Hyri­can Cyber Gamer PCK04825

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Unser Fazit

Poten­tial ist vor­han­den

Eine Brückenschlag macht das PC-System Hyrican Cyber Gamer PCK04825 zwischen grundsolider Rechenleistung auf der einen und sparsamem Aufbau bezüglich Strom und Platz auf der anderen Seite. Dabei sticht ganz speziell der Prozessor heraus, während die übrigen Komponenten deutlich in dessen Schatten stehen. Nichtsdestotrotz eignet sich der Rechner bestens, um aktuelle Spiele in hoher Auflösung darzustellen.

Ausstattung komplett, aber ausbaufähig

Besonders wertvoll im Hyrican Cyber Gamer ist der Intel-Xeon-Prozessor. Dieser ist vergleichbar mit einem i7 der dritten und vierte Generation und verfügt in Abgrenzung zu diesen über mehr Cache. Neben allen essentiellen Bauteilen für einen Festrechner ist positiv hervorzuheben, dass ebenfalls daran gedacht wurde, WLAN zu integrieren. Dessen Standard n ist jedoch schon in die Jahre gekommen und bietet lediglich durchschnittliche Übertragungsraten. Es fehlt ein Kartenlesegerät. Besonders ärgerlich sind die Ausgänge für den Ton. Obwohl das Mainboard Surround-Sound ausgibt, verfügt der PC nicht über die entsprechende Anschlussmöglichkeit.

Netzteil und Hauptplatine stecken Grenzen ab

Das kleine Mainboard verfügt erwartungsgemäß nur über eine begrenzte Anzahl an Anschlüssen. Unter anderem gibt es nur zwei Stecker mit SATA III. Die Stromversorgung ist auf 300 Watt begrenzt. Das ist für einen Gamer-PC ein wirklich guter Wert. Entsprechend sparsam ist deshalb die Grafikkarte, die aber auch nur in der gehobenen Mittelklasse einzuordnen ist. Um eine leistungsstärkere Karte zu betreiben, wäre damit einhergehend auch der Austausch der Netzteils notwendig. Um den Computer weiter auf Trab zu bringen, könnte der Austausch der Festplatte gegen eine Hybrid-Version und des optischen Laufwerks gegen eines für Blu-rays erforderlich sein.

Keine ausgeglichene Zusammenstellung

Der sehr potente Prozessor wird gebremst durch die langsame Festplatte und den kleinen Grafikspeicher von nur 2 Gigabyte. Dementsprechend ist auch die geforderte Summe von 880 Euro bei Amazon zu hoch. Ein einfacherer Rechenkern in Kombination mit einem Ausgleich der genannten Schwachstellen würde ähnliche Endergebnisse liefern. Gut ist hingegen der relativ geringe Strombedarf.

von Mario

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Datenblatt

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