gegenüber einer normale SSD aber nicht spürbar. Hier lohnt sich der Aufpreis also nicht. Daher liegt der Arbeitsschwerpunkt derzeit im Bereich der Workstations für Audio- und Video-Editing und in File- und Datenbank-Servern. Die Preise sind noch nicht bekannt, werden aber wohl für Heimanwender recht hoch ausfallen.

von Nico

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Datenblatt zu OCZ RevoDrive 350

Technologie SSD
Schnittstellen PCIe
Abmessungen / B x T x H 181 x 126 x 22 mm
Garantiezeit 3 Jahre

Weiterführende Informationen zum Thema Indilinx RevoDrive 350 können Sie direkt beim Hersteller unter toshiba-memory.com finden.

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