Bilder zu Nvidia GeForce RTX 3080 Founders Edition

Produktbild Nvidia GeForce RTX 3080 Founders Edition
Produktbild Nvidia GeForce RTX 3080 Founders Edition

Nvi­dia GeForce RTX 3080 Foun­ders Edi­tion Test

  • 7 Tests
  • 10 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

1,8

Nvi­dia tritt aufs Gas

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,39

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    3 Produkte im Test

    „Pro: Dual-Slot-Design.
    Minus: Schwache Energie-Effizienz; nur 10 GiByte.“

    • Erschienen: 04.12.2020 | Ausgabe: 1/2021
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: hervorragende 4K-Performance inkl. Raytracing-Support; überzeugende Kühlung; moderate Temperaturentwicklung; insgesamt viel Leistung für Kaufpreis.
    Contra: erhöhte Geräuschentwicklung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 9 von 9

    „Plus: Zur UVP bei Nvidia ... erhältlich.
    Minus: Lauter als Custom-Designs.“

  • Note:1,82

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 2 von 6

    „Plus: 30 % schneller als 2080 Ti; HDMI 2.1.
    Minus: 10 GiB nicht zweifelsfrei zukunftssicher.“

  • Note:1,82

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    3 Produkte im Test

    Ausstattung (20%): 2,03;
    Eigenschaften (20%): 2,64;
    Leistung (60%): 1,48.

    Info:  Dieses Produkt wurde von PC Games Hardware in Ausgabe 2/2021 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • ohne Endnote

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    10 Produkte im Test

    „Plus: 30 % schneller als 2080 Ti; HDMI 2.1.
    Minus: 10 GiByte schon heute knapp.“

    • Erschienen: 25.09.2020 | Ausgabe: 21/2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,30)

    Pro: sehr starke Performance, auch in 4K; viele Anschlussmöglichkeiten; geringe Geräuschentwicklung.
    Contra: erhöhte Hitzeentwicklung unter Volllast; etwas hoher Stromverbrauch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Nvi­dia tritt aufs Gas

Stärken

Schwächen

Vorne rein, hinten raus – das ungewöhnliche Lüfterkonzept funktioniert gut. (Bildquelle: nvidia.com)

Zwei Jahre nach der ersten Raytracing-tauglichen Grafikkartenreihe RTX 2000 bringt Nvidia die sehnsüchtig erwartete 3000er-Generation und leitet somit vor Sony und Microsoft die nächste Spielegeneration mit neuer Hardware ein. Den Anfang macht die GeForce RTX 3080, die Nvidia selbst als Founders Edition für 699 Euro anbietet.
Sie platziert sich preislich zwischen der RTX 2080 Super und dem bisherigen Spitzenmodell RTX 2080 Ti und ist dabei leistungsstärker als beide Vertreter der alten Garde. Laut ersten Tests kann die mit deutlich mehr Rechenkernen bestückte Karte ihre Mehrleistung insbesondere in hohen Auflösungen ab QHD ausspielen. Dort hängt sie selbst die sündhaft teure RTX 2080 Ti locker ab. Somit ist sie die aktuell beste Wahl für alle, die in 4K zocken wollen und dabei hohe Bildraten ab 60 FPS erwarten.  Die stark verbesserte Raytracing-Rechenarchitektur sorgt für teils enorme Leistungssprünge in Raytracing-Titeln wie Metro Exodus, Control oder Battlefield 5.

Die Founders Edition kommt mit einem innovativen Lüfterkonzept, das die Luft auf der einen Seite einsaugt und auf der anderen Seite der Grafikkarte wieder ausstößt. Das Konzept funktioniert gut: Temperaturen und Lautstärke sind auf einem guten Niveau trotz flacher Bauweise. Sie sollten aber darauf achten, dass auf beiden Seiten der Grafikkarte Platz für die Lüftung ist. Wo gehobelt wird, fallen Späne: Die Mehrleistung geht mit einer Erhöhung des Stromverbrauchs einher. Ein Netzteil mit 750 W ist vonnöten. Zwei 8-polige Stromanschlüsse müssen an die RTX 3080 gesteckt werden.

Für Spiele-Enthusiasten, die bereit sind 699 Euro für eine Grafikkarte auszugeben, ist die RTX 3080 Founders Edition derzeit quasi alternativlos. Preisbewusstere PC-Gamer sollten allerdings die Tests der GeForce RTX 3070, die im Oktober 2020 erscheint abwarten und die ebenfalls nahende Grafikkartengeneration "Big Navi" von AMD im Auge behalten.

von Gregor Leichnitz

„Als leidenschaftlicher PC-Spieler habe ich bei der Wahl der Grafikkarte stets die Zukunftstauglichkeit sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis im Blick“

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