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HP Pavilion g7 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    16 Produkte im Test | Getestet wurde: Pavilion g7-2246sg

    Laufzeit: „gut“;
    Rechenleistung Büro: „zufriedenstellend“;
    Rechenleistung 3D-Spiele: „zufriedenstellend“;
    Display: „schlecht“;
    Geräuschentwicklung: „sehr schlecht“.

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,43)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“, „Energieverbrauch: gut“

    Getestet wurde: Pavilion g7-1116sg (QA530EA)

    „Hohes Arbeitstempo, gute Bildqualität und solide Verarbeitung: Das sind die Stärken des großen 17-Zoll-Notebooks von HP. Im Test zeigte es allerdings auch Schwächen: Minuspunkte gab's für die kurze Akku-Laufzeit, das geringe Spieletempo, den fehlenden USB-3.0-Anschluss und die magere Software-Ausstattung. Dennoch ist das neue HP Pavilion aber mit 499 Euro derzeit ein unschlagbares Angebot. Ohne Haken.“

    • Erschienen: Dezember 2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Pavilion g7-2148sg

    • Erschienen: Oktober 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,5)

    Getestet wurde: Pavilion g7-2100sg

    • Erschienen: August 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (75%)

    Getestet wurde: Pavilion g7-2007sg

    • Erschienen: Juli 2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (73%)

    Getestet wurde: Pavilion g7-2053sg

    • Erschienen: Juni 2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (73%)

    Getestet wurde: Pavilion g7-2051sg

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Pavilion G7-1205SG

    „Das HP Pavilion G7-1205SG ist mit einem derzeitigen Preis von circa 500 Euro ein wahres Schnäppchen - jedenfalls für Blu-ray-Fans, die auf der Suche nach einem billigen und dennoch mit akzeptabler Leistung auftrumpfenden Desktop-Ersatz sind. Wer ein wirklich mobiles Gerät sucht, liegt beim HP Pavilion G7-1205SG allerdings nicht richtig. Dafür ist er nicht nur zu groß, sondern auch das dunkle (158 cd/m²) und spiegelnde Display macht dem einen Strich durch die Rechnung. Auch die Akkulaufzeit spricht nicht gerade für große Mobilität. “

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (76%)

    Getestet wurde: Pavilion g7-1353eg

    „Das Pavilion g7-1353eg bietet eine recht gelungene Mischung aus Preis, Leistung und Qualität. Zwar ist der 17-Zöller in keinem Bereich wirklich überragend, dicke Patzer leistet sich der Multimedianer aber kaum. Auf der negativen Seite hätten wir vor allem das mäßige Display. HP verwendet ein blickwinkelabhängiges und stark reflektierendes Billig-Panel, das wie die meisten Konkurrenten mit einer gräulichen Schwarzdarstellung und einem niedrigen Kontrast ‚punktet‘. ...“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,33)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Getestet wurde: Pavilion g7-1116sg (QA530EA)

    „Das HP Pavilion g7-1116sg erfüllt die grundlegenden Wünsche der meisten Anwender: Seine Rechenleistung ist außer bei 3D-Spielen allen aktuellen Anwendungen locker gewachsen, die Ausstattung ist ordentlich. Wessen Notebook-Budget bei 500 Euro endet, kann zugreifen. Für nur rund 100 Euro bekommen Sie aber Laptops mit höherer Zukunftssicherheit: Sie bringen beispielsweise USB 3.0, Gigabit-LAN und eine stärkere Grafikkarte mit.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (74%)

    Getestet wurde: Pavilion g7-1002sg (LK890EA)

    „... Insgesamt präsentierte sich das HP g7 als überaus günstiger Desktop-Ersatz mit eingeschränkter Mobilität und doch einigen klaren Minuspunkten, die besser gelöst werden hätten können.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,5)

    Getestet wurde: Pavilion g7-1116sg (QA530EA)

    „Das HP Pavilion G7-1116sg ist ein gutes Allround-Notebook. Es hält sich durch die schlechte Displayausleuchtung lieber in Innenräumen auf und leistet dort solide Arbeit. Neben dem Alltag im Netz und in den Microsoft Office Programmen meistert die Kombination aus Intel Prozessor und AMD Grafikkarte ebenfalls die HD-Welt. Dazu gehört auch das 1080p-Streaming bei YouTube. Besonders beeindruckend ist die gute Verarbeitung in dieser Preisklasse. Für unter 500 Euro kann bei diesem Gerät niemand etwas falsch machen.“

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Kundenmeinungen (4) zu HP Pavilion g7

4,4 Sterne

4 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
2 (50%)
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4,5 Sterne

3 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Gute Leistung

    von Balou_ug
    • Nachteile: zu hoher Preis

    ... aber kann es wohl sein, dass der Preis von knapp SECHS-TAUSEND Euro ein wenig überzogen ist ...?

    Ansonsten handelt es sich bei diesem Notebook um ein Gerät, das man gern empfehlen mag.

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Einschätzung unserer Autoren

Pavilion g7-2100sg

Gute Mit­tel­klasse

Das Pavilion g7-2100sg ist ein klassisches Mittelklasse-Notebook. Soll heißen: Es stellt die wichtigsten Anschlüsse bereit und bietet ein gutes Hardwarepaket samt flotter CPU und passabler Grafik, kostet gleichzeitig jedoch nicht allzu viel Geld.

Ordentliche Hardware für 650 EUR

Konkret geht das Notebook derzeit im Internet für knapp 650 EUR über den Ladentisch – und angesichts der verbauten Hardwarekomponenten ist das durchaus fair. Zum Beispiel darf man sich auf einen Core i5-3210M freuen, der zu Intels neuer Ivy Bridge-Reihe gehört und in fast allen Lebenslagen eine gute Figur macht. Konkret: Selbst härtere Jobs wie die Umwandlung und Bearbeitung von Videos sind drin, dieser Ansicht sind jedenfalls diverse Fachmagazine. Abgesehen davon hat HP auf technischer Ebene noch sechs GByte RAM, eine 750 GByte große Festplatte und eine AMD Radeon HD 7670M verbaut, wobei Letztere durchaus mit aktuelleren Games zurechtkommt – zumindest, wenn man die Auflösung und die Details etwas reduziert.

Sonstige Ausstattung

Ansonsten bietet das Notebook eine gut bestückte Anschlussleiste inklusive HDMI und zwei USB 3.0-Buchsen für flotte Datentransfers, dafür ist der Netzwerkbereich etwas mager. Laut Datenblatt soll Selbiger nämlich nur das obligatorische WLAN-Modul, aber leider nicht den Funkstandard Bluetooth umfassen. Bleibt zu guter Letzt noch das Panel. Hier darf man sich auf eine Spiegeloberfläche freuen, die hohe Kontraste und satte Farben verspricht. Die Auflösung wiederum gibt HP mit 1.600 x 900 Pixeln an, was zwar in Ordnung, aber nicht optimal ist (Full-HD). Schließlich ist das Panel dadurch nicht in der Lage, beispielsweise alle Bildpunkte einer Blu-ray darzustellen. Negative Konsequenz: Das Laufwerk ist nicht optimal nutzbar.

Was bleibt unterm Strich? Letztlich macht das HP Pavilion g7-2100sg das, was ein Mittelklasse-Notebook machen soll. Es ist anschlussfreudig, arbeitet schnell und bietet zudem die Option, ab und zu auch ein wenig zu zocken. Mehr kann man zu den genannten Konditionen nicht erwarten.

Pavilion g7-2001sg

Mul­ti­me­dia-​Note­book für Ein­stei­ger

Multimedia-Notebooks der 17 Zoll-Klasse sind meistens ziemlich teuer. Nicht so das Pavilion g7-2001sg von HP. Es geht derzeit im Internet für rund 600 EUR über den Ladentisch, bietet aber trotzdem eine flotte CPU und ein ordentlich auflösendes Panel.

Konkret gibt HP einen Wert von 1.600 x 900 Pixeln an, was auf der 17,3 Zoll großen Bildfläche zwar nicht ideal, angesichts der moderaten Konditionen aber vertretbar ist. Das gleiche gilt letztlich auch für die Konfiguration der Oberfläche. Hier hat der Hersteller nämlich auf eine Entspiegelung verzichtet, bei ungünstigen Lichtverhältnissen muss man also mit störenden Reflexionen rechnen. Doch wie gesagt: Ein mattes Panel kostet für gewöhnlich schlicht und ergreifend mehr.

An der Hardware hingegen gibt es kaum etwas auszusetzen. Als Prozessor etwa arbeitet ein Core i5-2450M, der zwar nur zu Intels alter Sandy Bridge-Reihe gehört, aber dennoch ein gutes Leistungsniveau bietet. Soll heißen: Auch härtere Jobs bearbeitet er relativ flott, zum Beispiel die Umwandlung oder Verschlüsselung von Daten. Unterstützung hierfür liefern vier GByte RAM, zudem ist das Notebook mit einer 500 GByte großen Festplatte und einer Onboard-Grafik ausgestattet. Was Letztere betrifft, sind HPs Angaben allerdings verwirrend. Im Datenblatt ist nämlich von einer HD 4000 die Rede, wobei Selbige eigentlich nur bei den neuen Ivy Bridge-CPUs zum Einsatz kommt. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Tippfehler und die tatsächliche Grafik dürfte wohl die schwächere HD 3000 sein.

Ansonsten sind in dem knapp 3,7 Zentimeter hohen und 2.980 Gramm schweren Gehäuse zahlreiche Schnittstellen verbaut, darunter ein digitaler HDMI-Ausgang zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel sowie drei USB-Buchsen. Praktisch dabei: Von den USB-Buchsen unterstützen zwei den 3.0-Standard, über den sich flotte Datentransfers realisieren lassen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, auf den Funkstandard Bluetooth hingegen muss man leider verzichten.

Unterm Strich ist das HP Pavilion g7-2001sg passabel aufgestellt. Es lässt eine flotte Performance erwarten, bietet eine moderne Anschlussleiste und verzeichnet mit dem ordentlich auflösenden Panel einen weiteren Pluspunkt. Viel mehr kann man zu den Konditionen kaum erwarten.

Pavilion G7-1205SG

17 Zoll-​Note­book mit Blu-​ray-​Lauf­werk

Knapp 570 EUR verlangt Amazon derzeit für das Pavilion g7-1205sg von HP. Angesichts der gebotenen Ausstattung sind das ziemlich moderate Konditionen. So darf man sich zum Beispiel auf ein Blu-ray-Laufwerk freuen.

Das Panel wiederum löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf. Prinzipiell ein guter Wert, der allerdings nicht ausreicht, um die Blauscheiben tatsächlich in voller Qualität darzustellen. Dafür wäre ein Full-HD-Display nötig. Zudem scheint der Bildschirm etwas dunkel zu sein. Zu dieser Einschätzung kommt zumindest das Fachportal notebookjournal.de. Konkret ermittelten die Redakteure einen Helligkeitswert von 158 Candela pro m², was in der Tat ziemlich wenig ist.

In puncto Hardware wiederum setzt HP auf einen AMD A6-3400M, der zwar über vier Kerne verfügt und im Turbo Core-Modus mit 2,3 GHz taktet. Seine Performance ist dennoch überschaubar. Soll heißen: Die üblichen Office- und Internettools sowie die Wiedergabe von Medien sind kein Problem, bei härteren Jobs hingegen ist Geduld gefragt. Zu denken wäre hier etwa an die Bearbeitung hochauflösender Fotos oder an die Umwandlung von Videos. Ansonsten gibt es noch vier GByte RAM, eine 640 GByte große Festplatte und eine Radeon HD 6540G2. Letztere ist eine Kombination aus integrierter und dedizierter Grafik, die zwar für HD-Videos ausreicht, mit Spielen hingegen kaum zurechtkommt.

An Schnittstellen gibt es einen HDMI-Ausgang zur digitalen und damit verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, einen VGA-Port, einen Kartenleser sowie drei USB-Buchsen. Leider ist von letzteren keine als 3.0-Version ausgewiesen, schnelle Datentransfers sind also nicht drin. Ins Netz geht es per WLAN, zudem kann der drei Kilogramm schwere Bolide via Bluetooth kabellos mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk sind im Grunde nur sinnvoll, wenn auch das Panel höheren Ansprüchen genügt. Beim HP Pavilion g7-1205sg scheint das eher nicht der Fall zu sein. Zudem ist die verbaute Grafik etwas schwach. Unterm Strich ein eher mäßiges Angebot.

Pavilion g7-1353eg

Spie­geln­des Gehäuse, spie­geln­des Panel

Beim Pavilion g7-1353eg fallen zwei Dinge negativ auf. Erstens muss man mit einer glänzenden Gehäuse-Oberfläche leben. Und zweitens hat Hewlett-Packard den Bildschirm leider nicht entspiegelt.

Vor allem das Hochglanz-Gehäuse ist ärgerlich, schließlich sind Staubablagerungen und Fingerabdrücke dadurch nur eine Frage der Zeit. Der spiegelnde Bildschirm wiederum führt dazu, dass man mit störenden Reflexionen leben muss. Häufig versuchen Hersteller, dieses Problem mittels eines hohen Helligkeitswertes zu kompensieren. Beim Pavilion ist das jedoch nicht der Fall. Das Fachportal notebookcheck.com etwa ermittelte in einem Test 173 cd/m², was nach Ansicht der Redakteure unter dem Schnitt liege. Zudem sei auch der gemessene Kontrast mit 179:1 ziemlich mager.

Positiv ist dafür die Auflösung. Sie liegt bei 1.600 x 900 Bildpunkten, was erstens ein scharfes Bild ergibt und zweitens auf der 17,3 Zoll großen Bildfläche genügend Platz schafft, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen. An Schnittstellen wiederum findet man lediglich die nötigsten Basics, also einen Kartenleser, VGA, HDMI sowie drei USB-Ports. Von letzteren ist keine als 3.0-Version ausgewiesen, flotte Datentransfers sind also nicht drin. Ins Netz geht der drei Kilogramm schwere 17-Zöller schließlich per WLAN, allerdings muss man dafür auf den Funkstandard Bluetooth verzichten.

Auf technischer Ebene setzt HP mit dem AMD A6-3420M auf einen Vierkern-Prozessor, der allerdings nur zum Einstiegssegment gehört. Entsprechend überschaubar ist seine Performance. Mit anderen Worten: Simple Tools wie Office, Internet oder die Wiedergabe von Medien sind kein Problem, bei härteren Jobs hingegen ist etwas Geduld gefragt. Abgerundet wird die Hardware von sechs GByte RAM, einer 750 GByte großen Festplatte sowie einer Onboard- und einer dedizierten Grafik (Radeon HD 7450M), die beide im sogenannten Crossfire-Verbund zusammen arbeiten. Zumindest einige simple Games sollten sich damit flüssig spielen lassen.

Unterm Strich ist das HP Pavilion g7-1353eg kein allzu großer Wurf. Die glänzenden Oberflächen sind lästig, zudem könnte die Hardware flotter sein. Wer etwas Zeit mitbringt, findet hier für die derzeit im Internet aufgerufenen 520 EUR sicher einige besser ausgestattete Alternativen.

Pavilion g7-1321eg

Mul­ti­me­dia-​Note­book ohne USB 3.0

Wer sich für das Pavilion g7-1321eg entscheidet, muss im HP-Store derzeit knapp 630 EUR auf den Tisch legen. Dafür erhält man zwar ein Multimedia-Notebook mit ordentlicher Intel-CPU und gut auflösendem Display, allerdings hat der Hersteller auf eine flotte USB 3.0-Buchse verzichtet.

Negativ bemerkbar macht sich der fehlende Highspeed-Anschluss etwa dann, wenn Anwender Fotos von der Digitalkamera herunterladen, den MP3-Player mit Musik bespielen oder eine externe Festplatte anschließen. Zu den genannten Konditionen ist dieser Schwachpunkt eigentlich kaum vertretbar. Stattdessen bietet die Anschlussleiste lediglich die üblichen Standards, also drei USB 2.0-Ports, einen VGA-Ausgang und einen HDMI-Ausgang zur digitalen Bildübertragung an ein größeres Panel.

Positiv wiederum ist das 17,3 Zoll große Notebook-Display. Zum einen bietet es mit seiner guten Auflösung (1.600 x 900 Pixel) genügend Platz, um mehrere Fenster nebeneinander zu öffnen und gleichzeitig zu bearbeiten. Und zweitens hat sich HP für eine glänzende Oberfläche entschieden. Man darf sich also auf hohe Kontraste und auf eine satte Farbdarstellung freuen. Ins Netz geht der drei Kilogramm schwere Bolide schließlich per WLAN nach 802.11 b/g/n, der Funkstandard Bluetooth ist allerdings nicht an Bord.

Herzstück auf technischer Ebene ist ein Intel Core i5-2450M. Er verfügt über zwei Kerne, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und reicht letztlich für alle Anwendungen völlig aus. Im Klartext: Selbst härtere Jobs erledigt er ausreichend flott, zum Beispiel die Umwandlung von Videodateien. Abgerundet wird die Hardware von sechs GByte RAM (verteilt auf zwei Steckplätze), einer 500 GByte großen Festplatte und einer AMD Radeon HD 7450M. Letztere gehört zur Einsteigerklasse, aktuelle Spiele sind mit ihr also nicht drin.

Beim HP Pavilion g7-1321eg stimmen die Hardware und das Panel, dafür hätte HP in Puncto Schnittstellen durchaus eine Schippe drauflegen können. Wer etwas Zeit mitbringt, findet hier zu ähnlichen Konditionen sicher einige besser ausgestattete Alternativen.

Pavilion g7-1234sg

Draht­lose Kom­mu­ni­ka­tion

Kabelsalat nervt, gerade auf dem Schreibtisch. Mit dem HP Pavilion g7-1234sg lässt sich dieses Problem ein wenig eindämmen. Denn das Notebook kann per integriertem WLAN drahtlos mit dem Internet kommunizieren, zudem wird der Funkstandard Bluetooth unterstützt.

Maus, Headset und sonstige kompatible Peripheriegeräte lassen sich also ohne Kabelverbindung an das Notebook anschließen. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, eine analoge VGA-Buchse und einen digitalen HDMI-Port. Letztgenannter kann beispielsweise verwendet werden, um gespeicherte Filme oder Fotos ohne jegliche Qualitätsverluste auf einem externen Panel anzuschauen. Ebenfalls mit an Bord sind drei USB-Slots, von denen allerdings keiner den modernen 3.0-Standard unterstützt. Zügige Datentransfers – etwa von der Digitalkamera – sind demzufolge nicht möglich. Das 17,3 Zoll messende Display des Notebooks wiederum ist mit seiner spiegelnden Oberfläche zwar anfällig für Lichtreflexionen, dafür kann im Gegenzug die gute HD+-Auflösung (1.600 x 900 Pixel) überzeugen.

Was die verbaute Hardware angeht, so sticht zweifellos der Prozessor hervor. Hier setzt HP auf einen soliden Intel Core i3-2330M (2,2 GHz), der zwar keine Übertaktung unter Volllast (Turbo Boost) unterstützt, aber dennoch genügend PS mitbringt, um auch anspruchsvollere Anwendungen wie die Bearbeitung und Konvertierung von Musikdateien ausreichend flott zu erledigen. Abstriche muss man dagegen bei der Grafik in Kauf nehmen. Konkret kommt lediglich eine integrierte Intel HD Grafik zum Einsatz, die zwar für HD-Videos und ähnlich simple Multimedia-Tools ausreicht. Doch Jobs mit höherer Datenintensität (Photoshop, Spiele) lassen sich mit der Grafik erfahrungsgemäß kaum verarbeiten. Abgerundet wird die Hardware schließlich von vier GByte RAM und einer 640 GByte schluckenden Festplatte.

Das HP Pavilion g7-1234sg verspricht eine solide Performance, außerdem gehört die Bluetooth-Unterstützung nicht zwangsläufig zum Standard in der Einsteigerklasse. Beim Otto-Versand kostet das Notebook derzeit vertretbare 550 Euro.

Pavilion g7-1231eg

Ein­stei­ger-​Note­book mit AMD-​Hard­ware

Beim Pavilion g7-1231eg setzt Hewlett-Packard in Sachen Hardware auf den großen Intel-Konkurrenten AMD. Zum Einsatz kommt eine sogenannte Accelerated Processing Unit (APU), also eine Kombination aus Prozessor und Grafikkarte.

Konkret handelt es sich um einen AMD A4-3300M, wobei der Prozessor über zwei Kerne verfügt und mit einer Geschwindigkeit von 2,5 GHz arbeitet. Was die Leistungsfähigkeit angeht, so lässt sich die Recheneinheit durchaus zur Mittelklasse zählen. Anwender können also nicht nur Office-Dokumente bearbeiten oder durchs World Wide Web surfen, sondern auch Fotos bearbeiten und Musikdateien konvertieren. Die integrierte Grafik (Radeon HD 6480G) wiederum stößt recht schnell an ihre Grenzen. HD-Videos sind zwar kein Problem, doch für Spiele oder ähnlich anspruchsvolle Multimedia-Tools reicht die Power erfahrungsgemäß eher nicht. Vier GByte RAM und eine 500 GByte fassende Festplatte runden die Hardware schließlich ab.

Positiv ist das 17,3 Zoll messende Panel mit seiner guten Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten. Dafür ist im Gegenzug die spiegelnde Oberfläche anfällig für Lichtreflexionen, allerdings sollte das zu verkraften sein. Denn für den mobilen Einsatz ist das 3,31 Kilogramm schwere Notebook ohnehin nicht gedacht. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen analogen VGA-Port, eine digitale HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display und drei USB-Slots. Leider unterstützt davon keine den 3.0-Standard für flotte Datentransfers, von einem Einsteiger-Notebook kann man das jedoch auch nicht unbedingt erwarten. Ins Netz geht es schließlich drahtlos per integriertem WLAN, Bluetooth dagegen wird nicht unterstützt.

Das HP Pavilion g7-1231eg verspricht eine solide Performance, kann mit dem gut auflösenden Panel einen unerwarteten Pluspunkt verbuchen und kostet beim Otto-Versand derzeit moderate 450 Euro. Alles in allem ein durchaus faires Angebot.

Pavilion g7-1102sg

Leis­tungs­fä­hi­ges Ein­stei­ger-​Note­book

Flotte Einsteiger-Notebooks kosten heute nicht mehr die Welt, das ist auch beim HP Pavilion g7-1102sg nicht anders. Der 17-Zöller wird bei Amazon derzeit für knapp 550 Euro angeboten und hat trotzdem einen leistungsfähigen Intel-Prozessor im Gepäck.

Konkret setzt Hewlett-Packard auf den Zweikerner Core i5-2410M, der auf Intels aktueller Sandy-Bridge-Architektur beruht und im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz arbeitet. Selbst heftige Jobs – etwa die Bearbeitung von Videos oder das Verschlüsseln ganzer Datenträger – lassen sich damit zügig erledigen. Sechs GByte RAM und 500 GByte Speicherkapazität klingen ebenfalls positiv, dafür muss man sich im Grafikbereich mit einer simplen AMD Radeon HD 6470M zufrieden geben. Problematisch ist hier vor allem der mit 64 Bit ziemlich schmale Speicherbus. Neuere Games können deshalb – wenn überhaupt – nur bei erheblich reduzierten Detailstufen gespielt werden.

Das 17,3 Zoll messende Panel überzeugt dafür mit guter HD+-Auflösung (1.600 x 900 Pixel), ist allerdings nicht entspiegelt. Ungünstige Lichtverhältnisse können also zum Problem werden. Im Gegenzug bieten spiegelnde Panels höhere Kontraste und eine bessere Farbdarstellung – zumindest nach Einschätzung von Experten. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen VGA-Port, eine digitale HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie drei USB-Slots. Schade: Keiner davon unterstützt den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es per WLAN, auf den Funkstandard Bluetooth muss man dagegen verzichten.

Wer sein Augenmerk vorrangig auf eine starke Performance legt, der ist mit dem HP Pavilion g7-1102sg sicher gut bedient. Abstriche muss man dafür bei der Grafikkarte und der Anschlussleiste in Kauf nehmen, allerdings ist das im Einsteigersegment keine große Überraschung.

Pavilion g7-1115sg

Inter­essan­tes Ein­stei­ger-​Note­book

Das HP Pavilion g7-115sg wird von einem flotten Intel-Prozessor angetrieben, hat ein gut auflösendes Panel im Gepäck und kostet bei Amazon derzeit nur knapp 500 Euro. Kurzum: ein interessantes Multimedia-Notebook für Einsteiger mit begrenztem Budget.

Konkret bietet das 17,3 Zoll messende Display eine HD+Auflösung (1.600 x 900 Pixel). Kein absoluter Spitzenwert, aber dennoch gut genug, um sich von vergleichbaren Notebooks abzuheben. Etwas schade ist die spiegelnde Oberfläche, schließlich werden ungünstige Lichtverhältnisse dadurch zum Problem. Im Gegenzug kann man sich dafür – zumindest nach Ansicht der Entwickler – auf höhere Kontraste und eine bessere Farbdarstellung freuen. Angetrieben wird das knapp drei Kilogramm schwere Notebook von vier GByte RAM und einem Intel Core i3-2310M. Zwar unterstützt der mit 2,1 GHz taktende Zweikern-Prozessor keinen Turbo Boost, genügend Power für den täglichen Betrieb bringt er trotzdem mit. So werdeneErfahrungsgemäß selbst heftige Jobs wie die Konvertierung von Videos oder die Verschlüsselung von Daten schnell erledigt. Eine 500 GByte große Festplatte und eine passable AMD Radeon HD 6470M runden die Hardware schließlich ab. Bei den Schnittstellen wiederum fällt auf, dass keiner der drei verbauten USB-Ports den 3.0-Standard unterstützt. Zügige Datentransfers – etwa von der Digitalkamera – sind also nicht drin. Ansonsten gibt es den obligatorischen Kartenleser, eine analoge VGA- und eine digitale HDMI-Buchse, mit dem Anwender gespeicherte Videos ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm transportieren können. Ins World Wide Web geht es drahtlos per integriertem WLAN, Bluetooth dagegen ist nicht mit an Bord.

Am HP Pavilion g7-1115sg gibt es im Grunde wenig auszusetzen. Einzig der fehlende Highspeed-Anschluss und der Verzicht auf Bluetooth sind zwei kleine Wermutstropfen, angesichts des moderaten Preises sollte das allerdings durchaus zu verkraften sein.

Pavilion g7-1101sg

Solide, mehr nicht

Beim HP Pavilion g7-1101sg entsteht ein ambivalenter Eindruck. Zwar verfügt das Multimedia-Notebook über einen flotten Intel-Prozessor und ein gut auflösendes Panel, die Anschlussleiste ist dagegen überschaubar. Hervor sticht insbesondere das Fehlen einer Highspeed-Schnittstelle.

So gibt es weder einen USB 3.0- noch einen eSATA-Port. Wer häufig große Dateien – etwa von einer Digitalkamera – auf das Notebook überspielen möchte, dürfte mit dem Pavilion folglich kaum glücklich werden. Für den Anschluss externer Peripheriegeräte stehen stattdessen lediglich drei normale USB 2.0-Buchsen zur Verfügung. Ansonsten hat der Hersteller einen Kartenleser sowie eine analoge VGA- und eine digitale HDMI-Schnittstelle verbaut, wobei letztgenannte eingesetzt wird, um gespeicherte Videos ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm zu schicken. Das 17,3 Zoll messende Notebook-Panel selbst bietet eine gute HD+-Auflösung (1.600 x 900 Pixel), ist mit seiner spiegelnden Oberfläche allerdings anfällig für Lichtreflexionen. Im Vergleich mit matten Displays versprechen sich Entwickler dafür im Gegenzug höhere Kontraste und eine bessere Farbdarstellung. Angetrieben wird das knapp drei Kilogramm schwere Notebook von vier GByte RAM und einem Intel Core i5-2410M, der mit zwei physischen Kernen bestückt ist, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und im Turbo Boost seine Arbeitsgeschwindigkeit auf 2,9 GHz anheben kann. Selbst datenintensive Anwendungen werden damit schnell durchgezogen. Eine 500 GByte große Festplatte und eine AMD Radeon HD 6470M runden die Hardware schließlich ab. Die Grafikkarte gibt dabei nicht nur HD-Videos flüssig wieder, sondern verarbeitet erfahrungsgemäß auch das ein oder andere simple PC-Game.

Im Netz findet man das HP Pavilion g7-1101sg bei diversen Händlern für knapp 600 Euro. Angesichts der verbauten Hardware und der hohen Panel-Auflösung zweifellos ein vertretbarer Preis, mehr allerdings nicht. Schließlich ist der fehlende Highpeed-Anschluss eigentlich nicht mehr zeitgemäß.

Pavilion g7-1235eg

Kein USB 3.0

Für Datentransfers nimmt sich das HP Pavilion g7-1235eg seine Zeit. Der Grund: Mit an Bord des Multimedia-Notebooks sind zwar drei USB-Buchsen, allerdings unterstützt laut Herstellerangaben keine davon den modernen 3.0-Standard.

Relevant wird das Fehlen eines solchen Highspeed-Anschlusses beispielsweise dann, wenn man häufig große Dateien von der Digital- oder Videokamera auf dem Notebook abspeichern möchte. Und auch beim Bespielen des MP3-Players machen sich die Unterschiede zwischen USB 2.0 und 3.0 deutlich bemerkbar. Ansonsten gibt es an Schnittstellen den obligatorischen Kartenleser sowie einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Port, über den sich gespeicherte Videos und Fotos ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm übertragen lassen. Das 17,3 Zoll große Notebook-Panel selbst löst mit guten 1.600 x 900 Pixeln auf, ist dafür aber nicht entspiegelt. Zwar versprechen sich die Entwickler davon höhere Kontraste und eine bessere Farbdarstellung, doch ob das auch tatsächlich der Realität entspricht, ist nach wie vor umstritten. Manche Verbraucher ärgern sich möglicherweise eher über die Tatsache, dass man den Bildschirm dadurch bei ungünstigen Lichtverhältnissen kaum noch erkennen kann. Auf technischer Ebene gibt es eine 500 GByte schluckende Festplatte, vier GByte RAM und einen Intel Core i5-2430M, der über zwei Kerne verfügt, HyperThreading unterstützt und seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis 3.0 GHz anheben kann. Selbst datenintensive Jobs wie das Bearbeiten oder Konvertieren von Videos werden damit erfahrungsgemäß zügig erledigt. Für die Grafikverarbeitung ist schließlich eine AMD Radeon HD 6470M zuständig, die HD-Videos flüssig wiedergibt und auch das ein oder andere simple PC-Game verarbeiten sollte.

Beim HP Pavilion g7-1235eg verspricht der Prozessor eine flotte Performance, allerdings ist die fehlende Option für schnelle Datentransfers durchaus ein gewichtiger Minuspunkt. Bei verschiedenen Internet-Händlern findet man das Notebook derzeit für rund 600 Euro.

Pavilion g7-1201sg

Kon­zen­tra­tion aufs Wesent­li­che

Das HP Pavilion g7-1201sg konzentriert sich in der Tat aufs Wesentliche. Ausgestattet mit passabler AMD-CPU und einem großzügigen Arbeitsspeicher eignet sich der 17-Zöller problemlos für den täglichen Internetspaß und die Bearbeitung von Office-Dokumenten.

Wer dagegen häufig Filme dekodieren, Datenträger verschlüsseln oder ähnlich anspruchsvolle Tools durchführen möchte, muss damit rechnen, dass sich der Prozessor seine Zeit nimmt. Denn in Sachen Leistungsfähigkeit sind dem verbauten AMD A6-3400M Grenzen gesetzt, in erster Linie aufgrund des recht geringen Basistaktes von 1,4 GHz. Zwar kann dieser auf bis zu 2,3 GHz übertaktet werden, doch für heftige Anwendungen reicht die Power trotzdem kaum aus. Ansonsten bietet die Hardware einen mit sechs GByte ausgestatteten Arbeitsspeicher, eine 500 GByte schluckende Festplatte und eine AMD Radeon HD 6540G2, die eher dem unteren Leistungsspektrum zugeordnet werden kann. HD-Videos lassen sich damit zwar problemlos abspielen, doch den Gamingbereich kann man damit im Grunde ad acta legen. Was das 17,3 Zoll messende Panel angeht, so sticht die gute Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten hervor, allerdings ist die Oberfläche nicht entspiegelt. Die Hersteller versprechen sich davon zwar eine kontrastreiche Darstellung, doch ob das wirklich den Tatsachen entspricht, sei einmal dahin gestellt. In aller Regel ärgern sich Verbraucher vielmehr darüber, dass spiegelnde Panels bei tief stehender Sonne praktisch nicht mehr erkennbar sind. Abgerundet wird das Paket schließlich von den üblichen Schnittstellen (HDMI, VGA, Kartenleser, USB 2.0) und einem integrierten WLAN-Modul zur drahtlosen Kommunikation mit dem World Wide Web. Bluetooth dagegen gibt es nicht.

Wer damit kein Problem hat und zudem mit der fehlenden Option für schnelle Datentransfers leben kann, der erhält ein brauchbares Einsteiger-Notebook für Office, Internet und den täglichen Videospaß. Bei Amazon kostet das HP Pavilion g7-1201sg derzeit akzeptable 530 Euro.

Pavilion g7-1233sg

Ein­stieg in die Mul­ti­me­dia-​Klasse

Das HP Pavilion g7-1233sg eignet sich für Multimedia-Einsteiger mit begrenztem Budget. Der 17-Zöller hat eine flotte Intel-CPU im Gepäck, verarbeitet das ein oder andere Spiel, ist mit einem gut auflösenden Panel bestückt und kostet bei Amazon derzeit moderate 630 Euro.

Der exakt 17,3 Zoll messende Bildschirm bietet eine Auflösung von immerhin 1.600 x 900 Bildpunkten, was in der Einsteigerklasse nicht unbedingt zum Standard gehört. Im Gegenzug ist das Display leider mit einer glänzenden Oberfläche ausgestattet. Zwar versprechen sich Fachleute hiervon eine besonders kontrastreiche Darstellung, ob das allerdings wirklich der Fall ist, steht auf einem anderen Blatt. In aller Regel ärgern sich Anwender vielmehr über die Tatsache, dass ein spiegelndes Panel bei tief stehender Sonne kaum noch vernünftig zu erkennen ist.

Angetrieben wird das Notebook von sechs GByte RAM und einem schnellen Intel Core i5-2430M, der mit zwei physischen Kernen ausgestattet ist, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und seinen Basistakt im Turbo Boost auf bis zu 3,0 GHz anheben kann. Selbst Anwendungen mit hoher Datenintensität werden damit zügig bearbeitet. Eine 750 GByte schluckende Festplatte und eine AMD Radeon HD 6470M runden die Hardware ab, wobei die Grafik zumindest einfache Games flüssig wiedergeben sollte.

Bei den Schnittstellen gibt es die nötigsten Optionen, also eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel, einen analogen VGA-Port, einen Kartenleser sowie drei USB-Slots. Leider unterstützt keiner davon den 3.0-Standard, schnelle Datentransfers – zum Beispiel von einer Digitalkamera – sind also nicht möglich. Ins World Wide Web geht es schließlich per integriertem WLAN, Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt. Beim Anschluss von Maus, Headset und sonstigen Peripheriegeräten muss man also mit Kabelsalat rechnen.

Dass HP auf USB 3.0 und Bluetooth verzichtet hat, ist zwar schade, allerdings kann das Pavilion g7-1233sg dafür mit dem schnellen Prozessor und der guten Auflösung richtig punkten. Alles in allem ein interessantes Angebot für Multimedia-Einsteiger.

Pavilion g7-1114sg

Mul­ti­me­dia-​Note­book in Spar­ver­sion

Mit einer Größe von 17,3 Zoll gehört das HP Pavilion g7-1114 zwar in die Multimedia-Klasse, angesichts der verbauten Hardware darf man allerdings keine Wunderdinge erwarten. Vor allem die integrierte Intel HD Graphics 3000 setzt dem Notebook eng definierte Grenzen.

Eng definiert meint in diesem Zusammenhang, dass HD-Videos und Fotos angeschaut oder Präsentationen erstellt werden können, doch für datenintensive Tools wie die professionelle Bearbeitung von Bildern reicht die Leistung kaum aus. Spiele braucht man in diesem Zusammenhang im Grunde gar nicht zu erwähnen. Der Begriff „Multimedia“ sollte also etwas flexibler interpretiert werden. Ansonsten bietet das Notebook eine 500 GByte große Festplatte, vier GByte RAM und einen Intel Core i3-2310M, der über zwei Kerne verfügt, mit einer Taktfrequenz von 2,2 GHz arbeitet und die täglichen Anwendungen (Office, Internet) zügig bearbeitet.

Das 17,3 Zoll messende Panel ist wie so oft nicht entspiegelt, punktet dafür aber mit guter Auflösung (1.600 x 900 Pixel). Wer sich damit nicht zufrieden gibt, kann gespeicherte Bilder und Filme zudem via HDMI ohne Qualitätsverlust an einen externen Bildschirm schicken. Darüber hinaus gibt es an Schnittstellen einen analogen VGA-Port, einen Kartenleser sowie drei USB-Buchsen, von denen leider keine den modernen 3.0-Standard unterstützt. Schnelle Datentransfers sind also nicht möglich. Seinen Platz im Netz findet der 3,31 Kilogramm schwere Bolide schließlich per integriertem WLAN, auf den Funkstandard Bluetooth muss man dagegen verzichten.

Ein richtiges Multimedia-Notebook ist das Pavilion g7-1114sg von Hewlett-Packard natürlich nicht. Wer hier realistische Erwartungen hat, dürfte mit dem 17-Zöller dennoch seine Freude haben. Die CPU verspricht eine flotte Performance, zudem muss man nicht allzu tief in die Tasche greifen: Bei Amazon kostet das g7 derzeit moderate 550 Euro.

Pavilion g7-1100sg

Gewöhn­li­che Onboard-​Gra­fik

Das Pavilion g7-1100sg von Hewlett-Packard kämpft mit der klassischen Einsteiger-Krankheit: Angepriesen als Multimedia-Notebook hat der 17-Zöller trotzdem nur eine gewöhnliche Intel HD Graphics 3000 an Bord, die vor allem im Gaming-Bereich recht schnell an ihre Grenzen stößt.

Ältere Spiele sollten – zumindest bei reduzierten Detailstufen – zwar einigermaßen reibungslos laufen, für datenintensivere Games ist die Grafik allerdings keineswegs geeignet. Zumal noch ein weiteres Problem hinzukommt: Da der Chip über keinen separaten Videospeicher verfügt, greift er im Einsatz auf die vier GByte RAM des Prozessors zurück – was im Gegenzug wiederum die Arbeitsgeschwindigkeit des Notebooks beeinträchtigen kann. Am besten vergisst man deshalb einfach das große Wort „Multimedia“ aus dem Werbetext und wirft einen Blick auf die ansonsten wirklich ordentliche Ausstattung. Der Zweikerner Intel Core i3-2310M rechnet mit 2,1 GHz, kann dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig bearbeiten und bringt genügend Power mit, um die täglichen Arbeiten zügig zu erledigen. An der Kapazität der Festplatte (500 GByte) gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Das 17,3 Zoll große Panel löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, alternativ kann man gespeicherte Filme via HDMI verlustfrei zu einem externen Panel schicken. Ansonsten gibt es an Schnittstellen eine VGA-Buchse, zwei Kartensteckplätze sowie drei USB 2.0-Ports für die Anbindung der üblichen Peripheriegeräte. Schnelle Datentransfers (USB 3.0. eSATA) sind leider nicht möglich. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem DVD-Brenner und einem integrierten WLAN-Modul, mit dem sich eine drahtlose Verbindung ins Internet herstellen lässt.

Sofern man auf anspruchsvolle Spiele verzichtet, ist das HP Pavilion g7-1100sg unterm Strich gut aufgestellt. Der Prozessor ist leistungsfähig und auch die Anschlussleiste reicht für den normalen Hausgebrauch aus. Bei Amazon kostet das Notebook derzeit moderate 500 Euro.

Pavilion g7-1105sg

Attrak­ti­ves Ein­stei­ger-​Note­book

Hewlett-Packard bringt mit dem Pavilion g7-1105sg ein neues Multimedia-Notebook auf den Markt, das sich vor allem an kostenbewusste Einsteiger richtet. Für moderate 600 Euro erhält man bei Amazon ein gutes Rundumpaket, das mit leistungsfähiger Hardware und einem ordentlichen Display überzeugen kann.

Angetrieben wird das Notebook von einem schnellen Core i5-2410M, der zu Intels zweiter Generation gehört und im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz taktet. Dank integrierter HyperThreading-Technik lassen sich zudem bis zu vier Aufgaben gleichzeitig bewältigen. Damit dem Prozessor hierbei nicht die Luft ausgeht und eine akzeptable Betriebsgeschwindigkeit garantiert ist, stellt der Arbeitsspeicher ordentliche vier GByte RAM zur Verfügung. Auch die Festplatte entspricht mit 500 GByte dem üblichen Mittelklasse-Standard. Etwas enttäuschend ist die eingebaute Grafiklösung. Zwar verfügt die AMD Radeon HD 6470M über einen dedizierten Videospeicher, allerdings kann sie in Sachen Performance kaum mit der starken CPU Schritt halten. Für begrenzt anspruchsvolle Spiele, HD-Videos und die täglich anfallenden Office-Tools reicht die Grafik trotzdem ohne Probleme aus.

Bei den weiteren Komponenten gibt es – vor allem mit Blick auf den moderaten Preis – wenig Anlass zur Kritik. Das 17,3 Zoll große Panel löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf und stellt die Medieninhalte im typischen 16:9-Format dar. Für den Anschluss an einen externen Bildschirm gibt es eine moderne HDMI- und eine VGA-Buchse, außerdem sind insgesamt drei USB 2.0-Ports mit dabei. Schnelle Datentransfers via eSATA oder USB 3.0 sind leider nicht möglich. Ins Internet geht es drahtlos per integriertem WLAN, Bluetooth wird laut Hersteller nicht unterstützt.

Alles in allem kann sich das in Anthrazit erhältliche Pavilion g7-1105sg von HP absolut sehen lassen. Die Anschlussleiste stellt die wichtigsten Tools bereit, der Prozessor ist leistungsstark und auch mit der Grafik sollten vor allem Einsteiger gut leben können.

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Datenblatt zu HP Pavilion g7

Batterietechnologie Lithium-Ion
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Display
Displaygröße 17,3"
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen 412 x 267 x 36,8 mm

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