RX12 SL (2019) Produktbild
  • ohne Endnote
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
ohne Note
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Einsatzgebiet: Sla­lom, Race, Piste
Vorspannung: Klas­si­sche Vor­span­nung (Cam­ber)
Geeignet für: Her­ren
Mehr Daten zum Produkt

Kästle RX12 SL (2019) im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    12 Produkte im Test

    „Leichtgängiger Slalom-Carver, der, wenn er bei geschnittenen Schwüngen auf harter Piste mit den hochsportlichen Konkurrenten verglichen wird, Federn lässt. Als leichtgängiger Slalom-Ski für kurze Schwünge auf präpariertem Geläuf ein Spaßgerät. Für Kästle typisch ist die sehr hochwertige Optik!“

Einschätzung unserer Autoren

RX12 SL (2019)

Slalom light

Stärken

  1. sportlich, aber für einen Slalom-Ski vergleichsweise leicht zu fahren
  2. geringes Gewicht

Schwächen

  1. nur zwei Längen verfügbar

Nicht immer sind brutale Tempobretter gefragt. Soll ein sportlicher Ski her, der Sie ohne hohen Kraftaufwand ins Tal wedeln lässt, ist der RX12 SL die richtige Wahl. Störrisch zeigt sich der Kästle nur bei der Längenwahl – verfügbar ist er nur in den Ausführungen 155 und 165 cm.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Kästle RX12 SL (2019)

Einsatzgebiet
  • Piste
  • Race
  • Slalom
Vorspannung Klassische Vorspannung (Camber)
Twintip fehlt
Länge 155 / 165 cm
Taillierung 118-66-100 mm (165 cm)
Radius 12,0 m (165 cm)
Geeignet für Herren
Saison 2019/2020
Gewicht pro Paar 3.220 g (165 cm)

Weitere Tests & Produktwissen

Die High-Tech-Analyse

SkiEXCLUSIV 2/2015 - Die Ergebnisse stellen wir Ihnen hier vor. Damit Sie auf den ersten Blick einschätzen können, ob das jeweilige Modell etwas für Ihren Fahrstil ist, finden Sie bei jedem Ski eine Kategorisierung. Zu welcher Sie persönlich gehören, können Sie anhand unserer Kategorie-Beschreibungen herausfinden. …weiterlesen

Ein Colt für alle Fälle

SkiMAGAZIN 6/2014 - Vor allem richten sie sich aber an fortgeschrittene bis sehr gute Fahrer, die über die entsprechende Technik verfügen, um das große Potenzial dieser Bretter auch voll auszuschöpfen. Wer ausschließlich auf der Piste unterwegs ist und für dieses Terrain einen leicht zu fahrenden Ski sucht, sollte sich besser in der Kategorie "Allround" bzw. bei sportlicherer Fahrweise in der Kategorie "Sport Performance" umsehen. …weiterlesen

Typische Fahrfehler - und wie man sie vermeidet

SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) - Außerdem sollte der Fahrer den Druck verstärkt auf den Außenski geben. Denn je weniger man diesen belastet, desto schwieriger kann man den Ski kontrollieren und desto weniger werden die Eigenschaften wie Taillierung und Laufruhe ausgenützt. Das erkennt man schön, wenn die Kurven nicht fertig gefahren werden und die Radien im Bezug zum Skiradius sehr groß bleiben. …weiterlesen

Wie breit darf's sein?

ALPIN 11/2013 - Die meisten Tourenski haben inzwischen zumindest einen kleinen Rocker im Schaufelbereich (Tip-Rocker). Relativ neu ist die Technik der inversen Taillierung. …weiterlesen

Sportlich, mondän - aber kein bisschen snobby

SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Für den britischen 007-Geheimagenten ist sie ganz sicher eine Spazierfahrt, im Vergleich mit dem blanken Eiskanal, den der Wahl-Walliser im Film "In tödlicher Mission" auf Ski hinunter raste. Jedenfalls ist die Abfahrt vom Gletscher nicht nur ein gefundenes Fressen für Kilometerzähler, sondern auch ein echter Augenschmaus. Auf dem höchsten Punkt des Skigebietes pfeift zwar oft ein eisiger Wind. Trotzdem fahren die Schneefans nicht gleich los, sondern bleiben wie angewurzelt stehen. …weiterlesen

Die Power kommt aus dem Seil

nordic sports 5/2012 (November) - DOPPELSTOCKZUG: Entspricht ganz dem Doppelstockeinsatz auf Skiern. Neben den Armen (besonders dem Trizeps) wird auch die Bauch-, Gesäß- und Rückenmuskulatur trainiert. Um in einen skispezifischen Stand zu kommen, fixiert man die Hüfte mit einem Bauchgurt (oder mit einem zusätzlichen Seil, das doppelt oder dreifach um die Hüfte gelegt wird) und einem Seil. Die Seillänge muss so abgesteckt werden, dass die Gummiseile vor dem Zugbeginn eine leichte Vorspannung aufweisen. …weiterlesen

Wie ein Falke

SNOW 2/2012 (November/Dezember) - FAZIT Ein verlässlicher und beweglicher Slope-Styler, eine Allrounder-Empfehlung! THE CADDY CHARAKTERISTIK Der doppelt gerockerte Caddy hat alle guten Eigenschaften seines Vorgängers geerbt: Er carvt dank seiner bestens abgestimmten Flexes und Shapes wendig, bleibt dabei spurtreu. Jibber-Tricks gelingen mit ihm leicht und lässig, der Ski taugt für alle Spielereien. Auch O-Piste vermittelt der Caddy Sicherheit und bringt großen Fahrspaß. Er springt kraftvoll und landet ausbalanciert. …weiterlesen

Genussgarantie

SkiMAGAZIN 5/2010 - Die Normal-Variablen Vielseitigkeit, Wendigkeit/Vitalität und Kantengriff fließen mit jeweils 15 Prozent in die Wertung ein. Das Tempovermögen und die Laufruhe spielen bei den Allround-Modellen dagegen eine untergeordnete Rolle und werden deshalb nur mit 5 Prozent gewertet. Sie sind Ein- oder Aufsteiger, Fortgeschrittener oder Genuss-Skifahrer? Fahrkomfort, Spaß und Vielseitigkeit sind Ihnen wichtiger als der Kampf um Hundertstelsekunden? …weiterlesen

Mehr Freiheit für die Dirndl

SNOW 1/2013 (Januar/Februar) - Die Konstrukteure der Skifirmen kommen diesem Wunsch mit unterschiedlichen Konzepten nach. Doch die wesentlichen Merkmale unter den Lösungen sind immer ähnlich: Frauenskier sind gegenüber den Männermodellen weniger steif, auch ihre Torsionshärte fällt geringer aus - das erleichtert die tollen Kurven. …weiterlesen