Bilder zu Innosinpo A10

Produktbild Innosinpo A10
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Inno­sinpo A10 Test

  • 1 Test
  • 651 Meinungen

  • 1920 x 1080 (Full-​HD)
  • Befes­ti­gung: Saug­napf

Gut

2,4

Kom­pakte Front­schei­ben­ka­mera mit großem Dis­play

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:2,8

    Platz 6 von 6

    „Plus: 32-GB-microSD-Karte liegt bei; Parkmodus; optionale Zweitkamera; Handbuch.
    Minus: G-Sensor hat im Test nicht reagiert; Nachtsicht; Monitor unscharf; Menüs.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

651 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
333 (51%)
4 Sterne
143 (22%)
3 Sterne
91 (14%)
2 Sterne
39 (6%)
1 Stern
45 (7%)

4,0 Sterne

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Unser Fazit

Kom­pakte Front­schei­ben­ka­mera mit großem Dis­play

Stärken

Schwächen

Große Überraschungen sind von der Innosinpo A10 nicht zu erwarten. Sie beherrscht die gängigen Aufnahmemodi für Dashcams, nimmt Videos in Full HD auf und löst dank des G-Sensors Aufnahmen automatisch aus, falls dieser Erschütterungen beispielsweise bei einem Auffahrunfall bemerkt. Aufnahmen können auf dem drei Zoll großen Monitor betrachtet werden. Die Einstellungen erfolgen über Drucktasten am Gehäuse. Das Objektiv erfasst einen großen Bereich von 170 Grad und damit fast das komplette Geschehen vor der Windschutzscheibe. Die Lichtstärke ist mit f/1,8 hoch. Wie die meisten Dashcams muss auch diese während des Betriebs über die Bordelektronik mit Strom versorgt werden. Als Speicher dient eine microSD-Karte, welche mitgeliefert wird. Laut Kunden liefert diese Autokamera gute Bilder, zumindest wenn man diese nicht mit denen von sehr hochpreisigen Modellen vergleicht.

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