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Hyri­can Blas­ter 1439

  • 17,3"
  • Intel Core i7-​3610QM
  • Gaming-​Note­book

ohne Endnote

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Unser Fazit

Hyri­can Blas­ter 1439: Gaming­fä­hige Hard­ware

Vernünftige Gaming-Notebooks kosten in aller Regel ein kleines Vermögen. Eine Ausnahme dieser Regel: Das Hyrican Blaster 1439. Es geht beim Otto-Versand für „erschwingliche“ 1.800 EUR über den Ladentisch, bietet aber trotzdem ein gutes Hardwarepaket samt erstklassiger Grafik.

Genügend Power für aktuelle Spiele

Konkret setzt der Hersteller auf eine Nvidia GeForce GTX 670M, die von flotten GDDR5-Speicherreserven versorgt wird (1,5 GByte) und zur Highend-Klasse zählt. Mit anderen Worten: Selbst anspruchsvolle Games laufen in der Regel reibungslos, auch bei hohen Details und Auflösungen. Ebenfalls nichts auszusetzen gibt es am Prozessor, einem Core i7-3610QM. Er basiert auf Intels neuer Ivy Bridge-Architektur, verfügt über vier Kerne und taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,3 GHz, was letztlich auch für harte Jobs ohne Probleme ausreicht – etwa für das Schneiden oder Umwandeln von Videos. Abgerundet wird die Hardware von 16 GByte RAM, einer 1 TByte-Festplatte und einer 64 GByte großen SSD.

Full-HD-Panel mit matter Oberfläche

Der 17,3 Zoll große Bildschirm wiederum löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, zudem ist die Oberfläche entspiegelt. Letzteres bringt Vor- wie Nachteile mit sich. Positiv ist sicher, dass störende Lichtreflexionen dadurch kein Thema sind. Allerdings wirken die Farben bei matten Panels dafür häufig etwas leblos. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, welcher dieser Aspekte wichtiger ist. Ansonsten gibt es ein Blu-ray-Laufwerk, die üblichen Anschlüsse (u.a. USB 3.0 sowie HDMI) und einen Netzwerkbereich, der nicht nur WLAN, sondern auch den Funkstandard Bluetooth umfasst. Positive Konsequenz: Der Bolide kann kabellos mit Maus, Headset oder sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Alles in allem klingt die Ausstattung des Hyrican Blaster 1439 ziemlich gut, nicht zuletzt angesichts der einigermaßen erträglichen Konditionen. Einzig die matte Oberfläche des Panels könnte unter Umständen nicht jedermanns Sache sein.

von Stefan

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