Ø Sehr gut (1,2)

Tests (4)

Ø Teilnote 1,2

Keine Meinungen

Produktdaten:
Displaygröße: 14"
Displayauflösung: 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Arbeitsspeicher (RAM): 4096 MB
Mehr Daten zum Produkt

Lenovo ThinkPad T420 im Test der Fachmagazine

    • c't

    • Ausgabe: 18/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • 10 Produkte im Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: ThinkPad T420 (NW183GE)

    Laufzeit / mit Zusatzakku: „gut“ / „sehr gut“;
    Rechenleistung Büro / 3D-Spiele: „sehr gut“ / „schlecht“;
    Display / Geräuschentwicklung: „gut“ / „sehr gut“.  Mehr Details

    • Notebookjournal.de

    • Erschienen: 02/2012

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: ThinkPad T420 4180-WGB

    „... Das Display hat eine hohe Auflösung und ordentliche Helligkeit, aber leider einen bescheidenen Kontrast. Für Farb- und Foto-Freunde also das Falsche, für alle anderen womöglich das Richtige? Bleibt also nur noch eins: der Preis! Für ganz knapp unter 1.000 Euro wandert das Gerät über den Tresen. Billig waren ThinkPads ja noch nie.“  Mehr Details

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 04/2011

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: ThinkPad T420 (NW4NGGE)

    „Abgesehen von dem durch die neue Prozessorgeneration zu erwartenden Leistungsschub, bleibt vieles bei Altem und Bewährtem. Dies trifft auf das Design des Gehäuse genauso zu wie auf die vorinstallierten, komfortablen ThinkVantage Tools. Leichte Veränderungen und Upgrades gibt es im Bereich der Schnittstellenausstattung. Auf USB-3.0 muss der Nutzer jedoch nach wie vor verzichten. Stattdessen steht ein eSATA-USB-Kombi-Port zur Verfügung. ...“  Mehr Details

    • Notebookjournal.de

    • Erschienen: 04/2011

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: ThinkPad T420 (NW4NGGE)

    „... Aufgrund des sehr hohen Preises wird das ThinkPad T420 im Vergleich zu anderen Notebooks eine nur kleine Käuferschaft ansprechen. Wer sich dennoch dafür entscheidet, kann sich über ein Notebook freuen, das die Lebensdauer eines Consumer-Notebooks weit übertrifft, heavy-duty Nutzung locker wegsteckt und abgesehen von der Website von einem hervorragenden Kundenservice Rückendeckung bekommt.“  Mehr Details

Einschätzung unserer Autoren

ThinkPad T420 4180-WGB

Business as usual

Da kommt nichts wirklich Neues mit dem aktuellen T420er des Herstellers und man fragt dann gerne nach dem Sinn, wenn bereits das T430 in den Startlöchern steht. Die Antwort ist denkbar einfach: der Nachfolger ist ein Ultrabook und hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit dem ThinkPad alter Tage. Mit den altbackenen (aber zuverlässigen) ThinPads konnte Lenovo gewiss nicht zum stärksten IT-Produzenten der Welt heranwachsen. Moderne Designs mit höchster Performance haben die Chinesen nach vorne gebracht.

Eine der obersten Prioritäten in der Business-Class ist nach wie vor die Zuverlässigkeit, um ohne Unterbrechungen arbeiten zu können – dafür ist das ThinPad bekannt. Optik und Haptik des 4180-WGB sind unverändert geblieben und garantieren dem langjährigen Kunden ein Arbeiten ohne Eingewöhnungszeit oder Umstellung. Das matte 14 Toll große Display löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf und gestattet ein ungestörtes Arbeiten bei starker Sonneneinstrahlung. Das Gehäuse ist robust wie jeher und die Verarbeitung ist immer noch vorbildlich. Da macht es nichts weiter aus, wenn täglich mehrfach das Subnotebook aus der Dockingstation genommen wird, um für den nächsten mobilen Einsatz zur Verfügung zu stehen. Selbst ohne diese komfortable Anschlusserweiterung bietet das T420 unterwegs eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Nutzung von Peripheriegeräten. Als schnelle Festplattenverbindung kann man den eSATA-Port benutzen, der gleichzeitig als USB 2.0 dient, wie drei andere USB-Ports. Das schnelle USB 3.0 müsste man zurzeit noch per ExpressCard34 nachrüsten, was das Budget nicht nennenswert belasten würde. Monitore und TV-Geräte lassen sich mit einem analogen VGA- oder digitalen HDMI-Anschluss verbinden. Ein Kartenleser für den flotten Einschub einer SD-(HC/XC) oder MMC-Card darf natürlich nicht fehlen. Im Zeitalter der großen USB-Sticks werden DVD-Laufwerke immer seltener genutzt und so kann man beim Lenovo Subnotebook mittels UltraBay das Laufwerk einfach abziehen und durch eine zweite Festplatte ersetzen. Denkt man dabei an die hohen Kapazitäten, die 2,5 Zoll Festplatten bereits besitzen, ist das eine ideale Alternative zu dem 320 GByte kleinen Systemlaufwerk, die auch als Backup-Medium genutzt werden könnte.

Verbindungen zum Netzwerk kann man mittels Gigabit-Ethernet, schnellem WLAN oder auch UMTS und Bluetooth aufbauen. Der in früheren ThinkPad-Modellen verbaute Fingerabdruckscanner wurde jetzt durch einen SmartCard-Leser abgelöst, der weitaus mehr Sicherheit bietet. Der im neuen T420 installierte Intel Core i5-2410M bietet mit weiteren 4 GByte Arbeitsspeicher Performance genug, um allen Anwendungsbereichen begegnen zu können.

Der für knapp unter 1.000,- angebotene 4180-WGB aus der T420-Serie kann durch traditionelle Zuverlässigkeit bei drei Jahren Garantie überzeugen und wird auch weiterhing seine Käufer finden.

ThinkPad T420 (NW4P2GE)

Mobiler 14-Zöller

Mobile Notebooks müssen eine ordentliche Akkulaufzeit bieten. Wer in dieser Hinsicht höhere Ansprüche hat, sollte sich das Lenovo ThinkPad T420 anschauen. Der 14-Zöller verfügt über einen großen 9-Zellen-Akku und unterstützt zudem Nvidias effiziente Optimus-Technologie.

Das Notebook wechselt also automatisch zwischen interner und externer Grafik – je nachdem, wie viel Power es gerade benötigt. Angenehme Folge: ein geringer Stromverbrauch und ein echter Zugewinn an Bedienkomfort. In puncto Leistungsfähigkeit ist die verbaute Nvidia Quadro NVS 4200M für Design- oder Konstruktionssoftware ausgelegt. Spiele hingegen laufen nicht wirklich flüssig, selbst bei reduzierten Detailstufen. Als Prozessor arbeitet ein Intel Core i7-2620M, der über zwei Kerne verfügt, im Turbo Boost mit bis zu 3,4 GHz taktet und genügend Power bereitstellt, um selbst Jobs mit hoher Datenintensität schnell zu erledigen. Zu denken wäre hier etwa an die Umwandlung von Videos. Vier GByte RAM und eine 500 GByte große Festplatte runden die Hardware schließlich ab.

Das Panel wiederum (14 Zoll) löst mit guten 1.600 x 900 Pixeln auf. Ein Pluspunkt im Bussinesalltag, schließlich bietet der Bildschirm dadurch genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen. Ebenfalls positiv: Die Oberfläche ist entspiegelt. Ungünstige Lichtverhältnisse, wie man sie häufig unterwegs erlebt, sind deshalb kein Problem. Bei den Schnittstellen finden sich ein Kartenleser, VGA, ein DisplayPort sowie vier USB 2.0-Buchsen. Hinzu kommt mit eSATA/USB ein Highspeed-Anschluss für flotte Datentransfers. Ins Netz geht es Schließlich geht es schließlich per WLAN oder UMTS, außerdem unterstützt der 1.900 Gramm leichte 14-Zöller den Funkstandard Bluetooth. Beim Anschluss von Maus, Headset und Co. spart man sich also den lästigen Kabelsalat.

Das Lenovo ThinPad T420 verspricht eine ordentliche Akkulaufzeit, auch wenn natürlich abzuwarten bleibt, ob die vom Hersteller propagierten 15 Stunden tatsächlich realistisch sind. Im Internet findet man das Notebook derzeit für knapp 1.500 EUR.

ThinkPad T420 (NW4NGGE)

Der Bürovorsteher

So wie der Bürovorsteher ein Relikt aus alten Zeiten ist, hat sich beim ThinkPad T420-Modell des Fühjahres 2011 wenig geändert und vieles bleibt beim Alten. Vor allem die Optik des ThinkPads erinnert an die Kindertage des mobilen Computings – manche lieben das so. Im Inneren des Business-Notebooks wurden jedoch einige Anpassungen an modernste Standards vorgenommen, um den „Goldstatus“ unter den mobilen Geräten aufrechtzuerhalten.

Trotzdem sucht man vergebens nach dem USB 3.0-Port, der in eine 2011er Modell unbedingt vorhanden sollte. Stattdessen entdeckt an unter den vier USB 2.0-Anschlüssen einen eSATA-Combo-Port – immerhin ein Lichtblick. Beim Prozessor kommt dann langsam Licht in die Sache und man kann einen Core i7 der zweiten Generation für die Arbeit nutzen. Bei Anschaffungskosten von rund 1.600 Euro (siehe amazon) hätte man dem kleinen T420 ruhig einen echten Vierkerner spendieren können. So muss man mit einem Core i7-2620M mit zwei physikalischen und zwei virtuellen Kernen vorliebnehmen. Die 4 GByte Arbeitsspeicher decken die Grundbedürfnisse einer Windows 7-Umgebung mit mittelprächtigen Anwendungen ab. Die 500 GByte große Festplatte steuert dann mit ihren 7.200 Umdrehungen und der entsprechenden Arbeitsgeschwindigkeit einiges zur Performance bei. Eine dedizierte Grafikkarte ist bei dieser Modellvariante nicht zu finden und der Grafikchip des Prozessors leistet im 2D-Modus saubere Arbeit. Die kann man am typischen 16:9-Pane begutachten. Klassentypisch bietet Lenovo hier ein ein mattes Display mit einer Auflösung 1.600 x 900 Pixeln an, dessen Helligkeit mit 200 cd/m² und einem Kontrast von nur 158:1 so einiges zu wünschen übrig lässt. Auch wenn die hohe Auflösung ideal für Office-Arbeiten ist, sollte Lenovo mal vom hohen Ross herunterkommen und das Verhältnis von Qualität zu Preis noch einmal nachrechnen – andere Hersteller bieten für die Hälfte des Geldes einen deutlich höheren technischen Standard an.

Für den Kauf eines ThinkPads T420 in dieser Ausstattung spricht nur wenig, da die Modellpflege nur halbherzig vom Hersteller durchgeführt wurde und man ein altbackenes Gerät mit der Qualität der Vergangenheit zu einem horrenden Preis bekommt.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Lenovo ThinkPad T420

Subwoofer fehlt
Ausstattung Trackpoint
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook vorhanden
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook fehlt
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 14"
Ausstattung
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung fehlt
Fingerabdrucksensor fehlt
Kartenleser vorhanden
Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Dockingstation im Lieferumfang fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Lenovo / IBM ThinkPad T420 können Sie direkt beim Hersteller unter lenovo.com finden.

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