Bilder zu Lava Xolo X1000

Produktbild Lava Xolo X1000
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Lava Xolo X1000

  • 4,7"
  • 1900 mAh

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Hig­hend-​Smart­phone mit Intel-​Chip­satz

Bislang hat sich Intel mit seinen Chipsätzen noch nicht gegen die ARM-Übermacht durchsetzen können, die derzeit den mobilen Gerätemarkt fest in der Hand hat. Dennoch konnte Intel die Leistung seines Atom Z2480 bei einer Handvoll Geräte überzeugend unter Beweis stellen, etwa beim Motorola RAZR i. Viele neue Modelle sind indes bislang nicht angekündigt worden. Das Lava Xolo X1000 ist eines davon. Es bewegt sich technisch eher in der gehobenen Mittelklasse, kann aber auch beim Preis überzeugen.

Preiswerte Alternative der gehobenen Mittelklasse

Denn das Intel-Smartphone soll für gerade einmal 280 Euro verkauft werden. Damit wird das Gerät durchaus eine interessante Alternative zu den Android-Modellen der 400-Euro-Klasse. Denn ungefähr auf diesem Niveau bewegt sich die Ausstattung. Die Leistung des Intel Atom Z2480 wurde ja bereits vom RAZR i unter Beweis gestellt, und ein 4,7 Zoll großes Touchscreen-Display mit der HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln hat in der Preisklasse des Xolo X1000 ebenfalls Seltenheitswert. Die Pixeldichte beträgt damit ordentliche 312 ppi.

Ordentliche Allrounder-Ausstattung

Zur weiteren Ausstattung gehören eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Gerätes, eine 1,3 Megapixel auflösende Frontkamera für die Videotelefonie, 8 Gigabyte interner Speicher und ein Steckplatz für microSD-Karten bis 32 Gigabyte Größe. Die Konnektivität wird durch Micro-USB, Bluetooth 2.1 +EDR, ein GPS-Modul, WLAN nach 802.11n sowie HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s im Downstream sichergestellt, eine 3,5mm-Klinke für Headsets ergänzt die Ausstattung. Als Betriebssystem kommt Android 4.0.4 zum Einsatz.

Gute Ausdauer trotz einfachem Akkus

Erfreulich ist die hohe Ausdauer des Handys. Der Akku mit 1.900 mAh Nennladung wäre für ein ARM-Handy fast etwas klein, beim Intel-Modell reicht er für fünf Stunden Dauer-Surfen oder nahezu zehn Stunden Sprechzeit über das UMTS-Netz aus. Die Musikwiedergabe soll sogar bis zu 38 Stunden lang möglich sein. Davon können die meisten Smartphones nur träumen. Wer nun Interesse gewonnen hat, muss sich allerdings noch gedulden. Als Startland wird zunächst Indien genannt, ob und wann der weltweite Verkauf beginnt, steht noch nicht fest.

von Janko

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