GeForce RTX 3080 Founders Edition Produktbild
Gut (1,7)
6 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Gra­fik­spei­cher: 10 GB
Spei­cher­typ: GDDR6X
Boost-​Takt: 1710 MHz
Max. Strom­ver­brauch / TDP: 320 W
Bau­form: 2 Slots
Küh­lung: Aktiv
Mehr Daten zum Produkt

Nvidia GeForce RTX 3080 Founders Edition im Test der Fachmagazine

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 9 von 9

    „Plus: Zur UVP bei Nvidia ... erhältlich.
    Minus: Lauter als Custom-Designs.“

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: hervorragende 4K-Performance inkl. Raytracing-Support; überzeugende Kühlung; moderate Temperaturentwicklung; insgesamt viel Leistung für Kaufpreis.
    Contra: erhöhte Geräuschentwicklung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,30)

    Pro: sehr starke Performance, auch in 4K; viele Anschlussmöglichkeiten; geringe Geräuschentwicklung.
    Contra: erhöhte Hitzeentwicklung unter Volllast; etwas hoher Stromverbrauch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Note:1,82

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Platz 2 von 6

    „Plus: 30 % schneller als 2080 Ti; HDMI 2.1.
    Minus: 10 GiB nicht zweifelsfrei zukunftssicher.“

  • Note:1,82

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    3 Produkte im Test

    Ausstattung (20%): 2,03;
    Eigenschaften (20%): 2,64;
    Leistung (60%): 1,48.


    Info: Dieses Produkt wurde von PC Games Hardware in Ausgabe 2/2021 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • ohne Endnote

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    10 Produkte im Test

    „Plus: 30 % schneller als 2080 Ti; HDMI 2.1.
    Minus: 10 GiByte schon heute knapp.“

Einschätzung unserer Autoren

GeForce RTX 3080 Founders Edition

Nvi­dia tritt aufs Gas

Stärken
  1. gutes Preis-Performance-Verhältnis
  2. leise Kühlung
  3. stark verbesserte Raytracing-Performance
  4. hervorragende Leistung bei Games in 4K-Auflösung
Schwächen
  1. höherer Stromverbrauch als Vorgängergeneration

Vorne rein, hinten raus – das ungewöhnliche Lüfterkonzept funktioniert gut. (Bildquelle: nvidia.com)

Zwei Jahre nach der ersten Raytracing-tauglichen Grafikkartenreihe RTX 2000 bringt Nvidia die sehnsüchtig erwartete 3000er-Generation und leitet somit vor Sony und Microsoft die nächste Spielegeneration mit neuer Hardware ein. Den Anfang macht die GeForce RTX 3080, die Nvidia selbst als Founders Edition für 699 Euro anbietet.
Sie platziert sich preislich zwischen der RTX 2080 Super und dem bisherigen Spitzenmodell RTX 2080 Ti und ist dabei leistungsstärker als beide Vertreter der alten Garde. Laut ersten Tests kann die mit deutlich mehr Rechenkernen bestückte Karte ihre Mehrleistung insbesondere in hohen Auflösungen ab QHD ausspielen. Dort hängt sie selbst die sündhaft teure RTX 2080 Ti locker ab. Somit ist sie die aktuell beste Wahl für alle, die in 4K zocken wollen und dabei hohe Bildraten ab 60 FPS erwarten.  Die stark verbesserte Raytracing-Rechenarchitektur sorgt für teils enorme Leistungssprünge in Raytracing-Titeln wie Metro Exodus, Control oder Battlefield 5.

Die Founders Edition kommt mit einem innovativen Lüfterkonzept, das die Luft auf der einen Seite einsaugt und auf der anderen Seite der Grafikkarte wieder ausstößt. Das Konzept funktioniert gut: Temperaturen und Lautstärke sind auf einem guten Niveau trotz flacher Bauweise. Sie sollten aber darauf achten, dass auf beiden Seiten der Grafikkarte Platz für die Lüftung ist. Wo gehobelt wird, fallen Späne: Die Mehrleistung geht mit einer Erhöhung des Stromverbrauchs einher. Ein Netzteil mit 750 W ist vonnöten. Zwei 8-polige Stromanschlüsse müssen an die RTX 3080 gesteckt werden.

Für Spiele-Enthusiasten, die bereit sind 699 Euro für eine Grafikkarte auszugeben, ist die RTX 3080 Founders Edition derzeit quasi alternativlos. Preisbewusstere PC-Gamer sollten allerdings die Tests der GeForce RTX 3070, die im Oktober 2020 erscheint abwarten und die ebenfalls nahende Grafikkartengeneration "Big Navi" von AMD im Auge behalten.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Grafikkarten

Datenblatt zu Nvidia GeForce RTX 3080 Founders Edition

DirectX-Unterstützung 12,2
Klassifizierung
Serie Nvidia Nvidia RTX 3080
Typ PCI-Express 4.0
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 10 GB
Speicheranbindung 320 Bit
Speichertyp GDDR6X
Chipsatz
Basistakt 1440 MHz
Boost-Takt 1710 MHz
Stromverbrauch
Empfohlenes Netzteil 750 W
Max. Stromverbrauch / TDP 320 W
Stromanschluss 2x 8-Pin
Bauform & Kühlung
Schnittstellen 1x HDMI 2.1, 3x DisplayPort 1.4a
Bauform 2 Slots
Kühlung Aktiv
Abmessungen / B x T x H 285 x 112 mm

Weitere Tests & Produktwissen

Grafikkarten-Duell der Oberklasse

PC-WELT - ENDE JUNI 2015 brachte AMD die Radeon R9 Fury X auf den Markt, bei der es sich um das wassergekühlte Grafik-Flaggschiff mit brandneuer Speichertechnik handelt: HBM (High Bandwith Memory) soll für höhere Speicherbandbreiten bei geringerem Stromverbrauch sorgen und den bewährten GDDR5-Speicher ablösen. …weiterlesen

Powercolors teuflische R9 390X

PC Games Hardware - Dieser Lüfter wird unter Last klar hörbar. Zum Ausgleich punktet die "Teufelin" unter den 390X-Karten mit konkurrenzlos geringen Temperaturen: Die Hawaii-GPU klettert selbst bei anhaltender Last nicht über 55 °C und die Metall-Rückplatte auf dem PCB wird nur lauwarm. An mangelnder Leistung und Abwärme liegt's nicht, die 390X Devil arbeitet in allen Spieletests mit 1.100 MHz Kerntakt (+4,8 % OC), während der 8 GiByte große Speicher mit 3.050 MHz läuft (+1,7 % OC). …weiterlesen

KFA2 GTX 970 Exoc Black Edition

PC-WELT - In der Exoc Black Edition ist die GPU-Taktrate von 1050 auf satte 1165 MHz gestiegen, der Boost-Takt steigt von 1178 auf flotte 1317 MHz. Das Backplate soll für mehr Stabilität und eine bessere Wärmeverteilung sorgen. Zwei Lüfter führen in Kombination mit drei Heatpipes und den Kühlkörpern die Wärme ab - der hintere Lüfter schaltet sich bei geringer Auslastung sogar komplett ab. Unsere Bildratenmessungen in Full-HD stellen die Grafikkarte vor keinerlei Herausforderungen. …weiterlesen

Mobil gegen stationär

PC Games Hardware - Mit diesen Informationen im Hinterkopf lassen sich die Benchmarks besser einschätzen. GTX 965M und GTX 960M: Flotte GPUs der Vernunftsklasse. Mit die- sen beiden GPUs lassen sich die meisten aktuellen Titel sehr gut spielen, wenn Sie auf Ultra-Details und Anti-Aliasing verzichten können. So läuft etwa Battlefield 4 in Ultra-Einstellungen bereits flüssig, wenn Sie auf die zusätzliche Multisampling-Kantenglättung verzichten können. …weiterlesen

Power-Designs für Power-User

PC Games Hardware - Ihre Platinen haben nichts mit der Nvidia-Referenz gemein: Um möglichst viele leistungsfähige Bauteile unterzubringen, wachsen beide PCBs auf 12,5 cm Breite (Standard: 10,0). Zwar richten sich die Matrix- und Classified-Ableger an Freunde extremer Kühlmethoden, dennoch tragen sowohl die Matrix als auch die Classified ab Werk Luftkühler. Diese passen sich den Maßen der Platine an, womit reichlich Kühlfläche trotz Dual-Slot-Bauhöhe vorhanden ist. …weiterlesen

Der Profi-Beschleuniger

PC Games Hardware - Profi- vs. Consumerkarte Die Profi-Modelle laufen bei AMD unter dem Label "Fire Pro" und basieren, wie auch bei Nvidias Quadro-Reihe, im Grunde auf denselben Grafikchips wie auch die Consumer-Modelle. Sie werden jedoch in der Regel mit größeren Speicherkapazitäten ausgeliefert und besitzen einen eigenen Treiber, der für die Besonderheiten der bekannten und meistgenutzten Programme in der CAD/CAM/CAE-Industrie optimiert ist. …weiterlesen

Was kostet PC-Gaming?

PC Games Hardware - Vorsicht ist beim Speicher geboten, da AMD seinen Partnern viel Spielraum lässt. In den Benchmarks finden Sie den Vergleich einer MSI-Karte mit 2 GiByte DDR3-Speicher und einem HIS-Modell mit 1 GiByte GDDR5. Letztere ist ausnahmslos schneller, nicht nur mess-, sondern auch fühlbar. Der Abstand zwischen den beiden Karten vergrößert sich beim Einsatz von Multisample-AA, da die DDR3-Karte hier besonders an ihrer mageren Speichertransferrate verhungert. …weiterlesen

Gamers Choice

Das PC-Magazin testete elf Grafikkarten der oberen Mittelklasse und bestätigte die allseits bekannte Faustregel, dass der zweitbeste Grafik-Chip für wesentlich weniger Geld fast die selbe Performance bietet wie das Top-Produkt. Nach wie vor finden sich nur zwei Anbieter in diesem Genre: AMD/ATi und nVidia – hier mit den 4870er, GTX260er und GF9800er Chips. In der Gesamtwertung findet auf den ersten fünf Plätzen ein Kopf an Kopf Rennen statt und die Punktzahlen unterscheiden sich nur marginal.

Catalyst aktualisieren

Pünktlich zum Jahresbeginn erscheint die erste 9er Version der Grafikkartentreiber-Suite Catalyst. Es wurden nicht allein Fehler des Vorgängers bereinigt, sondern etliche Neuerungen wurden implementiert. Ab sofort gehört mit der Version 9.1 ein voller Support von OpenGL 3.0 und die Umterstützung der Hybrid CrossFireX unter Linux dazu. Endlich erfolgte auch eine volle Integration in Ubuntu 8.10, deren vorherige Bugs gerade bei älteren AGP-Karten sehr nervig waren. Und so sieht die momentane Treiberverteilung aus:

PC clever aufrüsten

PC-WELT - So montieren Sie eine neue Grafikkarte Obwohl auch der Einbau einer Grafikkarte relativ einfach ist, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Beinahe alle neuen Grafikkarten, die zurzeit erhältlich sind, wurden für die Nutzung mit einem PCI-Express-x16-Slot, der auch PEG-Slot (PCI Express Graphics) genannt wird, gestaltet. Viele Hauptplatinen verfügen über mehrere physikalische PCIex16-Steckplätze, aber nicht all diese Anschlüsse haben eine echte elektrische x16-Verbindung zum Chipsatz. …weiterlesen