LC-​Power LC-​NB-​14-​N5095-​12GB Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • 14,1"
  • Intel Cele­ron N5095
  • Office-​Note­book

Gut

1,6

Gebo­te­nes Mini­mum reicht gerade so

Unser Fazit 06.11.2022
Budgetfreundlich. Zuverlässiges Notebook für grundlegende Aufgaben mit ausreichend Speicherplatz und 12GB RAM. Trotz einiger Schwächen in der Ausstattung und veralteter Hardware bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.09.2022
    • Details zum Test

    84 von 100 Punkten; 4 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 5 von 5 Sternen

    Stärken: preiswerte Anschaffung; komfortables Keyboard; kompakte Abmessungen und recht leicht; viel Arbeitsspeicher; scharfer Bildschirm, ...
    Schwächen: ... der jedoch kontrast- und farbarm ist; ausbaufähige Ausdauer; mäßige Performance. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

5,0 Sterne

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Unser Fazit

Gebo­te­nes Mini­mum reicht gerade so

Stärken

Schwächen

Die grundlegenden Aufgaben vom Surfen bis zum Streamen, vom Schreiben einer Mail bis zu Organisation der Bildersammlung kann das Notebook LC-Power LC-NB-14-N5095-12GB gut bewältigen werden. Es besitzt dafür ausreichend Speicherplatz für tausenden hochauflösende Fotos. Mit 12 Gigabyte RAM bleibt es zudem auch mit ein paar geöffneten Programmen gut nutzbar. Wobei hier der schwache Prozessor nicht gerade dazu beiträgt, dass Systemstart oder Arbeit in Programmen wirklich schnell durchgeführt werden können. Die weitere Ausstattung hält allerdings noch ein paar wenig begeisternde Überraschungen bereit: Der einzelne USB-A-Anschluss für die allermeisten USB-Sticks, externen Festplatte und mehr bietet nur den Standard USB 2.0. Für Datenübertragung ist er damit schlecht einsetzbar. Immerhin erreicht USB-C die Geschwindigkeit von USB 3.0. Das kaum ausreichend helle Display zeigt starke Farbabweichungen bei seitlicher Betrachtung, da es sich um ein TFT-Panel handelt. Hier wurde teils alte, teils veraltete und zu Recht veraltete Hardware verbaut. Immerhin schafft es das Windows-Notebook dadurch unter die Marke von 400 Euro. In diesem Leistungs- und Aufgabenbereich wäre der Griff zu einem Chromebook wohl sinnvoller, etwa zum Asus Chromebook Flip CM1 für 300 Euro.

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