Krell Illusion II 1 Test

(Verstärker)

ohne Endnote

Test (1)

o.ohne Note

Keine Meinungen

Produktdaten:
Typ: Vor­ver­stär­ker
Technologie: Tran­sis­tor
Anzahl der Kanäle: 2
Mehr Daten zum Produkt

Krell Illusion II im Test der Fachmagazine

    • AUDIO

    • Ausgabe: 11/2017
    • Erschienen: 10/2017
    • 8 Produkte im Test
    • Seiten: 10

    Klangurteil: 130 Punkte

    Preis/Leistung: „überragend“, „Testsieger“

    „Plus: schnell und zupackend, dabei in keiner Weise aggressiv.
    Minus: -.“  Mehr Details

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Krell Illusion II

Abmessungen (mm) 438 x 464 x 97
CAN-Bus (Eingang) fehlt
CAN-Bus (Ausgang) fehlt
Features Digitaleingang
Technik & Leistung
Typ Vorverstärker
Technologie Transistor
Anzahl der Kanäle 2
Frequenzbereich 20 Hz – 20 kHz
Features
Akkubetrieb fehlt
Digitaleingang vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth fehlt
WLAN fehlt
Eingänge
LAN fehlt
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) fehlt
Phono fehlt
Mikrofon fehlt
XLR vorhanden
Digital
HDMI fehlt
USB fehlt
Digital (koaxial) vorhanden
Digital (optisch) vorhanden
Steuerung
IR vorhanden
Trigger vorhanden
Ausgänge
Analog
Cinch (Vorverstärker) vorhanden
Cinch (Record / Tape) fehlt
Cinch (Subwoofer) fehlt
Kopfhörer vorhanden
XLR vorhanden
Digital
Digital (koaxial) fehlt
Digital (optisch) fehlt
HDMI fehlt
Steuerung
IR fehlt
Trigger vorhanden
Lautsprecher-Anschluss
Federklemmen fehlt
Schraubklemmen fehlt
Bananenstecker-Klemmen fehlt
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 10,4 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Krell Illusion II können Sie direkt beim Hersteller unter krellonline.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Ticket to the moon

AUDIO 11/2017 - So wurden in der Vergangenheit und so werden in der Gegenwart hochwertige Stereo -Leistungsstufen gebaut! Grandios auch die Feinheiten der Vorstufen: Die Krell Illusion II etwa erreicht eine Bandbreite bis 700 Kilohertz. Das Schöne daran: Auch die günstigste Vor-/Endstufen-Kombi in diesem Test hat den Trend zur hohen Qualität verstanden. …weiterlesen

Schwer macht leicht

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2006 - Die nominell 250 Watt leistende „kleine“ Pass war bereits ein schlagender Beweis dafür, dass kräftige Endstufen durchaus nicht an dem Phänomen leiden müssen, vor Kraft kaum laufen zu können. Sowohl absolut betrachtet als auch im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der X250, bestach sie durch ein überragendes Maß an Antrittsschnelligkeit und Variabilität – nicht eben klassische Tugenden solcher „Brecher“. Und jetzt das. …weiterlesen