Bilder zu Medion Erazer X7705 D

Produktbild Medion Erazer X7705 D
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Medion Era­zer X7705 D Test

  • 1 Test
  • Gaming

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „Plus X Award-Empfehlung“

    „High Quality“,„Design“,„Bedienkomfort“

    10 Produkte im Test


Unser Fazit

Mehr geht nicht

Medion bietet mit dem Erazer X7705 D seit Anfang Mai 2011 einen Rechner an, der in Sachen Anwendungsleistung momentan nicht zu schlagen sein dürfte. Vor allem Prozessor und Grafikkarte machen den PC zu einer wahren Gaming-Maschine.

Im Rechenzentrum steckt mit dem Core i7-990X Intels neues Prozessor-Flagschiff. Die CPU verfügt über sechs Kerne, wobei alle Kerne zwei Threads gleichzeitig bearbeiten können und mit 3,46 GHz getaktet sind. Sage und schreibe zwölf GByte RAM sorgen zusätzlich für schnelle Arbeitsabläufe. Die Festplatte bietet mit einer Kapazität von sechs TByte (3 x 2 TByte) ebenfalls mehr als genug Platz zur Sicherung von Videos, Musik und sonstigen Dateien. Eine der drei Festplatten steckt in einem Hot-Swap Wechselrahmen und lässt sich während des Betriebs einfach austauschen. Um das Betriebssystem (Windows 7 Home Premium 64 Bit) und wichtige Programme so schnell wie möglich zu starten, ist der Rechner darüber hinaus mit einem 160 GByte großen Solid State Drive ausgestattet. Die Grafikkarte – eine GeForce GTX 580 – lässt ebenfalls keine Gamer-Wünsche offen: Zur Zeit hat der Hersteller Nvidia keine stärkere Grafiklösung auf dem Markt. Mit an Bord ist außerdem ein multifunktionales Laufwerk, das nicht nur gewöhnliche DVDs und CDs, sondern auch hochauflösende Blu-ray-Discs lesen und beschreiben kann. Schnelle Datentransfers zwischen Rechner und externer Peripherie lassen sich ferner über zwei USB 3.0-Ports oder drei eSATA-Schnittstellen realisieren. Ausgeliefert wird der PC mit Maus, Tastatur und umfangreichem Softwarepaket.

Letztlich empfiehlt sich der Medion Erazer 7705 D nur für wirklich extreme Gamer mit unbegrenztem Budget – schließlich kostet der Rechner beim Hersteller satte 2.800 Euro. Selbst anspruchsvollere Otto-Normalverbraucher sollten dagegen ohne Probleme mit einem etwas schwächeren Sandy-Bridge-Prozessor und einer günstigeren Grafikkarte zurecht kommen.

von Stefan

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Datenblatt

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